Was ist notwendig, um den Anforderungen an Bildung, die eine Gesellschaft stellt, gerecht zu werden?
- Man muss lesen können.
- Man muss schreiben können.
- Man muss logisch denken können, um nicht auf jeden BS hereinzufallen.
- Man muss rechnen können.
- Kenntnisse in Chemie, Physik und Biologie sind hilfreich, um die Welt in der wir leben und die eigene Funktion darin, einschätzen zu können.
- Sprachkenntnisse sind wichtig, wenn man nicht auf das reduziert bleiben will, was in der eigenen Sprache verbreitet wird.
- Grundkenntnisse in Ökonomie sind sicher hilfreich.
- Die Vermittlung einer Vorstellung davon, wie die eigene Gesellschaft und deren politisches System organisiert sind, mag hilfreich sein.
- Und wenn es sein muss, kann man kulturelle Traditionen in Musik und Kunst hochhalten und mit Sport aufgelockern.
Die Liste sollte ausreichend sein und sie umfasst ausschließlich die Vermittlung von Kenntnissen, die vom jeweiligen Schüler nach Belieben und Neigung weiterentwickelt werden können, unterstützt durch ein dreigliedriges sekundäres Bildungssystem.
Was ÜBERHAUPT nicht notwendig ist, in Schulen aber immer mehr Raum einnimmt, ist ideologische Erziehung. Weder der Kampf gegen Rassismus, noch der Klimawandelschwindel, weder LSBTIQ noch Lehrveranstaltungen zu Fake News haben in Schulen etwas zu suchen, denn die Aufgabe von Schulen besteht darin, Schüler mit dem Rüstzeug auszurüsten, auf dessen Grundlage sie sich eine eigene Meinung, eine begründete eigene Meinung bilden können. Die Aufgabe von Schulen besteht nicht darin, Schülern vorzugeben, WAS sie zu denken haben, sondern Methoden zu vermitteln, die das „Wie“ des Denkens betreffen.
Und wie anders könnte man Vorurteile, deren Existenz man der Bequemlichkeit halber bei der Landesregierung einmal annimmt, abbauen, als dadurch, dass man bereits Kindern im Grundschulalter diktiert und vorschreibt, wie sie die Vielfalt der Welt zu sehen haben, nämlich im Rahmen einer „angstfreien Bildung“ in der dem „Verschweigen und Ausgrenzen von LSBTIQ“ ein Ende gesetzt wird. [Mehr zu diesem Thema finden Sie hier]
Lässt man die Obsession Linker mit dem, was sie in ihrer perversen Welt für Sexualität halten, einmal beiseite, dann hat der Bildungsplan der BaWüs die Frontlinien ideologischer Indoktrination bereits in Grundschulen gezogen. Bereits Sechsjährige werden zum Gegenstand einer gnadenlosen Bombadierung mit den „richtigen“ Sichtweisen auf die Welt gemacht, witzigerweise von Leuten, die von sich behaupten, sie seien tolerant, obschon sie so tolerant sind wie ein Bleiklotz.
Die Penetrierung bereits kleiner Kinder mit dem ideologischen Müll, der diesen Leuten aus den Ohren quillt, beginnt auch im Vereinigten Königreich immer früher.
Es beginnt mit Becky Francis, deren akademischen Qualifikationen am Besten dadurch dokumentiert sind, dass sie in „Women’s Studies“ promoviert hat und ansonsten Bücher verfasst hat, die so vielsagende Titel wie: „Power plays: primary school children’s constructions of gender, power, and adult work.“ oder „A feminist critique of education: fifteen years of gender education.“ tragen. Offenkundige Junk Science in feministischer Vollendung, also Junk im Quadrat.
SciFi-Support
Was kann schiefgehen, wenn man eine Person, die durch ihre veröffentlichten Beiträge bereits hinreichend dokumentiert hat, dass sie Wissenschaft für eine ideologische Veranstaltung, als Mittel zur Durchsetzung ideologischer Ziele ansieht, damit beauftragt, das Nationale Curriculum zu analysieren und „Verbesserungsvorschläge“ zu machen?
Nun, was herauskommt, das wissen wir seit kurzem, seit die ersten Informationen über die Methoden, mit denen die Liebour-Regierung von Herr Starmer nach der Zerstörung von Arbeitsmarkt und Wirtschaft, nach dem Ruinieren jeder Initiative, von Energiesicherheit und internationalem Ansehen, nunmehr die Schulbildung weiter zerstören, ideologisch aushöhlen, die Verdummung der jüngeren Generationen vorantreiben will.
Bereits Fünfjährigen soll der von Menschen gemachte Klimawandel-Mythos eingehämmert werden, witzigerweise in Verbindung mit Kursen, in denen erlernt werden soll, wie man Fake News (ob damit die täglichen Lügen der Beutel in Number 10 gemeint sind?) erkennen kann. Es dürfte einige kognitive Dissonanz unter Schülern zur Folge haben, wenn ihnen einerseits beigebracht wird, dass sie Schuldgefühle wegen eines angeblich vorhandenen von Menschen gemachten Klimawandels haben sollen, andererseits beigebracht werden soll, wie sie Fake News, also z.B. die Behauptung, Menschen hätten einen umfassenden Einfluss auf das Klima des Planeten, erkennen können.
Und damit schon Kinder bereit sind, eigene Lebensqualität auf dem Altar der „Klima-Gerechtigkeit“ zu opfern, selbst zu verzichten, damit die Klimawandel-Profiteure eine zweite Yacht in Auftrag geben können, ist „Klimagerechtigkeit“, eine Verballhornung von Gerechtigkeit (Gerechtigkeit ist ein individuelles Konzept, das im Zusammenhang mit Klima keinerlei Bedeutung hat) zwingender Bestandteil des schulischen Curriculum nach Ansicht dieser Personen, deren Ziel offenkundig darin besteht, auch noch die letzte Grundlage einer eigenständigen Entwicklung bereits im Kindesalter zu zerstören.
Aber natürlich ist es für Polit-Gangster einfacher, Dummies zu kontrollieren, zu überwachen und gefügig zu machen als urteilsfähige Bürger. Zudem hat die Verdummung von Schülern den Vorteil, dass die Wahrscheinlichkeit für diese Polit-Darsteller und angeblichen „Professoren“, intellektuell überlegenen Fünfjährigen zu begegnen, erheblich reduziert wird. Aber die Welt des ideologischen Schwachsinns, der unter Link(sextrem)en jede Form von Vernunft und Rationalität ersetzt hat, ist noch nicht vollständig, denn das Curriculum soll nach dem Willen von Francis und Phillipson auch „dekolonialisiert“ und „diversifiziert“ werden, so dass jedes Kind sich und seine „Community“ im Curriculum „reflektiert sieht“, z.B. wenn es um Britische Literatur geht, die bekannterweise von asiatischen Schreibern wie Ja Ne Aus Ten, indigen südamerikanischen Autoren wie Carlos Grosso und natürlich schwarzen Literaten wie William Archibald AppleShake beherrscht wird.
Der Irrsinn schreibt Curricula.
Dieser Vandalismus an einem Bildungssystem soll nach Ansicht der politisch verantwortlichen Phillipson dazu führen, dass Schüler „den Herausforderungen von heute“ begegnen können und sie in die Lage versetzen „to step boldly into the future“. Gründeten Zynismus und Sarkasmus nicht auf einer Mindesanforderung an Intelligenz, man könnte beides als Triebkraft hinter diesen Aussagen vermuten …
In der Schwafelwelt dieser Leute kommen keine Chinesen vor, deren Kinder von morgens bis abends mit Mathematik und Physik unterwegs sind, an deren Hochschulen Ingenieure im Überfluss ausgebildet werden, die in AI, Informatik usw auf internationalen Märkten mit Indern konkurrieren, denn in Indien hat Bildung einen ähnlich hohen Stellenwert wie in China. Indien hat nach wie vor das britische Bildungssystem, ist mit dem System erfolgreich, das im Vereinigten Königreich vorsätzlich zerstört wird.
Der Schritt in die glorreiche Zukunft für britische Schüler sieht dann offenkundig eine umfassende Abhängigkeit von staatlichen Almosen und chinesischen und indischen Importen vor, sofern sich britische Gesellschaften der Zukunft diese Importe noch leisten können. Da man mit LSBTIQ-Lesungen, dekolonialisiertem BS und diversifizierten Grundrechenarten im internationalen Wettbewerb nicht wird bestehen können, gibt es für westliche Gesellschaften nur einen Weg, der ihre Zukunft, in die die nachwachsenden Generationen nach Ansicht von Phillipson mit ihrer Bildungsverhunzung so „selbstbewusst schreiten“ können, beschreibt: ein Standort, an dem indische und chinesische Unternehmen, vielleicht auch das ein oder andere US-Unternehmen, eine große Zahl billiger Arbeitskräfte vorfinden, die mangels Qualifikation die Arbeiten verrichten müssen, für die die indischen und chinesischen Gesellschaften zu weit fortgeschritten, zu entwickelt sind.
Der Westen wird derzeit systematisch von einer Clique ideologisch durchgeknallter und bösartiger Akteure zerstört.
Und niemand tut etwas dagegen.
Mit Hurra in den Untergang.
