Tag: Kommunismus

Die (klassenlose)leblose Gesellschaft: Sozialisten morden wieder

Sozialistische Staaten funktionieren nach einem Lebenszyklus. Er beginnt gewöhnlich mit Gewalt. Sozialisten nennen das Revolution. Gewalt ist notwendig, um die Konterrevolutionäre, wie es bei der Sozialistischen Alternative, einem Teil der LINKE heißt, zu bekämpfen. Auf die Gewalt folgt das Verteilen der Beute. Dieses Verteilen dient dazu, die eigene Klientel, die Arbeiterklasse und die Armen, in

Antifaschismus ist das Gegenteil von Antifa! Ein historischer Überblick

Kurz gefasst: Antifaschismus hat sich als breite gesellschaftliche Opposition zur Machtübernahme der Partito Nazionale Fascista im Jahre 1922 etabliert. Antifaschismus wendet sich gegen totalitäre Herrschaftssysteme, die bürgerliche Freiheiten beseitigen, den Rechtsstaat durch eine Partei- und Willkürherrschaft ersetzen. Als solcher wendet sich Antifaschismus gegen Mussolinis Faschismus und Lenins Kommunismus in gleicher Weise. Die Kommunisten haben den

Gleichberechtigung braucht nur, wer vom Staat in Unfreiheit gehalten wird

Menschen sind frei geboren. Bis hierhin gehen die meisten mit. Weil Menschen frei geborgen sind, haben sie weitgehend dieselben Startbedingungen. Hier gibt es schon die ersten Einwände von denen, die denken, das Schicksal in eine reiche Familie geboren zu werden, sei in jedem Fall der Arbeiterfamilie vorzuziehen. Weil Menschen die gleichen Startbedingungen haben, deshalb unterliegen

Feinde des Marktes als Unterrichtsziel?

Müsste die Attraktivität von Sozialismus auf dessen Erfolg gebaut werden, dann hätte er keine. Sozialismus blickt auf eine lange Geschichte des Scheiterns zurück. Sozialistisch organisierte Wirtschaften funktionieren nicht. Sie ruinieren Staaten und verarmen die Bevölkerung. Man sollte denken, die Liste von der Sowjetunion bis zu Venezuela ist beeindruckend genug und vor allem selbstredend. Würde man

Ent-Sozifizierung oder DDRisierung? Wo sind die DDR-Kader geblieben?

Den Alliierten war die Ent-Nazifizierung nach dem Zweiten Weltkrieg ein echtes Anliegen. Sie waren der Überzeugung, dass die Ideologie des National-Sozialismus einem friedlichen Zusammenleben von Menschen entgegenstehe. Die Millionen Toten, die der National-Sozialismus gefordert hat, waren den Alliierten eine ausreichende Begründung. Nach dem Ende der DDR ist eine Ent-Sozifizierung ausgeblieben. Im Gegensatz zu den Nationalen

Schwarzer Nationalsozialismus

An deutschen Hochschulen treiben sich derzeit Viertelgebildete herum, die der Ansicht sind, Rassismus sei etwas, was nur vorkomme, wenn Weiße Täter seien. Im Einklang mit diesem Unsinn können Schwarze oder Andersfarbige dann zwangsläufig nur Opfer sein. Einerseits belegt dieser Unsinn, dass man heute an Hochschulen sein kann, obwohl man nicht konzeptionell denken kann, andererseits zeigt

Die „nützlichen Idioten“ des Kommunismus – Geschichte und Prognose

Bei uns ist heute Geschichtstag, nicht Tag der Muttersprache, sondern Tag der deutlichen Worte (noch deutlichere Worte als sonst). Nachdem wir im letzten Post von der Geschichte, die Jeremy Corbyn eingeholt hat, erzählt haben, haben wir nun einen besonderen „Treat“ für unsere Leser. Ein Interview mit Yuri Bezmenov, einem KGB-Agenten, der im Jahre 1970 in

Feminismus, Bolschewismus, Kommunimus: Wie Genderisten Genozide relativieren

Wir haben uns heute mehrfach verwundert die Augen gerieben. Zunächst über das ZDF, in dem Bärbel Schmidt-Sakic allen Ernstes versucht, die Oktoberrevolution aus dem November 1917 in Russland zu einer „Revolution der Frauen“ umzudeuten. Man muss daraus schließen, dass Feministen nun auch bereits sind, die Verantwortung für die mehr als 50 Millionen Toten, die als

Gulag: Sozialismus und Mord gehen Hand in Hand

Friedrich A. Hayek hat seinem 1944 in London veröffentlichten Buch „The Road to Serfdom“ ein Vorwort vorangestellt, in dem er auf die Notwendigkeit verweist, mit der jeder Sozialismus im Totalitarismus und damit endet, dass der sozialistische Staat (oder der kommunistische Staat, zwischen beiden gibt es insofern keinen Unterschied) sich gegen seine Bürger richtet und diejenigen,

Ursachen von Massenmord: Eine Checkliste

Der Vater von Ludwik Kowalski war Kommunist, überzeugter Kommunist. Also ist er von Polen nach Russland gegangen und dort von Väterchen Stalin um die Ecke gebracht worden, wie so viele, die die politischen Säuberungen der Stalin-Ära nicht überlebt haben. Die Schätzungen dazu, wie viele Tote das kommunistische Heil, das Stalin gebracht hat, als Kollateralschaden hinterlassen
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