Website-Icon SciFi

Hunde- vor Kinderwohl: „Für Menschen mit Moralempfinden eine Horror-Vision!“ Ulrich Kutschera über Spahns Kaufkind

Ein Gastbeitrag von Dr. Ulrich Kutschera

In der aktuellen Tierschutz-Hundeverordnung, Paragraph-2-Allgemeine Anforderungen an das Halten-Absatz 4- lesen wir das Folgende:

„Ein Welpe darf erst im Alter von über acht Wochen vom Muttertier getrennt werden“.

Als Begründung gilt: Muttermilch ist wichtig, ein Hund lernt von der Mutter und den Geschwistern sein Sozialverhalten (Quelle: Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz, Paragraph 2-TierSchHu-Einzelnorm).

Diese biologisch begründete Anordnung dient dem Tierwohl, sichert die zentral wichtige Mutter-Kind-Bindung und sorgt dafür, dass nur körperlich-psychisch gesunde Hunde, ohne Kindheitstrauma und Aggressionsstau, auf die Menschheit losgelassen werden.

Link zu Amazon.de

Diese Info führt mich zum Science Files-Beitrag vom 16. Juli 2026 mit dem Titel: „Säuglingshandel: Wenn Schwule ‚Papa‘ werden– Die Rückseite der Hochglanzbroschüren„, den ich durch aktuelle Fakten aus der Evolutionsbiologie ergänzen werde. Alle Darlegungen sind in meinem aktuellen Buch „Vergewaltigung der Natur. Die Grüne Regenbogen-Agenda zerstört unsere Gesellschaft“ nachlesbar. )

Homosexualität: Selbst gewählt oder angeboren?

Zwei prominente deutsche Politiker, Herr Jens Spahn (CDU) und Frau Dr. Alice Weidel (AfD) leben mit einem Partner bzw. einer Partnerin zusammen, der/die demselben biologische Geschlecht (Sexus) angehört: einem Mann (Spermienproduzent) bzw. einer Frau (Eizellen-Bereitstellerin mit Gebärfunktion). Da die beiden Geschlechter durch Testes (Hoden) bzw. Ovarien (Eierstöcke) definiert sind, gibt es beim Menschen keinen „Homosex“– nur die Hetero-Sex-Variante funktioniert: Eizelle -plus-Spermium- gleich Zygote, aus der ein Embryo-Fetus-Baby heranwachsen kann. Wir sprechen daher von Homoerotischen-schwul- bzw .lesbischen Paaren, die bei Männern und Frauen mit ca. 2 % in allen menschlichen Populationen vertreten sind.

In über 90 % aller Fälle ist diese homoerotische Neigung angeboren, d.h. vorgeburtlich durch Entwicklungsanomalien festgelegt, wobei bei Frauen eine „Sexual Fluidity“ existiert, die bei Männern nicht oder sehr selten nachgewiesen ist. Die biochemischen Mechanismen, z.B. Hormonlevel-Modell, sind teilweise bekannt und im Gelben Aufklärungsbuch -2024- „Vergewaltigung der Natur“ im Detail dargelegt.

Fazit: Weder Herr Spahn noch Frau Dr. Weidel haben sich ihre gleichgeschlechtliche Neigung ausgesucht– es ist ihr Schicksal, das wir „Heteros“ akzeptieren müssen.

Leihmutter-Menschenzucht: Jens Spahn und die Christliche Moral

Am 16. Juli 2026 konnten wir in vielen Mainstream-Medien lesen: „Jens Spahn im Babyglück“. Der Unionsfraktionschef, u.a. berühmt wegen seiner Beschaffung nutzlos-schädlicher „Corona-Schutzmasken“, die den Steuerzahler Milliarden gekostet haben, sagte zur „Bild-Zeitung“: „Mein Mann ist Papa geworden, und ich mit ihm“. Der Junge — Georg –„ist unser ganzes Glück“– er wurde in den USA von einer Leihmutter geboren. Weiterhin sagte der CDU-Mann: „Wir sind überglücklich und schockverliebt in den kleinen Mann“…“Der liebe Gott freut sich über jedes Kind“.

Das mutterlose menschliche Import-Würmchen wurde nicht gefragt, ob es ohne Mama aufwachsen möchte.

In Deutschland ist die Leihmutterschaft verboten, in den USA, z.B. Kalifornien erlaubt. Für den schwulen CDU-Politiker gelten die deutschen Gesetze nicht, und die Kosten von etwa 150. 000 bis 250.000 US-Dollar für diese Homo sapiens–Importware scheint er ebenfalls problemlos bezahlen zu können–nur Wohlhabende können Babys erzeugen lassen und dieselben käuflich — per Vertrag –erwerben!
In den Sozialen Medien gab es viele negative Bemerkungen zum Fall „CDU-Babyhandel“. Leider wurden aber die entscheidenden Fakten weggelassen.

Leihmutter: 50 Jahre Kalifornische Affen-Puppe als Surrogat und die weibliche Liebe zum Kind

Vor exakt 50 Jahren, d.h. 1976, berichtete die „San Francisco Chronicle“ über den folgenden Fall: Ein Mann hatte sich durch „Spermien-Spende“ und künstliche Befruchtung einer ihm bekannten Dame ein Kind beschafft. Der aufkommende Name „Surrogat Mother — Scheinmutter — leitet sich von Affen-Versuchen ab. Verhaltensforscher hatten damals jungen Äffchen die Mutter weggenommen und festgestellt, dass die verzweifelten Jungtiere sich an einer ausgestopften Affen-Puppe– als Surrogat– festklammern. Diese sogenannte Surrogat Mother agierte als fehlende leibliche Mutter.

Das Unwort „Leihmutter“ wurde erst später in Deutschland geprägt. Eine Mutter kann man nicht leihen, höchstens deren Uterus, und die Frau dann als Brutkasten ausbeuten.

Ein kalifornischer Anwalt erfand dann das „Surrogat-Mother-Geschäftsmodell“: Kinderlosen Hetero-Paaren , Frau unfruchtbar, konnte per Vertrag mit einer armen Mexikanerin, und Spermien-Spende des Gatten, ein Baby „ausgebrütet“ und verkauft werden, wobei der Rechtsanwalt gut verdiente. Das Hetero-gezeugte-geborene Baby wurde dann sofort der Adoptivmutter übergeben, die sich bemühte, dem genetischen Fremdling Nestwärme zu geben. Bald meldeten sich dann die kalifornischen Homo-Verbände und drängten in das Surrogate-Mother-Business.

Nach der Gender-, d.h. Mann-gleich-Frau-Ideologie, sollen die evolvierten Mann-Frau-Unterschiede bekanntlich nur „soziale Konstrukte“ sein: Zwei Papas sind so gut – oder besser – als Mutter und Vater, so lautet das bekannte Credo! Damit kam dann auch die Drei-Eltern- Hybrid-Menschenzucht in Mode: Eine anonyme Eizellenspenderin, d.h. die genetische (biologische) Mutter-1, plus eine austragende „Leihmutter“-2, der gemietete Brutkasten, plus die Spermien-Spende des genetisch-biologischen Vaters können ein „Drei-Eltern“-Produkt hervorbringen.

Die Affenpuppen-Versuche haben aber gezeigt, dass Babies instinktiv ihre gebärende Mutter-1- suchen und begehren, daher sind die „Spahn’schen Babyzucht-Versuche“ zutiefst unmoralisch, ja sogar menschenunwürdig!

Aktuelle Studien an Mäusen und Menschen, dargestellt im Gelben Aufklärungsbuch „Vergewaltigung der Natur“, haben ergeben, dass das Baby auf die Stimme der austragenden Mutter geprägt ist, nur mit Muttermilch optimal ernährt werden kann und die Schwangere auf ihre Leibesfrucht programmiert wird.

Vermittelt durch Schwangerschaftshormone wird die werdende Mäuse- und Menschenmutter vorgeburtlich auf ihr Baby geprägt. Diese Hirn-Vermutterung während der Schwangerschaft sorgt für eine lebenslange Mutter-Kind-Bindung: Muttersein auf Lebenszeit! Bei Frauen ohne Kinder und Männern ist diese angeborene-instinktive Mutterliebe nicht ausgebildet; bei den seltenen Rabenmüttern sind Hirnrezeptoren defekt.

Die Wegnahme eines Babys nach der Geburt, der Mutterentzug, ist eine üble Form von Kindesmissbrauch, die laut Tierschutzgesetz verboten ist! Das gekaufte Baby „Georg“ sucht instinktiv seine gebärende Mutter-2- und deren Brust. Er blickt dann aber in das grinsende Gesicht eines schwulen CDU-Politikers, der z.B. Kuhmilch anbieten kann und keinerlei angeborene Mutterliebe ausgebildet hat.

Für gebildete Menschen mit Moralempfinden eine Horror-Vision!

Sobald das Baby- bzw. das Kind krank wird, weint, schreit, sehnt es noch intensiver seine Mutter-2 herbei, die es wahrscheinlich nicht kennenlernen wird. Wer die Eizellenspenderin, die biologisch-genetische Mutter-1- war, wird Georg nie erfahren, aber: Wer die gebärende Mutter-2 ist? Jene Frau, die ihn zur Welt gebracht hat? Vielleicht bekommt er das einmal heraus! Eine lebenslange Sehnsucht nach seinen Müttern-1 und 2 wird ihn begleiten.

Traurig! Hunde werden in Deutschland besser behandelt als Menschenkinder!

Alice Weidel: Fast Normale Mutter-Kinder-Väter-Familie mit Adoptiv-Mama

Seit Mitte Juli 2026 wird in den Sozialen Medien immer wieder die Familiensituation von AfD- Frau Dr. Alice Weidel im Kontext mit dem „Spahn’schen CDU- Babyhandel“ thematisiert bzw. kritisiert. Hier liegt aber eine (fast) normale Mutter-Kinder-Familiensituation vor!

Wie aus Interviews hervorgeht (s. Blick.ch vom 12.9. 2019) hat sich die Partnerin von Frau Weidel zweimal durch künstliche Befruchtung zur Mutter 1 -plus-2 machen lassen. die auch beide Jungs natürlich, mit angeborener Mutterliebe, zur Welt gebracht und aufgezogen hat. Die Väter 1 und 2 sind bekannt und haben Kontakt zu ihren Söhnen. Frau Weidel hat klar gesagt, dass die Kinder ihre biologische Herkunft, d.h. Abstammung, kennen müssen und daher regelmäßig persönlichen Kontakt zu ihren genetischen Erzeugern haben.

Soweit ich informiert bin, agiert Frau Weidel als Adoptivmutter. Da sich die kluge AfD-Dame, wie auch ihre aus Sri Lanka stammende (asiatische) Partnerin, ihre gleichgeschlechtliche Veranlagung nicht „freiwillig“ ausgesucht hat, und Frauen ab Mitte 20 im Normalfall einen starken angeborenen Kinderwunsch entwickeln, kann ich im Weidel’schen Fall keine ernste evolutions- bzw. entwicklungsbiologische Probleme erkennen.

Fazit:

Link zu Amazon.de

Während im Falle des CDU- „Corona-Masken-Dealers“ Spahn keineswegs das Kindeswohl im Vordergrund stand (wie wollen zwei Männer mit einem nach seiner Mutter schreienden Baby umgehen?), hat Alice Weidel mit Partnerin ein Baby- bzw. Kinder-freundliches Familienmodell realisiert.

Dennoch: Nichts im Leben ist perfekt, und die immer harmonisch-ideale Mutter-Vater-Kinder-Familie gibt es in Filmen, nicht jedoch in der Realität.

Die Frage, warum in Deutschland das „Hundewohl“ höher angesiedelt ist als das Wohlergehen von (Menschen-)Kindern, sollte thematisiert und beantwortet werden. Während der „Corona-Diktatur“ 2020 bis 23 mussten Kinder während der nutzlos-schädlichen „Lockdowns“ zu Hause bleiben, Hunde hatten ihren gesetzlich vorgeschriebenen Freiluft-Auslauf. Diese zutiefst kinderfeindliche Politik wird den Aussterbe-Prozess der Abstammungs-Deutschen nochmals beschleunigen: Evolution im Rückwärtsgang bei gleichzeitiger unkontrollierter Zuwanderung. Nur Dummköpfe werden nicht verstehen, wohin die stammesgeschichtliche Reise geht!


Unser Dank gilt Dr. Ulrich Kutschera für diesen wichtigen Beitrag.
Prof. Dr. Ulrich Kutschera ist ein in Deutschland und den USA tätiger Evolutionsbiologe, Buchautor und Musikproduzent.
Mehr zu Ulrich Kutschera.

Die mobile Version verlassen