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Zeitungsmeldungen beleuchtet

Dazu mal ein "kleiner Kommentar"

Bedeutet auch 3 von 4 Flüchtlingen haben keinen Job.... Nehmen wir mal 2 Mio an Flüchtlingen an dann sind gerade 500 000 davon produktiv tätig. Nehmen wir den Durchschnittsverdienst (3500 € / Monat) als deren Gehalt an (ha ha ha) dann
verdienen die rund 21 000 000 000 (im Jahr), nehmen wir einen Kostenaufwand von jedem der anderen Flüchtlinge von 500 € / Monat an erhalten wir:
1 500 000 * 500 * 12 = 9 000 000 000 (im Jahr)
 
Nehmen wie eine Abgabenquote von 40% an, würden die arbeitenden Flüchtlinge ca 8 400 000 000, Steuern und Abgaben tragen. Das Defizit betrüge nur 600 000 000. Tatsächlich sieht es so aus: https://www.tagesspiegel.de/politik/kosten-der-fluechtlinge-globale-rechnung/19314440.html
 
Man kann sich nun vorstellen was jeder 4-te maximal bedeutet. Und es zeigt sich wie man die Kosten ausblendete.
 
Es zeigt nur eins, die Flüchtlinge tragen nicht zum Wohlstand bei sondern müssen ausgehalten werden.
"Es zeigt nur eins, die Flüchtlinge tragen nicht zum Wohlstand bei sondern müssen ausgehalten werden. "
Die Flüchtlinge sollen ja auch nicht zum Wohlstand beitragen, sondern dass unser Land in  Multikulti-Farben schillert und an Vielfältigkeit gewinnt.
Quote from corvusalbusberlin on June 3, 2018, 12:38 pm
"Es zeigt nur eins, die Flüchtlinge tragen nicht zum Wohlstand bei sondern müssen ausgehalten werden. "
Die Flüchtlinge sollen ja auch nicht zum Wohlstand beitragen, sondern dass unser Land in  Multikulti-Farben schillert und an Vielfältigkeit gewinnt.

Nun die Wähler gutieren es. Was soll uns das dann sagen?

 

"Nun die Wähler gutieren es. Was soll uns das dann sagen?"

Sie haben die Antwort schon gegeben. Der Wähler will es so. 

Solange der Staat den Bürger in Maßen - also häppchenweise  füttert, wird er es schlucken.

Aber wehe, er bekommt  eins richtig auf die Rübe.

Z. B. Harz IV Streichung von einem Monat auf den anderen.

Raten Sie mal, was dann hier los wäre.

Und das wissen diese Arschgeigen sehr genau.

Quote from corvusalbusberlin on June 4, 2018, 5:17 pm

"Nun die Wähler gutieren es. Was soll uns das dann sagen?"

Sie haben die Antwort schon gegeben. Der Wähler will es so. 

 

In der Tat, nur wie jammern auch diejenigen die so wähten? Ich kann genau sagen ab wann ich damit aufhörte nach der BTW in 2009. Das ist inzwischen eine ganze Weile  her. Wenn ich das schaffen konnte, warum dann nicht Andere auch?

Ich habe  bei den BTW 2001 nicht mehr gewählt

Bei den Berlin-Wahlen  -  20017 - habe ich   zum ersten Mal AfD gewählt. Und nicht etwa, weil ich eine "Rechtsradikalin"  bin.

Wenn ich falsch liege,  muss ich das in Kauf nehmen.

Von den etablierten Parteien - gleich welcher Couleur -  kann man meiner Ansicht keine mehr wählen.

Das ist meine Überzeugung.

Aber wenn sich in  den Köpfen der Menschen  nichts  verändert,  wird sich  auch weiterhin nichts verändern.

Die Briefe  von Hesse von 1904 bis 1962 haben mich tief beeindruckt.

Z. B. "An einen jungen Mann in Deutschland.  1932"(Darf man das Wort Deutschland heute überhaupt noch nennen?)

"Jeder, der seinen Weg geht, ist ein Held. Jeder, der das wirklich tut und lebt, wozu er fähig ist, ist ein Held - und selbst wenn er dabei das Dumme und Rückständige tut, ist er viel mehr, als tausend andere, die von ihren schönen Idealen bloß reden, ohne sich ihnen  zu opfern. "

Das Wort "opfern" ist vielleicht in unseren Köpfen  zu hochtrabend. Das sind große Worte.

Hesse, auch Miller - auch Politiker und viele andere Menschen haben danach gelebt und auch heute leben viele Menschen ihre Überzeugung. Keine Mitläufer.

Jaspers behandelt dieses Thema auch - ebenfalls Arno Gruen.

Viele Grüße aus Berlin

 

Besser man wählt heute AfD als gar nicht. Ich finde nur die AfD eine für mich nicht wählbare Partei. Ich will keine andere sozialdemokratische Partei an der Macht. Ich möchte, daß wir unseren Staat endlich mal auf anfangen zurecht zu stutzen. Die AfD hat Ihre Lieblinge, wie die CDU/SPD/Grüne etc ihre..... Genau das ist ja da Problem...

 "Ich will keine andere sozialdemokratische Partei an der Macht. Ich möchte, daß wir unseren Staat endlich mal auf anfangen zurecht zu stutzen. "

Sozialdemokratische Partei? Hm, wo ist denn eine? Und den Staat zurechtstutzen, was auch immer......

Das ist ein  hohes  Ziel - aber unerreichbar......Illusionen....

Ja, auch die AfD hat ihre Lieblinge -Wirtschaftslieblinge.  Das ist mir klar, aber Merkel und Nahles  und die Grünen gehören meiner Ansicht nicht dazu.

Es ist ein Versuch - eine ganz kleine Hoffnung, mehr nicht. Ich stehe dazu.

Ich gebe  der AfD  eine Chance. Wenn sie  leichtsinnig vertan wird, werd auch ich nicht mehr wählen. Aber ich habe ja  - wenn überhaupt - nur noch einige Jahre.

Sie  haben einige sehr gute Leute in der Partei. Das Programm habe ich mir durchgelesen, bedeutet aber gar nichts.

Mehr oder weniger  einiges aus dem früheren CDU Programm, obwohl ich die CDU niemals gewählt habe.  Aber gerade von der CDU wird die AfD bekämpft. Einige ihrer früheren Leute. Verrat!!!

Ich habe zu Brandt's Zeiten und auch noch bei Schmidt SPD gewählt und ganz am Anfang  der Grünen auch  Petra Kelly .

Die würde sich im Grabe herumdrehen, was inzwischen aus ihrer Partei geworden ist.

Meiner Ansicht nach sollten Wahlen öffentlich sein. Dann kann man später nicht sagen, aber ich habe die nicht gewählt.

Wenn man schon Mist baut, dann sollte man sich auch dazu bekennen. Und das tut heute keiner mehr.

 

 

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