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Tag: Vereinigtes Königreich

Besser mundtot als hirntot – Brexit-Fake-News bei der ARD auch 2019

“Britisches Parlament: Beim Brexit mundtot gemacht!“ Diese Überschrift zu einem Beitrag von Annette Dittert in der ARD, in dem darüber lamentiert wird, dass die “Johnson-Regierung … beim Brexit freie Hand” hat, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, denn: Das, was Dittert bejammert, das hat das Unterhaus gerade mit einer großen Mehrheit beschlossen: 358

Sind die so dumm? Brexit findet für die ARD nur mit Deutschland statt

Wann immer wir bei der ARD kontinuierlich lesen, fällt uns der Bias der öffentlich-rechtlichen Anstalt auf. Fast alles, was berichtet wird, wird so berichtet, dass es zu öffentlich-rechtlichen Prämissen, zu vorher zusammengebastelten Ideen, wie es zu sein hat, passt. Ein bemerkenswertes Beispiel findet sich heute. Es geht einmal mehr um den Brexit. Der Brexit ist

Richtigstellung: Was ARD-Korrespondenten nicht sagen oder nicht wissen

Die ARD beschäftigt im ARD-Studio London eine stattliche Anzahl von Redakteuren, deren Aufgabe eigentlich darin besteht, informiert über die Ereignisse im Vereinigten Königreich zu berichten. Imke Köhler ist im ARD-Studio beschäftigt. Indes sind die Redakteure von ScienceFiles, die fast so weit entfernt in westlicher Richtung von London leben, wie man auf der Hauptinsel im Vereinigten

Schmieren- oder Diffamierungsjournalismus?

Theresa May ist zurückgetreten. Die Diffamierungsmaschinerie deutscher Medien läuft auf Hochtouren. Wir haben gestern bereits darüber berichtet, dass die Versuche, den Brexit und die, die ihn befürworten, in die rechtspopulistische (was immer das auch bedeuten mag) Ecke zu rücken, wieder intensiviert werden. In ihrem rastlosen Bemühen, alles, was nicht ihrer ideologischen Linie entspricht, madig zu

After May: Im Massenspurt geht es weiter

Theresa May hat ihren Rücktritt vom Parteivorsitz der Conservatives für den 7. Juni angekündigt. Für alle, die es noch nicht wissen: Parteivorsitz und Amt des Prime Ministers sind aneinander geknüpft. Durch den Rücktritt als Parteivorsitzender tritt May automatisch als Prime Minister zurück. Die Koppelung beider Ämter macht einen Leadership-Contest darüber notwendig, wer der nächste Vorsitzende

MayDay, wenn öffentlich-rechtliche Hirne nur noch Rechtspopulismus denken können

Während es sich in Großbritannien anfühlt, als sei eine Zentnerlast von den Schultern der Bürger gefallen, scheint man auf dem Kontinent vom angekündigten Rücktritt Theresa Mays überrascht worden zu sein. Anders ist die „Analyse“ in der Tagesschau, die in vollkommener Unkenntnis des politischen Systems des Vereinigten Königreichs, in dem der Premier Minister IMMER auch Vorsitzender

SF-Faktenfinder: Ist die EU für Handelsbeziehungen unverzichtbar?

Die Tageszeitung tut sich durch eine besondere Form von Unkenntnis hervor, wenn es um den Brexit geht. So schreibt eine Ulrike Herrmann, Qualifikation in Ökonomie nicht ersichtlich: „Premierministerin Theresa May hat ihre Regierung auf einen angeblich „weichen“ Brexit verpflichtet: Sie will ein Freihandelsabkommen, bei dem die EU-Standards gelten sollen. Diese neue Route ist aber kein

EU-Migranten als Geiseln in BREXIT-Verhandlungen?

In der BBC-Serie Colditz, in der es um das Gefangenenlager geht, das die Wehrmacht im Colditzer Schloss und im Zweiten Weltkrieg betrieben hat, fragt Major Moon, wie man es erklären könne, dass die britischen Gefangenen ständig versuchen würden, aus Colditz auszubrechen, während es für deutsche Gefangene in Britannien keinerlei Hinweise gebe, dass sie versuchen würden,

Wider die Lückenpresse: Donald Trump im Vereinigten Königreich willkommen

In den deutschen Medien hat eine Petition, die sich dagegen richtet, Donald Trump bei seinem Staatsbesuch im Vereinigten Königreich alle Ehren, die dem US-Amerikanischen Präsidenten angemessen sind, zu erweisen, viel Aufmerksamkeit gefunden. Die öffentlich-rechtliche Meinungsfront titelte z.B.: ARD: Kein Staatsempfang für Trump Deutschlandfunk: Petition gegen Trump-Einreise [Der Titel ist natürlich vollkommener Blödsinn, denn die Einreise soll Trump nicht

Datenfälscher? Süddeutsche verbreitet Rassismus

“Wer Ungleichwertigkeit zur eigenen Haltung macht oder gar zur Ideologie erhebt, lehnt die Grundlage der Demokratie ab, dass alle Menschen gleichwertig sind. … Je stärker Menschen eine Ideologie der Ungleichwertigkeit annehmen, desto stärker werten sie eine Reihe von schwachen Gruppen ab. … Rassismus … ist eine … Ideologie der Ungleichwertigkeit”. Das Zitierte stammt aus einer

“Der Kampf gegen Feminismus ist ein praktischer, kein rhetorischer Kampf”

Seit ich vor einigen Jahren nach England ausgewandert bin, gehört das Staunen über das, was man als “Civic Society” bezeichnen kann, zu meinem täglichen Begleiter. Kaum ein Tag vergeht, an dem mir kein Beispiel dafür begegnet, wie ein Einzelner den Kampf gegen die Institutionen aufgenommen, seine private Initiative gegründet, die Initiative nach kurzer Zeit schon
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