Tag: Sozialismus

TU-Braunschweig ist Stätte der geistigen Beschränkung

Die Idee, das Ideal, sie sind eindeutig. An Universitäten herrscht freier Austausch. Jeder präsentiert seine Ideen. Im informierten Streit werden die Argumente vorgebracht, die für oder gegen eine Idee sprechen. Die Idee, die sich an der Realität am besten bewährt hat, die gewinnt den Wettstreit. An Universitäten herrscht Rationalität. An Universitäten herrscht Methode. An Universitäten

Die sieben Wunder des Sozialistischen Staates

Wochenende. Zeit zum Entspannen. Zeit, die Dinge einmal etwas von der lustigen Seite zu betrachten. Die folgenden sozialistischen Weisheiten wurden zu Zeiten, als es den real-existierenden Sozialismus noch real-existierend in Ostdeutschland und in der Sowjetunion gab, in diesen blühenden sozialistischen Landschaften per oraler Tradition von Bürger zu Bürger kommuniziert. Wir haben Sie hier aufgeschrieben, um

Die (klassenlose)leblose Gesellschaft: Sozialisten morden wieder

Sozialistische Staaten funktionieren nach einem Lebenszyklus. Er beginnt gewöhnlich mit Gewalt. Sozialisten nennen das Revolution. Gewalt ist notwendig, um die Konterrevolutionäre, wie es bei der Sozialistischen Alternative, einem Teil der LINKE heißt, zu bekämpfen. Auf die Gewalt folgt das Verteilen der Beute. Dieses Verteilen dient dazu, die eigene Klientel, die Arbeiterklasse und die Armen, in

Es gibt nichts umsonst: Soziale Gerechtigkeits-Mythen aus Niedersachsen

“There is no such thing as a free lunch”. Der Satz ist so einfach, dass man denken würde, auch Sozialisten verstehen ihn. Milton Friedman hat den Satz geprägt, um die Grundlüge der sozialistischen Gerechtigkeitsphantasie zu verdeutlichen: Nichts ist umsonst. Wenn man Geld an einer Stelle ausgibt, dann kann man es nicht mehr an einer anderen

Die Deutschen verarmen – Merkels Sozialismus durch die Hintertür

Marx, Lenin, Honecker: Sie alle lagen falsch. Dachten sie doch, wenn man Sozialismus einführen wolle, dann müsse man Privateigentum beseitigen und alles Eigentum zu Volks- und natürlich Parteieigentum erklären. Dem ist nicht so. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, kann man Sozialismus als eine Form der schleichenden Enteignung durchsetzen, ihn quasi zum logischen Ende einer

Gleichberechtigung braucht nur, wer vom Staat in Unfreiheit gehalten wird

Menschen sind frei geboren. Bis hierhin gehen die meisten mit. Weil Menschen frei geborgen sind, haben sie weitgehend dieselben Startbedingungen. Hier gibt es schon die ersten Einwände von denen, die denken, das Schicksal in eine reiche Familie geboren zu werden, sei in jedem Fall der Arbeiterfamilie vorzuziehen. Weil Menschen die gleichen Startbedingungen haben, deshalb unterliegen

Steuererfindende Partei Deutschlands: SPD verteilt Geld von Käufern zum Finanzamt um

Wenn Sozialisten etwas können, dann Steuern erfinden oder erhöhen oder für „Steuergerechtigkeit“ kämpfen. Steuergerechtigkeit besteht für Sozialisten darin, dass man eine Steuer erfindet, bestimmten Akteuren aufbürdet (nie sich selbst oder der eigenen Klientel, sondern immer den Feinden des real gedachten Sozialismus, den „Besserverdienenden“ oder den „Unternehmern“), um dann, wenn die Einnahmen hinter den Erwartungen zurückbleiben,

Feinde des Marktes als Unterrichtsziel?

Müsste die Attraktivität von Sozialismus auf dessen Erfolg gebaut werden, dann hätte er keine. Sozialismus blickt auf eine lange Geschichte des Scheiterns zurück. Sozialistisch organisierte Wirtschaften funktionieren nicht. Sie ruinieren Staaten und verarmen die Bevölkerung. Man sollte denken, die Liste von der Sowjetunion bis zu Venezuela ist beeindruckend genug und vor allem selbstredend. Würde man

Ent-Sozifizierung oder DDRisierung? Wo sind die DDR-Kader geblieben?

Den Alliierten war die Ent-Nazifizierung nach dem Zweiten Weltkrieg ein echtes Anliegen. Sie waren der Überzeugung, dass die Ideologie des National-Sozialismus einem friedlichen Zusammenleben von Menschen entgegenstehe. Die Millionen Toten, die der National-Sozialismus gefordert hat, waren den Alliierten eine ausreichende Begründung. Nach dem Ende der DDR ist eine Ent-Sozifizierung ausgeblieben. Im Gegensatz zu den Nationalen

Die Gerechtigkeitsmacher – Die Farce staatlich hergestellter Gerechtigkeit

Gerechtigkeit ist heutzutage ein Gegenstand, der staatlich hergestellt werden soll. So als könnte man Gerechtigkeit staatlich herstellen als sei es staatlichen Akteuren möglich, für jeden Einzelnen von uns zu bestimmen, was für ihn gerecht ist. Diese Formulierung reicht eigentlich, um die Unmöglichkeit der Herstellung der Gerechtigkeit von Staats wegen aufzuzeigen. Gerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit, Verteilungsgerechtigkeit oder
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