Der ewige Zyklus in Wales:
Regen – Sturm – Stromausfall – Regen – Sturm – Stromausfall …
Wir haben ihn gerade zum zweiten Mal in eineinhalb Monaten durchlaufen…. und sind somit bestens vorbereitet auf die stromlose Zeit, die Poletantten wie Ed Miliband, Mad Ed für Briten, vorbereiten.
Demnächst auch aus ihrem Stromnetz: NIX.
Einen sehr hohen Preis, wie immer mehr Kinder am eigenen Leib erfahren.
Mittlerweile ist die Forschung zum Thema „Impfschäden“, das sind in diesem Fall höhere Inzidenzen z.B. neurodegenerativer Erkrankungen wie Autismus, ADHS oder Lernstörungen, so zahlreich, dass man kaum mehr bestreiten kann: der Wahnsinn, der z.B. RKI Impfkalender geworden ist, macht Kleinkinder anfälliger für Krankheiten aller Art, Krankheiten, die sie in ihrer Entwicklung behindern, in ihrem kognitiven Vermögen schädigen, ihre Möglichkeiten auf Teilhabe in der Gesellschaft dezimieren.
Wir haben den Stand der Forschung gerade veröffentlicht.
Die Polizei im Vereinigten Königreich hat ein „Respektproblem“.
Das mag damit zusammenhängen, dass sich die Boobys‘ in bestimmte Regionen einer Stadt gar nicht trauen.
Es mag damit zusammenhängen, dass sie sich dafür hergeben, Bürgern, die auf sozialen Medien ihre Meinung kundtun, einen wackelnden erhobenen Zeigefinger zu präsentieren.
Es mag auch mit Szenen wie dieser zusammenhängen:
Erkennen Sie Fake News?
Wir erkennen Fake News!
Solche Fake News z.B.:
Die Sonderauswertung, die der ARD in die Hände gefallen ist, zeigt genau das nicht. Schüler wurden im Rahmen von PISA u.a. die folgenden Aussagen vorgelegt:
Ich vertraue dem, was ich online lese (37,1% sagen: das treffe auf sie zu (vollständig / zum Teil));
Wenn ich Informationen online suche, vergleiche ich verschiedene Quellen; (61,5% sagen: das treffe auf sie zu (vollständig / zum Teil))
Ich überprüfe, ob Online-Informationen richtig sind, bevor ich sie auf sozialen Netzwerken teile (66,3% sagen, dass sie das tun (vollständig / zum Teil).
Die Schlagzeile der ARD bezieht sich auf die folgenden Ergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen DAS GEGENTEIL dessen, was die ARD behauptet: 83% sagen von sich, dass sie relevante Informationen (mit Mühe) online suchen und finden können, 82% halten sich für fähig, die Qualität der gefundenen Informationen (mit Mühe) beurteilen zu können. Fake News als solche oder Falschaussagen als solche kommen in der Befragung ÜBERHAUPT nicht vor
Was stimmt mit den Leuten bei der ARD nicht, dass sie nun schon Ergebnisse erfinden, die es nicht gibt und was stimmt mit Samuel Greiff nicht, wenn er den folgenden Blödsinn gegenüber der ARD verbreitet:
„Außerdem überprüft etwa ein Drittel der deutschen Jugendlichen nicht, ob Informationen korrekt sind, bevor sie diese in den sozialen Medien weiterverbreiten. Dies liege deutlich unter dem OECD-Durchschnitt von knapp 72 Prozent.
Vielen … Schülern gelingt es leider nicht ausreichend, Fake News als solche zu identifizieren“, erklärte Samuel Greiff vom Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) an der Technischen Universität München (TUM) und Leiter der Pisa-Studie in Deutschland. Es gebe „einen erheblichen Nachholbedarf beim kritischen und reflektierten Umgang mit Informationen im Internet“.
Hier werden Ergebnisse mit der Brechstange zurechtgebogen. Dass ein Unterschied von nicht einmal 6% bei denen, die Informationen überprüfen relevant ist, wäre zu zeigen. Dazu gibt es Tests auf statistische Signifikanz, von denen sich KEIN EINZIGER in dem Pamphlet findet, mit dem der Boden für noch mehr staatlichen Eingriff in die Welt des Internet bereitet werden soll, dieses Mal mit von der ARD erfundenen Meldungen.
Wenn Sie die Rektalforschung von der TUM, der Technischen Universität München, nachlesen wollen, dann können Sie das hier tun.
Jeder von uns handelt in einem Möglichkeitsraum.
Manche von uns, die schon etwas älter sind, erinnern sich noch an den Möglichkeitsraum in ihrer Kindheit, in dem vieles von dem, was heute normal zu sein scheint, normal in Wort und Bild, unvorstellbar gewesen ist.
Möglichkeitsräume kann man z.B. als Feld des Sagbaren fassen.
Redaktionen sind Möglichkeitsräume, in ihnen wird unter anderem festgelegt, was man sagen und schreiben kann, was noch von der „Linie“ der Zeitung gedeckt ist.
Indes, es gibt gewöhnlich zwei Möglichkeitsräume: einen internen und einen externen. Ersterer umfasst das, was man unter sich austauscht, aber nie in letzteren übertragen würde, aus guten Gründen…
Doch manchmal gibt es einen in der Redaktion, der diese Linie, die zwischen internem und externem Möglichkeitsraum verläuft, kraft eigener Dummheit oder von niedrigen Instinkten getriebenen Befriedigungsinteressen nicht zu sehen vermag.
Die Alpen-Prawda hat gerade ein solches Problem:
Und zwar mit dem hier:
Und zwar deshalb:
Der Mann sitzt in Berlin und ist offenkundig radikalisiert.
Und bei der SZ können Sie bald singen:
Ich hab‘ noch einen Radikalen in Berlin …
Dushan Wegner schreibt in einem lesenswerten Essay über das „Nie wieder“, das ihm und Generationen von Schülern im „Nazi-sind-schlimm-Unterricht“ „eingebläut“ worden ist. Die folgende Passage ist dem Essay entnommen:
„Der deutsche Staatsfunk berichtet von »Zehntausenden« (tagesschau.de, 25.1.2025), die »gegen Rechtsruck« demonstriert haben sollten – »rechts« ist deutscher Code für Kritik an linksgrüner Ideologie.
An und für sich ist der Aufmarsch von Demokratiefeinden im »Kampf gegen Rechts«, angeführt und aufgeheizt von Ideologen, leider nicht ungewöhnlich in Deutschland.
Diese Woche aber war die Stimmung besonders euphorisch, geradezu manisch.
Wenige Tage zuvor hatte ein Afghane in Aschaffenburg ein 2-jähriges Kind und einen 41-jährigen Mann so brutal wie »zufällig« zu Tode gemessert. (Ich schrieb darüber im Essay »Brandmauertote, die Opfer einer Ideologie«.)
Die Reaktion der moralisch verantwortlichen Ideologen? Gutgelaunte Aufmärsche »gegen Rechts«.
Macht übers Leben
Es sind die sogenannten Rechten, welche diese Art der so sinnlosen wie herzbrechenden Gewalt in Deutschland beenden wollen.
Doch diese Gewalt ist eine direkte Folge linksgrüner Ideologie – und die Linksgrünen scheinen inzwischen so weit zu sein, sich öffentlich an ihrer vermeintlichen Macht über das Leben zu berauschen.
Im vollen Bewusstsein, dass ihre Ideologie wieder Menschenleben gekostet hatte, feierten Grüne nicht nur in aller Öffentlichkeit, sie nahmen dabei auch ans Manische grenzende Fotos von sich selbst auf, sogenannte »Selfies«. Längst frei von jedem Schamgefühl oder Anstand posteten sie ihre Feierbilder im Internet (@fbrantner, 25.1.2025/archiviert).
Die Perversion feiert fröhliche Feste in Deutschland, angetrieben von Leuten, für die Anstand, die Zeit ist, die sie in einer Reihe warten müsse, ehe sie bedient werden (frei nach Dr. habil. Heike Diefenbach) und Moral ein Wasserbewohner, der sich gerne im Sumpf aufhält.
VW hat in Deutschland eine um 2 Millionen Neuwagen zu große Produktionskapazität.
Deshalb wollte das Unternehmen zwei Fabriken schließen. Zwischenzeitlich ist der Vorstand von dieser Idee, wohl unter dem Druck von Politik und Gewerkschaften abgerückt. Prämien wurden gestrichen und ein Abbau von rund 35.000 Arbeitsplätzen wurde vereinbart.
Davon gehen die 2 Millionen Autos, die VW produzieren könnte, aber nicht absetzen kann, nicht weg. Stillstehende Fertigungsstraßen kosten viel Geld, weshalb sich VW derzeit um einen Partner bemüht. Gegenüber der Financial Times hat Gernot Döllner, CEO von VW, erklärt, man sei offen für Deals mit Chinesischen Partnern, was darauf hindeutet, dass VW vor allem im Elektrogeschäft nach einem kompetenten Partner sucht, mit dessen Hilfe vielleicht sogar der erhebliche Rückstand in Technologie, den deutsche Autobauer, wenn es um Elektroautos geht, gegenüber China haben, aufgeholt werden kann. Ob die eigenen Fabriken auf einer Art Leasing-Basis an Chinesische Autobauer „verliehen“ werden sollen oder eine dauerhaftere Zusammenarbeit geplant ist, ist derzeit noch unklar, klar ist jedoch, dass sich das Blatt massiv gewendet hat.
Der einstige Standort Deutschland, der bekannt war für seine Autos und dessen Technologie Unternehmen weltweit nachgefragt haben, ist nun seinerseits auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Unternehmen, die sich von bestimmten Sparten trennen wollen, wählen Strategien, wie sie VW derzeit antestet.