Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang…
Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war Crisco erst durch den von Wilhelm Normann 1903 patentierten Prozess der Hydrierung möglich geworden, mit dem flüssiges Pflanzenöl fest und streichfähig wird.
Die erste Nutzung gehärteter Pflanzenöle, der noch viele folgen sollten. Heute sind Pflanzen(keim)öle aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, schon deshalb nicht, weil man große Probleme hat, im Supermarkt ein Nahrungsmittel zu finden, das kein Rapsöl oder seine gentechnisch veränderte Variante Canola-Öl oder Sonnenblumenöl oder Sjoaöl oder Palmöl oder Erdnussöl usw. enthält.
Mit dem Siegeszug von Pflanzenkeim[kern]ölen beginnen zwei weitere Siegeszüge: Menschen in westlichen Gesellschaften werden immer fetter und immer kränker. Tatsächlich gewinnt man den Eindruck, dass je weiter die technologische Entwicklung voranschreitet, umso kränker werden Menschen, desto mehr CHRONISCHE KRANKHEITEN tragen sie mit sich herum, von der Herz-Kreislauf-Erkrankung über Diabetes bis zu Krebserkrankungen.
Die Geschichte, die sich mit dieser Entwicklung verbindet, ist eine Geschichte der PUFAs, der Polyunsaturated Fatty Acids, der mehrfach ungesättigten Fettsäuren, im Wesentlichen eine Geschichte von Omega-6 von Linol-Säure und in Teilen auch eine Geschichte von Omega-3-Fettsäuren, die zu den Leidtragenden der Ernährungsgeschichte des letzten Jahrhunderts gehören. Dr. habil. Heike Diefenbach hat das Verhältnis der gesunden Omega-3 Fettsäuren zu den in derzeitigen Übermaßen genossenen Omega-6 Fettsäuren umfassend aufgearbeitet, um letztlich die Frage zu beantworten, ob eine Supplementierung der eigenen Nahrung mit Omega-3 eine sinnvolle Sache ist. Sie sollten diesen Beitrag in jedem Fall nachlesen, um den vorliegenden Beitrag besser einordnen zu können.
Der vorliegende Beitrag nimmt seinen Ausgangspunkt bei einem der idiotischsten und paternalistischsten Kommentare, die uns in den letzten Monaten unter gekommen sind:
Quaschning, einer der Klimahelden, die versuchen, sich sozialen Status über das Verbreiten pathetischer und in diesem Fall unglaublich dummer Tweets zu verschaffen, empfiehlt also die pflanzliche Alternative: Margarine statt der teuren Butter. Die Häme, die hinter dieser dummen Aussagen steckt, ist unübersehbar und der Spruch, Hochmut kommt vor dem Fall, das, was einem unmittelbar in den Sinn kommt.
Denn: Nehmen wir den Klassiker der Margarine „RAMA“, Rama enthielt früher im Wesentlichen Rapsöl, Maisöl und Sonnenblumenöl, heute enthält es im Wesentlichen Palmöl. Daran, dass das Zeug mit Sicherheit nicht gesund ist, hat sich dadurch wenig verändert. Auch Mischungen aus Butter und Pflanzenkeim[kern]ölen, wie sie z.B. unter dem Namen „Streichfein“ im ALDI angeboten werden und vor allem im Vereinigten Königreich sehr beliebt sind, sind alles andere als die gesunde Ergänzung zur eigenen Ernährung, als die sie Quaschning ausgibt.
Aber der Reihe nach.
Der Flächenverbrauch, der zum Anbau der heute in nahezu allem, was man im Supermark kaufen kann, von den Keksen über die Fertignahrung, Tiefkühlpommes bis zu den Chips Pflanzen, aus deren Kernen und Keimen Öl gewonnen wird, notwendig ist, ist enorm, und die gesamte Fläche, rund 20% bis 30% der agrarisch genutzten Fläche wird eingesetzt um 0,01% der Nährstoffe für unser tägliches Überleben zu gewinnen. Aber Herr Quaschning ist der Ansicht Margarine oder andere Pflanzenöl-Kompositionen seien eine Alternative zu Butter…
Indes, noch im Jahre 1900 waren die Pflanzenöle, die heute alles durchsetzen, was Nahrung sein soll, in der menschlichen Ernährung unbekannt. Erst die Hydrisierung, von der oben bereits die Rede war und ein Verfahren, das aus den stinkenden Pflanzenölen für menschlichen Konsum geeignete Öle gemacht hat, haben dazu geführt, dass Pflanzenöle aus der menschlichen Ernährung nicht mehr wegzudenken sind. Der weltweite Markt für Pflanzenöle ist einer DER Wachstumsmärkte: Im Jahr 2018 wurden dort 85,6 Milliarden USD umgesetzt, 2024 waren es bereits 244,9 Milliarden USD und für das Jahr 2032 sind unglaubliche 554,3 Milliarden USD prognostiziert – sofern dann die Abnehmer noch leben.
All das wird dadurch ermöglicht, dass es einen industriellen Prozess gibt, mit dem aus Pflanzenkern[keim]en Öl gewonnen werden kann, ein Prozess aus 6 Schritten:
Zunächst werden die Pflanzenkeime/-kerne gereinigt.
Dann werden die Pflanzenkeime/-kerne erhitzt.
Ein Lösungsmittel, gemeinhin Hexan, wird zugesetzt, um das Öl aus den Pflanzenkeimen/-kernen herauszulösen.
Die gewonnene Lösung wird gereinigt.
Die gereinigte Lösung wird mit Wasser und Säure versetzt, um sie weiter zu reinigen. Natriumhydroxid, Natronlauge wird zugesetzt, um Fettsäuren zu entfernen. Die verbleibende Lösung wird durch Aktivkohle gepresst, um Pigmente zu entfernen, das Substrat im Vakuum erhitzt, um Gerüche zu entfernen.
Die daraus resultierende Brühe wird einmal mehr gefiltert.
Fertig ist das Pflanzenöl und wohl bekomm’s.
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Nun geht mit diesem Prozess die Gefahr der Oxidation einher. Und hier beginnen die Probleme, denn die Pflanzenöle, die große Beliebtheit in der Nahrungsmittel-Industrie genießen, Sonnenblumenöl, Rapsöl (Canola-Öl), Sojaöl, Maisöl, Palmöl, diese Öle, die billigen unter den Pflanzenölen, sie sind alle geladen mit Omega-6, mit Linolsäure, einer PUFA, die – wenn sie oxidiert, nicht nur gesundheitsschädlich, sondern chronisch entzündlich wirkt. Oxidativer Stress und chronische Entzündungen, also Aktivierungen des Immunsystems, die nicht enden, wie es sein sollte, sondern dauerhaft sind, ausgelöst von oxidierter Linol-Säure oder anderen PUFAs sind einer der Hauptgründe für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Demenz und Stoffwechselkrankheiten. Soviel zur gesünderen Alternative, die Quaschning bewirbt.
Wer sich einlesen will, hier ein paar Arbeiten, die diese Zusammenhänge beschreiben:
Die Schädlichkeit der Pflanzenöle ist ein Ergebnis der Oxidation derselben, die wiederum ausgelöst wird durch Erhitzen der Pflanzenöle, wie sie im Rahmen ihrer Produktion oder ihrer Nutzung erfolgt, soviel zum Thema: Kochen mit Pflanzenöl, die Oxidation ist ein natürlicher Prozess, der einsetzt, wenn eine Ölflasche geöffnet ist und verstärkt wird, wenn die Ölflasche durchsichtig ist. Hersteller versuchen diesen Prozess der Oxidation durch den Zusatz von Vitamin-E zu verringern, wobei Vitamin-E als Anti-Oxidants dieselbe Funktion erfüllt, die es auch in Zellen des menschlichen Körpers erfüllt, mit der Ausnahme, dass die anti-oxidative Funktion von Vitamin-E in Zellen dazu führt, dass Vitamin-E selbst instabil wird, ein Prozess, dem wiederum mit Glutathion entgegen gesteuert wird, was dazu führt, dass das Glutathion, das die Vorräte dieses Anti-Oxidants geplündert werden, was sich dann in einem Mangel an Glutathion niederschlägt, wie er chronische Erkrankungen auszeichnet.
Eines der Hauptprobleme, das mit einem Überschuss an Linol-Säure, Omega-6, einhergeht: Es bringt das Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6, ein sehr diffiziles Verhältnis, aus dem Lot:
Über die Menschheitsgeschichte hinweg besehen, geht einher, dass mit einer modernen westlichen Ernährung deutlich mehr Omega-6- als Omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung aufgenommen werden als zu früheren Zeitpunkten. Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung der Menschen im Paläolithikum wird auf 1-2:1 geschätzt, das während der industriellen Revolution auf etwa 8:1, und im ersten Jahrzehnt der 2000er-Jahre betrug es 15-16:1 (Mariamenatu & Abdu 2021: 7).
Der menschliche Körper als Produkt der Evolution über Millionen Jahre hinweg, so das Argument, ist nicht für die starke Dominanz von Omega-6-Fettsäuren gegenüber Omega-3-Fettsäuren „gebaut“, und tatsächlich ist belegt, dass es zu chronischen Entzündungszuständen im Körper führt, die u.a. zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen (Simopoulos 2010; 2008; 2002), weil ein Überschuss an der Omega-6-Fettsäure Linolsäure die Umwandlung der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure in Docosahexaensäure und Eicosapentaensäure behindert (Calder 2012; Gibson et al. 2011).
Ein Blick in die Literatur der vergangenen zwei Jahrzehnte zeigt eine Tendenz der Beiträge, das für (die meisten) Menschen optimale Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren zu finden, um den immer häufiger werdenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und nichtzuletzt: Demenz begegnen zu können:
Aronson, William J., Glaspy, John A., Reddy, Srinivasa T., et al. 2001: Modulation of Omega-3/Omega-6 Polyunsaturated Ratios with Dietary Fish Oils in Men with Prostate Cancer. Urology 58(2): 283-288.
Gibson, Robert A., Muhlhauser, Bev, & Makrides, Maria, 2011: Conversion of Linoleic Acid and Alpha-linolenic Acid to Long-chain Polyunsaturated Fatty Acids (LCPUFAs), with a Focus on Pregnancy, Lactation and the First 2 Years of Life. Maternal & Child Nutrition 7(s2): 17-26
Lee, Sabrina P. S., Dart, Anthony M., Walker, Karen Z., et al., 2012: Effect of Altering Dietary n-6:n-3 PUFA Ratio on Cardiovascular Risk Measures in Patients Treated with Statins: a Pilot Study. The British Journal of Nutrition 108(7): 1280-1285.
Loef, Martin, & Wallach, Harald, 2013: The Omega-6/Omega-3 Ratio and Dementia or Cognitive Decline: a Systematic Review on Human Studies and Biological Evidence. Journal of Nutrition in Gerontology and Geriatrics 32(1): 1-23.
Simopoulos, Artemis P., 2010: The Omega-6/Omega-3 Fatty Acid Ratio: Health Implications. OCL 17(5): 267-275.
Simopoulos, Artemis P., 2008: The Importance of the of Omega-6/Omega-3 Acid Ratio in Cardiovascular Disease and Other Chronic Diseases. Experimental Biology and Medicine 233(6): 674-688.
Simopoulos, Artemis P., 2002: The Importance of the Ratio of Omega-6/Omega-3 Essential Fatty Acids. Biomedicine & Pharmacotherapy 56(8): 365-379.
Van Name, Michelle A., Savoye, Mary, Chick, Jennifer M., et al. 2020: A Low ω-6 to ω-3 PUFA Ratio (n-6:n-3 PUFA) Diet to Treat Fatty Liver Disease in Obese Youth. The Journal of Nutrition 150(9): 2314-2321.
Mehr zum Verhältnis von Omega-3 und Omega-6 finden Sie hier.
Bleibt noch nachzutragen, dass es offenkundig einen Zusammenhang zwischen der immensen Verbreitung von Pflanzenölen in Nahrungsmitteln und der immer fetter werdenden Bevölkerung in westlichen Gesellschaften gibt, dass als Folge dieser Adipositas-Welle bereits bei Kindern und Jugendlichen die Fettleberkrankheit auftritt und dass die Gefahr, die von Linolsäure ausgeht, mit jedem Mal, mit dem Pflanzenöle erhitzt werden, potenziert wird. Das macht das Essen bei McDonalds oder Burger King oder in den anderen Fittierbuden zu einem Spiel für Risikoliebhaber.
Im übrigen sind Olivenöl, Leinsamenöl, Avocado- oder Kokosöl die gesunden Alternativen zu dem Junk, den Quaschning empfiehlt.
Einem, der seit Jahren gegen die umfassende Nutzung von Pflanzenkeim/kernölen kämpft, Suneel Dhand, sei das letzte Wort übertragen:
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Schaue ich mir das Bild von Q an denke ich er hat eine andere Pflanzenölalternative genutzt – frisches Hanföl.. Sicherlich hoch gesund – und sowas von bewussteinserweiternd….
„bewusstseinserweiternd“ in Anführungszeichen, denn erweitert wurde bei dem wohl nix, jedenfalls nicht im Sinne von Bildung …
Ich hab noch gehört, dass man Rapsöl früher als Schmierfett für Maschinen verwendet hat 😉
Jeder, der sich nur ein wenig mit gesunder Ernährung auseinandergesetzt hat, weiß um diese Problematik und handelt dementsprechend.
Warum ein grünes Sektenmitglied mal wieder genau das Gegenteil von dem behauptet, was ein gut informierter Bürger weiß, stellt nur ihm selbst ein ungenügendes Zeugnis aus, setzen – sechs!
Mir fällt es immer wieder auf, dass insbesondere grüne und rote Sozialisten von dieser Krankheit, das Gegenteil von allgemein bekannten Erkenntnissen zu behaupten, befallen sind und trotzdem meinen , sich trotz dieser persönlichen Schwächen permanent öffentlich melden zu müssen.
Parteien scheinen zu einem Sammelbecken dieser Klientel geworden zu sein und es wird Zeit, diese Becken trockenzulegen. Wo sind in diesen Fällen die ganzen Faktenchecker? Irgendwie vertraue ich denen ja genau so wenig wie den quatschenden Politikern, NGO, Denkfabriken usw. Alle belügen uns nur noch von früh bis spät.
Die Behauptung des Herrn Quaschning, daß Butter heute so teuer wie nie zuvor sein soll, stimmt so nicht. In den 1960iger Jahren lag der Normalpreis eines 250-Gramm Stücks Butter bei uns im Konsum um die Ecke bei 2,30 DM. Das weiß ich deshalb noch so genau, weil meine Mutter Sozialhilfeempfängerin war und sie von der mittelhessischen Kleinstadt, in der ich aufwuchs, Buttermarken bekam, die pro Marke einen Wert von 1,30 DM für 250 Gramm Butter hatten. Die restliche 1,00 DM pro Stück mußte selbst draufgelegt werden. Die damaligen (ca. 1963) 2,30 DM entsprechen heute vielleicht einer Kaufkraft von ca. 5,00 Euro.
Ansonsten dürfte für die allgemeine Verfettung der westlichen Gesellschaften auch der übermäßige Zuckergenuß in Form von Süßigkeiten und zuckerhaltigen Gebäcken und Getränken eine erhebliche Rolle spielen, gerne auch im Zusammenspiel mit den qualitativ minderwertigen Speiseölen.
Ich denke, du kannst die Preise aus den 60ern eher mal vier rechnen. Butter dürfte damit „billiger“ geworden sein, auch weil es eine zunehmende Maschinisierung in der Landwirtschaft und in der milchverarbeitenden Industrie gab.
Rapsöl sei Maschinenöl gewesen + deshalb für die menschliche Ernährung ungeeignet, ist wohl auch eher ein Mythos: Als Kind vom Lande weiß ich noch, daß das früher aus den Samen mittels Handkurbelpresse “kalt” gewonnene, nicht selbst verbrauchte Öl im Herbst von einem reisenden Händler aufgekauft wurde: Als Soeiseöl!
Rapsöl sei Maschinenöl gewesen + deshalb für die menschliche Ernährung ungeeignet, ist wohl auch eher ein Mythos: Als Kind vom Lande weiß ich noch, daß das früher aus den Samen mittels Handkurbelpresse „kalt“ gewonnene, nicht selbst verbrauchte Öl im Herbst von einem reisenden Händler aufgekauft wurde: Als Soeiseöl!
Ich musste letztes Jahr zweimal ins Krankenhaus, dort hungerte ich, weil die nicht in der Lage waren, gesundes Essen zu servieren. Ich musste mir von Verwandten Kräuterquark oder hartgekochte Eier mitbringen lassen. In der Reha war’s noch viel schlimmer. Wie man ohne Protein gesund werden soll – mir ist’s schleierhaft. Habe anschließend wochenlang gebraucht, um mich wieder aufzupäppeln mit Protein, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Nach dem zweiten Krankenhausaufenthalt hab ich die Reha verweigert, um nicht noch weiter auf den Hund zu kommen.
Frau Dr. Johanna Budwig (1908-2003) schrieb das Buch “Der Tod des Tumors”,
von mir 1980 in einem Antiquariat gefunden. Quark-Leinöl nehme ich bis heute
zu mir.
Ich bin in der Nähe des Spreewaldes aufgewachsen. Dort gab und gibt es bis heute etliche kleine Ölmühlen, die die Leinsaat direkt kalt pressen. Darum habe ich auch, seit ich denken kann, immer große Mengen davon konsumiert. Meine Oma hat jede Woche einmal frisches Leinöl direkt aus der Mühle gekauft (war dann noch warm) und sie hat es auch für grüne Salate und alles mögliche verwendet. Leinöl enthält große Mengen an ALA (Alpha-Linolensäure). Diese braucht der Körper u.a. für Haut, Augen und das Gehirn. Oma ist gesund und fit 96 Jahre alt geworden (hat bis zum Schluss in ihrem Garten gearbeitet und ist mit dem Fahrrad gefahren). Ich führe das unter anderem auch auf ihren täglichen Konsum von Leinöl zurück. Leider kann ich hier in Österreich, wo wir jetzt leben, kein anständiges Leinöl finden. Ich kaufe das aus dem Biomarkt, weil es dort wenigstens immer in der Kühlung steht (Leinöl oxydiert schnell bei Wärme und Licht und man sollte es immer kühl lagern). Aber so richtig frisch wie aus dem Spreewald, das finde ich hier nirgends. Ich esse es auch mit Quark und Pellkartoffeln, einfach nur lecker :-))
Bio-Leinöl kostet beim REWE oder Edeka dauerhaft nur 1,55 € für das 200 ml-Fläschchen – das ist sogar noch billiger als Olivenöl. Die Fläschchen sind so klein, weil das Leinöl sehr schnell oxidiert und schlecht wird. Im Körper ist das ein Vorteil, weil das Öl auf diese Weise freie Radikale an sich zieht. Leinöl ist ja eine regelrechte Medizin, z.B. zur Krebsvermeidung und zur Abschreckung von Mikroben. Man kann täglich einige Löffel davon roh essen oder es auch zur Zahnspülung verwenden.
Übrigens, auch Walnussöl gibt’s beim REWE für unter 11 €/L. Das sind nicht raffinierte Öle. Die kann man zwar nicht zum heißen Braten verwenden (Rauchpunkt), aber roh genossen, helfen sie dem Körper enorm. Wie gesagt, das ist auch Medizin. Die meisten Krankheiten entstehen wohl entweder durch Mangel oder durch Vergiftungen.
Das müsste man eigentlich mal dem Lauterbach erzählen. Vielleicht würde er dann ja nicht mehr so viel spritzen.
Raps ist auch GMO, und das meiste weltweit gehandelte Soya auch und der kommt aus den USA von Monsanto (Agent Orange, Glyphosat und so), mit ihrem GMO Soya sind die USA auf Platz 1 im Welthandel, mag man nicht glauben da denkt man an Asien, ist aber so.
Und welcher Raps ist bitte Bio?
Raps kann man auch nicht nehmen zum braten, das finde ich ecklig.
Außerdem erscheint es mir so, dass es viel mehr spritzt als Sonnenblumenöl beim braten, und es bleibt so ein eckliger Filme auf dem Fleisch – ich hasse Raps und meide alles mit Raps.
Früher in meiner Kindheit waren noch alle Felder in Deutschland noch voll mit Sonnenblumen, Raps habe ich nie gesehen, ich kann mich gut erinnern.
Jetzt nur noch diesen Mistraps überall, den man nur in den Tank schütten kann, um den Sprit zu strecken (den man in sein Neuwagen schüttet, der “kaputt optimiert” ab Werk ist, da ideologisch von der Politik so gefordert), damit die Einnahmen der Aktienbesitzer fließen.
Vom Thema ab – wie die Politik deutsche Motoren hinrichtet https://youtu.be/zi8u2e-XRJw?feature=shared
In 1996, the first genetically modified soybean was introduced to the U.S. by Monsanto. In 2014, 90.7 million hectares of GM soybeans were planted worldwide, making up 82% of the total soybeans cultivation area. https://en.wikipedia.org/wiki/Genetically_modified_soybean
Guten Appetit an die Veganer und Vegetarier, auch die bekommen ihre Portion GMO – auch wenn “Bio” draufsteht.
Und wie sieht es mit folgenden Ölen aus?
Walnuss nativ, Kürbiskern geröstet, Sesam nativ und geröstet
Erdnussöl, nativ und verarbeitet (letzteres ist sehr hitzefest)
Welche Speiseöle sind zum Braten geeignet (Rauchpunkt wurde bereits genannt)? Nach meiner Kenntnis Avocado (teuer) u. Sesam, doch passen die nicht zu allen Bratprodukten.
Weitere konkrete Hinweise wären hilfreich.
Ich verwende für alles natives Olivenöl, das ich günstig in Spanien kaufe. Den Rauchpunkt habe ich selbst auf einem Gasherd noch nie überschritten. Ein Nachteil beim Frittieren ist die höhere Viskosität. Ölivenöl tropft schlechter ab und dadurch sind die Pommes fettiger.
Für kurzgebratene Sachen nehme ich immer frisches Olivenöl (wir holen es zweimal im Jahr im Kanister direkt von der Olivenölfarm in Norditalien). Ansonsten brate ich mit Kokosöl, Butter oder wenn es mal etwas besonderes sein soll (Sonntagsbraten) auch mit Butterschmalz. Mehr Öle brauche ich nicht. Vor 20 Jahren habe ich auch noch ab und zu Margarine (aufs Brot) gegessen, das habe ich mir irgendwann total abtrainiert und heute könnte ich so etwas nicht mehr essen…
Man braucht halt ein relativ hitzeverträgliches Fett zum Braten von Fleisch. Butter verbrennt zu schnell. Natives Olivenöl ist nicht so sehr hitzefest und spritzt, Sonnenblumen- und Rapsöl dito.
Das ist schon richtig, die Veränderungen der Linolsäurezusammensetzung zu betrachten, aber das ist mE nur ein Teilaspekt des Fettleibigkeitsproblems. Dieses ist mir 1980 das erste Mal in den USA aufgefallen, ich vermutete, das habe mit den Hamburgern zu tun, die es fast überall nur zu essen gab; diese wurden in den USA damals allerdings eher in Rindertalg gebraten, dem üblen Geruch nach. Seit etwa 2000 sieht man auch in Deutschland massiv fettleibige Personen, in letzter Zeit scheint es mir wieder etwas abgenommen zu haben, aber die Dicken in den 1960er bis 80er Jahren waren anders, mehr wie Kastanienmännchen, und fester, nicht so aufgedunsen. Schon Wilhelm Busch und Heinrich Zille zeichneten dicke Deutsche, die wird es also auch damals schon gegeben haben. Die „amerikanische Fettleibigkeit“ ist allerdings eine Stufe weiter. –
Der Glaubenskrieg Margarine vs. Butter besteht seit es Margarine gibt, Quatschning ist da nur der neuste Aufguß davon.
Daß mit Leinöl viel gekocht wurde, erscheint mir unwahrscheinlich, ich kenne nur Leinöl zum Quark (also nicht erhitzt), und ansonsten war mein Vater, ein Malermeister, der Meinung, Leinöl sei für Kitt und Firnis, nicht zum Essen. Welches Fett oder Öl meine Großmütter verwendet haben, weiß ich leider nicht. Dem Davidis-Kochbuch nach scheint u.a. Nierenfett verwendet worden zu sein.
(Rinder-)Nierenfett (engl. lard) wird für den traditionellen Christmas-Pudding verwendet. Wobei das Ding allerdings kein Pudding im deutschen Sinne ist, sondern eher eine Art weicher, süßer Frucht-Kuchen mit Nüssen, der in einer Form im Wasserbad gedämpft wird, wohl ein paar Wochen „Durchziehen“ muss und dann vor dem Servieren mit hochprozentigem Alkohol begossen und angezündet wird 😉
Ich kenne sonst noch Gänseschmalz als Brotaufstrich, habe es aber selber nie gegessen. Ich könnte wetten, dass in Schottland und Irland auch Schafsfett verwendet wurde.
Sonst gab es traditionell noch Robbenfett, eher in nördlichen Ländern. Und natürlich Fischöl, auch vorhanden in der guten alten Dorschleber (in der Blech-Fischdose).
–
Jetzt ist Olivenöl nur sehr teuer geworden, Kokosfett sowieso, ich denke über die Anschaffung einer Heißluftfritteuse nach. Olivenöl beim Discounter mit 4 Buchstaben hier ca. 10€/l, angeblich wegen schlechter Ernte. Normalerweise ist bei uns alles eher günstig, weil wir in der einer großen Kleinstadt / kleinen Mittelstadt wohnen und 2 Autobahnen nah dran sind.
Da wären noch Gee, naturbelassenes Kokosfett, Kürbiskernöl, Oliven Tresteröl das ausser Wärme keine andere Behandlung bekam und sehr bratfest ist….oder der gute alte Schweineschmalz
Das mit den Ölen/Fetten ist schon ein Thema.
Wenn es jedoch um die Verfettung geht ist nach meinem Dafürhalten der Isoglukosesirup-Dreck verantwortlich. Von Fleisch und Fett wirst du normalerweise nicht fett. (Normalerweise).
Dieses Isoglyko ist eine Zuckermischung, meist aus verschiedenen Maiszuckern/Stärken.
Man zerlegt diese in einzelne Zucker und mischt sie nach Bedarf so zusammen, dass sie das Maximum an gewünschter Süße haben. Ist wie im Baukasten-System.
Das Problem dabei ist jedoch, dass diese Zuckermischungen so extrem süß schmecken, dass zum einen dein Geschmack total abstumpft und dein Diabetes zum Vorschein kommt.
Die Zellen sind halt irgendwann total im Eimer. Und da du dich an den extrem süßen Geschmack gewöhnt hast, kannst du nur mit noch mehr Zuckerpampe dagegen ankommen!
Dieses Isoglyko-Zeugs ist in Amiland in nahezu allen essbaren Industrieprodukten drinne.
Neuerdings auch bei uns (im St*rbugs-Kaffee-Gesöff).
Dieses plus die vielen Fette machen total fett. Und krank.
Aber es gibt Hilfe: Ozempic
Ist doch genial – oder? (Ironie off)
Also welche hitzbeständigen Öle/Fette (hoher Rauchpunkt = über 210 Grad) sind denn nun für den Normalverbraucher unbedenklich? Avocado u. Sesam auf jeden Fall – was bleibt sonst noch? Native Öle natürlich nicht. Butter- u. Schweineschmalz?
Scweineschmalz habe ich als Kind als Brotaufstrich mit Zwiebeln oder Petersilie gegessen.
Meine Mutter 92 Jahre, ist gesund und schlank, ist immer noch Schweineschmalzbrot und braet mit Schweineschmalz.
Schweineschmalz wird nach dem Erkalten wieder hell und nicht braun oder verbrannt.
Raff. Erdnussöl ist hoch erhitzbar (Rauchpunkt 230°) und gut zum Frittieren geeignet . Seltsam, dass das hier nie wo als Vorschlag auftaucht.
In der Schweiz bekommt man es auch in der 1L-Flasche in fast jedem Geschäft, kostet kaum mehr als Sonnenblumenöl. Schmeckt leicht nussig, daher angenehmer auch als Basis für selbstgemachte Mayonaise als Sonnenblumen-Öl oder gar das ekelige Rapsöl (Rapsöl wird inzw. auch immer öfter für Kartoffelchips verwendet, geschmacklich sind diese weit schlechter als mit Sonnenblumenöl).
Schweineschmalz wurde eh erwähnt, ist im übrigen weniger ungesund, als gerne behauptet wird, zumindest wenn es von antibiotikafreien Bioschweinen stammt, leider schwer erhältlich und teuer.
Butterschmalz (Ghee ist letztlich dasselbe) ist auch hoch erhitzbar, sein Geschmack ist für mich aber inakzeptabel.
Kokosfett wurde erwähnt, sollte aber natürlich sein (kein Ceres und schon gar nicht softgemachtes Kokosfett, etc).
Erdnussöl ist hoch erhitzbar (230 Grad, das afrikanische, leicht gelbliche, flüssige) und gut zum Frittieren geeignet. Seltsam, dass das hier nie wo als Vorschlag auftaucht.
In der Schweiz bekommt man es auch in der 1L-Flasche in fast jedem Geschäft, kostet kaum mehr als Sonnenblumenöl. Schmeckt leicht nussig, daher angenehmer auch als Basis für selbstgemachte Mayonaise als Sonnenblumen-Öl oder gar das ekelige Rapsöl (Rapsöl wird inzw. auch immer öfter für Kartoffelchips verwendet, geschmacklich sind diese weit schlechter als mit Sonnenblumenöl).
Schweineschmalz wurde eh erwähnt, ist im übrigen weniger ungesund, als gerne behauptet wird, zumindest wenn es von antibiotikafreien Bioschweinen stammt, leider schwer erhältlich und teuer.
Butterschmalz (Ghee ist letztlich dasselbe) ist auch hoch erhitzbar, sein Geschmack ist für mich aber inakzeptabel.
Kokosfett wurde erwähnt, sollte aber natürlich sein (kein Ceres und schon gar nicht softgemachtes Kokosfett, etc).
„softgemachtes Kokosfett“: Kokosöl braucht man nicht soft zu machen, denn es wird flüssig ab ca 25° C Wärme, darunter ist es fest. Ich verwende es, gemischt 2:1 mit Rizinusöl, auch als Körpercreme.
[…] einer kranken Zivilisation, einer zu Tode ernährten Zivilisation ansehen muss,interessieren, dann können Sie das ausführlich in diesem Post nachlesen. Und um einen Eindruck davon zu gewinnen, dass die Welt in der Regel komplizierter ist, als es die […]
Volker Quaschning, der grüne Klimafanatiker, bei dem eigentlich nur noch das „t“ an der richtigen Stelle im Nachnamen fehlt, um ihm „alle Ehre“ zu machen, ist auch schon im Rahmen der grünen „Energiewende“ mit absolut dummem Geschwätz negativ aufgefallen. Allerdings kenne ich ihn nicht persönlich und kann deshalb nicht sagen, ob er sein dummes Geschwätz aus purer Dummheit oder propagandistischer Verdummungsabsicht (oder gar beidem?) gegenüber der Bevölkerung absondert.
So bejubelte er z.B., dass die „100-prozentige Energieversorgung durch Sonne und Wind bereits in Sicht“ sei. Was die „100-prozentige Energieversorgung“ bei Dunkelflaute gewährleisten soll, ließ er allerdings im Dunkel der Nacht.
Insgeheim hofft er vermutlich dann auf den Atomstrom der freundlichen Nachbarn (zumindest solange die noch nicht dem „leuchtenden“ Vorbild Deutschland gefolgt sind).
Hauptsache, wir (deutschen Klima- und Weltenretter) produzieren den nicht mehr.
Was für ein Heuchler!
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Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
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Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
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„bewusstseinserweiternd“ in Anführungszeichen, denn erweitert wurde bei dem wohl nix, jedenfalls nicht im Sinne von Bildung …
Ich hab noch gehört, dass man Rapsöl früher als Schmierfett für Maschinen verwendet hat 😉
Jeder, der sich nur ein wenig mit gesunder Ernährung auseinandergesetzt hat, weiß um diese Problematik und handelt dementsprechend.
Warum ein grünes Sektenmitglied mal wieder genau das Gegenteil von dem behauptet, was ein gut informierter Bürger weiß, stellt nur ihm selbst ein ungenügendes Zeugnis aus, setzen – sechs!
Mir fällt es immer wieder auf, dass insbesondere grüne und rote Sozialisten von dieser Krankheit, das Gegenteil von allgemein bekannten Erkenntnissen zu behaupten, befallen sind und trotzdem meinen , sich trotz dieser persönlichen Schwächen permanent öffentlich melden zu müssen.
Parteien scheinen zu einem Sammelbecken dieser Klientel geworden zu sein und es wird Zeit, diese Becken trockenzulegen. Wo sind in diesen Fällen die ganzen Faktenchecker? Irgendwie vertraue ich denen ja genau so wenig wie den quatschenden Politikern, NGO, Denkfabriken usw. Alle belügen uns nur noch von früh bis spät.
Die Behauptung des Herrn Quaschning, daß Butter heute so teuer wie nie zuvor sein soll, stimmt so nicht. In den 1960iger Jahren lag der Normalpreis eines 250-Gramm Stücks Butter bei uns im Konsum um die Ecke bei 2,30 DM. Das weiß ich deshalb noch so genau, weil meine Mutter Sozialhilfeempfängerin war und sie von der mittelhessischen Kleinstadt, in der ich aufwuchs, Buttermarken bekam, die pro Marke einen Wert von 1,30 DM für 250 Gramm Butter hatten. Die restliche 1,00 DM pro Stück mußte selbst draufgelegt werden. Die damaligen (ca. 1963) 2,30 DM entsprechen heute vielleicht einer Kaufkraft von ca. 5,00 Euro.
Ansonsten dürfte für die allgemeine Verfettung der westlichen Gesellschaften auch der übermäßige Zuckergenuß in Form von Süßigkeiten und zuckerhaltigen Gebäcken und Getränken eine erhebliche Rolle spielen, gerne auch im Zusammenspiel mit den qualitativ minderwertigen Speiseölen.
Ich denke, du kannst die Preise aus den 60ern eher mal vier rechnen. Butter dürfte damit „billiger“ geworden sein, auch weil es eine zunehmende Maschinisierung in der Landwirtschaft und in der milchverarbeitenden Industrie gab.
Das ist doch mal vier gerechnet: 5 Euro entsprechen etwa 10 DM.
2,30 DM mal vier sind etwa 9,20 DM.
Rapsöl sei Maschinenöl gewesen + deshalb für die menschliche Ernährung ungeeignet, ist wohl auch eher ein Mythos: Als Kind vom Lande weiß ich noch, daß das früher aus den Samen mittels Handkurbelpresse “kalt” gewonnene, nicht selbst verbrauchte Öl im Herbst von einem reisenden Händler aufgekauft wurde: Als Soeiseöl!
Rapsöl sei Maschinenöl gewesen + deshalb für die menschliche Ernährung ungeeignet, ist wohl auch eher ein Mythos: Als Kind vom Lande weiß ich noch, daß das früher aus den Samen mittels Handkurbelpresse „kalt“ gewonnene, nicht selbst verbrauchte Öl im Herbst von einem reisenden Händler aufgekauft wurde: Als Soeiseöl!
Ich musste letztes Jahr zweimal ins Krankenhaus, dort hungerte ich, weil die nicht in der Lage waren, gesundes Essen zu servieren. Ich musste mir von Verwandten Kräuterquark oder hartgekochte Eier mitbringen lassen. In der Reha war’s noch viel schlimmer. Wie man ohne Protein gesund werden soll – mir ist’s schleierhaft. Habe anschließend wochenlang gebraucht, um mich wieder aufzupäppeln mit Protein, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Nach dem zweiten Krankenhausaufenthalt hab ich die Reha verweigert, um nicht noch weiter auf den Hund zu kommen.
Frau Dr. Johanna Budwig (1908-2003) schrieb das Buch “Der Tod des Tumors”,
von mir 1980 in einem Antiquariat gefunden. Quark-Leinöl nehme ich bis heute
zu mir.
Ob ich dem Herrn “Quatschnie” (entlehnt Joe Furtner von den “Insulanern”) das Fettnäpfchen abkaufe, sei hiermit geklärt: https://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage202309/20230911_Bundesregierung_Ampel_Koalition_Seriositaet.jpg
Ich bin in der Nähe des Spreewaldes aufgewachsen. Dort gab und gibt es bis heute etliche kleine Ölmühlen, die die Leinsaat direkt kalt pressen. Darum habe ich auch, seit ich denken kann, immer große Mengen davon konsumiert. Meine Oma hat jede Woche einmal frisches Leinöl direkt aus der Mühle gekauft (war dann noch warm) und sie hat es auch für grüne Salate und alles mögliche verwendet. Leinöl enthält große Mengen an ALA (Alpha-Linolensäure). Diese braucht der Körper u.a. für Haut, Augen und das Gehirn. Oma ist gesund und fit 96 Jahre alt geworden (hat bis zum Schluss in ihrem Garten gearbeitet und ist mit dem Fahrrad gefahren). Ich führe das unter anderem auch auf ihren täglichen Konsum von Leinöl zurück. Leider kann ich hier in Österreich, wo wir jetzt leben, kein anständiges Leinöl finden. Ich kaufe das aus dem Biomarkt, weil es dort wenigstens immer in der Kühlung steht (Leinöl oxydiert schnell bei Wärme und Licht und man sollte es immer kühl lagern). Aber so richtig frisch wie aus dem Spreewald, das finde ich hier nirgends. Ich esse es auch mit Quark und Pellkartoffeln, einfach nur lecker :-))
Bio-Leinöl kostet beim REWE oder Edeka dauerhaft nur 1,55 € für das 200 ml-Fläschchen – das ist sogar noch billiger als Olivenöl. Die Fläschchen sind so klein, weil das Leinöl sehr schnell oxidiert und schlecht wird. Im Körper ist das ein Vorteil, weil das Öl auf diese Weise freie Radikale an sich zieht. Leinöl ist ja eine regelrechte Medizin, z.B. zur Krebsvermeidung und zur Abschreckung von Mikroben. Man kann täglich einige Löffel davon roh essen oder es auch zur Zahnspülung verwenden.
Übrigens, auch Walnussöl gibt’s beim REWE für unter 11 €/L. Das sind nicht raffinierte Öle. Die kann man zwar nicht zum heißen Braten verwenden (Rauchpunkt), aber roh genossen, helfen sie dem Körper enorm. Wie gesagt, das ist auch Medizin. Die meisten Krankheiten entstehen wohl entweder durch Mangel oder durch Vergiftungen.
Das müsste man eigentlich mal dem Lauterbach erzählen. Vielleicht würde er dann ja nicht mehr so viel spritzen.
Wieder was gelernt. Danke sf. Ich kann die Klimawandeldauerpropaganda nicht mehr hören. Und was ist dieser Quaschning für ne Witzfigur.
Raps ist auch GMO, und das meiste weltweit gehandelte Soya auch und der kommt aus den USA von Monsanto (Agent Orange, Glyphosat und so), mit ihrem GMO Soya sind die USA auf Platz 1 im Welthandel, mag man nicht glauben da denkt man an Asien, ist aber so.
Und welcher Raps ist bitte Bio?
Raps kann man auch nicht nehmen zum braten, das finde ich ecklig.
Außerdem erscheint es mir so, dass es viel mehr spritzt als Sonnenblumenöl beim braten, und es bleibt so ein eckliger Filme auf dem Fleisch – ich hasse Raps und meide alles mit Raps.
Früher in meiner Kindheit waren noch alle Felder in Deutschland noch voll mit Sonnenblumen, Raps habe ich nie gesehen, ich kann mich gut erinnern.
Jetzt nur noch diesen Mistraps überall, den man nur in den Tank schütten kann, um den Sprit zu strecken (den man in sein Neuwagen schüttet, der “kaputt optimiert” ab Werk ist, da ideologisch von der Politik so gefordert), damit die Einnahmen der Aktienbesitzer fließen.
Vom Thema ab – wie die Politik deutsche Motoren hinrichtet
https://youtu.be/zi8u2e-XRJw?feature=shared
https://de.wikipedia.org/wiki/Transgener_Raps
In 1996, the first genetically modified soybean was introduced to the U.S. by Monsanto. In 2014, 90.7 million hectares of GM soybeans were planted worldwide, making up 82% of the total soybeans cultivation area.
https://en.wikipedia.org/wiki/Genetically_modified_soybean
Guten Appetit an die Veganer und Vegetarier, auch die bekommen ihre Portion GMO – auch wenn “Bio” draufsteht.
In den USA und Canada (die sind noch groessere Anbauer) wird Rapsoel „Canola“ genannt.
Und wie sieht es mit folgenden Ölen aus?
Walnuss nativ, Kürbiskern geröstet, Sesam nativ und geröstet
Erdnussöl, nativ und verarbeitet (letzteres ist sehr hitzefest)
Welche Speiseöle sind zum Braten geeignet (Rauchpunkt wurde bereits genannt)? Nach meiner Kenntnis Avocado (teuer) u. Sesam, doch passen die nicht zu allen Bratprodukten.
Weitere konkrete Hinweise wären hilfreich.
Ich verwende für alles natives Olivenöl, das ich günstig in Spanien kaufe. Den Rauchpunkt habe ich selbst auf einem Gasherd noch nie überschritten. Ein Nachteil beim Frittieren ist die höhere Viskosität. Ölivenöl tropft schlechter ab und dadurch sind die Pommes fettiger.
Nimm Kokosöl.
Für kurzgebratene Sachen nehme ich immer frisches Olivenöl (wir holen es zweimal im Jahr im Kanister direkt von der Olivenölfarm in Norditalien). Ansonsten brate ich mit Kokosöl, Butter oder wenn es mal etwas besonderes sein soll (Sonntagsbraten) auch mit Butterschmalz. Mehr Öle brauche ich nicht. Vor 20 Jahren habe ich auch noch ab und zu Margarine (aufs Brot) gegessen, das habe ich mir irgendwann total abtrainiert und heute könnte ich so etwas nicht mehr essen…
[…] Klima-Alarmisten empfehlen Linol-Säure statt Butter, weil Linol-Säure krank macht … […]
Man braucht halt ein relativ hitzeverträgliches Fett zum Braten von Fleisch. Butter verbrennt zu schnell. Natives Olivenöl ist nicht so sehr hitzefest und spritzt, Sonnenblumen- und Rapsöl dito.
Das ist schon richtig, die Veränderungen der Linolsäurezusammensetzung zu betrachten, aber das ist mE nur ein Teilaspekt des Fettleibigkeitsproblems. Dieses ist mir 1980 das erste Mal in den USA aufgefallen, ich vermutete, das habe mit den Hamburgern zu tun, die es fast überall nur zu essen gab; diese wurden in den USA damals allerdings eher in Rindertalg gebraten, dem üblen Geruch nach. Seit etwa 2000 sieht man auch in Deutschland massiv fettleibige Personen, in letzter Zeit scheint es mir wieder etwas abgenommen zu haben, aber die Dicken in den 1960er bis 80er Jahren waren anders, mehr wie Kastanienmännchen, und fester, nicht so aufgedunsen. Schon Wilhelm Busch und Heinrich Zille zeichneten dicke Deutsche, die wird es also auch damals schon gegeben haben. Die „amerikanische Fettleibigkeit“ ist allerdings eine Stufe weiter. –
Der Glaubenskrieg Margarine vs. Butter besteht seit es Margarine gibt, Quatschning ist da nur der neuste Aufguß davon.
Daß mit Leinöl viel gekocht wurde, erscheint mir unwahrscheinlich, ich kenne nur Leinöl zum Quark (also nicht erhitzt), und ansonsten war mein Vater, ein Malermeister, der Meinung, Leinöl sei für Kitt und Firnis, nicht zum Essen. Welches Fett oder Öl meine Großmütter verwendet haben, weiß ich leider nicht. Dem Davidis-Kochbuch nach scheint u.a. Nierenfett verwendet worden zu sein.
(Rinder-)Nierenfett (engl. lard) wird für den traditionellen Christmas-Pudding verwendet. Wobei das Ding allerdings kein Pudding im deutschen Sinne ist, sondern eher eine Art weicher, süßer Frucht-Kuchen mit Nüssen, der in einer Form im Wasserbad gedämpft wird, wohl ein paar Wochen „Durchziehen“ muss und dann vor dem Servieren mit hochprozentigem Alkohol begossen und angezündet wird 😉
Ich kenne sonst noch Gänseschmalz als Brotaufstrich, habe es aber selber nie gegessen. Ich könnte wetten, dass in Schottland und Irland auch Schafsfett verwendet wurde.
Sonst gab es traditionell noch Robbenfett, eher in nördlichen Ländern. Und natürlich Fischöl, auch vorhanden in der guten alten Dorschleber (in der Blech-Fischdose).
–
Jetzt ist Olivenöl nur sehr teuer geworden, Kokosfett sowieso, ich denke über die Anschaffung einer Heißluftfritteuse nach. Olivenöl beim Discounter mit 4 Buchstaben hier ca. 10€/l, angeblich wegen schlechter Ernte. Normalerweise ist bei uns alles eher günstig, weil wir in der einer großen Kleinstadt / kleinen Mittelstadt wohnen und 2 Autobahnen nah dran sind.
Da wären noch Gee, naturbelassenes Kokosfett, Kürbiskernöl, Oliven Tresteröl das ausser Wärme keine andere Behandlung bekam und sehr bratfest ist….oder der gute alte Schweineschmalz
Das mit den Ölen/Fetten ist schon ein Thema.
Wenn es jedoch um die Verfettung geht ist nach meinem Dafürhalten der Isoglukosesirup-Dreck verantwortlich. Von Fleisch und Fett wirst du normalerweise nicht fett. (Normalerweise).
Dieses Isoglyko ist eine Zuckermischung, meist aus verschiedenen Maiszuckern/Stärken.
Man zerlegt diese in einzelne Zucker und mischt sie nach Bedarf so zusammen, dass sie das Maximum an gewünschter Süße haben. Ist wie im Baukasten-System.
Das Problem dabei ist jedoch, dass diese Zuckermischungen so extrem süß schmecken, dass zum einen dein Geschmack total abstumpft und dein Diabetes zum Vorschein kommt.
Die Zellen sind halt irgendwann total im Eimer. Und da du dich an den extrem süßen Geschmack gewöhnt hast, kannst du nur mit noch mehr Zuckerpampe dagegen ankommen!
Dieses Isoglyko-Zeugs ist in Amiland in nahezu allen essbaren Industrieprodukten drinne.
Neuerdings auch bei uns (im St*rbugs-Kaffee-Gesöff).
Dieses plus die vielen Fette machen total fett. Und krank.
Aber es gibt Hilfe: Ozempic
Ist doch genial – oder? (Ironie off)
Also welche hitzbeständigen Öle/Fette (hoher Rauchpunkt = über 210 Grad) sind denn nun für den Normalverbraucher unbedenklich? Avocado u. Sesam auf jeden Fall – was bleibt sonst noch? Native Öle natürlich nicht. Butter- u. Schweineschmalz?
Scweineschmalz habe ich als Kind als Brotaufstrich mit Zwiebeln oder Petersilie gegessen.
Meine Mutter 92 Jahre, ist gesund und schlank, ist immer noch Schweineschmalzbrot und braet mit Schweineschmalz.
Schweineschmalz wird nach dem Erkalten wieder hell und nicht braun oder verbrannt.
Raff. Erdnussöl ist hoch erhitzbar (Rauchpunkt 230°) und gut zum Frittieren geeignet . Seltsam, dass das hier nie wo als Vorschlag auftaucht.
In der Schweiz bekommt man es auch in der 1L-Flasche in fast jedem Geschäft, kostet kaum mehr als Sonnenblumenöl. Schmeckt leicht nussig, daher angenehmer auch als Basis für selbstgemachte Mayonaise als Sonnenblumen-Öl oder gar das ekelige Rapsöl (Rapsöl wird inzw. auch immer öfter für Kartoffelchips verwendet, geschmacklich sind diese weit schlechter als mit Sonnenblumenöl).
Schweineschmalz wurde eh erwähnt, ist im übrigen weniger ungesund, als gerne behauptet wird, zumindest wenn es von antibiotikafreien Bioschweinen stammt, leider schwer erhältlich und teuer.
Butterschmalz (Ghee ist letztlich dasselbe) ist auch hoch erhitzbar, sein Geschmack ist für mich aber inakzeptabel.
Kokosfett wurde erwähnt, sollte aber natürlich sein (kein Ceres und schon gar nicht softgemachtes Kokosfett, etc).
Erdnussöl ist hoch erhitzbar (230 Grad, das afrikanische, leicht gelbliche, flüssige) und gut zum Frittieren geeignet. Seltsam, dass das hier nie wo als Vorschlag auftaucht.
In der Schweiz bekommt man es auch in der 1L-Flasche in fast jedem Geschäft, kostet kaum mehr als Sonnenblumenöl. Schmeckt leicht nussig, daher angenehmer auch als Basis für selbstgemachte Mayonaise als Sonnenblumen-Öl oder gar das ekelige Rapsöl (Rapsöl wird inzw. auch immer öfter für Kartoffelchips verwendet, geschmacklich sind diese weit schlechter als mit Sonnenblumenöl).
Schweineschmalz wurde eh erwähnt, ist im übrigen weniger ungesund, als gerne behauptet wird, zumindest wenn es von antibiotikafreien Bioschweinen stammt, leider schwer erhältlich und teuer.
Butterschmalz (Ghee ist letztlich dasselbe) ist auch hoch erhitzbar, sein Geschmack ist für mich aber inakzeptabel.
Kokosfett wurde erwähnt, sollte aber natürlich sein (kein Ceres und schon gar nicht softgemachtes Kokosfett, etc).
„softgemachtes Kokosfett“: Kokosöl braucht man nicht soft zu machen, denn es wird flüssig ab ca 25° C Wärme, darunter ist es fest. Ich verwende es, gemischt 2:1 mit Rizinusöl, auch als Körpercreme.
Volker! quatsch nich“!
Wenn ein Grüner was sagt: glaube das Gegenteil
Tut er was: tue das Gfegenteil
[…] einer kranken Zivilisation, einer zu Tode ernährten Zivilisation ansehen muss,interessieren, dann können Sie das ausführlich in diesem Post nachlesen. Und um einen Eindruck davon zu gewinnen, dass die Welt in der Regel komplizierter ist, als es die […]
Volker Quaschning, der grüne Klimafanatiker, bei dem eigentlich nur noch das „t“ an der richtigen Stelle im Nachnamen fehlt, um ihm „alle Ehre“ zu machen, ist auch schon im Rahmen der grünen „Energiewende“ mit absolut dummem Geschwätz negativ aufgefallen. Allerdings kenne ich ihn nicht persönlich und kann deshalb nicht sagen, ob er sein dummes Geschwätz aus purer Dummheit oder propagandistischer Verdummungsabsicht (oder gar beidem?) gegenüber der Bevölkerung absondert.
So bejubelte er z.B., dass die „100-prozentige Energieversorgung durch Sonne und Wind bereits in Sicht“ sei. Was die „100-prozentige Energieversorgung“ bei Dunkelflaute gewährleisten soll, ließ er allerdings im Dunkel der Nacht.
Insgeheim hofft er vermutlich dann auf den Atomstrom der freundlichen Nachbarn (zumindest solange die noch nicht dem „leuchtenden“ Vorbild Deutschland gefolgt sind).
Hauptsache, wir (deutschen Klima- und Weltenretter) produzieren den nicht mehr.
Was für ein Heuchler!