Bildung für alle – Bundesregierung setzt Bildungsziele um [unsere Hervorhebung].
Der Titel ist nicht von uns, er ist vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Dort hat man endlich die Zeichen der Zeit erkannt, die Fehlstellen identifiziert und nachhaltige Bildung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe akzeptiert.
Alle. Einfach alle: Auch Politiker.
Schluss mit uninformierten Politikern, die nach abgebrochenem Studium mit Unbildung glänzen und in Bildung dilettieren.
Schluss mit Politikern, die meinen, Fakten seien das, was Sie anderen vorlügen, wenngleich es natürlich Faktum ist, dass sie andere belügen.
Schluss mit Politikern, die keinerlei Bildung, nicht einmal menschliche Bildung erworben haben, weil sie nur bildungsnah sind, der Bildung also nur nahe gekommen sind, sie aber nie für sich erreicht haben.
Sie alle müssen nachsitzen, werden von Elitelehrern in Eliteschulen nachgeschult, in allem, was man als Politiker so braucht:
- logisches Denken;
- unideologisches Wahrnehmen;
- kritisches Argumentieren;
- lügenfreies Reden;
- diffamierungsfreies Reden;
- beleidigungsfreies Reden;
und dann im fortgeschrittenen Stadium:
- Sprechen und auch etwas sagen;
Die Bildungskatastrophe, ausgelöst durch ungebildete, bildungsnahe Politiker, sie kann auf diese Weise und dank des großartigen Engagements des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit, also für Entwicklungshilfe, abgeschwächt und vielleicht sogar beseitigt werden. Im Ministerium selbst glaubt man, dass Bildung für alle vor allem Mädchen wie es im Ministerium heißt, gemeint sind wohl weibliche Politiker, bei denen die größten Bildungslücken zu bestehen scheinen, ein wahres Gender Intelligence Gap, zu Gute kommen wird.
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