Totale Kontrolle: Das Motiv hinter dem Klimawandel-Hoax

Tim(othy) Ball ist nicht irgendeiner, der sich zum Thema „anthropogener Klimawandel“ äußert. Tim Ball ist seit 1968 als Klimatologe und Geologe zuerst an der Queen Mary University in London und dann an der University of Winnipeg, zuletzt als Professor für seine Fächer, tätig gewesen. Er kennt sich aus mit der Wissenschaft hinter dem Klimawandel. Tim

Randständig: Wie deviant sind Gender Studies? [Abstimmung]

Die Einladung zu dem folgenden „Workshop“ ist uns gerade auf den Schreibtisch geflattert: Um ein Gefühl für den Aberwitz, der Gender Studies und Gender Studierte auszeichnet, zu bekommen: Stellen Sie sich vor, ein solcher Workshop würde von Physikern veranstaltet oder von Biologen, von Mathematikern, Politikwissenschaftlern oder selbst von Theologen. Dieses Kontrastgruppen-Design macht deutlich: Die Genderista

Moralischer Nicht-Ariernachweis

Refugees Welcome! Den menschengemachten Klimawandel stoppen! CO2-Steuer jetzt! Diesel verbieten, gegen Feinstaub! Wir dürfen den Planeten nicht von alten weißen Männern ruinieren lassen! Jeder Mensch ist Migrant. Miethaie enteignen! Spitzensteuer für Spitzenverdiener! Gegen Rassismus, Sexismus und Ableismus! FCK Nazis! Homosexuelle, Intersexuellen, Transsexuelle, Pansexuelle sind gleichberechtigt. Kinder an die Macht. #Wirsindmehr Gegen Diskriminierung, gegen Rechtsextremismus, gegen

Osterspaziergang

Andere Zeiten, andere Gedichte oder: Klima- und Wertewandel. Urfaust (wohl um 1772) erstes Manuskript Goethes (1806), der Faust wirkt, wie aus einer ganz anderen Zeit: Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick. Im Tale grünet Hoffnungsglück. Der alte Winter in seiner Schwäche zog sich in rauhe Berge zurück. Von

Ursache und Wirkung? Ich glaube nur, was ich sehe!

Klimawandelmodelle basieren auf Korrelationen, die zu Kausalitäten erklärt werden. Feinstaubtotenberechnungen basieren auf Annahmen darüber wie Korrelationen zu Kausalitäten werden. David Hume hat das Problem der Kausalität philosophisch erledigt. Es gibt keine Kausalität. Es gibt nur zeitlich aufeinanderfolgende Ereignisse, von denen wir uns einbilden, das zeitlich Vorausgehende sei kausal für das zeitlich Nachfolgende. Tatsächlich kann man

Karfreitags-Opferphantasie: Die ARD manipuliert und verfälscht wieder

Wir werden den Eindruck nicht los, dass es bei der ARD-Tagesschau Leute gibt, die jeden Tag aufs Neue hoffen, dass es in Nordirland zu Ausschreitungen kommt, dass der alte Nordirlandkonflikt, der mit dem Good Friday Agreement von 1998 beigelegt wurde, wieder aufflammt und die Hoffnung Befürchtung, die öffentlich-rechtliche Schreiber immer wieder äußern, nämlich dass als

Eco-Loones: Umweltschützer müllen London voll

Wenn sich eine Gruppe „Exitinction Rebellion“ nennt, dann ist schon in der Benennung deutlich, dass es hier nicht um ein ernsthaftes Anliegen geht. Deshalb gelten die Kinder aus der Mittelschicht, die derzeit in Großbritannien versuchen, sich als Klimaretter zu inszenieren und in den Spuren von Bill Gates und anderen superreich-Gelangweilten, die erst den Umweltschutz und

Tanzverbot

Alle Jahre wieder, ist Tanzverbot ein Twitter-Trend. Denn: An Gründonnerstag und Karfreitag ist das Tanzen verboten und das mögen manche gar nicht. Zunächst zum rechtlichen Teil, wie er sich z.B. im  Gesetz über die Sonn- und Feiertage des Landes Nordrhein-Westfalen, findet: § 5 Verbotene Veranstaltungen (1) An Sonn- und Feiertagen sind während der Hauptzeit des

DIW-Studie erbringt neue Indizien einer Benachteiligung von Jungen im Bildungssystem

Es ist eine Binsenweisheit, die in allen PISA-, PIRLS oder Element-Studien bestätigt wird: Jungen sind in Schreiben und Lesen schlechter als Mädchen, während Mädchen bei ihren Leistungen in Mathematik hinter Jungen zurückbleiben. Erklärungen für diesen Befund gibt es bislang nur als ad-hoc-Phantasien in feministisch: Rollenbilder sind schuld, in biologisch: männliche und weibliche Gehirne sind unterschiedlich

Linksextreme Netzwerke – BMFSFJ finanziert Extremisten damit sie Extremismus bekämpfen

Ein Weg, sich von Steuerzahlern aushalten zu lassen, besteht darin, sich ein Auskommen als Streiter für das subventionierte Gute zu verschaffen. Dazu braucht man zunächst einen pathetisch-affektiven Namen. „Miteinander“ klingt gut. Miteinander klingt nach Gemeinschaft, nach Friede, Freude und Eierkuchen. Das gefällt Ministerien. Um das Miteinander auch gewinnbringend vermarkten zu können, muss es nun gelingen,

Schnüffelstaat: Seit 2005 sind die Kontoabfragen um 7800% gestiegen

Wer erinnert sich noch an den Zensus von 1987? Damals war die Rede vom Gläsernen Bürger allgegenwärtig. Vornehmlich linke Gruppen haben dazu aufgerufen, die Volkszählung zu boykottieren, u.a. mit dem Argument, die Datenerhebung diene dem Staat dazu, genauere Zugriff auf seine Bevölkerung zu erhalten. Dann kamen die Linken selbst an die Regierung. Und plötzlich war

Gesinnungs-Hilfs-Polizisten

Die Helden des Alltags, sie haben sich verändert. Früher waren Helden des Alltags Menschen, die etwas Produktives, etwas für andere Hilfreiches getan haben. Heute sind diejenigen, die sich für Helden des Alltags halten, die sich auf die Schulter schlagen und dafür auch noch Zuspruch erwarten, Verbalakrobaten, selbstgerechte Krieger für das von Ihnen verkündete Heil, Streiter

Einsatz: 1.021.186,34 Steuereuro; Ergebnis: Gender-Belanglosigkeit und Handlungsempfehlungen, die niemand will

Von November 2012 bis Ende Juni 2015 wurden in einem „Verbundvorhaben der Technischen Universität Berlin und der Freien Universität Berlin“ mit dem Namen „genderDynamiken. Fallstudien zur Verschränkung von Fachkulturen und Forschungsorganisationen am Beispiel der Physik“ 1.021.186,34 Steuereuro (466.635,04 Euro davon wurden aus dem ESF zweckentfremdet) vergraben. Ergebnis: Ein Abschlussbericht von mageren 16 Textseiten Eine Tabelle
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