Als sich Sir Keir Starmer vor die Kamera gestellt hat, um diejenigen, die eine Verbindung zwischen dem Massenmörder aus Southport, Axel Rudakubana und Terrorismus hergestellt haben, die den zu diesem Zeitpunkt als waliser Chorknabe verkauften Mörder mit Islamismus in Verbindung gebracht haben, als „Right Wing Thugs“ und Verbreiter von Fake News nicht nur zu denunzieren, sondern anschließend verfolgen und einsperren zu lassen, hat er gewusst, dass Axel Radukubana dreimal an das Anti-Terrorismus-Programm der Regierung „PREVENT“ durchgereicht wurde, weil seine Lehrer oder andere Leute, die mit ihm zu tun hatten, seine Freude an Genozid und Überlegungen zum Massaker an seinen Schulkameraden nicht mehr für normal gehalten haben. Jedes Mal wurde Rudakubana wieder nach Hause geschickt, weil die „Gefahr“, die von ihm ausgeht, nach Einschätzung der PREVENT-Leute nicht vorhanden war.
So kann man sich irren.
Starmer hat das alles von Anfang an gewusst und verheimlicht. Man habe Angst vor Krawallen gehabt, wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt, so begründet er seine Lügen. Die Verhinderung von Krawallen ist ungefähr in der Weise gelungen, in der es PREVENT gelungen ist, einen terroristischen Anschlag durch Rudakubana zu verhindern:
„Sir Keir Starmer said he knew in the wake of the Southport attack that Axel Rudakubana had previously been referred to the Prevent counter-extremism programme.
The Prime Minister said the information had not been made public at the time because of the fear that it could prejudice a potential trial.
Asked if he knew about Rudakubana’s three Prevent referrals and if he had withheld the information in an attempt to protect against further public outcry and disruption, Sir Keir told a Downing Street press conference: “Let me be clear, responsibility for the disorder and the violence lies with those that perpetrated it. We need to be really clear about that.
“Let me address the facts as you put them to me. There has been a failure here and I don’t intend to let any institution of the state deflect from their failures and I acknowledge that readily here.
“Yes, I knew the details as they were emerging. That is the usual practice in a case such as this. But you know and I know that it would not have been right to disclose those details.
“The only losers if the details had been disclosed would be the victims and the families because it ran the risk the trial would collapse. I am never going to do that.”
Sir Keir rejected the claim that there had been a “cover up” over what detail was released to the public after the attack. But he accepted an “atmosphere of mistrust will remain” unless the state addressed institutional failings.“
Ich sehe nicht, wie dieser notorische Lügner weiterhin im Amt bleiben kann.
Er hat es getan.
Die USA haben ihren Austritt aus der WHO (wieder) erklärt.
Die Gründe sind dieselben, die schon 2020 angeführt wurden: Die eklatanten Fehler bei der Behandlung von COVID-19, das finanzielle Ungleichgewicht, fehlende Unabhängigkeit und Transparenz. Mit dieser Executive Order werden alle Zahlungen an die WHO eingestellt, alle Mitarbeiter der Regierung, die zur WHO entsendet wurden, zurückgerufen.
By the authority vested in me as President by the Constitution and the laws of the United States of America, it is hereby ordered:
Section 1. Purpose. The United States noticed its withdrawal from the World Health Organization (WHO) in 2020 due to the organization’s mishandling of the COVID-19 pandemic that arose out of Wuhan, China, and other global health crises, its failure to adopt urgently needed reforms, and its inability to demonstrate independence from the inappropriate political influence of WHO member states. In addition, the WHO continues to demand unfairly onerous payments from the United States, far out of proportion with other countries’ assessed payments. China, with a population of 1.4 billion, has 300 percent of the population of the United States, yet contributes nearly 90 percent less to the WHO.
Sec. 2. Actions. (a) The United States intends to withdraw from the WHO. The Presidential Letter to the Secretary-General of the United Nations signed on January 20, 2021, that retracted the United States’ July 6, 2020, notification of withdrawal is revoked.
(b) Executive Order 13987 of January 25, 2021 (Organizing and Mobilizing the United States Government to Provide a Unified and Effective Response to Combat COVID–19 and to Provide United States Leadership on Global Health and Security), is revoked.
(c) The Assistant to the President for National Security Affairs shall establish directorates and coordinating mechanisms within the National Security Council apparatus as he deems necessary and appropriate to safeguard public health and fortify biosecurity.
(d) The Secretary of State and the Director of the Office of Management and Budget shall take appropriate measures, with all practicable speed, to:
(i) pause the future transfer of any United States Government funds, support, or resources to the WHO;
(ii) recall and reassign United States Government personnel or contractors working in any capacity with the WHO; and
(iii) identify credible and transparent United States and international partners to assume necessary activities previously undertaken by the WHO.
(e) The Director of the White House Office of Pandemic Preparedness and Response Policy shall review, rescind, and replace the 2024 U.S. Global Health Security Strategy as soon as practicable.
Sec. 3. Notification. The Secretary of State shall immediately inform the Secretary-General of the United Nations, any other applicable depositary, and the leadership of the WHO of the withdrawal.
Sec. 4. Global System Negotiations. While withdrawal is in progress, the Secretary of State will cease negotiations on the WHO Pandemic Agreement and the amendments to the International Health Regulations, and actions taken to effectuate such agreement and amendments will have no binding force on the United States.
[…]
THE WHITE HOUSE,
January 20, 2025.
„Carnage to his left, carnage to his right. Into the valley of death rides Mr Hacker …“
Ein Zitat aus Yes Minister – eines dieser Zitate, die zeitlos sind.
Man sollte denken, die Zahl der Unternehmen, die sich als besondere politische Saubermänner inszenieren wollten, sich vor der woken Religion erniedrigt oder den BLM-Gott angebetet haben und damit krachend gescheitert sind, die Gilettes, Anheuser-Buschs und wie sie alle heißen, sei mittlerweile so groß, dass sich auch im letzten Tal hinten links beim letzten Unternehmensfürsten die Gewissheit eingestellt hat, dass man sich besser auf das eigene Produkt als die Gesinnung anderer konzentiert.
Indes, hinten im Breisgau, hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen gibt es ein Unternehmen, dessen Leitung immer noch unberührt von jeder Erfahrung darüber ist, wie man den eigenen Kundenstock schnell und sicher dezimieren kann. Hier wird noch die Tradition des politischen Arschkriechens gepflegt und Gesinnung über alles gestellt. Die Not, sich zu profilieren, sie muss hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen ganz besonders groß sein. Und deshalb wollen Sie es Elon Musk zeigen…
Eigentlich haben westliche Industrienationen, vor allem die europäischen, sehr viele Probleme, von denen man annehmen könnte, sie bedürfen der ganzen Aufmerksamkeit derjenigen, die von sich sagen, sie würden politische Verantwortung tragen.
Indes, kaum ergibt sich die Gelegenheit, eine Absurdität zum Skandal aufzubauen, eine Wahnvorstellung zur Normalität zu machen, um den politischen Gegner, diejenigen, die den eigenen Pfründen gefährlich werden können, zu diffamieren, denunzieren, in aller Boshaftigkeit zu verleumden, dann ist alles, was es an tatsächlichen Problemen gibt, vergessen, ersetzt durch diese Notdurft, wie sie vor allem Linke zu haben scheinen, zu verunglimpfen, zu diffamieren, zu denunzieren.
Nichts eignet sich dazu besser, als die Möglichkeit, andere mit dem Dritten Reich in Verbindung zu bringen…
Nein, natürlich nicht Robert.
Auch nicht Karl.
Deren Geste ist zu eindeutig.
Elon Musk, der sich über Trumps Inauguration freut, ist das Ziel der Saubermänner.
Ein, wenn nicht das Problem mit Meinungsfreiheit besteht darin, dass ein eineindeutiger Begriff per ideologischer Motivation verwässert wird. Als Begriff ist Meinungsfreiheit eineindeutig: Freiheit von Meinung. Indes, Ideologen haben seit jeher ein Problem mit Meinungsfreiheit und allerlei Methoden erfunden, um Meinungsfreiheit dem Wort nach „zu gewähren“ und in realiter zu beseitigen. Fake News, Desinformation, Hate Speech das alles sind Versuche, das Feld legitimer Meinungen einzuführen, ein Feld, dessen Inhalt natürlich von denjenigen kontrolliert wird, die vorgeben, was als Fake News, Desinformation oder Hate Speech zu gelten hat. Das macht sehr deutlich, dass es nicht darum geht, „Meinungsfreiheit zu schützen“, wie diese Leute in vollkommener Bigotterie behaupten, sondern darum, Meinungsfreiheit de facto zu beseitigen und durch eine Sammlung politisch genehmer und erlaubter Meinungen zu ersetzen. Es muss nicht erwähnt werden, dass Leute, die Meinungsfreiheit einschränken, totalitäre Überzeugungssysteme ihr eigen nennen, die sie vollkommen demokratieunfähig macht.
Und in diesem Sinne ist Olaf Scholz DEMOKRATIEUNFÄHIG, denn er will Meinung nur freilassen, wenn sie nicht das umfasst, was er für Rechts hält. D.h. Meinungsfreiheit steht unter der Willkür seines Diktats darüber, was noch als nicht-rechte Meinung gelten kann. Besser kann man die eigene Hybris, die Überzeugung, man sei berechtigt, anderen die Meinung vorzuschreiben, nicht zum Ausdruck bringen.
Es gibt mittlerweile eine klare Sprachregelung, wenn in Shitstream-Medien über Axel Rudakubana, den Kindermörder aus Southport berichtet wird:
Southport-Attentat – Starmer räumt Versäumnisse ein
Hätte der Messerangriff in Southport, bei dem drei Mädchen starben, verhindert werden können? Der geständige Angeklagte war mehrfach von den Behörden überprüft worden. Premier Starmer kündigte eine Untersuchung an.
Axel Rudakubana, der junge Mann, von dem in der ARD die Rede ist
„Als am 29. Juli vergangenen Jahres ein junger Mann in der englischen Stadt Southport in ein Tanzstudio stürmte, zehn Menschen mit einem Messer attackierte und drei kleine Mädchen tötete, verfolgte die ganze Welt das Drama.
Die Polizei nahm einen damals 17-Jährigen fest. Bald gab es Gerüchte über die Identität des jungen Mannes. Rechtsextreme behaupteten in den sozialen Netzwerken, der Tatverdächtige sei ein Asylbewerber, kürzlich als Bootsflüchtling in Großbritannien angekommen.“
Zehn Menschen attackiert und drei kleine Mädchen getötet, in Realität: efl „kleine Mädchen“ attackiert, drei davon getötet, den Rest erheblich verletzt und zudem zwei Erwachsene attackiert und erheblich verletzt. Und wann immer über den 17-jährigen, der Wahlweise zum jungen Mann oder zum gebürtigen Waliser gemacht wird, gesprochen werden muss, muss der Hinweis ergänzt werden, obsessiv-zwanghaft ergänzt werden, dass „Rechtsextreme“ behauptet hätten, natürlich in „sozialen Netzwerken“, Axel R., der Tatverdächtige, also Axel Rudakubana [einer der klassischen Welsh Names, neben Thomas, Williams und Jones] sei Asylbewerber usw. Billige Propaganda, die davon ablenken soll, dass wir es mit einem radikalisierten Jugendlichen zu tun haben, den selbst Polizeibeamte als mit Mord und Genozid BESESSEN charakterisieren, den man nicht nur wegen des bei ihm gefundenen al Qaeda Manuals einer einschlägigen terroristischen Richtung zurechnen muss.
Obschon viel Platz dafür verschwendet wird, die angeblich Rechtsextremen, von denen nie gezeigt wurde, dass sie tatsächlich Rechtsextreme sind, in denunziatorischer Absicht einzuführen, gibt es so gut wie keine Information über den Tathergang, darüber, dass Axel Rudakubana in aller Ruhe durch die Reihen kleiner Mädchen marschiert ist, um eines nach dem anderen umzubringen. Zu diesem Zweck hat er eigens ein Cerbera-Knife mitgebracht, also sowas:
Alles, was es als Folge eines Hiebs oder Stichs mit diesem Messer zu berichten gibt, bleibt der individuellen Phantasie vorbehalten. Wir sehen konstant den Versuch, von der grausamen Tat abzulenken und die Diskussion in Richtung „Rechtsextremismus“ zu verschieben, ein wenig erfolgreicher Versuch, wie sich schon daran zeigt, dass Sir Keir Starmer sich eine neue Kategorie, die des eigenbrödlerischen Self-Made Terroristen hat einfallen lassen müssen, um weiterhin davon abzulenken, dass er nicht nur die Öffentlichkeit belogen hat, sondern seine Lügen genutzt hat, um Kritiker seiner Politik oder Leute, die ihrem Ärger in sozialen Netzwerken Luft gemacht haben, einbuchten zu lassen. Sie wurden dafür inhaftiert, dass sie ihre Meinung ausgesprochen haben.
Die Geschichte wird Leute wie Starmer richten, und sie wird mit den vielen Mitläufern, die so gerne von Rechtsextremismus fabulieren, um sich auf der vermeintlich richtigen Seite zu verorten, nicht freundlich umgehen.
Bleiben Sie am Ball.
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