Vor Jahren hat Dr. habil. Heike Diefenbach den Begriff “Fleischwolf-Methode” geprägt, um damit Forschung zu charakterisieren, bei der Forscher oder solche, die es gerne wären, vorne etwas hineinstecken (z.B. als Prämissen) und sich dann freuen, wenn es hinten in derselben oder in ähnlicher Weise herauskommt. Die Fleischwolfmethode, sie eignet sich insbesondere dazu, vermeintlich wissenschaftliche Studien