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Wi(e)der die Klimahysterie

Endlich ist der Tag da, nach dem sich alle so gesehnt haben. Der Tag, an dem sich die Menschen der Erde alle mit demselben Thema befassen, einem Thema von monumentaler Tragweite. Vor allem junge Leute treffen zusammen, um zu demonstrieren, was sie in der vergangenen Sommerpause an neuen Techniken und Strategien erlernt haben.

Sie werden sich die Bälle zu spielen, ihre Gegner, die nicht einsehen wollen, wie überlegen in Wissen und Taktik sie sind, zu Fall bringen, mit geballter Macht zurückdrängen und den Block derer, die immer noch leugnen wollen, was doch so offenkundig ist und in der Überlegenheit mit der die Bemühungen der Leugner zurückgedrängt werden, seinen Niederschlag findet, in die Knie zwingen und in besonderen Fällen in die Sin Bin schicken.

Die Augen der Welt sind auf die Jugend der Welt gerichtet.

Eltern stehen voller Stolz hinter ihren Kindern.

Ihre Lehrer stehen am Rand des Geschehens und betrachten mit einer Mischung aus Stolz, Zuversicht und Hoffnung den stetigen und unerbittlichen Einsatz ihrer Schützlinge, die sie nicht nur mental, sondern auch physisch auf die Herausforderungen, die nicht nur heute, sondern in den kommenden Wochen auf sie warten, eingestimmt haben.

Die Aufregung, ja die Begeisterung sie sind greifbar. Die Konversion ist nur noch einen touch down, wie es unter Kennern der Szene heißt, entfernt.


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Bald geht es los, und dieses Mal wird etwas passieren, denn dieses Mal wird sich die Hierarchie der Welt ändern. Bis gestern war die Aussicht düster, ja schwarz, All Black, wie wir in Britannien sagen. Aber die schwarzen Tage sind gezählt. Es kündigen sich großer Veränderungen an. Aus 20 Ländern kommen die besten, die fittesten, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die die größte Aussicht haben, Geschichte zu schreiben und das Jahr 2019 zu einem Jahr zu machen, an das kommende Generationen noch lange zurückdenken werden.

Sie werden an die Demonstration von Macht und Durchsetzungskraft denken.

Sie werden das Loblied derjenigen singen, die es geschafft haben, mit ihrem Willen geschafft haben, der Zukunft ihren Stempel aufzudrücken und Nummer 1 in der Welt zu werden, Nummer 1, Weltmeister.

Millionen werden gebannt vor ihren Monitoren sitzen und die Ereignisse hautnah und live verfolgen!

Ja, die Welt blickt derzeit nach Japan.

Das Land, in dem sich erstaunliche Dinge ereignen.

Das Land, in dem sich wichtige Dinge ereignen.

Das Land, das in manchen Zeitgenossen, die man vor allem in Wales findet, Engagement, Kreativität und Leistungswille in einer Weise weckt, die man kaum für möglich gehalten hat.

 

 

Ja, endlich ist es soweit.

Der Rugby Worldcup 2019 beginnt heute.

Natürlich der Rugby Worldcup, die wichtigste Sache der Welt.

Was dachten Sie, worüber wir schreiben?

2019 ist das Jahr, in dem Wales den Rugby Worldcup gewinnen wird. Darüber besteht ein 97,5%iger Konsens unter den Experten, die etwas von Rugby verstehen. Auch aus der Erweiterung der Hockey-Stick-Theorie von Michael Mann, die wir zugegebener Maßen aus einem anderen Ballsport entliehen haben, geht eindeutig hervor, dass dann, wenn man die vergangenen Rugby-Worldcups zu Grunde legt und dahingehend gewichtet, dass Wales immer ein schlechteres Team entsandt hat, als es dieses Mal der Fall ist, während alle anderen Teams weit über ihrem derzeitigen Potential gespielt haben, dass dann Wales eindeutiger Sieger des Worldcups sein wird.

Natürlich ist jedes Spiel in Japan klimaneutral.

Das CO2, das die Spieler ausatmen reicht, um das Wachstum des Rasens, den sie mit ihren Stollen ramponieren, so zu befördern, dass die Anzahl der Grashalme vor und nur wenige Stunden nach dem Spiel identisch ist.

Die Hitze im Stadion bringt auch das letzte Eis, das man sich beim Eismann gekauft hat, zum Schmelzen und lehrt somit, wie wichtig es ist, zeitnah und schnell zu handeln, um Schmelzwasser auf den eigenen Hosen zu vermeiden.

Maeddu’r Saeson sy’n bwysig!


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