Das letzte dieser rätselhaften Ereignisse, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass autochthone Einwohner eines europäischen Staates, man könnte die Idee entwickeln, aufgrund ihrer Hautfarbe, von Tätern ausgesondert und mit der Absicht, sie zu töten, behandelt werden.
Das letzte dieser unklaren Ereignisse hat sich vor gut zwei Stunden in Saint-Pierre-d’Oléron in Frankreich ereignet. Ein Autofahrer hat Fussgänger und Radfahrer niedergemäht, 10 Verletzte meldet der Französische Innenminister, drei (mittlerweile vier) davon schweben in Lebensgefahr.
Der Täter wurde verhaftet.
Sein Motiv sei unklar, so schreibt die Tagesschau bei dpa ab:
„Der Verdächtige sei festgenommen worden, es werde ermittelt. Die Antiterror-Staatsanwaltschaft sei zunächst nicht eingeschaltet worden, meldeten mehrere Medien übereinstimmend. Der bereits wegen einfacher Vergehen polizeibekannte Mann sei wegen versuchten Mordes in Polizeigewahrsam genommen worden, schreibt die Nachrichtenagentur dpa. Der Mann sei wegen psychischer Probleme bekannt.
Der Verdächtige sei wegen versuchten Mordes in Gewahrsam genommen worden, sagte Staatsanwalt Arnaud Laraize laut der Nachrichtenagentur AFP in La Rochelle. Er habe bei seiner Festnahme „Allah ist groß“ geschrien, sein Motiv sei jedoch nicht klar. „
Motiv unklar?
Jemand setzt sich in ein Auto.
Er fährt anscheinend wahllos Menschen über den Haufen.
Nach getaner Arbeit schreit er Allahu Akbar.
Motiv unklar?
Beginnen wir die Rekonstruktion.
Bei dem Täter handelt es sich um einen Weißen, einen 35jährigen mit dem Namen Jacques G., der seit längerem in Saint-Pierre-d’Oléron lebt und dort wegen seines Alkoholismus bekannt ist. Auch der Polizei ist Jacques G. bekannt, nicht wegen „einfacher Vergehen“, wie die ARD behauptet, sondern wegen Gewalttaten, Diebstahl, Sachbeschädigung, Verkehrs- und Drogendelikten. Dass der Mann psychische Probleme haben soll, ist bislang eine Behauptung ohne Basis, es gibt Ermittlungen in diese Richtung- warum auch immer.
Er wurde auf dem Parkplatz eines Supermarktes festgenommen, nachdem er seinen Pkw, in dem Gaszylinder gefunden wurden, in Brand gesteckt hatte.
Was es indes gibt ist der Ruf „Allahu Akbar“, den Jacques G., offenkundig kein Muslim, bei seiner Festnahme ausgeschrien hat, als Ergebnis, wie er den Polizisten gegenüber erklärt hat, seiner Selbstradikalisierung. Die Ereignisse könnten insofern eine sinistre Wendung nehmen, als sich unter den Opfern ein Mitarbeiter des Parlaments Abgeordneten Pascal Markowsky, der dort für Le Pen’s Rassemblement National sitzt, befindet. Tatsächlich gehört der Mitarbeiter zu den Schwerverletzten.
Ist das alles nur Zufall?
Ist das Motiv wirklich unklar, wenn jemand absichtlich in eine Menschenmenge fährt, mit dem Zweck, seine Ziele mindestens zu verletzten?
Dass er seine mindestens Tötungsabsicht vielleicht zudem auf ideologischen Bullshit baut, selbst-radikalisierter Islamist ist, ist insofern zweitrangig, als es am Tötungsmotiv nichts ändert. Die Auswahl der Opfer mag mit der ideologischen Ladung des Täters zusammenhängen. Seine Bereitschaft, Menschen an ihrer Gesundheit, wenn nicht ihrem Leben zu schädigen, ist jedoch eine davon unabhängige Deformation menschlicher Existenz … wie man leicht daran erkennt, dass Linksextreme sie teilen.
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In Wales dürfte der große Orwell ja stets präsent sein. Er, und viele andere britische Propheten, sagten klar vorher, daß die alten Eliten Massenwohlstand und Frieden für alle gar nicht mögen, weil ihr eigenes Privileg dadurch flöten geht.
Siehe Irland: +20% Bevölkerung in nur zehn Jahren – und fast alles übliche Verdächtige. Grund: Irland hat in den 90ern einen wirtschaftlichen Sprung nach vorn getan, der die Briten vor Neid erblassen ließ.
Schlimmer war wohl aber das Unwohlsein der bisherigen Eliten in Dublin, die es nicht leiden konnten, daß plötzlich irgendein Leolpold Bloom Mercedes fährt.
Im Großen: 9/11, Coronaspritzen, Kriege anzetteln u.s.f.
Es muß wohl irgendwie damit zusammenhängen, was auch Mesrine motivierte: Jacques Mesrine – „L’instinct de Mort“ (s.d.),
im Gegensatz zur Lebensbejahung.
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