Tag: Sozialismus

„Rentner blockieren große Wohnungen“ – Sozialisten träumen wieder von Volkseigentum

Gruppendenken, Männer und Frauen, Weiße und nicht-Weiße, Junge und Alte, Arme und Reiche, Mieter und Vermieter, führt über kurz oder lang dazu, dass Gesellschaften die gemeinsame Basis entzogen wird. Gesellschaft ist – in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes – ein individuelles Projekt, ein Zusammenschluss der Bürger zur Schaffung von Sicherheit, Eigentum und Wohlstand. Der sozialistische

Religiöser Eifer mit Ahnungslosigkeit gleichgestellt – Replik auf „Die Furcht des Mannes vor der Gleichstellung“ von Marcel Fratzscher (DIW)

Sozialisten erkennt man daran, dass sie nicht in der Lage sind, individuell zu denken. Sie können nur in Gruppen denken, schreiben von „dem Mann“ und „der Frau“, wenn sie Männer und Frauen meinen. „Die Furcht des Mannes vor der Gleichstellung“, so ist ein Text überschrieben, den der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und

Studie: Gesetzliche Krankenkassen sind besser als private. Junk auch zwischen den Jahren

Ein Blick durch die gleichgeschaltete Welt der Mainstream-Medien N-tv: Gesetzliche Kassen besser als private MDR: Gesetzliche Krankenkassen oft besser als private Hannoversche Allgemeine: Studie: Viele private Krankenversicherungen schlechter als gesetzliche Krankenkassen Focus: Neue Studie – private Krankenkassen durchweg schlechter als gesetzliche Krankenkassen Deutschlandfunk: Studie – gesetzliche Krankenkassen oft besser [als irgendwas] t-online: Leitungsvergleich: Gesetzliche Krankenkassen

TU-Braunschweig ist Stätte der geistigen Beschränkung

Die Idee, das Ideal, sie sind eindeutig. An Universitäten herrscht freier Austausch. Jeder präsentiert seine Ideen. Im informierten Streit werden die Argumente vorgebracht, die für oder gegen eine Idee sprechen. Die Idee, die sich an der Realität am besten bewährt hat, die gewinnt den Wettstreit. An Universitäten herrscht Rationalität. An Universitäten herrscht Methode. An Universitäten

Die sieben Wunder des Sozialistischen Staates

Wochenende. Zeit zum Entspannen. Zeit, die Dinge einmal etwas von der lustigen Seite zu betrachten. Die folgenden sozialistischen Weisheiten wurden zu Zeiten, als es den real-existierenden Sozialismus noch real-existierend in Ostdeutschland und in der Sowjetunion gab, in diesen blühenden sozialistischen Landschaften per oraler Tradition von Bürger zu Bürger kommuniziert. Wir haben Sie hier aufgeschrieben, um

Die (klassenlose)leblose Gesellschaft: Sozialisten morden wieder

Sozialistische Staaten funktionieren nach einem Lebenszyklus. Er beginnt gewöhnlich mit Gewalt. Sozialisten nennen das Revolution. Gewalt ist notwendig, um die Konterrevolutionäre, wie es bei der Sozialistischen Alternative, einem Teil der LINKE heißt, zu bekämpfen. Auf die Gewalt folgt das Verteilen der Beute. Dieses Verteilen dient dazu, die eigene Klientel, die Arbeiterklasse und die Armen, in

Es gibt nichts umsonst: Soziale Gerechtigkeits-Mythen aus Niedersachsen

“There is no such thing as a free lunch”. Der Satz ist so einfach, dass man denken würde, auch Sozialisten verstehen ihn. Milton Friedman hat den Satz geprägt, um die Grundlüge der sozialistischen Gerechtigkeitsphantasie zu verdeutlichen: Nichts ist umsonst. Wenn man Geld an einer Stelle ausgibt, dann kann man es nicht mehr an einer anderen

Die Deutschen verarmen – Merkels Sozialismus durch die Hintertür

Marx, Lenin, Honecker: Sie alle lagen falsch. Dachten sie doch, wenn man Sozialismus einführen wolle, dann müsse man Privateigentum beseitigen und alles Eigentum zu Volks- und natürlich Parteieigentum erklären. Dem ist nicht so. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, kann man Sozialismus als eine Form der schleichenden Enteignung durchsetzen, ihn quasi zum logischen Ende einer

Gleichberechtigung braucht nur, wer vom Staat in Unfreiheit gehalten wird

Menschen sind frei geboren. Bis hierhin gehen die meisten mit. Weil Menschen frei geborgen sind, haben sie weitgehend dieselben Startbedingungen. Hier gibt es schon die ersten Einwände von denen, die denken, das Schicksal in eine reiche Familie geboren zu werden, sei in jedem Fall der Arbeiterfamilie vorzuziehen. Weil Menschen die gleichen Startbedingungen haben, deshalb unterliegen
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