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Perfect Storm: Morgen wird Rachel Reeves das UK in die Zahlungsunfähigkeit steuern

„Socialist governments“, so hat Margaret Thatcher 1976 in einem Fernsehinterview gesagt, „traditionally do make a financial mess. They [socialists] always run out of other people’s money. It’s quite a characteristic of them.“

Sozialistische Regierungen richten regelmäßig einen finanziellen Scherbenhaufen an. Ihnen geht immer das Geld anderer Leute aus. Das ist ihr Markenzeichen.

Am morgigen Tag wird Rachel from Accounts (Reeves) einmal mehr belegen, was Margaret Thatcher vor rund 50 Jahren gesagt hat und was jeder, der auch nur rudimentäre Ahnung von Zeitgeschichte hat, problemlos nachvollziehen kann.

Denn das Vereinigte Königreich ist pleite.

Rachel from Accounts, die den Chancellor of the Exchequer mimt und dabei bemerkt hat, dass man zwar Lebensläufe schönen, man sich damit aber die vorgegaukelten Kompetenzen nicht aneignen kann, wird morgen in ihrem Budget versuchen, dieses Faktum zu verschleiern. Sie wird nach dem morgigen „Budget“ in die Geschichte des House of Commons als der Chancellor of the Exchequer eingehen, der am wenigsten Zeit benötigt hat, um die britische Wirtschaft zugrunde zu richten, die Bevölkerung in einen konstanten Limbo zwischen Ärger und Verzweiflung zu halten und ansonsten Investoren einen großen Bogen um das Königreich machen zu lassen.

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Bis dahin kann sie noch Verheerungen anrichten, die es in sich haben und die im Wesentlichen darin bestehen, denen, die arbeiten, zu nehmen und denen, die nichts arbeiten, zu geben. Die Diskussion in britischen Medien ist in den Wochen vor dem Budget von Beiträgen beherrscht, die das, was man wohl einen Kernwert des Britischen nennen kann: FAIRNESS, anmahnen und die Umverteilung von 15 Milliarden GBP aus den Taschen von arbeitenden Menschen in die Taschen von nicht arbeitenden Menschen und öffentlichen Angestellten (ob das eine Teil- oder eine Schnittmengen sind, ist noch unklar), zu stopfen.

Ein Affront für all diejenigen, denen vom eigenen Verdienst immer weniger verbleibt, die zur „Alarmglock“-Generation der Briten gehören, die morgens aufstehen, um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen. Ein Affront für all diejenigen, die unter stetig steigenden Preisen, ein Ergebnis der irren Net Zero Politik von Mad Ed leiden, die ihre Heizung herunterreguliert haben, weil sie sich Erdöl oder Erdgas, beide von Steuerlast erdrückt, nicht in dem Maße leisten können, wie es für eine dauerhaft warme Wohnung notwendig wäre …

Aber das Wohlfahrts-Geschenk ist „notwendig“, denn Herr Starmer ist mit einer Reihe von weltfremden Labour-Abgeordneten konfrontiert, die bei jedem Versuch, die in Britannien nicht mehr zu deckenden Kosten des Wohlfahrtsstaates zu reduzieren, die Meuterei auf der Bounty ausrufen und damit drohen, Starmers Regierungsschiff zu versenken. Dieselben Abgeordneten bekommen die Krise, wenn das Wort „Einsparungen“ fällt. Als Konsequenz muss Reeves mehr Geld ausgeben als sie hat, um den eigenen Mob zu befrieden, kann die Mehrausgaben nicht über Einsparungen decken, weil der eigene Mob zum Lynchmob wird, wenn sie es tut.

Da die britische Regierung schon jetzt gezwungen ist, pro Monat rund 20 Milliarden GBP an Finanzmärkten zu leihen, um über die Runden zu kommen und 10 Milliarden GBP davon direkt in Zins und Tilgung bereits vorhandener Schulden fließen, muss man nicht Ökonomie studiert haben, um vorhersehen zu können, dass das Budget am morgigen Tag der Höhepunkt des bisherigen Fiasko und der Punkt sein wird, ab dem alles vor die Hunde geht. Indes, Reeves glaubt, sie könne die Katastrophe verhindern, und zwar mit dem, was Linken, nachdem sie den Karren in den Dreck gefahren haben, immer einfällt: Dem Geld anderer Menschen, an das sie via Steuererhöhungen heranzukommen trachtet.

Die lange Liste der möglichen Steuererhöhungen beginnt mit der Einkommenssteuer (die in Britannien jeder bezahlen muss, der ein Einkommen aus Erwerbstätigkeit hat), führen über die unterschiedlichen derzeit noch vorhandenen Möglichkeiten, einen Teil des eigenen Einkommens steuerreduziert als Sicherung für den Lebensabend anzulegen, umfassen eine „Mansion-Tax“, eine erhöhte kommunale Steuer (Council Tax) für Anwesen ab einem Verkehrswert von 2 Millionen GBP und enden bei einer höheren Steuer auf Dividenden, ein sicheres Mittel, die vielen Rentenfonds im Vereinigten Königreich, in denen die meisten Briten einen Teil ihres Einkommens zur Alterssicherung investieren, auszurauben und Altersarmut für viele greifbar zu machen.

Adam Smith, weder verwandt noch verschwägert mit Adam Smith, zeichnet in seiner Kolumne im Telegraph ein tristes Bild des Zustandes der britischen Wirtschaft, das Bild eines bevorstehenden Desasters, das unausweichlich am Ende dessen steht, was als der bis dato letzte Versuch, mit Sozialismus etwas anderes als eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Katastrophe anzurichten, in die Geschichte eingehen wird:

„This means that Labour will continue to limp from Budget to Budget for the rest of this parliament, slowly squeezing the life out of the country while insisting they have no choice.

This fiscal mess is now unfortunately baked in, and it won’t be Labour that clears it up.“

Quelle: Telegraph

Im Gegensatz zu Smith bin ich der Ansicht, dass das Budget für Labour und Reeves den Endpunkt darstellen wird, schon weil Britannien, wie dieses Budget mehr als deutlich machen wird, eigentlich zahlungsunfähig ist, ein Faktum, das sich über kurz oder lang in einer Abwertung der Kreditwürdigkeit durch Rating Agenturen niederschlagen wird, was dazu führen wird, dass die Löcher immer größer und die Mittel, sie zu stopfen, immer weniger werden.

Bis zum finanziellen Kollaps.

Dass man alte Schulden auf Dauer nicht über neue Schulden finanzieren kann, weil Schuldenzahlungen die Angewohnheit haben, vorhandenes Geld nicht zu vermehren, sondern zu reduzieren, ist eine Erfahrung, die John Maynard Keynes, der für Finanzierung des British Empires während des Ersten Weltkrieges verantwortlich war, gemacht hat, trotz harter Preiskontrolle machen musste. Das UK war am Ende des Ersten Weltkrieges kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. Und an diesem Punkt ist es heute wieder angekommen.

Rachel Reeves wird das UK morgen über die Klippe schicken.

Prepare for the perfect storm!


 

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