Am 8. Juli 2026 hat sich Joshua Kerry in sein Auto gesetzt und ist rund 270 Meilen nach Haytor im Süden von Devon gefahren. In Haytor wohnte zu diesem Zeitpunt Ann Widdecombe, 78jährige Reform-UK Sprecherin für Immigration. Kerry hat sie mit einem Hammer bestialisch ermordet.
Das Gaslighting der Öffentlichkeit, durch Behörden, die zunächst versucht haben, den Mord als Versehen im Rahmen eines Überfalls zu rahmen, haben wir ausführlich beschrieben. Wer es nachlesen will, der kann das hier tun.
Der Mord an Ann Widdecombe ist seit mehr als einem Monat Gegenstand der Ermittlungen der Counter-Terrorism Police, eine Wende, die, wäre der Täter ein Rechter und das Opfer ein Muslim zu Sondersendung nach Sondersendung, zu wahren Beitrags-Tsunamis in Printmedien geführt hätte.
Aber im Fall von Ann Widdecombe herrscht weitgehend und einträchtiges mediales Schweigen, das mit der verlogenen Behauptung kaschiert wird, man wolle nicht in laufende Ermittlungen eingreifen.
Warum das so ist, ist ein offenes Geheimnis. Der Täter, man muss “vermeintlich” zum Täter schreiben, weil er erst dann zum Täter wird, wenn er seine Täterschaft von einem Richter zertifiziert bekommen hat, der v-Täter gehört auf die linke Seite des politischen Spektrums und – nach allem, was ich an Informationen über Kerry finden konnte, ist genau die Person, die einen solchen Anschlag nicht von sich aus begeht, eine Person, die gegroomt werden muss, der man den Anschlag “nahelegen” muss, die einen Handler benötigt, eine Art terroristischen Führungsoffizier.
Der Fall “Widdecombe” hat alle Zutaten, um das Kartenhaus der guten Linken in die Luft zu jagen, nicht nur, weil der Täter nach links gehört, sondern vor allem, weil sich die Indizien dafür verdichten, dass der Mord an Ann Widdecombe hätte verhindert werden können, wenn die Polizei in London nicht mit zweierlei Maß an Fälle herangehen würde, wie dies z.B. bei einem Anschlag auf das Haus von Nigel Farage in London und im April diesen Jahres der Fall war. Damals wurde ein entzündeter Gegenstand, ein Brandsatz durch den Briefkastenschlitz von Farages Haus gesteckt. Dass dadurch kein größerer Schaden entstanden ist, ist der Tatsache geschuldet, dass der Brandsatz eher dilettantisch war.
Die Londoner Polizei und die Journalie hat den Fall nicht ernstgenommen, Ermittlungen, sofern es welche gegeben hat, sind schnell im Sande verlaufen. Nun hat die Anti-Terrorismus Polizei in London die Ermittlungen wieder aufgenommen und die Londoner Polizei hat sich selbst bei der Aufsichtsbehörde angezeigt, wegen der unterlassenen Ermittlungen.
Denn: Allem Anschein nach gibt es einen direkten Link zwischen dem Anschlag auf das Haus von Nigel Farage und dem Mord an Ann Widdecombe. Wie die Dinge nun einmal liegen, kann diese direkte Verbindung nur in Person des Täters oder seiner (wenn vorhanden) Hintermänner bestehen, was, zuende gedacht zu dem Ergebnis führen muss, dass der Mord an Ann Widdecombe mit hoher Wahrscheinlichkeit hätte verhindert werden können, wenn die Londoner Polizei nicht mehr Wert auf woken Unfug und ideologische Motive, denn auf professionelle Ermittlungen legen würde.
Nigel Farage hat diese Bombe vor einer Stunde während einer Pressekonferenz platzen lassen:
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