Tag: Liberalismus

Auch Thilo Sarrazin hat das Recht auf freie Meinungsäußerung

Die Luft wird eng für Menschen, die ihre Meinung äußern wollen, und zwar dann, wenn diese Meinung nicht zu dem passt, was von Kommissionen, Konventionen, internationalen Vereinigungen und ich weiß nicht wer sonst noch denkt, er könne vorgeben, was politisch korrekt ist, beanstandet wird. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in die Situation gerate,

Margaret Thatcher: a Working Class Hero

Am Mittwoch, den 17. April findet die Trauerfeier für die am 8. April verstorbene frühere Premierministerin des Vereinigten Königreichs, Margaret Thatcher, statt. Wir zollen mit diesem Beitrag einer Frau Respekt, die die Welt zu einem besseren Platz gemacht hat. Kaum jemand hat mehr für Arbeiter getan als Margaret Thatcher. Kaum jemand gibt ein besseres Rollenmodell

Neoliberalismus

Für alle, die es noch nicht bemerkt haben, ScienceFiles ist ein liberales blog und ich gestehe, ich bin ein Liberaler. Nicht nur ich, nein, bei ScienceFiles wimmelt es von Liberalen. Das ganze Büro von SciencFiles sitzt voller Liberaler: Zwei Erwachsene und vier Katzen, Katzen, die individualistischsten Wesen, die es gibt, echte Liberale eben. Nicht nur

Politik für die Arbeiterschicht

von Dr. habil. Heike Diefenbach & Michael Klein Nicht nur zu uns, auf sciencefiles, verirren sich immer wieder Kommentatoren, die von sich behaupten, sie seien “links” , würden für Arbeiter, die unteren Klassen, die Arbeiterschicht, sozial Benachteiligte, bildungsferne Schichten, Frauen eben all diejenigen kämpfen, die sie in der sozialen Hierarchie unter sich anordnen und bei

Ohne Liberalismus keine Wissenschaft

von Dr. habil. Heike Diefenbach und Michael Klein Liberalismus ist die Basis von Wissenschaft. Das ist unsere Grundüberzeugung, die wir im Folgenden begründen werden. Wir werden Liberalismus dabei auf zwei Ebenen betrachten: Auf der Ebene des Individuums, auf der Liberalismus, eine liberale Grundeinstellung, die Voraussetzung für Erkenntnisgewinn und damit Wissenschaft ist und auf der Ebene

Abschließende Stellungnahme zum Thema “Beschneidung von Jungen”

Dr. habil. Heike Diefenbach und ich haben die Reaktionen auf meine Beiträge zum Thema “Beschneidung von Jungen” mit einer Mischung aus Erstaunen und Erschrecken zur Kenntnis genommen. Ich will im weiteren Verlauf und nunmehr das Thema abschließend, beide Formen der Reaktion auf die weitgehende Abwesenheit einer rationalen Diskussion zum Thema “Bescheidung”, begründen. Zuvor jedoch, will

Der Reiz der Unfreiheit besteht in der Abgabe der Verantwortung – Ein Kommentar

Die Reaktionen auf den letzten Beitrag, “Reiz der Unfreiheit”, in dem ich auf einige Problem hingewiesen habe, die sich mit der in der “Männerbewegung” vorherrschenden Freude über das Urteil des Kölner Landrichters Beenken verbinden, haben mich dazu veranlasst, noch einen post nachzulegen, in dem ich auf die Prämissen aufmerksam machen will, auf denen die zum

Reiz der Unfreiheit

In den letzten Tagen hat ein Urteil des Landgerichts Köln, für das der stellvertretende Vorsitzende Richter am Landgericht Beenken verantwortlich zeichnet, einige Furore gemacht. Gegenstand des Urteils ist die Beschneidung eines vierjährigen Jungen “islamischen Glauben[s]” (4) wie es im Urteil heißt. Das Urteil wird von den einen, wie z.B. Arne Hoffmann, als Bestätigung ihrer Ansicht,

Macht Sozialismus glücklich?

Bei bestimmten Büchern kann man die Rezeptionsgeschichte quasi vorher sagen. Als Richard Wilkinson und Kate Pickett (übrigens in genau der Autorenreihenfolge und nicht etwa umgekehrt, wie Liana Fix in einem Anfall von Genderismus  meint) ihr Buch “The Spirit Level” veröffentlicht haben, in dem Belege zusammengetragen sein sollen, die zeigen, “dass eine … Gesellschaft, in der

Freiheit vom Wohlfahrtsstaat

Richard Thaler und Cass Sunstein waren bereits Gegenstand auf diesem Blog, und zwar mit ihrem Versuch, den Eingriff in die Freiheitsrechte Einzelner durch angeblich gutgemeinte Interventionen von Regierung und Regierungshelfern zu legitimieren. Das Ergebnis vermeintlich “liberalen Paternalismus'”, den Thaler und Sunstein predigen, ist demokratischer Despotismus, wie Alexis de Tocqueville dies genannt hat, die Diktatur der

Marktwirtschaft ist Moral

Die Marktwirtschaft ist ins Gerede gekommen. Die Finanzkrise, so scheint es, verschafft den Kritikern der Marktwirtschaft Flügel: Von Raubtierkapitalismus redet ausgerechnet Helmut Schmidt, und begründet dies damit, dass “manche Topmanager” [so wie manche Politiker] allen Anstand vergessen haben. Wolfgang Schäuble, oberster Hüter des wirtschaftlichen Wachstums in Deutschland, der er eigentlich sein sollte, will nicht mehr
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