Erinnern Sie sich noch an Jürgen Trittin – Eiskugel-Jürgen, der die Kosten des EEG und der Energiewende mit 1 Euro pro Monat beziffert hat, dem Gegenwert einer Kugel Eis (2004):
„Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.“
Quelle
Aus der Eiskugel ist mittlerweile ein Eisball erheblicher Größe geworden, die trotz des von Kliamwandel-Gläubigen versprochenen Mangels an Schnee immer größer wird:
Die teuerste Eiskugel aller Zeiten, addiert sich seit 2000 auf mehr als 500 Milliarden Euro, die aus dem Fenster geworfen wurden, um Windkraft- und Solar-Millionäre zu schaffen und die Versorgungssicherheit in Deutschland auf Junk-Niveau in der Sprache der Ratingagenturen zu reduzieren:
Schade, dass man Polit-Darsteller nicht persönlich haftbar machen kann, für die Lügen, die sie verbreiten.
Indes, die Eiskugel ist nur ein Teil der Lügengeschichte, die im Hinblick auf die Energiewende, eine Wende von Versorgungssicherheit zu -unsicherheit und von Wohlstand zu Armut verbreitet wird.
„Sonne und Wind“, so lautet eine dieser bescheuerten Formeln, die von Sven Giegold oder Robert Habeck oder anderen grünen Ideologen verbreitet wird, „Sonne und Wind schickten keine Rechnung“.
Im Gegenteil: Sonne und Wind schicken eine so gesalzene Rechnung, dass es Verbrauchern die Tränen in die Augen und Unternehmen aus dem Land treibt.
Bjorn Lomberg hat eine Aufstellung gemacht, die die Strompreise im jeweiligen Land dem Anteil „Erneuerbarer Energie“ gegenüberstellt:
Man benötigt keinerlei statistische Methoden, um den linearen Zusammenhang zu erkennen: Je mehr erneuerbare Energieträger an der Stromerzeugung beteiligt sind, desto teurer der Strom.
Einmal mehr widerspricht die Realität der Lügengeschichte.
Einmal mehr bedaure ich, dass man die Polit-Gauner für ihre Lügen nicht zur Rechenschaft ziehen kann.

