Wenn man alt genug ist, sich noch an bessere Zeiten zu erinnern, dann umfasst diese Erinnerung die Unbeschwertheit, mit der man sich auf Reisen begeben, Städte erkunden, an Veranstaltungen teilnehmen konnte, ohne über seine Schulter nach messerschwingenden Irren Ausschau zu halten oder Angst davor zu haben, mit anderen Teilnehmern einer Veranstaltung in die Luft gesprengt zu werden.
Etwas hat sich massiv zum Schlechteren in westlichen Gesellschaften verändert und dieses Etwas hängt, ob man das zu geben will oder nicht, mit der Massenzuwanderung von Leuten zusammen, die Misfits sind (vermutlich der Grund, warum sie überhaupt migriert sind), die mit anderen Vorstellungen darüber, was erlaubt ist und was nicht, anderen Vorstellungen im Hinblick auf das „normale“ Verhalten, anderen Vorstellungen im Hinblick auf Eigentum, Mord und Totschlag und vieles mehr kommen und keinerlei Anstalten machen sich zu integrieren, also die kulturellen Erwartungen der Menschen zu ERLERNEN, die an dem Ort, den sie heimsuchen, leben.
Entsprechend sind solche Ereignisse wie gestern in London Ealing mittlerweile ganz normal geworden: Am 27. Juni hat ein, wie es in den britischen Medien heißt, Brite, somalischer Abstammung, sein Auto – er wurde mittlerweile wegen versuchten Mordes angeklagt, so dass man davon ausgehen kann: ABSICHTLICH auf dem Ealing Braodway in London in Passanten gelenkt, fünf Menschen verletzt, drei davon so schwer, dass sie in ein Krankenhaus verbracht werden musste, zum Glück keinen davon lebensgefährlich.
Wie gewöhnlich, wenn sich derartige Dinge in Britannien ereignen, ist sich die Polizei schnell sicher, dass kein „terroristischer Hintergrund“ vorliegt.
Eine Freedom of Information Act Anfrage zeigt, dass Personen aus Somalia eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit haben, wegen einer Straftat festgenommen zu werden (64 pro 1000) als britische Bürger (12 pro 1000). Unter den Insassen von Gefängnissen sind Somali ebenfalls überrepräsentiert.
Es gibt noch andere Probleme mit Personen somalischer Herkunft, die man nur antippen muss, um den Rassismus-Schrei auszulösen:
Im Oktober 2021 hat Ali Harbi Ali (ebenfalls ein Brite somalischer Abstammung) den konservativen Parlamentarier Sir David Ames, in seinem Wahlkreis Leigh-on-Sea in Essex erstochen.
Vor wenigen Monaten im April 2026 ist Essa Suleiman ein 45jähriger „Brite“ somalischer Abstammung mit einem Messer durch Gooblers Green gelaufen und hat Jagd auf Passanten gemacht, vor allem, wenn es sich dabei um Juden gehandelt hat. Der Vorfall wurde und wird als terroristischer/antisemitischer Anschlag behandelt.
Zwei weitere Fälle von Briten somalischer Herkunft, bei denen man sich fragt, wo in der Statistik sie einsortiert werden, unter den 12 pro 1000 Briten, die entsprechend der Freedom-of-Information-Act Anfrage, die oben zitiert wurde, wegen einer Straftat festgenommen werden oder unter den 64 pro 1000 Somalier, die inhaftiert werden.
Eine rhetorische Frage, denn natürlich werden die „Somalier“ britisiert und auf diese Weise, die Kriminalstatistik verfälscht – ein Brauch, der nicht nur im Vereinigten Königreich angewendet wird, um die neue Normalität, wie sie gerade wieder in Ealing zu beobachten war, zu einer indigenen, nicht zu einer zugewanderten Normalität zu machen.
Alles, was heute Politik sein soll, ist ein großangelegter Versuch, Leute zu belügen und zu betrügen, sie zu täuschen, um sie entweder ausnehmen oder kontrollieren oder zu Dingen manipulieren zu können, die sie von sich aus nicht getan hätten, zuweilen einfach aus Freude daran, dass man eine Position ergaunert hat, die es erlaubt, Mitbürger zu drangsalieren, eine Freude, aus der sich diese Leute offenkundig „Status“ ableiten – abgesehen davon eine Freude, die auf Bösartigkeit basiert.
Es gibt Tage, an denen man wehmütig auf die 1980er Jahre zurückblickt und sich fragt, wie der Westen derart verkommen, verslummen konnte. Und vielleicht müssen wir uns alle an die eigene Nase fassen, weil wir nicht entschlossen und aggressiv genug gegen gehalten haben, als die ersten Polit-Darsteller und Opportunisten aufgetaucht sind, die für sich in Anspruch genommen haben, in den Leben anderer Menschen regulativ herumfuhrwerken zu können, andere Menschen für ihre ideologischen Splees zahlen und bluten zu lassen, letzteres nicht im figurativen Sinne.
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Die Bürger gewöhnen sich daran — kaum noch eine Meldung wert für die meisten — jetzt ist sowieso WM— und es gibt Konzerte und Fernsehen usw, usw — is doch alles gut — bis es eine Familie persönlich trifft –
Nach meinem Eindruck war um 2010 so ein Kipp-Punkt, wo öffentliche Figuren wie Thilo Sarrazin, Kirsten Heisig und Heinz Buschkowski drohten die linke Deutungshoheit zu brechen. Es gab zu der Zeit Reportagen über Brennpunktschulen, Stichwort Rütlischule.
Gleichzeitig war aber unter denen, die z.B. den Islam kritisierten und ebenfalls noch halbwegs als Mainstream u. seriös galten, wie z.B. Wolfgang Bosbach oder Dieter Nuhr, eine deutlich fehlende Solidarität gegenüber Leuten wie Sarrazin zu beobachten. Man fasste sie nicht mal mit der Kneifzange an vermutlich aus Sorge wegen Kontaktschuldvorwurf. Dieser Mangel an Solidarität herrscht nach wie vor, alle geben sich einzelkämpferisch kritisch, keiner verteidigt seine thematisch-kritischen Weggefährten, wenn sie linksorchestriert diffamiert werden.
Diese fehlende Solidarität scheint mir ein Problem zu sein. Aber auch die Tatsache, dass Konservative ein anderes Naturell als Linke haben. Linke sind Eifferer, missionarisch gepolt, Abwesenheit von Selbstzweifel. Das macht sie zu guten Propagandisten und ideal zum Übernehmen von Multiplikatorpositionen etwa in Medien und Bildungsbereich. So das war mein Senf zur Erklärung des trüben Status Quo.
guter Anhaltspunkt sind die WEF Pläne der Milliardäre:
– einheitsbraune Mischrasse
– gerade „schlau“ genug, SKLAVEN Arbeit zu verrichten
– zu dumm, ihr SKLAVEN Dasein zu realisieren
– 500 Millionen als MAX. Weltbevölkerung
– leicht zu steuernde Masse
– mit Brotkrumen abzuspeisen
– ALLES rein Weisse vernichten
– siehe meinen: Namen, der sagt ALLES. 😉
Für mich der wichtigste Satz ist dieser :
Zitat
Alles, was heute Politik sein soll, ist ein großangelegter Versuch, Leute zu belügen und zu betrügen, sie zu täuschen, um sie entweder ausnehmen oder kontrollieren oder zu Dingen manipulieren zu können, die sie von sich aus nicht getan hätten, zuweilen einfach aus Freude daran, dass man eine Position ergaunert hat, die es erlaubt, Mitbürger zu drangsalieren, eine Freude, aus der sich diese Leute offenkundig „Status“ ableiten
Zitat Ende
Das ist das was hier schon viel eher, seit Jahrzehnten, am meisten auffällt und eines der Kernprobleme offenbart.
Es gibt hier Leute auf dem Planeten, die meinen sich über andere Menschen erheben zu dürfen, aber es gibt kein Recht zu herrschen..
Mir geht diese Reglemtierung und all ihre Formen davon, am meisten auf die Ketten und ich sehe dies als Verbrechen an.
Uns wird bewusst die angehende Utopie mittels technologischem Fortschritt und alles was daraus ermöglicht wird, unterschlagen und ersetzt mit Herrschaft einer Machtsekte und Dystopie, die gleichzeitig darüber ihre Kontrolle, Macht und ihren Besitz erhalten will.
Da diese Sekte global aggiert, brauchen wir also alle Leute in den Ländern, diese Systemkrankheit zu stoppen und eine 180° Wende hinzulegen.
Der deutsch-französischer Journalist, Sachbuchautor und Publizist Peter Scholl-Latour war in den 1970er Jahren Programmdirektor des WDR-Fernsehens, zu einer Zeit also, als auf die „Öffentlich –Rechtlichen Medien“ diese Qualitäts-Bezeichnung (im Gegensatz zum DDR -Staatsfunk) noch (einigermaßen) zutraf.
Er beschrieb das Problem der unkontrollierten Masseneinwanderung derjenigen, die gar nicht die Absicht oder die Fähigkeit haben, sich die gesellschaftlichen Normen des Gastlandes zu eigen zu machen, weil sie einfach nicht über die dafür notwendige soziale Kompetenz verfügen (in den Slums von Kalkutta braucht man eher martialische Fähigkeiten, um zu überleben), mit dem genialen, kurzen Statement (Zitat):
„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta“.
Dass er damit recht hatte, zeigt die Einwanderungsstatistik der letzten 10 Jahre, aus der ersichtlich ist, dass das Fachkräfte“-Problem mittels Zuwanderung MITNICHTEN gelöst wurde (also die Anzahl von Einwanderern mit technischer UND sozialer Kompetenz viel zu gering ist), dafür aber die Überrepräsentation von Einwanderern in der Kriminalstatistik nicht mehr zu übersehen ist.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hatte am 20. April 2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 vorgestellt:
Demnach sind bei der Gewaltkriminalität weiterhin nichtdeutsche Tatverdächtige mit 42,9 Prozent deutlich überrepräsentiert, obwohl (Stand 2019) nur 19,2 Prozent der Bevölkerung außerhalb des heutigen Staatsgebiets der Bundesrepublik geboren worden waren.
Das Gleiche gilt für Sexualdelikte. Hier liegt der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei 38,5 Prozent.
Wer angesichts dieser berohlichen Zahlen nicht zu einem radikalen Umdenken in der Einwanderungs- und Abschiebe-Strategie bereit ist, der muß sich den Vorwurf gefallen lassen, unter dem Deckmantel der Humanität mit Absicht Schaden unter der autochthonen deutschen Bevölkerung anrichten zu wollen.
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Nach meinem Eindruck war um 2010 so ein Kipp-Punkt, wo öffentliche Figuren wie Thilo Sarrazin, Kirsten Heisig und Heinz Buschkowski drohten die linke Deutungshoheit zu brechen. Es gab zu der Zeit Reportagen über Brennpunktschulen, Stichwort Rütlischule.
Gleichzeitig war aber unter denen, die z.B. den Islam kritisierten und ebenfalls noch halbwegs als Mainstream u. seriös galten, wie z.B. Wolfgang Bosbach oder Dieter Nuhr, eine deutlich fehlende Solidarität gegenüber Leuten wie Sarrazin zu beobachten. Man fasste sie nicht mal mit der Kneifzange an vermutlich aus Sorge wegen Kontaktschuldvorwurf. Dieser Mangel an Solidarität herrscht nach wie vor, alle geben sich einzelkämpferisch kritisch, keiner verteidigt seine thematisch-kritischen Weggefährten, wenn sie linksorchestriert diffamiert werden.
Diese fehlende Solidarität scheint mir ein Problem zu sein. Aber auch die Tatsache, dass Konservative ein anderes Naturell als Linke haben. Linke sind Eifferer, missionarisch gepolt, Abwesenheit von Selbstzweifel. Das macht sie zu guten Propagandisten und ideal zum Übernehmen von Multiplikatorpositionen etwa in Medien und Bildungsbereich. So das war mein Senf zur Erklärung des trüben Status Quo.
[…] Source : Lire l’article original […]
Die Frage ist, wer profitiert davon? Wer instruiert die Politikerdarsteller, diesen Bevölkerungsaustausch umzusetzen und warum?
guter Anhaltspunkt sind die WEF Pläne der Milliardäre:
– einheitsbraune Mischrasse
– gerade „schlau“ genug, SKLAVEN Arbeit zu verrichten
– zu dumm, ihr SKLAVEN Dasein zu realisieren
– 500 Millionen als MAX. Weltbevölkerung
– leicht zu steuernde Masse
– mit Brotkrumen abzuspeisen
– ALLES rein Weisse vernichten
– siehe meinen: Namen, der sagt ALLES. 😉
Für mich der wichtigste Satz ist dieser :
Zitat
Alles, was heute Politik sein soll, ist ein großangelegter Versuch, Leute zu belügen und zu betrügen, sie zu täuschen, um sie entweder ausnehmen oder kontrollieren oder zu Dingen manipulieren zu können, die sie von sich aus nicht getan hätten, zuweilen einfach aus Freude daran, dass man eine Position ergaunert hat, die es erlaubt, Mitbürger zu drangsalieren, eine Freude, aus der sich diese Leute offenkundig „Status“ ableiten
Zitat Ende
Das ist das was hier schon viel eher, seit Jahrzehnten, am meisten auffällt und eines der Kernprobleme offenbart.
Es gibt hier Leute auf dem Planeten, die meinen sich über andere Menschen erheben zu dürfen, aber es gibt kein Recht zu herrschen..
Mir geht diese Reglemtierung und all ihre Formen davon, am meisten auf die Ketten und ich sehe dies als Verbrechen an.
Uns wird bewusst die angehende Utopie mittels technologischem Fortschritt und alles was daraus ermöglicht wird, unterschlagen und ersetzt mit Herrschaft einer Machtsekte und Dystopie, die gleichzeitig darüber ihre Kontrolle, Macht und ihren Besitz erhalten will.
Da diese Sekte global aggiert, brauchen wir also alle Leute in den Ländern, diese Systemkrankheit zu stoppen und eine 180° Wende hinzulegen.
Der deutsch-französischer Journalist, Sachbuchautor und Publizist Peter Scholl-Latour war in den 1970er Jahren Programmdirektor des WDR-Fernsehens, zu einer Zeit also, als auf die „Öffentlich –Rechtlichen Medien“ diese Qualitäts-Bezeichnung (im Gegensatz zum DDR -Staatsfunk) noch (einigermaßen) zutraf.
Er beschrieb das Problem der unkontrollierten Masseneinwanderung derjenigen, die gar nicht die Absicht oder die Fähigkeit haben, sich die gesellschaftlichen Normen des Gastlandes zu eigen zu machen, weil sie einfach nicht über die dafür notwendige soziale Kompetenz verfügen (in den Slums von Kalkutta braucht man eher martialische Fähigkeiten, um zu überleben), mit dem genialen, kurzen Statement (Zitat):
„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta“.
Dass er damit recht hatte, zeigt die Einwanderungsstatistik der letzten 10 Jahre, aus der ersichtlich ist, dass das Fachkräfte“-Problem mittels Zuwanderung MITNICHTEN gelöst wurde (also die Anzahl von Einwanderern mit technischer UND sozialer Kompetenz viel zu gering ist), dafür aber die Überrepräsentation von Einwanderern in der Kriminalstatistik nicht mehr zu übersehen ist.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hatte am 20. April 2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 vorgestellt:
Demnach sind bei der Gewaltkriminalität weiterhin nichtdeutsche Tatverdächtige mit 42,9 Prozent deutlich überrepräsentiert, obwohl (Stand 2019) nur 19,2 Prozent der Bevölkerung außerhalb des heutigen Staatsgebiets der Bundesrepublik geboren worden waren.
Das Gleiche gilt für Sexualdelikte. Hier liegt der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei 38,5 Prozent.
Wer angesichts dieser berohlichen Zahlen nicht zu einem radikalen Umdenken in der Einwanderungs- und Abschiebe-Strategie bereit ist, der muß sich den Vorwurf gefallen lassen, unter dem Deckmantel der Humanität mit Absicht Schaden unter der autochthonen deutschen Bevölkerung anrichten zu wollen.