Schlagwort: Patriarchat

Sozialwissenschaftliche Phantomjäger –

oder wie man zeigt, dass etwas, das es nicht gibt, dann, wenn man animmt, dass es es doch gibt, sich als gar nicht so schlimm herausstellt, wie man denken könnte, wenn es es gäbe. Ein Großteil der Sozialwissenschaften ist mit der Jagd nach Phantomen beschäftigt. Viele Sozialwissenschaftler widmen sich dem Schattenboxen und eingebildeten “Abstraktionen am

Genderphantasien – Jedem seine eigene Pathologie

Erving Goffman (Goffman & Helmreich, 2007) und Harold Garfinkel (1996) gehören zu den ersten Soziologen, die sich mit Patienten in geschlossenen Anstalten beschäftigt haben, zu den ersten, die versucht haben, die Welt, in der die entsprechenden Patienten leben, zu verstehen. Um einen Einblick in diese Welt zu erhalten, so hat Goffman am Ende einer Reihe

Patriarchat III: Wie und warum der Staatsfeminismus das Patriarchat inszeniert

Das Patriarchat – Teil III von Dr. habil. Heike Diefenbach 3. Das Patriarchat als gesellschaftliche Organisationsform   postindustrieller, moderner Staaten oder der Weltbevölkerung insgesamt Die Auffassung, dass derzeit ein Patriarchat in mehr oder weniger allen Gesellschaften der Erde herrsche oder “zählebige [patriarchalische] Grundstrukturen” (Klenner 2002) (nahezu) überall auf der Welt, auch in postindustriellen, modernen Gesellschaften,

Patriarchat II: Harris’ “starke Kerle” und die Phantasien von Engels

Die folgende Version des Beitrags von Dr. habil. Heike Diefenbach unterscheidet sich von der für die  Wikipedia verfassten Version darin, dass zwei Literaturangaben ergänzt wurden und ein Satz ergänzt wurde. Die im Text angegebene Literatur folgt am Ende von Teil III. Zudem stellen wir im Laufe der Woche einen PDF-File mit dem gesamten Text bereit.

“Patriarchat” – Wikipedia, wissenschaftliche Lauterkeit, und was “Patriarchat” nun wirklich ist und nicht ist

Dr. habil. Heike Diefenbach hat – auf Bitte von Fiona Baine von Wikipedia – sich bereit erklärt, einen Beitrag zum Thema “Patriarchat” zu verfassen. Der Beitrag, der zur Veröffentlichung auf Wikipedia vorgesehen war und von Frau Baine als “hervoragender Essay” bezeichnet wird, wird dennoch nicht auf Wikipedia veröffentlicht, denn die “Beweisführung und … Schlussfolgerungen” sind,

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