„The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money“.
Das Problem des Sozialismus‘ ist, dass er über kurz oder lang das Geld anderer Leute durchgebracht hat.
Einer der bekannten Aussprüche von Maragret Thatcher, aber nicht im Original von Margaret Thatcher sondern von Llew Gardner, einem Journalisten, der unter anderem im Rahmen von TV Eye einige bemerkenswerte Interviews mit Margaret Thatcher (von 1979 bis 1982) geführt hat. Llew, wie der Vorname zeigt, of Welsh orgin (Llew = Kurzform von Llewellyn (eine Variation von Llywelyn ab Iorwerth, Llewellyn the Great, einer der Nationalhelden von Wales) hat den Ausspruch geprägt, Margaret Thatcher hat ihn verbreitet und berühmt gemacht.
Und sozialistische Regierungen haben sich bemüht, dem Ausspruch gerecht zu werden, in dem sie die Besteuerung einiger Bürger zur Grundlage dessen gemacht haben, was als „Umverteilung“ bekannt ist. Umverteilung ist ein anderes Wort für Wählerbestechung wie sie seit der Mitte der 1970er Jahre als „Sozialausgaben“ etikettiert, praktiziert wird.
Der ganze Daseinszweck sozialistischer Polit-Darsteller und Parteien besteht offenkundig darin, Steuern zu erheben, Leute zu besteuern, um das erbeutete Geld an die Klientel zu verteilen, von der man auch in Zukunft gewählt werden will – Wählerbestechung eben. In welchem Ausmaß dieser Raub an denjenigen, die Karl Marx als Produktivkräfte und natürliche Zielgruppe sozialistischer Parteibestrebungen bezeichnet hat, normal geworden ist, Polit-Darsteller von Links ihre Rolle ausschließlich darin zu erkennen vermögen, Produktivkräfte zu schröpfen, um Wahlgeschenke zu verteilen, das ist am Rande der letzten Veröffentlichung der Mandelson-Files im Vereinigten Königreich zu Tage getreten, die sich im wesentlichen dadurch auszeichnet, dass Informationen von Starmers-Mob unterschlagen wurden, Contempt of the House, heißt das im Englischen … Folgen hat es bislang keine.
Pat McFadden, einer der Labour Abgeordneten, bei denen man sich fragt, was sie eigentlich in dieser Partei der Steuergeldschmarotzer hält, einst der Chief Whip von Keir Starmer (also derjenige, dessen Aufgabe es war, täglich mit Abgeordneten zu reden, um sie bei der Regierungsstange zu halten), hat seine Whatsapp-Messages entsprechend der Forderung des House of Commons, die er mit Peter Mandelson ausgetauscht hat, veröffentlicht – ganz im Gegensatz zu den Perlen von Integrität und Wahrheit, David Lammy oder Rachel Reeves. In den veröffentlichten Nachrichten findet sich die folgende Sequenz, in der sich McFadden über die Ziellosigkeit der „Politik“ von Keir Starmer beklagt. Eine Sequenz, die in der Feststellung gipfelt:
Every meeting, I have is: „who can we tax in order to pay benefits to others“? (Wen können wir noch besteuern, um Sozialleistungen an andere auszureichen?“).
Eine Aussage, die Pat McFadden im Bezug auf die Mitglieder der Parlamentsfraktion von Labour macht, also die Abgeordneten, mit denen er täglich zu tun hat und hatte. Alles, was seine Kollegen treibt, ist die Gier nach Steuergeld, das man dann einsetzen will, um sich als „Retter der Armen“ oder sonst etwas Theatralisches aufzuspielen und in den Konsum von Leuten stopfen will, die schon jetzt keinerlei Beitrag zur Gesellschaft leisten.
Linke Parteien waren nie Parteien der arbeitenden Bevölkerung. Mittlerweile sind sie jedoch zu Parteien verkommen, in denen offen darüber diskutiert wird, wie man Schmarotzen auf die Höhe treiben kann, um sich selbst an dem zu halten, was in diesen Kreisen als „Macht“ gilt:

