Website-Icon SciFi

Heißluftkraftwerke: Deutschland endlich wieder bei Technologie führend

Die Kohleverstromung ist am Ende.
Am Gründonnerstag 2024 ging das Kohlekraftwerk Mehrum vom Netz.
Bereits im Februar 2024 waren die Steinkohlekraftwerke in Völklingen und Irsching vom Netz genommen worden.
Mit dem 31. März 2024 läuft zudem die Ausnahmeregelung, die den Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken ermöglicht hat, aus.

Die Frage, die manche Deutsche bewegt: Wo kommt nun der Strom her?

Falls Sie zu denen gehören, die Sorge haben, dass das Licht in Deutschland ausgeht, die Wirtschaft abwandert, weil die Stromversorgung unsicher und der Strompreis astronomisch ist, dann machen Sie sich keine Sorgen, denn im Wirtschaftsministerium liegen bereits die Pläne für eine revolutionäre und zukunftsweisende Technologie bereit, mit der Deutschland wieder an die Spitze der Industrienationen katapultieren wird. Denn: die neue Technologie ist nachhaltig, sie ist billig, sie kann große Mengen Strom zentral oder dezentral erzeugen und je nach Bedarf eingesetzt werden.

Lassen wir die Katze aus dem Sack: Es handelt sich um Heißluftkraftwerke.

Heißluftkraftwerke nutzen das, was wir alle im Mund führen: Atemluft.

Atemluft besteht bekanntlich im Wesentlichen aus Stickstoff, Sauerstoff und Kohlendioxid und alle drei Stoffe können genutzt werden, um über Oxinitrierung von Benzol Pikrinsäure oder Trinitrophenol herzustellen, ein Sprengstoff, der unter kontrollierter Verpuffung im neuen Hochsicherheitsreaktor eines Heißluftkraftwerks Energie in großer Menge herzustellen in der Lage ist.

Experten schätzen, dass mit einer 30minütigen Rede von Olaf Scholz, unter Nutzung der heißen Luft, die Olaf Scholz mit seiner Rede verbreitet, die gesamte Insel Rügen für eine Stunde mit Strom versorgt werden kann. Indes variieren die Schätzungen noch etwas, weil die Verbreitung einiger Parameter bislang noch unbekannt ist.

Halten z.B. Saskia Esken, Ralf Stegner oder Anton Hofreiter eine ihrer von Gift und Galle durchsetzten Reden, dann ändert sich das Mischungsverhältnis der Atemluft, sie wird saurer, was dazu führen kann, dass weniger konzentrierte Salpetersäure benötigt wird, um Trinitrophenol zur Stromgewinnung herzustellen.

Einmal mehr gibt es nur Schätzungen, aber die Einsparungen, die durch, wie es im Jargon heißt, das „Harvesting“ von Gift und Galle in den Reden von Polit-Darstellern, beim Salpeterverbrauch erzielt werden können, sind nachhaltig und führen dazu, dass selbst Reden der Genannten noch einem gesellschaftlichen Nutzen zugeführt werden können.

Quelle: Olaf Kosinsky / kosinsky.eu

Aber damit sind die guten Nachrichten noch nicht am Ende.

Wissenschaftliche Studien, die bislang im Wirtschaftsministerium unter Verschluss gehalten werden und nur in weitgehend geschwärzter Version zu erhalten sind, belegen, dass es durch die Nutzung von Künstlicher Intelligenz möglich ist, Defizite bei Intelligenz, die bei Polit-Darstellern dazu führt, dass sie Unsinn erzählen, so zu nutzen, dass über eine Verdichtung des Mischungverhältnisses von Stickstoff und Sauerstoff in der Atemluft, unter Verpuffung von CO2 die Ertragsmenge von Trinitrophenol gesteigert werden kann, so dass 1/3 mehr Strom aus dummen Geschwätz resultiert als aus intelligenten Aussagen. Einmal mehr zeigt sich, dass Dumme nicht nur in der Politik eindeutig im Vorteil sind.

Rund 1 MW Strom ist als Potential in einer Rede von Annalena Baerbock vorhanden. Und angesichts des vielen Unsinns, den Baerbock verbreitet, stellt sie ein schier unendliches Reservoir für die Stromversorgung Deutschlands in den nächsten 20 Jahren dar.

Erste Modellrechnungen haben, unter Einrechnung so wichtiger Variablen wie

errechnet, dass ein Sitzungstag im Deutschen Bundestag dazu ausreicht, um Berlin zwei Wochen mit Strom zu versorgen.

Eine weitere Stärle der neuen Technologie ist die Möglichkeit, sie dezentral einzusetzen. Das ist z.B. für Wahlkämpfe sehr praktisch. Der kleine Generator auf dem Lastenfahrrad kann während der Wahlkampfrede betrieben werden und versorgt auf diese Weise die gesamte Veranstaltung mit Strom. Mögliche Anwendungen sehen den Einbau von Heißer Luft-Kollektoren in Dienstfahrzeugen, Verwaltungsgebäuden und Redaktionsräumen von Systemmedien vor, was nach einer ersten Überschlagsrechnung die Stromversorgung von Deutschland vollständig zu sichern in der Lage ist und noch Strom übrig lässt, der in Nachbarländer, in denen noch mit unterlegener Kernenergie oder Gasverstromung Energie gewonnen wird, exportiert werden kann.

Deutschland ist wieder auf dem Weg zu einer Technologie-Spitzennation zu werden, durch Nutzung des Rohstoffes, der in deutschen Verwaltungen, Behörden und Parlamenten in so großer Menge vorhanden ist, dass die Stromversorgung auf lange Jahre hinaus sichergestellt ist: Heiße Luft.

Aus deutschen Kehlen direkt in ihre Steckdose!


SciFi-Support

 

Die mobile Version verlassen