Die Ermordung von Ann Widdecombe, wir haben ausführlich berichtet [1], ist mittlerweile in eine Anti-Terror-Operation gemündet, aus dem Fall, bei dem es nach Angaben der Devon and Cornwall Police keinerlei Hinweise auf eine politische Motivation gegeben hat, ist mittlerweile eine breit angelegte Untersuchung von Counter Terrorism Policing South East geworden, deren Gegenstand beileibe nicht mehr ausschließlich die Ermordnung von Ann Widdecombe ist, vielmehr gehen die Ermittlungen derzeit in Richtung eines umfangreichen Planes zur Ermordnung mehrerer Politiker von Reform UK.
Egal, was am Ende dabei herauskommen wird, die Sache hat eine gewisse Ironie, denn dieselben linken Moralversager, die den Tod von Ann Widdecombe, den von Charlie Kirk und das Attentat auf Donald Trump u.a. gefeiert haben, dieselben Lowlives, die ihre Lust daraus gewinnen, dass sie anderen die Pest an den Hals wünschen, das sind just die Leute, die „unsere Demokratie (TM)“ gegen die Gefahren von Rechts verteidigen, die sich darüber beklagen, von „Rechten“ angefeindet und bedroht zu werden, die die Gefahr, die Rechte darstellen sollen, sorgfältig inszenieren und ins Extrem übersteigern, Leute, die behaupten, bösen Worten folgten Taten, diese Grundregel aber nur für Rechte gelten lassen wollen, die eigenen moralischen Abgründe und miesen Äußerungen, die eigenen Hassbotschaften davon ausgenommen sehen wollen.
Diese Leute, diese linken Leute haben in vielen Gesellschaften eine feindliche Atmosphäre geschaffen, einen Nährboden für moralisch Zurückgebliebene aller Art, deren einzige Form der Selbstwirksamkeit darin besteht, andere, die sie nicht kennen, dafür zu hassen, dass sie an andere Dinge glauben, andere politische Ansichten vertreten als sie. Wir haben eine Klasse von – um es einmal in den Worten von Karl Marx auszudrücken: Lumpenproletariat geschaffen, Leute, die keinerlei Beitrag zur Gesellschaft leisten, die – im Gegenteil – gesellschaftliche Kosten in großer Höhe produzieren, nicht zuletzt dadurch, dass sie Demokratie zerstören, denn Demokratie braucht den freien Austausch von Ideen, den Markt der Ideen, von dem KEINE Idee ausgeschlossen werden darf, einfach deshalb nicht, weil ein solcher Ausschluss notwendig die Unterteilung der Gesellschaft in wohlmeindene Herrenmenschen und fehlmeinende Untermenschen zur Folge hätte. Eigentlich eine einfache Sache, leicht zu argumentieren, leicht zu verstehen, und dennoch zu komplex für das normale Gehirn eines passioniert hassenden Linken – ich hasse, also bin ich.
Sie erinnern sich an Blockupy, die linke Bewegung, die im März 2015 Frankfurt in Trümmern hinterlassen hat?
Linke mit ihrer selbstaskribierten moralischen Überlegenheit, die sie „gegen Rassismus“ und „gegen Faschismus“, obschon die meisten von beidem nicht wissen, was die damit beschriebenen Konzepte umfassen, agitieren lässt, Agitation, die in Verbindung mit dem Gefühl einer moralischen Überlegenheit, wie sie nur nutzlose Personen haben können, denen keinerlei Leistung Stolz bereitstellt, zu Hass, Gewalt und letztlich Terrorismus führt.
Ein Prozess, den Douglas Pratt in seinen Arbeiten zum religiösen Fundamentalismus und das beschreibt die geistige Verfassung vieler Linker ausnehmend gut: religiöser Fundamentalismus, ausführlich beschrieben hat, ein sich selbst verstärkender Prozess, der von der Überzeugung auserwählter Denker zu sein geradewegs zum Terrorismus, zur Ermordnung Unschuldiger und Andersdenkender führt. Wer es nachlesen will, wir haben Pratts Konzept hier dargestellt.
Im Vereinigten Königreich scheinen wir nun im Zeitalter des linken Terrorismus angekommen zu sein, heraufbeschworen und erleichtert durch die angeblich demokratischen Politiker, deren eigene intellektuelle Armseligkeit ihnen nur das Mittel belässt, die politische Konkurrenz zu beschimpfen. Zia Yusuf, der nach einem Wahlsieg von Reform UK Innenminister sein wird, hat die Polit-Darsteller, die im UK dafür verantwortlich sind, ein Klima aus Hass und Feindeligkeit geschaffen zu haben, ein artifizielles über Medien und politische Aktivisten, also Linke befeuertes Klima, namentlich benannt, von David Lammy bis Keir Starmer reicht die Liste der Politiker, die er mit ihren bösartigen Tweets, in denen sie nichts besseres zu tun haben, als Ann Widdecombe zu beschimpfen, weil sie anderer Meinung ist, mitverantwortlich für deren Ermordnung macht.
Sie alle schaffen ein Klima, das dann in 1.577 Bedrohungen, die Nigel Farage seit Februar diesen Jahres erhalten hat, mündet, darunter finden sich 597 Todesdrohungen. Die Drohungen an die Adresse von Nigel Farage sind kein Einzelfall. Alle Abgeordneten von Reform UK berichten von Drohungen, von Anschlägen auf ihr Wahlkreisbüro, von Personen, die offenkundig ihr Wohnumfeld ausspionieren …
In einer normalen Demokratie würden nun Alarmglocken läuten und Konsequenzen gezogen werden, besonders nach einem Mord. Linke Dreckschleudern, deren Output lediglich darin besteht, andere Menschen zu beschimpfen, würden zur Rechenschaft gezogen, Finanzierung gestrichen, die bösartigsten unter den Akteuren von Antifa und sonstigen Militanten würden sich hinter Schloss und Riegel wiederfinden.
Aber das wird natürlich nicht geschehen, denn wir leben nicht in einer normalen Demokratie, weder im Vereinigten Königreich noch in Deutschland. Wir leben in einer Zeit, in der sich die politische Klasse in einem moralischen Verwesungszustand befindet, in dem man sich freut, wenn Parteitage des politischen Gegners bedroht werden, dazu aufruft, Parteitage der Konkurrenz zu verhindern, keine untere Grenze hat, wenn man politische Gegner mit erfundenen Bezichtigungen schaden will und keine Hemmungen hat, außerparlamentarische Sturmtruppen zu unterhalten, die bei Gelegenheit eingesetzt werden können, um politische Gewalt zu verüben.
Es wird ein grundlegender Ruck, ein Aufstand der Anständigen durch westliche Gesellschaften gehen müssen, wenn wir verhindern wollen, dass linker Straßenmob in der Weise regiert, in der er in der Weimarer Republik regiert hat.
Zia Yusuf hat die Position von Reform UK, Teile davon haben wir angesprochen, in einer Pressekonferenz, die gerade zuenede gegangen ist, festgezurrt. Ein sehenswertes Video, auf das man in wenigen Jahren entweder als das Video zurückkommen wird, das einen Wandel eingeleitet hat oder als das Video, in dem vorhergesehen wurde, was passiert ist, weil es keinen Wandel gab.
Die Gefahr, die vom linksextremen Lumpenproletariat ausgeht, ist real, wie ein Blick in alte Verfassungsschutzberichte aus der Zeit, bevor sie zu politischen Waffen umfunktioniert wurden, zeigt:
Ziele von Linksextremisten:
„Linksextremisten verfolgen das Ziel, unsere Staats-und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie abzuschaffen und durch ein kommunistisches oder ein „herrschaftsfreies“, anarchistisches System zu ersetzen. Ihre theoretischen Leitfiguren sind – in unterschiedlichem Ausmaß und abweichender Interpretation – Marx, Engels und Lenin.„
Gewalt gilt Linkextremisten als legitim:
„Gewalt, verstanden als „revolutionäre Gewalt“ der „Unterdrückten gegen die Herrschenden“, gilt grundsätzlich als legitim.“
Dabei schrecken Linksextremisten auch nicht davor zurück, den Tod von „politischen Gegnern“ in Kauf zu nehmen. Dazu schreiben die Bremer Verfassungsschützer:
„Bundesweit zeigten Angehörige der gewaltorientierten linksextremistischen Szene in den vergangenen Jahren in Auseinandersetzungen mit ihren „politischen Gegnern“ und Polizisten vielfach ein zum Teil brutales gewalttätiges Vorgehen, welches ein Absenken der Hemmschwelle verdeutlicht, auch schwerste Verletzungen zu verursachen. In diesem Zusammenhang ist häufig die Rede von einer zunehmenden szenedefinierten „Entmenschlichung des politischen Gegners“.
Ein Beispiel für die Inkaufnahme von schweren Verletzungen bis hin zum Tod der Opfer ist der Überfall von Linksextremisten auf eine Gruppe von Rechtsextremisten Anfang des Jahres 2016 im sachsen-anhaltinischen Oschersleben. Zehn Rechtsextremisten wurden auf der Rückfahrt von einer rechtsextremistischen Demonstration in Magdeburg am 16. Januar 2016 am Bahnhof in Oschersleben von etwa 25 vermummten Personen mit Baseballschlägern, Eisenstangen und Teleskopschlagstöcke angegriffen. Ein Geschädigter erlitt dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen, drei weitere Geschädigte kamen mit Platzwunden und Prellungen davon.“
Linksextremisten sind somit nichts anderes als Kriminelle, Schwerkriminelle, die sich einreden, ihre Kriminalität sei politisch legitimiert und deshalb etwas anderes als normale Kriminalität. Integrativ für die linksextreme Szene ist dabei der Kampf gegen den Kapitalismus, der in typisch linker Manier in einer Weise stilisiert und zu einer Verschwörungstheorie verquast wird, die linke Extremisten auf eine Stufe mit denen stellt, die an die Heilkraft von Steinen glauben, mit dem einzigen Unterschied, dass letztere materielle Objekte haben, an denen sie ihren Glauben festmachen können. An ihrer Stelle haben linke Extremisten ihre Phantasie, ihre Vorstellungskraft und ihre Minderwertigkeitskomplexe, die sich daraus ergeben, dass linke Extremisten Modernisierungs- und Globalisierungsverlierer sind:
„Ihre ideologische Grundlage ist die Ablehnung des „kapitalistischen Systems als Ganzes“, denn der „Kapitalismus“ ist für Linksextremisten mehr als nur eine Wirtschaftsform: Er ist sowohl Basis als auch Garant der „bürgerlichen Herrschaftsverhältnisse“ durch „Repression“ nach innen und „Aggression“ nach außen. Der „Kapitalismus“ ist demnach verantwortlich für alle gesellschaftlichen und politischen Missstände wie soziale Ungerechtigkeit, „Zerstörung“ von Wohnraum, Kriege, Rechtsextremismus und Rassismus sowie für Umweltkatastrophen.“
Wie alle religiösen Fanatiker, so sind auch linke Extremisten bereit, Ungläubige zu bekämpfen und zu verletzten: Entsprechend konstatiert der Verfassungsschutzbericht des Bundes:
Sie schrecken aber auch vor körperlichen Attacken nicht zurück und nehmen sogar schwerste Verletzungen ihrer Opfer in Kauf.“
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Die Medien sind von Linken unterwandert und in Rekrutierungsbüros für Terrorakte umfunktioniert worden. Linke Demos, NGOs und viele Medienformate dienen als Warm-up. „Ganz Berlin hasst die AFD“ oder: „Hier könnte ein AFD´ler hängen“ oder: Böhmermanns Wochenschauen, in denen er sein Nazi-Tourette auslebt. Erschreckend, dass es in fast allen westlichen Ländern mehr oder weniger stattfindet.
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