Tag: Mord

Tobias Rathjen: Das Hanau-Manifest eines paranoiden Psychopathengesponsort von Christine Kirchhoff 

Wir geben im Folgenden die wesentlichen Inhalte des Manifests, das der Hanauer-Attentäter, Tobias Rathjen, quasi als sein Vermächtnis hinterlassen hat, wieder. Es ist nach unserer Ansicht wichtig, den Inhalt dieses Manifests einer großen Leserzahl zugänglich zu machen, um der politischen Instrumentalisierung des Attentäters entgegen zu wirken. Hier die wichtigsten Punkte als Zusammenfassung vorweg: Der Attentäter

Jugendstrafrecht: Totschlag wie in Augsburg nahezu folgenlos…?

Der 17jährige , der in Augsburg einen Feuerwehrmann umgebracht hat, und den man wohl als einen “multiplen Staatsangehörigen” mit derzeitigem Wohnsitz in Deutschland ansehen muss, wird wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Das sind Delikte, von denen man denken würde, sie ziehen eine lange Haftdauer nach sich. Das tun sie aber absehbar nicht. Der 17jährige

Deutschlandfunk macht Werbung für zivilen Ungehorsam: Klassische Konditionierung

Als Igor Pawlow seinen Hund konditioniert hat, auf dass ihm beim Läuten der Türklingel der Speichel aus dem Mund laufe, hat er vermutlich nicht absehen können, welche Ausmaße seine klassische Konditionierung erst annehmen wird, wenn sie systematisch auf Gutmenschen oder Journalisten-Darsteller in öffentlicher Anstellung übertragen wird. Sagt man zum Beispiel „Trump“ zu einem auf Kosten

Chemnitz-Haftbefehl veröffentlicht: Die Geheimniskrämer kochen

Der Haftbefehl u.a. gegen Yousif Ibrahim A., wie es in Deutschland korrekt abgekürzt heißen muss, wurde im Internet veröffentlicht. Und dieselben Leute, die ansonsten dem Whistle-Blowing so viel abgewinnen können, sie schäumen nun. Die selben Medien, die kein Problem damit haben, ihre Gepflogenheit, selbst Mörder nur verpixelt im Internet darzustellen, für einen Mitarbeiter des LKA

Spontane Demonstrationen: Anzeichen politischen Wandels [Chemnitz, #c2608]

Politischer Protest in seinen konventionellen und vor allem unkonventionellen Formen hat Politikwissenschaftler in der Vergangenheit sehr interessiert. Samuel H. Barnes und Max Kaase haben mit ihrem Buch „Political Action“ 1979 eine Forschungstradition begründet, die selbst in Deutschland Fuß fassen und sich in die 1990er Jahre retten konnte. Nun waren die unkonventionellen Formen politischen Protestes, die

ARD-Faktenfinder: Lügner oder zu dumm, eine Statistik zu lesen?

Jeder von uns hat Dinge, der er partout nicht ausstehen kann. Wir können das, was man im Englischen ein pretentious as…ole nennt, nicht ausstehen, Leute, die ihre Inkompetenz für Wissen halten und so sehr von ihrer Dummheit eingenommen sind, dass sie denken, sie könnten andere belehren. Das ist mit ein Grund, warum wir den ARD-Faktenfinder,

Wie erklärt man Mord?

Ereignisse, wie die in Ansbach, München, Nizza oder nun in Rouen führen regelmäßig dazu, dass Experten aus allen Ecken auf die Bühne treten und die Früchte ihres bislang im Schatten geführten Experten-Daseins einem staunenden Auditorium verkünden. Die Erklärungen dafür, dass ein Mörder Menschen tötet, die er ganz offensichtlich nicht kennt, sie sprießen schneller als Erbsenkraut:

Die groben Unterschiede: Rechte und linke Re-Sozialisierung

Die Resozialisierung von Personen, die die Gesellschaft zu Randständigen erklärt oder die von Teilen der Gesellschaft ausgegrenzt wurden oder werden sollen, die Frage, wer legitimes Mitglied der Gesellschaft ist, und wer nicht, ist eine umstrittene Frage, die derzeit je nach politischer Gesinnung einmal Flüchtlinge und einmal Rechtsextreme zu unerwünschten Personen erklärt. Daran wäre nichts zu
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