Website-Icon SciFi

The murder of Ann Widdecombe

By © European Union 2019, European Parliament, Link

Der Mord sei weder ein terroristischer Anschlag gewesen, noch gebe es Anzeichen, dass er politisch motiviert gewesen sei.

Das ist die offizielle Linie, wie sie von der Führung der Devon and Cornwall Police seit Tagen der Öffentlichkeit eingetrichtert werden soll. Man fühlt sich an Axel Rudakubana erinnert, die Bestie von Southport, die in Shitstream Medien als waliser Knabenchormitglied verkauft werden sollte, obschon Ermittler zu diesem Zeitpunkt bereits wussten, dass er seine Tat auf Basis des al-Qaeda Manual ausgeführt und Nervengift hergestellt hatte.

Im Fall der 78jährigen Ann Widdecombe, die am Mittwoch den 8. Juli 2026 gegen 12.30 Uhr ermordet wurde, zu Tode geprügelt wurde mit einem Stock, scheint sich dieses Drehbuch der Polizei, man erinnere sich, dass Hampshire Police versucht hat, den in Handschellen verstorbenen Henry Nowak, der von einem Sikh erstochen wurde, als Täter darzustellen, zu wiederholen.

Indes, dieses Mal in einer skurrilen Weise, die den Verstand eines normal begabten Menschen beleidigt.

Ann Widdecombe gehörte zu den ex-Politiker, die im Vereinigten Königreich jedes Kind kennt, vor allem deshalb, weil Widdecombe zu den wenigen Politiker gehörte, die sagen, was sie meinen und tun, was sie sagen.

Widdecombe war nie mit ihrer Meinung zurückhaltend, hat die Dinge ausgesprochen, wie sie waren. Ihr Studium der Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomie (klasse Kombination…:)) mag dafür den Grudnstock gelegt haben. Ihr fester Glaube, der sie zum Katholizismus hat konvertieren lassen (von der Wokanglican Church) hat sicher seinen Teil dazu beigetragen.

Widdecombe war Arbeitsminister im Kabinett von John Major, Shadow-Innenminister im Shadow-Kabinett von William Hague, hat 2019 der Brexit Party durch ihre Bereitschaft zu kandidieren, einen erheblichen Push und Teresa May den aus Number 10 gegeben und war seit 2023 Mitglied von Reform UK und für Immigration zuständig.

Wenn man sich ein Bild von Ann Widdecombe machen will, dann ist die folgende Sequenz vielleicht am aussagekräftigsten.

Nobody has the right to live their lives being protected from offence or from insults or from hard feelings. It is an occupational hazard of living in society. And if you really can’t take it, become a hermit.

Niemand hat ein Recht darauf, vor Beleidigung der Kränkung oder davor, Unmut zu empfinden, geschützt zu werden. Es ist eine berufsbedingte Gefahr des Lebens in einer Gesellschaft. Wer das wirklich nicht ertragen kann, der muss Einsiedler werden.

Zurück zur offiziellen Erklärung des Tathergangs, wie er sich bislang darstellt.

Der 28jährige Tatverdächtige beginnt am Mittwoch, den 8. Juli 2026, gegen 8 Uhr am Morgen eine rund 270 Meilen und mehr als vier Stunden in Anspruch nehmende Fahrt von seinem Wohnort in Rotherham nach Haytor, dem kleinen Weiler, in dem Ann Widdecombe zu diesem Zeitpunkt noch lebt.

Die karge polizeiliche Erzählung wurde von Bürgern um Aufnahmen ergänzt, die den Tatverdächtigen dabei zeigen, wie er mit einem Stock bewaffnet seine Reise nach Devon beginnt.

Nach mehr als vier Stunden Fahrzeit kommt der 28 jährige in Haytor an, einem Dorf an der Grenze zum Dartmoor, das man über Straßen wie die folgenden erreicht:

In Haytor, warum er das Dorf aufgesucht hat, ist unklar, aber es war nicht politisch motivitiert, das weiß die Polizei, obschon sie nichts weiß, sein Motiv nicht angeben kann, ist der 28jährige dann durch Zufall mit dem Auto in die Auffahrt zum Haus von Ann Widdecombe gefahren, die man in diesem Film, der kurze Zeit vor der Ermordung von Ann Widdecombe ausgestrahlt wurde, sehen kann.

Dessen ungeachtet will die Polizei also bislang erzählen, der 28jährige sei nach rund 270 Meilen Fahrt und mehr als vier Stunden Fahrzeit, rein zufällig in Haytor und ebenso zufällig in der Auffahrt von Ann Widdecombes Haus gelandet und habe sich entschlossen, in das Haus zu gehen. Was er dort wollte, ist unklar, nicht einmal die Polizei hat bislang das Wort „Raub“, oder das Wort „Einbruch“ oder „Diebstahl“ in den Mund genommen, was sicher der Fall gewesen wäre, wenn es Anhaltspunkte dafür geben würde.

Warum der 28jährige ins Haus von Ann Widdecombe gegangen ist, wie er sich Zutritt verschafft hat, das hat die Polizei bislang nicht erzählt. Was indes klar ist, nachdem er im Haus war, hat er nicht lange gewartet, ehe er Ann Widdecombe mit dem Stock, den er zufällig mitgebracht hatte, zu Tode geprügelt hat.

Und bei all dem gibt es keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass der Mord politisch motiviert gewesen sei. Auch die Tatsache, dass Ann Widdecombe ein erklärter und wirkungsvoller Gegner der Trans-Manie war, hat mit all dem nichts zu tun, so wenig, wie die Freude über den Tod von Ann Widdecombe, die bei diesen Existenzformen überhand genommen hat, etwas damit zu tun hat.

Einmal mehr erweisen sich die „guten Menschen“ als moralisch unterentwickelter Scum, der nicht einmal das Niveau der moralischen Entwicklung erreicht hat, das fünfjährige Kinder bei normaler Entwicklung erreicht haben. Und es ist kein Einzelfall, wie das folgende Video des (noch) Angestellten der University of Aberdeen zeigt, in dem er sich, gemeinsam mit seinen beiden „Boy-/Girl-/Trans-etwasfriends“ über die Ermordung von Charlie Kirk lustig macht.

Absoluter Scum.
Keinerlei Spielraum für eine andere Bewertung.

Und offenkundig sind solche Leute, die Freude an der Ermordung von Menschen, die sie wegen deren Meinung nicht mögen, empfinden, auf Bluesky, der Plattform, die die EU so bevorzugt behandelt, in großer Zahl zu finden, können sie dort ungehindert von Widerspruch und EU-Zensur in ihrer Kloake die niederen Instinkte, die ihre Existenz auszeichnen und aufrechterhalten, ausleben:

In welcher Welt leben wir eigentlich?

Staatlichen Institutionen kann man nicht mehr trauen.

Die Wahrscheinlichkeit, belogen zu werden oder durch Auslassung von Fakten manipuliert zu werden, ist höher als die Wahrscheinlichkeit, akkurat informiert zu werden.

Anstand und Aufrichtigkeit sind mittlerweile auf die Liste der bedrohten Verhaltensweisen aufgenommen worden.

Und alles wird gekrönt von Leuten, denen man ihre niederen Instinkte und ihre Psychopathologie ansieht, die sich als gute Menschen inszenieren wollen, während sie sich über den Tod von Menschen freuen, die sie zum einen nicht kennen, zum anderen aber dennoch hassen, weil sie eine andere Meinung haben.

Eine kranke Gesellschaft voller pathologischer Existenzformen.


 

Die mobile Version verlassen