Die Geschichte, die Linke nach wie vor erzählen: Massen-Zuwanderung bringt Fachkräfte, Gebildete, die ihre Heimatländer verlassen, um sich in Europa auf Basis ihres Wissens, ihres Humankapitals etwas aufzubauen.
Richard Lynn und David Becker haben über Jahrzehnte Daten aus Studien, in denen der IQ gemessen wurde, zusammengetragen. Lynn ist 2023 verstorben. Becker aktualisiert die Daten weiterhin, zuletzt in einem Update aus dem Jahre 2023: 656 Datensätze für 130+ Länder mit gut 600.000 Getesteten sind im aktuellen Datensatz von Becker (und Lynn) enthalten, genug Material, um die Ergebnisse zu aggregieren und einen „nationalen IQ“ für Länder zu bestimmen. Einen „nationalen IQ“ gibt es natürlich nicht, das Maß kann jedoch als Anhaltspunkt dafür dienen, wie gebildet / intelligent der durchschnittliche Bewohner eines Landes ist.
Mit dem Update das Jahres 2019 haben damals noch Lynn und Becker die folgende Abbildung, die die IQ-Verteilung nach Land darstellt, veröffentlicht. Damals lag der globale IQ bei 81.90. Mehrere Updates später ist der globale IQ gestiegen, im Wesentlichen deshalb, weil sich Becker bemüht hat, die Werte mancher afrikanischer Länder mit einer besseren Methodik zu bestimmen. Im Schnitt sind die Werte dadurch um knapp 10 Punkte höher (was 60 war ist nun 70, was die Sache nur bedingt besser macht) als in der folgenden Abbildung, am generellen Muster ändert sich jedoch überhaupt nichts:
Wie Daten von Frontex und der IOM (Internationale Organisation für Migration) zeigen, kommen derzeit die meisten Facharbeiter aus in Reihenfolge:
- Mali
- Guinea
- Senegal
- Algerien
- Marokko
- Tunesien
- Nigeria
- Elfenbeinküste
- Eritrea / Somalia
- Ägypten / Sudan
nach Europa.
