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Drei Absätze, die belegen, dass bei der ARD-tagesschau Deppen beschäftigt sein müssen

Eigentlich wollte ich mich nicht mehr zu der unsäglichen Berichterstattung, die nicht nur in deutschen Medien über die „Krawalle“ in England abgeliefert wird, aufregen und schon gar nichts mehr dazu schreiben. Zumal der letzte Post einmal wieder zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung deutlich intelligenter ist als die Koryphäen, die sich in Medien-ANSTALTEN herumtreiben.

Indes, der neueste Beitrag der ARD-tagesschau hat nicht nur mein Ärgerlevel wieder in den roten Bereich getrieben, er bietet auch die hervorragende Möglichkeit, anhand von drei Absätzen zu belegen, dass dort Deppen beschäftigt sein müssen.

Absatz 1:

„Auslöser der Randale, die Großbritannien bereits seit einigen Tagen beschäftigen, sind Falschmeldungen über einen Messerangriff auf Kinder in Southport nahe Liverpool, bei dem Ende Juli drei kleine Mädchen getötet wurden. Angeblich soll es sich bei dem Täter um einen irregulären Einwanderer mit muslimischem Namen handeln – doch beides ist falsch. Der Verdächtige ist ein 17-Jähriger, der als Sohn ruandischer Einwanderer in Großbritannien geboren wurde. Die Falschmeldungen wurden – vor allem von Rechtsextremen – bereits kurz nach der Tat verbreitet.“

[Als Ergänzung: Dass der „Verdächtige“, nicht verdächtig, sondern Täter ist, daran zweifelt außerhalb der Irrenanstalt, die sich per Gebühren finanziert, niemand mehr. Er hat drei Kinder ermordet, sechs weitere und zwei Erwachsene zum Teil lebensgefährlich verletzt. Aber natürlich sind acht zum Teil lebensgefährlich verletzte Menschen KEINE Meldung für die Anstaltsinsassen.]

Absatz 2:

„Öl ins Feuer gießen Agitatoren wie der als Tommy Robinson bekannte Rechtsextremist Stephen Yaxley-Lennon und Lawrence Fox [LAURENCE!!!], ein früherer Moderator des rechtsgerichteten Nachrichtensenders GB News. Sie organisierten die Krawalle nicht, befeuerten sie aber teils mit Falschnachrichten und gäben der Bewegung Struktur, so der Sicherheits- und Terrorexperten Peter Neumann vom King’s College in London.“

[Der Absatz ist auch interessant, weil die ARD-tagesschau noch vor wenigen Stunden in Person von … ich hab‘ den Namen der austauschbaren Tusse vergessen – behauptet hat, dass Tommy Robinson „die Stimme hinter den Krawallen“, das Mastermind, der Orchestrator sei:

„Seit dem Messerangriff in Southport, bei dem drei kleine Mädchen getötet wurden, teilt Lennon quasi im Stundentakt Falschinformationen und Hetze auf der Social Media Plattform X und motiviert seine mehr als 900.000 Follower, auf die Straße zu gehen. Dabei inszeniert sich Robinson als Märtyrer der Meinungsfreiheit.“ [Falls Sie das nicht verstehen, darum geht es dem Schmierfink nicht. Er will denunzieren und diffamieren – sich abreagieren, nicht informieren.]

Laurence Fox hatte übrigens ein Leben VOR GB News:

Er war Schauspieler, bis er dann in BBC Question Time die Behauptung, er sei ein weißer privilegierter Mann mit dem Hinweis, das sei blanker Rassismus, zurückgewiesen hat. Das mögen die Woken nicht. Deshalb sind sie in Hordenstärke aus ihren Löchern gekommen, um die Karriere von Laurence Fox zu beenden. Lewis ist die Folgeserie zu Inspector Morse, Fox spielt darin die Hauptrolle. Lewis wurde von ITV produziert, einem Sender, der Fox hofiert hat, bis er offenbart hat, dass er über eine eigene Meinung nicht nur verfügt, sondern dieselbe auch kundtut.]

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Absatz 3:

„Die Polizei sieht sich mittlerweile dem Vorwurf ausgesetzt, gegen die Randalierer deutlich härter vorzugehen als gegen muslimische Straftäter. Ein Standpunkt, der auch im Internet verbreitet wird, um die Gewalttaten zu relativieren. Der Vorsitzende der rechtspopulistische Partei Reform UK, Nigel Farage, sagte, ethnische Minderheiten würden „ganz anders durch die Polizei verfolgt als weiße Briten“. Farage behauptete, dafür gebe es Beweise – er lieferte jedoch keine.“

[Der Vorwurf des „two tier policing“ ist nicht plötzlich aufgetaucht. Es gibt ihn schon seit Jahren. Es gibt ihn, seit sich die Polizei geweigert hat, asiatische Grooming Gangs zu zerschlagen. Es gibt ihn, seit Polizisten der MET Police auf die Knie gesunken sind, um die überlegen Lebensform der BLM-Aktivisten zu ehren, um dann ein paar Monate später mit aller Gewalt, die ihr Schlagstock hergibt, über Demonstranten gegen den COVID-19 Wahnsinn herzufallen. Es gibt sie, seit ein Superintendent der Polizei aus den Westmidlands, Emlyn Richards, die Existenz von two tier policing eingeräumt und de facto erklärt hat, dass muslimische Communities Polizeigewalt über ihre Mitglieder ausüben.]

Hier das Interview mit Emlyn Richards, Superintendent der Westmidland Police:

Es gibt nicht nur two tier policing, das gesamte Rechtssystem ist zweigeteilt:

Aber wir hatten versprochen zu zeigen, dass sich der Schluss, die ARD-tagesschau beschäftigt Deppen, aufzwingt.

Hier der einfache Beleg:

Kann man so dumm sein?
Ja.
Bei der ARD-tagesschau scheint die entsprechende Dummheit Einstellungsvoraussetzung zu sein, schon weil sich die Insassen, die schon in der Anstalt verweilen, natürlich von Leuten, die ihnen intellektuell überlegen sind, gefährdet sehen, weshalb die ARD-tagesschau ein klassisches Beispiel für ein Race to the bottom ist. Wobei dieses Rennen mit Blick auf die IQ-Verteilung ein natürliches Ende am linken Rand finden wird.


 

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