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Fairness: Burnham will Gewaltverbrechen gleich verteilen

By Scottish Government - https://www.flickr.com/photos/26320652@N02/53921141434/, CC BY 2.0, Link

Wie Linke einen Begriff pervertieren

Egal, wie man zu Linken steht, ihre Fähigkeit, Begriffe in ihr Gegenteil zu verkehren, sie zu pervertieren, zu missbrauchen und sich selbst im warm glow der ursprünglichen Bedeutung dieser Begriffe zu sonnen, ist erstaunlich.

Obschon kollektive Ideologien, wie es die meisten, wenn nicht alle linken Ideologien sind, egal, ob sie als Kommunismus oder Sozialismus daherkommen oder sich als “sozialdemokratisch” tarnen, mit “Demokratie” nicht vereinbar sind, gemeinhin in Totalitarismus oder Faschismus münden, und obschon genau diese Zwangsläufigkeit dazu geführt hat, dass sich ANTIFASCHISMUS in seiner ursprünglichen Konzeption gegen alle Ideologien gewendet hat, die auf Kollektivismus aufbauen, mehrheitlich sind das linke Ideologien, ist es LINKEN gelungen, sich als “Antifaschisten” zu präsentieren.

Obschon linke, weil kollektivistische Ideologie nicht mit einem demokratischen Regierungssystem vereinbar ist, geben sich Linke als diejenigen aus, die “Unsere Demokratie” vor dem Untergang retten.

Am deutlichsten sichtbar ist die Fähigkeit Linker denen, die es glauben wollen, ein X für ein U vorzumachen, bei den Poster-Werten linker Gutheit: Gleichheit und Gerechtigkeit. Gleichheit ist zu Ergebnisgleichheit verkommen. Anstatt Leistungswilligen gleiche Ausgangspositionen per Chancengleichheit zu schaffen, werden Leistungsunwillige und Schmarotzer aller Art durch gleiche Auszahlung belohnt – gleiche Auszahlung bei geringerer oder überhaupt keiner Leistung, ein eklatanter Bruch mit allem, was Gerechtigkeit ist.

Dessen ungeachtet finden sich Begriffe wie Gleichheit und Gerechtigkeit in Legionen in linken „Parteiprogrammen”, eine Travestie, eine sinstre Travestie, entwickelt, um die Schlechtesten und Mittelmäßigsten, die eine Gesellschaft aufzubieten hat, als Wähler anzuziehen.

Ein neues Kapitel im Buch der Übernahme und Entstellung, der Pervertierung von Begriffen hat die Labour Regierung unter dem Mann aus Makerfield, Andy Burnham, derzeit der Ansicht, PM des United Kingdom zu sein, aufgeschlagen.

Dieses Mal wird der Begriff der Fairness pervertiert:

Im Ausschnitt aus einem Interview mit Chris Hope, GB News, geht es um HMO (Houses of Multiple Occupancy), das sind Häuser mitten in Gemeinden, die mit Illegalen, nicht etwa mit Asylbewerbern, vollgestopft werden, und es geht um die kleine Gemeinde “Piddington”, ein Hamlet mit rund 400 Einwohnern in Oxfordshire, denen die Regierung von Burnham das Geschenk von rund 1.250 Illegalen machen will, alles junge Männer in ihren 20er Jahren und somit genau die Population, die in nahezu allen Gesellschaften dieser Erde, die meisten Straftaten verübt.

Wenn Burnham sagt, jede Gemeinde in England und im UK müsse ihren “fair share” dazu beitragen, die “Asylbewerber”, also in nahezu allen Fällen illegal Eingereiste, zu verteilen, dann sagt er damit de facto, dass die zu erwartende Zunahme an Gewalt, Diebstahl, Raub, an Straftaten allgemein, gleich über das UK verteilt werden solle, und er sagt zudem, dass man bislang “arme Gebiete”, offenkundig in der Erwartung dort auf wenig Widerstand zu treffen, bevorzugt mit mehr Kriminalitätspotential auf zwei Beinen beglückt hat.

Ich frage mich manchmal, ob diese Leute wissen, was sie erzählen.

Aber es ist noch sinistrer, denn Labour versucht derzeit, den Begriff der “Fairness” zu pervertieren.

Der “Fair Share”, den alle britischen Gemeinden tragen müssen, ist ein sprachlicher Trick, denn die Leute, deren Verteilung Burnham fair organisieren will, haben keinerlei Recht im Vereinigten Königreich zu sein. Sie haben sich unter Bruch der Gesetze des Landes eingeschlichen und sind vor diesem Hintergrund kein Gegenstand “fairer Verteilung”. Fairness in ihrem Fall besteht darin, britischen Steuerzahlern nicht die Kosten aufzubürden, die entstehen, um diese Leute unterzubringen und durchzufüttern.

Einmal mehr sind Linke dabei, sich Begriffe anzueignen und dadurch zu pervertieren. Anna Turley, die in der Regierung von Burnham Minister für irgendwas mit Grenzen ist, treibt diese Perversion auf die Spitze:

Die Häufigkeit, mit der Turley die Begriffe “fair”, “Fairness” in diesem kurzen Segment unterbringt, zeigt, dass mit brachialen Methoden der Manipulation einmal mehr versucht werden soll, Bürgern ein X für ein U vorzumachen, ihnen zu erzählen, sie seien zur Solidarität untereinander verpflichtet, zu einer Art nationaler Anstrengung, um die Folgen des Versagens oder der Unwilligkeit der Labour Regierung zu bewältigen, die Invasion von Illegalen, die sich nahezu täglich über den Ärmelkanal ereignet, zu stoppen.

Turley hat ein Leben im Geschwätz-Schutzraum geführt, ist nach dem Studium der Geschichte in Oxford direkt in die soziale Lage gemündet, die sich dadurch auszeichnet, dass die dort Versammelten zwar voller Hybris über ihren auserwählten Status sind, der sie – nach ihrer Ansicht – zur Belehrung derjenigen qualifiziert, die sie unter sich verorten, sich aber dessen ungeachtet durch eine umfassende Unkenntnis ausgerechnet derjenigen auszeichnen, die sie zu belehren beabsichtigen. Man mag es Leuten wie Turley nachsehen, dass sie der Ansicht sind, man könne Leute durch konstante Wiederholung desselben Unfugs dahingehend beeinflussen, den Unfug zu übernehmen. Denn in der pseudo-intellektuellen Welt von Turley klappt das, was den Intellekt Normalbegabter beleidigen muss.

Die neue Episode aus dem Vereinigten Königreich zeigt sehr deutlich die Taktik Linker, sich a) eines positiv konnotierten Begriffs und seiner Bedeutung zu bemächtigen, und ihn b) zu verstümmeln, in dem er auf Bereiche angewendet wird, auf die er nicht passt, die ihn in sein Gegenteil verkehren, indem Fairness mit Strafttätern gefordert wird, der faire Anteil an Gewaltverbrechen propagiert wird, die gerechte Verteilung von in der Regel Schmarotzern zur Tugend erklärt wird.

Widerlich.
Aber so sind sie, die Linken.


 

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