Femipositas an Universitäten: Gender-Blähungen

Professur gefällig?

An deutschen Universitäten werden Professuren als Massenware feilgeboten: Im Vergleich der Jahre 2007 und 2017 hat die Anzahl der Professoren an deutschen Universitäten (nur an Universitäten, nicht an Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Sporthochschulen …, die betrachten wir extra) um 3.740 Professuren zugenommen. Diese Blähung des akademischen Apparats geht vor allem auf den Genderismus zurück, der über Programme wie z.B. das Professorinnenprogramm, in dessen Rahmen Vorgriffsprofessuren für Frauen finanziert werden, die faktisch zu einer Doppelung vorhandener Stellen führen, die Femipositas der Universitäten vorantreibt.

Nun wissen wir alle aus der politischen Agitation, dass es angeblich zu wenige Frauen in Naturwissenschaften, Mathematik und Ingenieurswissenschaften gibt. Die entsprechenden Fächer sind eine männliche Domäne, was gewöhnlich als Grund dafür angeführt wird, dass Frauen mit Mentoren- und sonstigen Förderprogrammen (wie dem bereits erwähnten Professorinnenprogramm) ein Fahrdienst in Professuren bereitgestellt wird. Sie müssen nur einsteigen. Der Rest geht fast von selbst.

Nur scheinen die Weichensteller der entsprechenden Programme nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein, denn wie die folgende Abbildung zeigt, wurden die meisten der 2.700 neuen weiblichen Professoren in Fachbereichen geparkt, in denen sie sowieso schon überproportional häufig sind: In den Geistes-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und gerade nicht in den Ingenieurwissenschaften oder in der Mathematik oder den Naturwissenschaften.

Die Zuwachsrate für weibliche Professuren im Vergleich der beiden Jahre, die wir berücksichtigt haben, beträgt in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften knapp das Dreifache der Zuwachsrate der Ingenieurswissenschaften. Mit anderen Worten: Dreimal so viele Frauen lassen sich in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften auf einer Professur nieder als es in die Ingenieurswissenschaften schaffen. Nimmt man die Mathematik und die Naturwissenschaften zur Grundlage, dann sieht es nicht besser aus. Fast doppelt so viele Frauen finden sich in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften auf einer Professur ein als in den Naturwissenschaften und der Mathematik.

Deutlicher kann eine Förderpolitik, die den MINT-Bereich besonders fördern will, nicht scheitern.

Deutlicher kann die Tatsache, dass es nur darum geht, Professuren für Frauen an Hochschulen zu installieren, kaum zum Ausdruck gebracht werden.

Besser kann man die Femipositas, die Gender-Blähung der Universitäten nicht darstellen.

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„Menschen nicht-akademischer Herkunft“: An der Uni Marburg sind kognitiv Gehandicapte los

Ein für alle Mal, wir Kinder aus Arbeiterfamilien wollen und benötigen keinerlei Patronage von gelangweilten Kindern aus Familien der unteren Mittelschicht, die kognitiv so deklassiert sind, dass sie meinen, es gäbe jemanden, dem ausgerechnet sie unter die Arme greifen könnten. Als wären sie dazu fähig.

Als Kind aus einer Familie der unteren Mittelschicht, das sehen wir ein, hat man es heutzutage schwer. Es an eine Hochschule zu schaffen ist nicht mehr die große Leistung. Fast jeder schafft es an eine Hochschule. Gender Studies, Queer Studies, Theaterwissenschaften oder sonstigen Unfug zu studieren, ist auch nicht mehr das, was bei anderen Status anzeigt, eher das, was bei anderen, die nicht studieren, Kopfschütteln ob der damit verbundenen Sinnlosigkeit hervorruft.

Wir verstehen, dass Kinder aus Familien der unteren Mittelschicht panisch auf der Suche nach einer Gruppe in der Bevölkerung sind, die sie paternalisieren, auf die sie heruntersehen können. Wir sehen auch, dass die Gruppen, die man paternalisieren kann, immer seltener werden: Frauen, Homosexuelle, Schwarze, Asiaten, Menschen mit Migrationshintergrund, Behinderte, sie alle sind schon besetzt von anderen Kindern aus der unteren Mittelschicht und deren Eltern, die ihren sozialen Status darauf gründen wollen, dass sie einer Bevölkerungsgruppe helfen, von der sie behaupten, dass sie ohne ihre Hilfe nicht vorankäme und auf die sie natürlich herunterschauen. Das ist der ganze Sinn, dieses Paternalismus. Die untere Mittelschicht lebt zunehmend in prekären Verhältnissen und benötigt eine Bevölkerungsgruppe, die sie noch unterhalb von sich selbst ansiedeln können, um den eigenen sozialen Status darüber einklagen zu können. Abstiegsängste hat Paul Nolte dies einmal im Hinblick auf das Unterschichtenfernsehen genannt.

Aber was genug ist, ist genug.

Wenn nun Studenten, die so deklassiert sind, dass sie aus sich heraus keinen sozialen Status reklamieren können, auf die Idee kommen, sich zum Anwalt von „Studierenden aus der Arbeiter*innenklasse“ machen zu wollen, dann ist Schluss mit lustig. Sucht Euch ein anderes Objekt, an dem ihr Euren „Klassismuswahn“ abfeiern könnt.

Klassismus, das ist die Variante von Diskriminierung, die die Marburger Studenten, die Anlass für diesen Post sind, entdeckt haben. Nun ist Klassismus nicht neu. Vielmehr ist Klassismus ein Ladenhüter, den sich z.B. Andreas Kemper schon seit Jahrzehnten an den Mann zu bringen abmüht. Ohne Erfolg. Vielleicht müsste man den Re-Launch dieses Ladenhüters an der Universität Marburg vor diesem Hintergrund sehen und milde belächeln, aber das können wir nicht, denn wenn wir, Arbeiterkinder, die wir nun einmal alle sind, die den Kern der ScienceFiles-Redaktion bilden, haben wir eine heilige Wut auf all die „condescending assh….“, die tatsächlich denken, ausgerechnet sie könnten den von ihnen auserwählten armen „Kindern aus der Arbeiter*innenschicht“ helfen. Angesichts der vielen Fehler und Irrtümer, denen die Marbugrer Gutstudenten aufsitzen, ist es eher so, dass sie der Hilfe der Arbeiterkinder von ScienceFiles bedürfen.

Nehmen wir die Definition der Marburger, was Klassismus für sie sein soll:

„Klassismus ist die Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft. Menschen sind von Klassismus betroffen, wenn sie bspw. aufgrund ihres Berufs, ihres Gehalts, ihres Stils, ihrer Hobbies oder etwa ihres Dialektes wegen benachteiligt werden. Diese Benachteiligung findet auf individueller, gesellschaftlicher und institutioneller Ebene statt. Hier von ist strukturell die Arbeiter*innenklasse (Menschen einer Nicht-Akademischen Herkunft) betroffen. […] In diesem Bildungskontext wirkt auch die Hochschule Marburg klassistisch.”

Offensichtlich haben die Studenten, die so gerne paternalisieren wollen, keinerlei Ahnung von der wissenschaftlichen Welt, die sie umgibt.
In dieser Welt gibt es seit rund 100 Jahren Forschung zum Thema „soziale Ungleichheit“. Das umfasst Unterschiede in Zugang zu Schulbildung, Berufskarrieren u.v.m. Und diese Forschung erbringt für Deutschland seit 1960 in schöner Regelmäßigkeit, dass Kinder aus der Arbeiterschicht im deutschen Bildungssystem Nachteile haben. Das Bildungssystem segregiert nach sozialen Kriterien. Das wissen wir bereits. Dazu brauchen wir keine Neunmalklugen, die einen absurden Begriff wie „Klassismus“ nutzen wollen, um sich zum Anwalt der armen Menschen aus der Arbeiterklasse zu machen. Diejenigen, die es aus der Arbeiterklasse an die Universität Marburg geschafft haben, stecken Euch dreimal in Tasche, falten Euch durch und ziehen Euch wieder heraus.

Schon weil die wenigsten von ihnen einen genetischen Fehlschluss begehen werden, wie er nur halbgebildeten der unteren Mittelschicht unterlaufen kann: „nicht-akademischer Herkunft“! Akademiker ja oder nein ist also bereits ein Geburtsmerkmal, das sich in die Persönlichkeit des Geborenen überträgt, dort einen genetischen Niederschlag findet und dazu führt, dass der Träger des akademischen Gens andere Hobbies hat, einen anderen Stil pflegt und eine andere Sprache spricht, als diejenigen, die nicht-akademischen Geblüts sind.

Man weiß gar nicht ob man lachen oder weinen soll, wenn man derartigen Unsinn zu lesen bekommt, wie ihn angebliche Studenten von der Universität Marburg absondern.

Aber was soll man erwarten, von Studenten die Sternchen in harmlose Worte streuen und „Innen“ anhängen, was, außer einem kognitiven Handicap, das sie einerseits dazu bringt, ihr Anliegen unter sozialistischer Symbolik zu verfolgen (siehe Abbildung), andererseits dazu führen muss, dass sich in Marburg eine AK-sozial Deklassierte bildet, die diesen traurigen Gestalten von der Klassismus-Front dabei hilft, die Behinderungen, die sie mit sich herumtragen, in Psyche und Geist zu überwinden, einmal durch regelmäßige Sitzungen beim Psychiater, einmal durch Nachhilfe.

Wir bedanken uns bei unserem Mann in Marburg für den Hinweis und hoffen, seine Uni-Mailbox wird in Zukunft weniger mit derartigem Unsinn zugemüllt.

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Vernachlässigt oder lebensunfähig? Schüler aus Sicht eines Bayerischen Mittelschullehrers

Wir machen weiter in unserer Reihe mit Berichten aus der Schule. Heute gibt unser Lehrer aus Bayern einen kleinen Einblick in den Wissensstand, den seine Schüler mit in die Schule bringen und fragt nach den Ursachen dafür, dass Grundschüler häufig nicht einmal mehr eine analoge Uhr lesen können.

Wir haben gerade ein wissenschaftliches Gutachten im Bereich der Mathematikdidaktik erstellt. Vor allem in der deutschen Diskussion gibt es viele Autoren, die betonen, wie wichtig es ist, einen realitätsnahen Mathematikunterricht zu konzipieren und gestalten. Angesichts der Fehlstellen und Probleme mit einfachen Konzepten, die im folgenden Bericht unseres Lehrers für Schüler berichtet werden, müssen wir feststellen, dass die Diskussion unter denen, die sich um Mathematikdidaktik kümmern (sollen oder wollen) fernab der Realität verläuft und damit meinen wir gar nicht z.B. das „Werk“ von Marei Fetzer, die im Gerede von Grundschülern Argumentationsformen sucht, wie sie Stephen Toulmin in seinem Argumentationsmodell beschrieben hat. Derartige Schulfremdheit zeigt einerseits, dass die, die über Didaktik schreiben, oftmals eine eigene Welt bewohnen, die man andererseits und angesichts der darin normalen Worte, die z.B. Wortmeldungen von Schülern im Unterricht als „Diskursbeitrag im Klassenplenum“ beschreiben, nicht anders als als lächerlich bezeichnen kann.

Es wäre den entsprechenden Didaktikern sicher zuträglich, wenn sie sich mit dem beschäftigten, was in Schulen tatsächlich vorgeht, nicht mit dem, was ihre zuweilen weit entwickelte Phantasie daraus zu machen im Stande ist.

Damit sind wir bei der Realität einer mittelbayerischen Schule angekommen. Unser Lehrer hat das Wort.

“An der Hauptschule muss ein Lehrer theoretisch alle Fächer unterrichten. Am besten ist es, wenn er viel in seiner eigenen Klasse unterrichtet, damit man jemanden hat, der die Probleme in der Klasse überschaut. Deshalb kann ich auch über den Lernstand und die Arbeitshaltung in einzelnen Fächern erzählen.
Ich möchte mit Mathematik und Naturwissenschaften anfangen. Bis auf sehr wenige Schüler, die in anderen Bereichen wirklich gute Leistungen bringen, wäre der Rest der Schüler nicht an der Hauptschule gelandet, wenn er in beiden Fächern besondere Ahnung hätten.

Eigentlich ist Mathematik ein beliebtes Fach, sofern man das Niveau recht niedrig hält. Doch bevor man die Schüler auf die Menschheit loslassen darf, meine ich, dass sie zumindest eine Vorstellung von Zahlen haben sollten. Diejenigen, die von einem Bauernhof kommen haben noch die meiste Ahnung. Obwohl es angeblich so viele Heimwerker gibt, hat von den Schülern anscheinend noch keiner zugeschaut und ebenso besteht das Problem, dass viele im Auto auf dem Rücksitz ausschließlich Spiele daddeln. Wir zählten früher Automarken um die Wette, lernten am Tacho große Zahlen kennen oder versuchten die Fahrzeit bei einer bestimmten Geschwindigkeit auszurechnen. Ohne Lehrer. Und das merkt man auch heute.

Ich hatte eine Schülerin einmal gefragt, wie groß sie denn sei. Als ich keine Antwort bekam, fragte ich: „halber Meter, ein Meter, 2 Meter?“ Sie nahm 2 Meter. Ich habe dann einen Meterstab geholt und sie gemessen. Früher hat man am Türrahmen immer Markierungen gemacht, wie stark man gewachsen ist, doch heute schauen die Eltern wohl in einer Internettabelle nach wie groß ihr Kind in dem Alter gerade sein muss, weil sie zu faul zum Messen sind.

Obwohl die Schüler im Sportunterricht verschiedene Strecken laufen, haben sie kein Gefühl für Entfernung und können zu 1000 keine passende Maßeinheit für die längste Strecke, die sie gelaufen sind, angeben. Die Hälfte läuft dann 1000 km oder 1000 cm. Dabei hatte ich noch diverse Dinge im Schulhaus vermessen lassen, damit sie eine Vorstellung von Längen bekommen. Zum Nachbarort sind es dann logischerweise 11000 km.

Nun könnte man meinen, dass sie wenigstens mit Geld umgehen könnten. Doch weit gefehlt. Von 19 Schülern schafften nur fünf das Wechselgeld anzugeben, wenn der Preis 15,34 € beträgt und mit einem 20-€-Schein bezahlt wird. Weil die von den Eltern nur Kartenzahlung kennen. Wie oft hat man früher beim Monopoly zwischendurch sein Geld gezählt. Heute bringen die Schüler, wenn es auf die Ferien zu geht, Monopolyspiele mit, bei denen man nur noch eine Karte in einen Automaten steckt, der das alles automatisch berechnet. Nichts mehr mit Zählen und Wechselgeld. Wer seinen Kindern diese Version des Spiels kauft und dann aber Mathematik-Nachhilfe bezahlt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Cent in Euro umzurechnen stellt folgerichtig für sie auch ein Problem dar, mit Flächenmaßen und Volumen sind sie dann natürlich komplett überfordert. Den wenigsten ist bekannt, dass 1 Liter Wasser 1 kg schwer ist, etwa genauso viele können ein Thermometer ablesen. Das machte man früher zu Hause schon bevor man in die Schule kam. Deshalb muss man den meisten erst mathematische Grundlagen beibringen, und da mache ich den Grundschullehrern keinen Vorwurf. Früher rechnete man stur Aufgaben gleichen Typs heute wird alles wie mit der Gießkanne mit Problemlösungsaufgaben durchsetzt, die die Guten auch so könnten, was aber den Schwächeren dann an Übungszeit fehlt.

Dieses sture Üben würde auch den heutigen Schülern nicht schaden. Auch werden die Kenntnisse, die die Schüler früher schon von zu Hause mitbrachten, zu wenig berücksichtigt. Es kann nicht sein, dass Schüler in der 5. Klasse keine Uhr mit Zeigern ablesen können, und – obwohl eine Uhr im Klassenzimmer hängt – fragen, wie lange es noch bis zur Pause sei. Und das ist kein Einzelfall.

Ich hatte mal einen Iraker, der war eigentlich zu alt für die Klasse, doch ich schaffte es nicht mit diversen Übungsheften für die 1.Klasse ihn über das Addieren im Zahlenraum bis 10 hinaus zu bringen. War trotzdem ein netter Kerl.

Nachdem in den bayerischen Hauptschulen bis zur 9.Klasse weitgehend die gleichen Themen behandelt werden, nur mit steigendem Niveau, erreichen aber viele ein Niveau, das es ihnen erlaubt, sich im täglichen Leben zurechtzufinden: Grundrechenarten, Dreisatz, Prozentrechnen und einfache Flächen.

PCB (Physik, Chemie, Biologie) ist eigentlich auch ein beliebtes Fach, und die Zusammenlegung von Biologie, Chemie und Physik hat gutgetan. Doch die Schüler haben meist ein so naives Weltbild, dass alle praktischen Experimente selten im Kopf hängenbleiben, weil sie sie mit nichts Bekanntem verknüpfen können.

Es fehlt den Schülern von heute inzwischen die Neugier, ihre Umwelt verstehen zu wollen und die Ehrfurcht, dass dieses Verständnis nicht vom Himmel gefallen ist. Das Wissen, bzw. Nicht-Wissen, im Bereich Physik und Chemie dürfte im Verhältnis zu Erwachsenen, auch Studenten, am wenigsten ins Gewicht fallen. Hätten die Durchschnittsbevölkerung nur Ansätze von Grundlagen in diesen Bereichen, dann könnte der Irrsinn, Deutschland ausschließlich durch Windräder und Sonne mit Strom versorgen zu wollen niemals eine Zustimmung in der Bevölkerung finden.

Bei den Schülern heißt es „Hauptsache Action“, bei den meisten Erwachsenen eben „Hauptsache öko und bei den Guten“.
Wer nichts weiß, der muss alles glauben.”

Fetzer, Marei (2011). Wie argumentieren Grundschulkinder im Mathematikunterricht. Eine argumentationstheoretische Perspektive. Journal für Mathematikdidaktik 32(1): 27-51.

Teil 1 der Lehrerserie.

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Ist (räumliche) Segregation nur schlecht?

Das WissenschaftsZentrum Berlin (WZB) verbreitet über seine Pressestelle das Ergebnis einer Studie. 74 Städte wurden untersucht. Von 2005 bis 2014 wurde die soziale räumliche Verteilung untersucht. Ergebnis:

„Arme Menschen leben in deutschen Städten zunehmend konzentriert in bestimmten Wohnvierteln. Auch junge und alte Menschen sind immer seltener Nachbarn.“

Und:

„In gut 80 Prozent der untersuchten Städte hat seit 2005 die räumliche Ballung von Menschen, die Grundsicherung nach SGB II beziehen, zugenommen – am stärksten dort, wo viele Familien mit kleinen Kindern (unter 6 Jahren) und viele arme Menschen leben.“

Wir wollen uns an dieser Stelle nicht mit der Studie befassen. Dass sich schon in der Pressemeldungen Tautologien finden, hat uns den näheren Blick verleidet. Und dass Hartz-IV-Bezug mit „Armut“ gleichgesetzt wird, zeigt, dass die Autoren aus dem WZB nicht wissen, wovon sie schreiben.

Bundesarchiv, Bild 183-T0426-0001 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5370241

Stellen wir stattdessen eine politisch nicht korrekte Frage, die uns auch in der Redaktion immer wieder beschäftigt: Was ist schlecht an räumlicher Segregation? Und wenn räumliche Segregation so schlecht ist, warum wohnen dann Politiker nicht unter Hartz-IV-Beziehern und prekäre Akademiker nicht Tür an Tür mit Bauarbeitern?

Das Ideal, das hinter der Bekämpfung räumlicher Segregation steht, ist offensichtlich die Vorstellung, dass verschiedene Menschen, wenn man sie nur zusammenzwingt, zu einer Gemeinschaft verschmelzen und eine Gesellschaft der Gleichen begründen.

Nun gibt es viel Forschung dazu, dass man Individuen, die das nicht wollen, nicht zusammenzwingen kann. Thomas C. Schelling hat schon in den 1960er Jahren ein formales Modell der räumlichen Segregation vorgelegt, dass die Dynamik hinter räumlicher Segregation beschreibt.

Die Funktionsweise – für unsere Zwecke angepasst – ist schnell erklärt.

  • In einer Straße leben 10 Parteien (R).
  • Die Straße ist ein sehr ruhiges Wohngebiet.
  • Eines Tages zieht Partei R1 aus. Eine neue Partei, nennen wir sie L, zieht ein.
  • L ist eine Familie, die viel Lärm macht.
  • Ab jetzt läuft ein Tipping-Point-Modell:
  • Die neun ursprünglichen Parteien haben unterschiedliche Level der Lärmakzeptanz.
  • R2 hat das geringste Level und zieht nach einem halben Jahr um.
  • Dadurch sinkt die Schwelle für R3 auch umzuziehen. Ein weiteres viertel Jahr später zieht auch R3 um.
  • Und so geht es weiter, bis das Wohngebiet zu einem geworden ist, in dem Lärm die Normalität darstellt.

Die Segregation ist entlang der Linie Lärmverursacher und Lärmopfer erfolgt.
Frage: Ist es nicht besser für alle, wenn Lärmende unter sich bleiben und ihre Externalitäten denen aufzwingen, die damit keine Probleme haben, weil sie selbst Lärm verursachen?

Alte und Junge, die nach den Ergebnissen aus dem WZB in den 74 Städten immer seltener nebeneinander leben, teilen nicht denselben Lebensstil, in der Regel jedenfalls nicht. Alte benötigen eine andere Infrastruktur als Junge. Alte haben andere Werte als Junge und sind in der Regel nicht begeistert, wenn ihnen die Nachtruhe durch Spontanfeten oder laut ausgetragene Beziehungsstreits gestohlen wird. Was also ist schlecht an räumlicher Segregation?

Unsere Hypothese lautet vielmehr, dass räumliche Segregation notwendig ist, um den gesellschaftlichen Frieden zu bewahren. Anders als die linken Utopisten es meinen, sind Menschen nämlich verschieden, haben verschiedene Werte, Präferenzen, Ansichten, Meinungen. Wenn einer partout Ausländer nicht ausstehen kann, dann wird es nichts helfen, ihm einen Ausländer zum Nachbarn zu verordnen. Im Gegenteil.

Zwingt man Menschen mit einem unterschiedlichen Lebensstil dazu, nebeneinander zu leben, ohne Hoffnung auf Segregation, dann schafft man Täter und Opfer, denn – bleiben wir beim Lärm: Die einen machen Lärm und die anderen wollen ihre Ruhe. Zwangsläufig kommt es somit zu einer täglichen Konfliktlinie, bei der die Rollenverteilung klar ist und diejenigen, die ihre Ruhe wollen, verurteilt sind, die Opfer zu sein. Wie lange werden sie wohl Schlucken, wenn sie ständig viktimisiert werden? Und wenn sie ständig Schlucken, weil sie alt und gebrechlich sind, zählt das dann als menschenwürdiges Leben?

Was ist mit dem Schichtarbeiter, der tagsüber besonders anfällig für die mittlerweile so häufigen Rücksichtslosigkeiten der Mitmenschen ist, die letztlich nur sich und ihren Spaßfaktor kennen und nicht mehr wissen, dass Zusammenleben schwierig ist, eine Aufgabe darstellt und mitnichten etwas ist, was Menschen in die Gene verpackt worden wäre.

Wäre dem so, dann gäbe es keine Gewalt zwischen Menschen.

Ein Argument, das aus der Kriminalgeographie stammt, verweist darauf, dass Stadtteile durch räumliche Segregation verkommen können. So haben die Forscher um Burgess, Park und Sutherland am Beispiel von Chicago aufgezeigt, dass Stadtviertel mit einem hohen Anteil an Arbeitslosen, Immigranten und Schwarzen eine höhere Kriminalität aufzuweisen hatten als andere Stadtteile. Sie haben jedoch auch gezeigt, dass die entsprechenden Stadtteile durch eine Mobilität der Bewohner ausgezeichnet waren, d.h. wer dem „Ghetto“ entkommen wollte, der konnte das aus eigener Kraft. Wer es nicht wollte, der hat sich darin eingerichtet. Segregation wirkt somit als Mittel der Selektion, das dabei hilft, diejenigen, die etwas leisten wollen, von denen, die das nicht wollen, zu trennen, und es wirkt für erstere als Anreiz, denn etwas Besseres als ihr heruntergekommenes Stadtviertel finden sie überall.

Wie sehen das unsere Leser? Teilen Sie unsere Argumente oder nicht, wenn ja, warum nicht: Ist räumliche Segregation gut oder ist räumliche Segregation schlecht?

Die Abstimmung und die Kommentarfunktion stehen bereit.

Wie schätzen SIe räumliche Segregation ein?

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Schüler: Verhätschelte Prinzen, Alleingelassene und von Eltern Beschädigte – Aus dem Leben eines Lehrers

Wenn es um Bildung geht, dann gibt es in Deutschland generell zwei Fehlstellen: Schüler und Lehrer. Schüler sind Gegenstand der Erziehung. Über sie, und das, was sie an Bildungs-Bedürfnissen haben, gibt es viele Theorien, viele ungeprüfte Theorien, die von angeblichen Pädagogen, die Kinder als optimale Objekte, denen man jeden Unsinn vorsetzen kann, entdeckt haben, ersonnen werden. Lehrer sind diejenigen, die mit allerlei Unsinn von denen, die sich an Universitäten den Kopf über Pädagogik und kindliche Früherziehung zerbrechen, den Kopf, wohlgemerkt, nicht das Gehirn, konfrontiert werden und dazu beharrlich, mit wenigen Ausnahmen, schweigen.

Damit sind Sozialforscher vom Nektar abgeschnitten, aus dem sie ihre Einsichten Gewinnen: Den Informationen aus der Wirklichkeit, den Sichtweisen auf das, was an deutschen Schulen vorgeht, was dort wirklich im Argen und was eben nicht im Argen liegt.

Wir haben einen Lehrer, der an einer Bayerischen Grund- und Mittelschule unterrichtet, dafür gewinnen können, seine Erfahrungen aus seinem pädagogischen Alltag zu berichten.

Wir veröffentlichen heute den ersten Bericht, eine Art Überblick zu dem, was noch kommt – den Pilot-Beitrag, wenn man so will.

“Ich unterrichte an einer Grund- und Mittelschule in Bayern in einer ländlichen Gegend mit einem Ausländeranteil von etwa 3%. Da das nicht gerade eine Brennpunktschule ist, hat man einen guten Vergleich zu den Berichten aus Großstadtschulen, der Bildungspolitik in anderen Bundesländern und was allgemein politisch propagiert wird. In meinem ersten Artikel soll es um den Bereich Erziehung gehen.

Erziehung heißt für mich, dass ein Kind von der Geburt an von den Eltern, Kindergarten und Schule so geformt wird, dass es kompatibel und sozialverträglich für eine Gesellschaft ist. Viele Schüler zeigen aber ein derartiges Verhalten, dass man meint, man erreicht das nicht durch Nichterziehung, sondern man muss wirklich daran arbeiten, dass Kinder so werden. Manchmal glaube ich, da muss irgendetwas im Essen sein. Die von den Linken propagierte Regenbogenfamilie produziert hier grundsätzlich verhaltensgestörte Kinder. Da schläft dann das Kind allein zu Hause, und die Mutter ruft von ihrem neuen Freund aus am Morgen an, ob es seine Sachen beisammen hätte. Andere Mütter wiederum bringen ihr Kind täglich bis an die Klassenzimmertür, tragen ihnen die Schultasche und ziehen ihnen die Schuhe aus. Ich habe erlebt, dass bei einer geplanten Übernachtung in einem Museumsdorf mit entsprechend spartanischer Ausstattung, die Eltern mit ihren Kindern dort vorher alles inspizierten, auch Duschräume und dergleichen, ob das ihrem Kind auch zumutbar wäre. Die würden das bis zur Schulentlassung machen, würde man das nicht irgendwann unterbinden. Was man durchweg sagen kann, ist aber, dass sich alle Schüler an unserer Schule freundlich und höflich gegenüber den Lehrern zeigen, allerdings Auffälligkeiten haben, die ich so früher nicht kannte.

Sowohl Jungen als auch Mädchen verhalten sich in der Form Dr. Jekyll and Mr. Hyde: Aus Nichtigkeiten heraus kommt es zu Wutanfällen, bei denen gebrüllt wird, Schulsachen durch die Gegend geworfen werden und manche nur zusammen mit anderen Schülern von körperlicher Gewalt abgehalten werden können. Mädchen neigen etwas häufiger als Jungen zu „emotionalen Ausnahmesituationen“, wo geflennt wird, als wären gerade die Eltern tödlich verunglückt. Das Ganze ist gepaart mit der Mode, dass jeder sich irgendwann mal gemobbt fühlen muss, um dazuzugehören (Ist wirklich so). Diese Phase dauert nur einige Minuten, dann verhalten sich die Schüler als wäre nichts gewesen. Der Lehrer tut gut daran, das genauso zu sehen. Im Team mit den Lehrerinnen gibt es eine gute Mischung, weil die sich gerne um die „echten“ Fälle kümmern und auch den Nerv dazu haben. Die Männer sieben gleich die aus, die nur winseln.

Dazu kommt eine unerträgliche Wehleidigkeit der meisten Schüler. Die fragen gleich nach einem Kühlbeutel und legen den Fuß hoch, wenn sie sich bloß an einem Tisch stoßen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich während des Sommers jemals Knie hatte ohne Reste von großflächigen Hautabschürfungen. Da war die eine noch nicht verheilt, kam schon die nächste dazu.

Ich denke, dass in meiner Klasse 50% ADHS haben in unterschiedlicher Ausprägung, dazu etwa ein Drittel mit nachgewiesenem Förderbedarf. Bei drei Viertel von denen hat man das Gefühl, für die gibt es keine Außenwelt in dem Sinne, sondern nur ihre Innenwelt und ihren Körper. Die sind mit elf wie Kleinkinder. Die inspizieren ihre Finger und Gelenke, stecken sich Stifte in beide Nasenlöcher und schaukeln sie dann, reiben und lecken am Lineal, als wären sie in der oralen Phase. Die nächste Stufe sind die, die permanent den Kugelschreiber schnippen, mit irgendwas klopfen oder die daran reiben müssen. Dass die wirklich total abgeschottet sind, merkt man an Folgendem: Sagt man zu einem Schüler, er solle das Trinken unterlassen, dann ziehen wie auf Kommando mindestens zwei ihre Trinkflaschen heraus und trinken. Nicht mit Absicht, denn sie sind völlig überrascht, wenn man sie darauf anspricht. Die hören im Unterbewussten das Wort „trinken“ und denken sich womöglich: Trinken? Wäre jetzt eine gute Idee.

Eigentlich sind die meisten Schüler wirklich arm, weil sie sich höchstens vielleicht 90 Minuten auf den Unterricht konzentrieren können -natürlich auf den Vormittag verteilt- denn fast alle melden sich, arbeiten mit und freuen sich, wenn sie eine Antwort wissen. Nach der Gaußschen Normalverteilung gibt es dann sowohl Tage, an denen man zufrieden heimgeht, aber auch welche, an denen man nur noch schreiend davonlaufen möchte.

Eigentlich bin ich froh, an dieser Schule gelandet zu sein. Es gibt einige größere Schulen in der Umgebung, wo es bedeutend härter zugeht. Da wurde eine Migrantenklasse aufgelöst, weil sich die ethnischen Gruppen dermaßen bekriegt haben, dass man es dann gleich bleiben gelassen hat. Dabei beträgt der Ausländeranteil höchstens 20%.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Kinder, die in der 1.Klasse schon einen „Schaden“ durch die Erziehung haben, diesen auch dann noch haben, wenn sie aus der Schule kommen; vielleicht nicht den gleichen, aber dafür einen anderen. Schülern, die ihren „Schaden“ haben, weil sie als Prinzessinnen oder Prinzen behandelt wurden bzw. alle, die eine Opferrolle für sich instrumentalisieren, hilft das Motto: Wir sind 20 in der Klasse, du bist der 21igste (völliger Widerspruch zur linken Bildungspolitik). Das gilt vor allem für die „Winsler“. Aus Erfahrung weiß man, wer dazu gehört. Kostet für Frauen aber manchmal Überwindung.

Ein eigenes Thema ist noch das linke Steckenpferd Gender und Frühsexualisierung. Wir hatten mehrere Jahre pro-familia im Haus und eine weitere externe Organisation, deren Namen ich gerade nicht weiß. Die hatten die Buben in der 6. Klasse „ihre Traumfrau“ zeichnen lassen. Das Ergebnis war dann eine 2-Meter-Figur mit Riesenbusen; an einer anderen Schule habe ich schon Riesenschwänze an der Tafel gesehen. Das war völlig unangemessen und man hat die Leute dann endgültig ausgeladen, als sie Broschüren über Analverkehr an die Schüler ausgegeben haben. Manche Lehrer lassen jetzt höchstens noch eine Hebamme kommen. Eine unserer Grundschullehrerinnen hat mir gesagt, dass sie das Thema immer ganz an das Ende des Lehrplans setzt und am Ende sind sie dann einfach nicht mehr dazugekommen.

Ich habe mir gebraucht das Buch „Sexualität der Vielfalt“ von Elisabeth Tuider gekauft, nicht um es anzuwenden, sondern um diesen Käse für die Nachwelt zu erhalten. Ich beginne das Thema immer mit der Frage aus dem Buch: Wann hast du entschieden, ein Mädchen (Junge) zu werden? Natürlich völliges Unverständnis und Gelächter. Ich sage dann, dass es so Kasper gäbe, die glaubten, dass du das selbst entschieden hättest. Dann zeige ich einen Ausschnitt aus dem Video des norwegischen Satirikers Harald Eia, in dem zwei Säuglinge, einer männlich, einer weiblich, ihr Spielzeug auswählen. Jungen gehen zu Autos und Bagger, Mädchen zu Puppen und Einhorn. Verstehen die Kinder sogar auf Norwegisch. Dann hat sich das mit Gender erledigt.

Man kann an jedem Mäppchen und an jedem Buch, das sich die Schüler in der Schulbücherei ausleihen, erkennen, wer Männlein oder Weiblein ist. Ich hatte mal in der 9.Klasse eine Transe in der Klasse, und das war völlig unproblematisch. Als ich in der 1.Stunde die Namen aufrief und sich auf „Josef“ ein gertenschlankes Mädchen meldete, nahm ich das einfach so hin und machte weiter. Als ich sie mal am Gang alleine traf, fragte ich sie, ob sie nun Josef, Josefine oder Josi, wie das ihre Freunde tun, anreden sollte, meinte sie, „Josi“, weil Freunde dürfen sie „Josi“ nennen. Soviel zum Ergebnis, wenn man das Geschlecht einfach völlig ignoriert. Von diesem Fall hätten ganze Gender-Stuhlkreise leben können.

Wenn es um Homosexuelle geht, zum Beispiel um Haushaltsformen, dann wohnen da natürlich auch zwei Schwule oder Lesben zusammen. Ich sag‘ dann nur immer: „Ich bin zwar verheiratet, aber natürlich kann auch ein Mann einen Mann lieben. Warum die das tun? Keine Ahnung. Ich muss ja nicht alles verstehen.“ Es reicht doch, wenn die Schüler wissen, dass das jeder tun kann wie er will, aber auch, dass das nicht jeder verstehen muss. Und wegen dieser Frage haben wir Gender-„Forscher“ an der Uni, die sich das überlegen, wie man das den Schülern mit Toleranz, Vielfalt und Bunt beibringt. Völlig überflüssig. Insbesondere, weil auf die Frage an 18 Sechstklässler, ob sie mal Kinder und Familie haben wollen, 17 mit ja geantwortet haben. Der eine mit „nein“ stammt aus einer Großfamilie und meinte, das wäre zu viel Stress.

Gender und Frühsexualisierung? An Schulen völlig überflüssig, eher eine Möglichkeit, wo sich Erwachsene vor 11-jährigen mal richtig lächerlich machen können.

Ich arbeite daran.”

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