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Zeitbombe auf dem Dach? Eplodierende Solarpanel sind gar nicht so selten

Eine Türkamera hat das Ereignis dokumentiert. Quelle

Etwas unsanft wurden die Bewohner eines Einfamilienhauses in Wellingborough, Northamptonshire am letzten Montag aus ihrer Siesta geweckt. Ein Feuerwehrmann, der zufällig und in seiner Freizeit des Weges kam, hatte ein Feuer auf dem Dach des Hauses entdeckt und die Bewohner durch heftiges Schlagen gegen die Eingangstür in Bewegung gesetzt.

Ursache des Feuers: Die Solarpanel auf dem Dach sind explodiert.

Quelle

Wir kommen langsam in dem Bereich an, der aus der Plandemie bekannt ist. Zunächst werden Technologien oder Behandlungsmethoden als etwas dargestellt, das nur positive Seiten hat. Dann stellen sich erste Berichte von Nebenwirkungen oder von Problemen ein, die den Nutzen der jeweiligen Technologie für diejenigen, die davon betroffen sind, in Frage stellen oder beenden und irgendwann kommen wir dann in der Realität an, in der die angeblichen Vorteile und die tatsächlichen Nachteile gegeneinander gestellt und eine Bilanz gezogen wird. Eine Bilanz der angeblich seltenen und doch gar nicht so seltenen Ereignisse:

Quelle: Telegraph

Explodierende Solarpanel werden kontinuierlich gemeldet und haben sich – wie ein Blick auf ArcBox zeigt zu einer festen Größe im Arbeitsaufkommen von Feuerwehren entwickelt.

Quelle: ArcBox

Derzeit werden Schäden, die durch explodierende Solar Panel und nachfolgende Brände verursacht werden, von der Gebäude-Versicherung getragen (jedenfalls im UK). Wenn die Ereignisse zunehmen, wird es eine Frage der Zeit sein, bis die entsprechenden Schäden zusatzversichert werden müssen. Die Ursachen der zahlreichen Solarpanel-Brände sind vermutlich im Kleingedruckten zu finden, am Ende des Vertrags über die Installation der Dinger:

Und natürlich ist das alles nicht nur empirisch, sondern auch wissenschaftlich dokumentiert:

Zahlen der britischen Regierung zeigen eine starke Zunahme von Hausbränden, die von auf dem Dach installierten Solarzellen verursacht werden, der zunehmenden Verbreitung der Solarzellen geschuldet.

Daten des TÜV und von Frauenhofer ISE bestätigen den aus dem Vereinigten Königreich berichteten Trend, indes scheint die auf Berichten geschätzte Anzahl – vergleicht man sie mit den aktuellen Daten aus dem Vereinigten Königreich, in eine kräftige Unterschätzung der tatsächlichen Häufigkeit gemündet zu sein:

Mehr Solarpanel auf Dächern erhöhen die Wahrscheinlichkeit, mindestens ein Fahrzeug mit Martinshorn, in der eigenen Straße begrüßen zu können.


 

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