Eigentlich geht es NUR um Fussball.
Einst als die schönste Nebensache der Welt beschrieben, gehört Fussball, wie nahezu alles, was LINKEN die Gelegenheit gibt, anderen den Spaß zu verderben, zu extrem politisierten Veranstaltungen, bei denen nahezu pausenlos irgendwelche Mittelschichts-Hirnis die von ihnen im Stadion vermutete Arbeiterschicht in Sachen „Rassismus“ oder in Sachen anderere „Ismen“, die in diesen Kreisen gerade schick sind, erziehen wollen.
Eigentlich spielt Aston Villa heute Abend in der Europaliga gegen Maccabi Tel Aviv F.C., also einen israelischen Verein.
Eigentlich geht es darum, einen Ball nach Möglichkeit im gegnerischen Gehäuse unterzubringen.
Eigentlich geht es darum, ZUSCHAUERN ein Spektakel zu bieten.
Eigentlich findet die ganze Veranstaltung statt, weil es ZUSCHAUER gibt, im Stadion oder vor der Mattscheibe.
Indes: Das Spiel von Aston Villa findet heute unter Ausschluss israelischer Fans statt, die von Polizei, Stadt und letztlich auf Betreiben des House-of-Commons Abgeordneten für Birmingham, Perry Barr, Ayoub Khan vom Spiel ausgeschlossen wurden. Im Wahlkreis von Ayoub Khan liegt das Stadion von Aston Villa, einem von drei bekannten Fussballclubs aus Birmingham (die beiden anderen der Birmingham FC und Westbromwich Albion). Khan hat dies zum Anlass genommen, um einen Feldzug gegen Israelische Fussballvereine zu beginnen, den er mittlerweile auf alle israelischen Fussballclubs ausgeweitet hat.
Leute wie Khan nutzen die Politisierung von Sport, letztlich einer der Kommunikationskanäle, die man auch in angespannten Zeiten offenhalten kann, aus, um ihre politischen Vorlieben zur Norm zu erheben. Und was wollen diejenigen, die kein Problem damit haben, russische Sportler in Sippenhaft für ihre Regierung zu nehmen, gegen das Begehren, aus anderen ideologischen Gründen dasselbe für Israel (und warum nicht auch für den Iran) zu tun, vorbringen. Europäische Politiker werden zunehmend von gewieften Muslimen bei ihrer eigenen Heuchelei abgeholt.
Dass Leute wie der Anwalt Ayoub Khan überhaupt ins House of Commons und als unabhängiger Kandidat in einem bislang sicheren Labour-Wahlkreis gewählt werden können, liegt an der demographischen Struktur von Birmingham. In Birmingham leben rund 1.17 Millionen Menschen. Die Stadt ist nach London die zweitgrößte Stadt im Vereinigten Königreich. Gut 30% der Einwohner in Birmingham waren 2021 zum Zeitpunkt des letzten Zensus Muslime. Ihr Anteil dürfte seither weiter gestiegen sein und eher in der Gegend von 35% liegen.
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Der hohe Anteil muslimischer Wähler hat partikulares Wählen zur Folge. Ayoub Khan ist auf der „Palästina“-Fahrkarte in das House of Commons gefahren, hat Resentiments gegen Israel, die sich in der Regel in keiner Weise von Resentiments gegen Juden getrennt werden (von denen, die sie haben), ausgenutzt, um seinen Wahlkreis zu gewinnen und agitiert nun im House of Commons als Vertreter muslimischer und anti-israelischer Interessen. Sein Wahlkreis und die Probleme vor Ort, in Birmingham streikt seit Monaten die Müllabfuhr, spielt eher eine untergeordnete Rolle.
Dass Islamisierung mit Antisemitismus einhergeht, ist derzeit nicht zu übersehen, denn schon gestern haben sich Mobs auf den Straßen von Birmingham eingefunden, um die Polizei mit Feuerwerkskörpern und anderem Werkzeug anzugreifen und die Stadt in ein Schlachtfeld zu verwandeln.
Wären an den Auseinandersetzungen Weiße beteiligt, Herr Starmer würde durch die Medien ziehen und über die „FAAAAR RIGHT THUGS“ schimpfen. Indes, in Birmingham gehen vornehmlich Muslime und Link(sextrem)e gegen die Polizei vor, also schweigt Herr Starmer.
Das Vorspiel des gestrigen Abends findet heute seine Fortsetzung in Aktionen wie diesen:
Sie sehen eine der Zufahrtsstraßen nach Birmingham. Es handelt sich nicht um einen Zubringer in Gaza.
Man kann derzeit seinen Judenhass im Vereinigten Königreich ganz offen zur Schau stellen, darf Leute, die man überhaupt nicht kennt, einer Gruppe zuschreiben, Othering nennen die Link(sextrem)en das, wenn es eine von ihnen geliebte Gruppe betrifft, diese Gruppe dann in Bausch und Bogen und ohne Rücksicht auf individuelle Fussballfans, die einfach nur ein SPIEL sehen wollen, geschweige denn Fussballspieler, die einfach nur spielen wollten, wollten sie es nicht, wären sie vermutlich Politiker geworden, denunzieren und zur Jagd freigeben.
Wie gewöhnlich ist die Grenze zum Terrorismus fließend:
Soweit sind wir wieder gekommen.
700 Polizeibeamte sind heute in Birmingham, um ein für Auswärtsfans „Geisterspiel“ zu sichern, gegen einen Mob von Leuten, von denen wir alle wissen, dass sie über Nacht nicht friedlich bleiben werden.
Festzustellen, dass dies ein Ergebnis von Islamisierung ist, dürfte eher müßig sein.
Indes, Politik und Medien tuen das ihre, um die Zusammenhänge zu vertuschen. So hat ITV gestern berichtet, dass ein Brite verhaftet worden sei, der in Deutschland im Zusammenhang mit den Vorbereitungen auf einen Terroranschlag gegen Juden, an dem auch drei DEUTSCHE beteiligt gewesen seien, die mittlerweile inhaftiert wurden, gesucht wird.
Der Brite ist tatsächlich ein Palästinenser, Sohn eines ranghohen HAMAS-Funktionäres und die drei DEUTSCHEN tragen so deutsche Namen wie:
Abed al G.,
Ahmad I.
Wael F. M.
The men were identified only as German citizens Abed Al G and Ahmad I, and Lebanese-born Wael F M, in line with privacy laws.“
Quelle: ITV
Im Zuge der Festnahme des Hamas-Sohns wurde ein kleines Arsenal von Waffen, darunter AK-47s gefunden. Die gibt es, wenn man kriminell ist, an jeder Ecke in London, wenn man nicht kriminell ist, fallen AK-47s unter die Kategorie von Waffen, die man aus Sicherheitsgründen nicht besitzen darf…
Haben Sie auch diese Momente, in denen Sie sich verwundert die Augen reiben?
