Tag: Journalismus

Bei Gender hört das Denken auf: Spiegel-Ableger Bento einmal mehr im Lügenmodus

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht das World Economic Forum einen so genannten Gender Gap Report. Warum? Weil im Echozimmer, in dem sich die Beschäftigten vieler Nichtregierungsorganisationen aufhalten, immer noch der Ladenhüter der Frauenrechte nachhallt, auch im Jahre 100+ nach der Einführung des Wahlrechts für Frauen, das damals übrigens von vielen Frauen als unweiblich abgelehnt wurde. Aber

Kreative Zerstörung: Der Stern fällt dem Fortschritt zum Opfer

Jede Innovation hat etwas Zerstörendes, ist kreative Zerstörung, denn das Neue tritt an die Stelle des Alten und das Alte, das mag nun niemand mehr – jedenfalls dann, wenn die Innovation wirklich eine Verbesserung ist. Joseph Schumpeter hat dies und noch viel mehr, was unter dem Stichwort evolutorische Ökonomik an manchen VWL-Lehrstühlen in Deutschland firmiert,

Journalisten beim ZDF – Alle miteinander unzuverlässig

Eigentlich wollten wir diesen Post mit „Oh Herr, schmeiß Hirn“ überschreiben, aber dann hat Dr. habil. Heike Diefenbach darauf hingewiesen, dass vom Himmel fallendes Hirn die Fähigkeit, es auch aufzufangen und zu nutzen, voraussetzt. Also wieder nichts. Entsprechend haben wir uns für den oben genannten Titel entschieden, der eine Kolportage auf den unglaublich differenzierten Titel

Armes Deutschland: Journalisten sind jetzt Steuerfahnder, Staatsanwälte und Richter in einem

Philosophen, Staatsrechtler oder Politikwissenschaftler wie Thomas Hobbes, John Locke oder Giovanni Sartori, sie haben einen Fehler gemacht. Sie haben alle gedacht, Einzelne, also Sie oder wir, seien nur unter ganz bestimmten Bedingungen bereit, Freiheits- und Verfügungsrechte an einen Staat abzutreten und auch dann nur im Rahmen von festen Vorgaben darüber, was staatliche Aufgaben sind und was nicht. Thomas

Journalismus kann jeder: Ein Experiment

Journalismus kann jeder – oder? Pro: Zeitungen unterscheiden sich nur noch im Titel, nicht mehr im Inhalt. Die dpa-risierung ist soweit fortgeschritten, dass derselbe Text in verschiedenen Zeitungen landauf landab erscheint. Journalismus besteht darin, den gelieferten Text in eine vorgegebene Maske zu kopieren. Journalisten recherchieren auch nicht mehr. Meldungen bestehen heute nicht mehr aus recherchierten Fakten,

Das erklärt einiges: Vom Redakteur “Computer” generierte Texte

Beginnen wir mit einem Dementi: Moritz Dobler, der Chefredakteur des Weser-Kuriers, er hat dementiert, dass es beim Weser Kurier von “Robotern geschriebene Fussballberichte” gebe. Man experimentiere derzeit nur mit “computergenerierten Vor- und Nachberichten” für fünf regionale Amateurfussball-Ligen. Die Idee von Kollege Redakteur Computer, an ihr lassen sich eine Reihe von Prämissen darlegen, die es wert

Öffentlich-rechtliche Brandstifter: Logische und psychologische Einblicke in die Berichterstattung

Ganz klar: Die Anschläge in Kopenhagen haben einen islamistischen Hintergrund! Das war schon nach kurzer Zeit geteiltes Wissen der deutschen Medien. Warum? Nun, der Anschlag galt einer Veranstaltung in einem “Kulturcafé im wohlhabenden Kopenhagener Stadtteil Österbro” und den Teilnehmern einer . Diskussionsveranstaltung mit dem Titel “Kunst, Blasphemie und Meinungsfreiheit”. Wer, wenn nicht Islamisten sollte sich

Märchenstunde oder Schmierenjournalismus?

Sarah Schaschek erzählt in Tagesspiegel und ZEIT ein Märchen: Eine reine Magd ist in sozialen Medien verbal gesteinigt worden. Hasspredigten, Hetze und noch viel mehr sind über die reine Magd hereingebrochen – ganz unvermittelt, unverdient, unvorhergesehen. Denn: “Im Netz toben die Maskulisten”, so schreibt Sarah Schaschek in einem Beitrag für den Tagesspiegel in Berlin, den die ZEIT

Studie zu anonymen Bewerbungen: Methode miserabel – Schlussfolgerungen falsch

Vor einigen Tagen ging es wie ein Lauffeuer durch die Presse: Anonyme Bewerbungen reduzieren die Diskriminierug. Wenn Bewerber nicht wissen, dass Lieschen Müller und Ali Karomoglu sich bewerben, dann haben beide eine höhere Wahrscheinlichkeit, zum Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Das war die Nachricht, die die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Christine Lüders, in die Welt verbreitete, und
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