Tag: Wahlkampf

BundestagswahlkRampf: Eine Ode in Riesling

Manche Leser werden es aufgrund einer undichten Stelle in Weißenheim am Berg mitbekommen haben: Wir waren in Deutschland. Wir haben uns den Wahlkampf direkt angesehen. Nun ja. Wir waren auf dem Wurstmarkt, haben Riesling getrunken, Gespräche geführt, Gebabbelt, wie man in der Pfalz sagt und unsere ethnologischen Feldschlüsse daraus gezogen und mit Riesling verfeinert. Nun

Lügen sind im ZDF wie weit verbreitet? ZDF-Politbarometer: Schade um die Forschungsgruppe Wahlen

Manfred Berger ist tot. Dieter Roth und Wolfgang Gibowski sind ausgeschieden. Von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen ist nicht viel geblieben. Einst war die Forschungsgruppe das Aushängeschild der Wahlforschung in Deutschland, die Hochrechnungen nach den Landtags- und Bundestagswahlen waren regelmäßig besser als die der Konkurrenz von Infas oder Infratest. Die Befragungen waren in Methodik und Umsetzung

Nürnberger Rassegesetze: Neuauflage 2017 – Die Entsorgung des Gauland

Die Rassengesetze, die 1935 Nürnberg als Stadt, in der die deutsche Ehre und das deutsche Blut geschützt wurde, berühmt gemacht haben, erleben derzeit eine Neuauflage. Nun wird nicht mehr die deutsche Ehre und das deutsche Blut geschützt, sondern das Ansehen der Stadt Nürnberg. Das Ansehen der Stadt Nürnberg wird auch nicht durch jüdische Bürger und

Endlich: MLPD macht Ressourcen der Erde unendlich

Das folgende Wahlplakat ist keine Fälschung und kein Fake. Wir haben es geprüft. Es findet sich unter den Vorlagen, die die MLPD/Internationalistische Liste zu 45.000 Stück allein in Nordrhein-Westfalen verteilen will. Es zeigt, wie Dummheit und Marxismus-Leninismus eine symbiotische Beziehung zueinander unterhalten: Ich liebe den wirtschaftlichen Sachverstand der politischen Linken. pic.twitter.com/wLLBZdN3Yl — gab.ai/Ronald Gläser (@ronaldglaeser)

SPD: Gender Pay Gap ist Unsinn – Gehaltsunterschiede sind legitim

Wahlkampfzeit. Die Zeit der einfachen Antworten auf die angeblich so komplexen Probleme der Welt, die den etablierten Parteien regelmäßig dann in ihrer Komplexität aus dem Blick geraten, wenn sie ihrer eigenen Variante von Populismus, dieses Mal gemeint als Versuch, Wähler zu gewinnen, frönen (dieses Mal also nicht als Versuch, den Gegner zu delegitimieren). Die SPD
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