„Warum auch in Deutschland die Infektionszahlen steigen„, so die irreführende Überschrift im öffentlich-rechtlichen Schundfunk, falsch in zweierlei Hinsicht, denn zum einen wird behauptet, im nachfolgenden Artikel werde die Frage beantwortet, was sie nicht wird, zum anderen wird suggeriert, dass Deutschland Teil eines internationalen Trends sei, also keine Besonderheiten, wie sie sich vor allem in westeuropäischen Ländern finden, für den Anstieg verantwortlich seien.
Regionen, in denen weiterhin eine Zunahme von Menschen, die mit HIV/AIDS leben, zu verzeichnen sind, sind weitgehend auf Afrika, Amerika und Europa beschränkt. Südostasien und der Pazifik machen schon seit längerem eine Ausnahme. Während in diesen Regionen, die Anzahl der HIV/AIDS-Träger sinkt oder zumindest stabil bleibt, steigt sie in den anderen Regionen der WHO seit einigen Jahren wieder kontinuierlich an.
Der Trend in Deutschland ist somit kein losgelöster, aber auch kein weltweiter Trend. Es müssen spezifische Bedingungen vorliegen, um die Zahl der HIV/AIDS Infizierten zu erhöhen. Welche das sind: Der Beitrag im öffentlichen Schundfunk verspricht Aufklärung.
Schaun wir mal:
97.700 Menschen mit HIV/AIDS lebten nach Schätzungen des RKI in Deutschland, die Zahl der Neuinfektionen nehme in den letzten Jahren wieder zu, 2.300 waren es – abermals nach Schätzungen des RKI 2024, rund 200 mehr als 2023. Obschon, so wundert sich der Schreiber, „hochwirksame Therapien“ vorhanden seien, die Ansteckung, besser: Weitergabe verhindern können, steige die Zahl der Neuinfektionen.
Einmal mehr: Warum?
Von der stärkeren Verbreitung von HIV/AIDS seien „alle“ Gruppen betroffen, so geht es weiter: MSM – das sind Schwule – Drogensüchtige und Heterosexuelle, wobei die Infektionskette in Europa gemeinhin beim Schwulen/Bi-Sexuellen oder bei Zuwanderern, die HIV/AIDS quasi als Gastgeschenk mitbringen, beginnt und Heterosexuelle quasi als Kollateralschaden umfasst.
Kopfschmerzen, Experten, so liest man, hätten Kopfschmerzen, weil die Diagnose HIV/AIDS immer später, in immer fortgeschrittenerem Stadium erfolge, sich erst eine handfeste Immunschwäche äußern müsse, ehe HIV/AIDS diagnostiziert werde. Prävention und HIV/AIDS-Tests liefen entsprechend ins Leere [oder diejenigen, die mit HIV/AIDS in fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert werden, sind gerade erst zugewandert … – das ist natürlich unser Erklärungsvorschlag, nicht die, die im Schundfunk angeboten wird].
Wie üblich folgt das „Experten“lamento derjenigen, die mit AIDS-Beratung ihr Geld verdienen, das da lautet: Mehr Mittel für frühere Prävention und schuld sind natürlich die anderen:
„Stigmatisierung. Nach wie vor gibt es Vorurteile gegenüber Menschen mit HIV, und sie wirken sich aus. „Wer Diskriminierung befürchtet, holt sich seltener Rat, meidet Tests oder spricht nicht offen über Risiken“, so die Erfahrung von Jens Ahrens von der Berliner Aidshilfe.“
Und, überraschender Weise, sind Ukrainer offenkundig in Ungnade gefallen, denn sie werden als HIV/AIDS-Bringer geoutet:
„Anders als die Schätzung der Neuinfektionen beinhaltet diese Zahl auch Menschen nicht deutscher Herkunft, die sich im Ausland infiziert haben. Zum Beispiel in der Ukraine, einem Land mit hoher HIV-Inzidenz.“
625 Ukrainer waren das 2023, 602 im Jahre 2024 unter den Erstdiagnosen, die HIV/AIDS mitgebracht haben, wie man im Epidemiologischen Bulletin des RKI nachlesen kann. Und darin kann man noch viel mehr von all dem nachlesen, was der Schundfunk unterschlägt und sich das RKI Mühe gibt, zu verschleiern:
18.300 der 97.700 Träger von HIV/AIDS sind zugewandert. Die meisten davon aus Afrika, nicht etwa aus der Ukraine. 8.100 Afrikaner, so die Schätzung des RKI (8,3% aller mit HIV/AIDS infizierten) sind mit HIV/AIDS aus Artika zugewandert. Es folgen mit einigem Abstand 5.300 Europäer (5,4% aller mit HIV/AIDS infizierten), darunter die bei der ARD so prominent hervorgehobenen Ukrainer. Gut 2.300 Asiaten und 1.500 Ozeanier füllen das ausländische Kontingent an HIV/AIDS Zuwanderern auf, wobei Asiaten und Afrikaner, die HIV/AIDS mit nach Europa bringen, vornehmlich heterosexuell sind, zur Verbreitung von HIV/AIDS unter Heterosexuellen beitragen.
Indes, am häufigsten und mit steigender Häufigkeit ist HIV/AIDS ein zwischen Schwulen ausgetauschter Thrill, der den eigenen Lebensstil abzurunden scheint, ein Lebensstil, der letztlich auf Kosten der Allgemeinheit verfolgt wird, nicht nur, weil die Behandlungskosten für HIV/AIDS erheblich sind (siehe unten), sondern vor allem, weil die Gefahr der Verbreitung von HIV/AIDS unter Heterosexuellen von den Bisexuellen unter denen, die Sex unter Männern für eine Möglichkeit halten, erhöht wird.
73% derjenigen, die mit HIV/AIDS infiziert sind, sind Männer, die mit Männern sexuelle Kontakte pflegen. 15% sind heterosexuell, rund 80% davon mit HIV/AIDS zugewandert, 11% der HIV/AIDS Träger infizieren sich an der Nadel, sind drogensüchtig, aber offenkundig mit einer Krankheit nicht zufrieden.
Die Kosten für diese Lebensstile, an denen zudem unzählige, in den angeblich sozialen Berufen Beschäftigte, verdienen, sind enorm und belaufen sich alleine für die Therapie von HIV/AIDS auf fünfstellige Summen:
Eine ART (Antiretrovirale Therapie) kostet die Krankenkassen jährlich mindestens 20.000 Euro. Die Schätzungen schwanken zwischen 17.045 Euro und 23.300 Euro, je nachdem, ob die Kosten privater Krankenkassen und Zuzahlungen eingerechnet werden. Eine Schätzung der Gesetzlichen Krankenversicherungen beziffert die jährlichen Kosten für die ART EINES HIV-Infizierten auf 19.103 Euro. Die Schätzung stammt aus dem Jahr 2016, man kann also davon ausgehen, dass die Kosten pro HIV-Infiziertem heute mindestens 20.000 Euro pro Jahr betragen.
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Die kumulierten Therapiekosten, die sich daraus ergeben, sind erheblich:
Gut 97.700 Personen befanden sich nach Berechnungen auf Basis des Mikrozensus zum Ende des Jahres 2023 in einer ART. Die Kosten dafür summieren sich auf mindestens 1,954 Milliarden Euro im Jahr (gerechnet mit dem konservativen Wert von 20.000 Euro pro Jahr und Behandlung und unter Ignorierung der Tatsache, dass rund 90% der Infizierten eine ART erhalten).
Wer profitiert davon?
Wir haben die Kanalisierung von Steuergeldern in die Taschen von Pharmafia für HIV/AIDS-Medikamente hier aufgearbeitet.
Bleiben noch ein paar Informationen nachzutragen, die den Text im öffentlichen Schundfunk einordnen: Seit Jahren steigt die Zahl der HIV/AIDS Träger, deren Erkrankung bislang nicht diagnostiziert ist, die – mit anderen Worten munter verbreiten können, was sie erworben haben: HIV/AIDS.
Die Darstellung links zeigt die geschätzte Anzahl der bislang nicht diagnostizierten Träger von HIV/AIDS, die vor allem unter Heterosexuellen und Drogensüchtigen in den letzten Jahren in die Höhe geschossen ist – ein Beleg dafür, dass HIV/AIDS auf dem Vormarsch ist. Die Zahlen beziehen sich auf in Deutschland lebende Personen, die sich HIV/AIDS im jeweiligen Jahr und in Deutschland verschafft oder HIV/AIDS aus dem Ausland mitgebracht haben. Die Abbildungen sind insofern irreführend, absichtlich irreführend, als die Mengenverhältnisse wie sie sich in der y-Achse wiederspiegeln, NICHT VERGLEICHBAR sind. Warum man drei Abbildungen so anordnen sollte, dass sie einen Vergleich nahelegen, diesen Vergleich aber durch die unterschiedliche Wahl der Wertebereiche der y-Achse verunmöglicht, ist eine offene Frage, von Dilettantismus bis absichtlichem Täuschungsversuch reichen die Antworten.
Indes, Heterosexuelle mit Wohnsitz in Deutschland, die sich in Deutschland anstecken, müssen sich bei jemandem anstecken, der HIV/AIDS hat oder mitbringt. Da es sich um Heterosexuelle handelt, fallen die meisten Schwulen aus, kommen bestenfalls Bi-Sexuelle als HIV/AIDS Donor in Frage. Es sei denn, die Ansteckung erfolgt bei anderen Heterosexuellen, die gerade zugewandert sind, aus Afrika oder aus vornehmlich Südamerika…
Andere Möglichkeiten gibt es nicht.
Und wenn man sich ansieht, mit welcher Mühe man beim RKI versucht, die Anzahl der zugewanderten Afrikaner als geringer darzustellen als sie ist, muss man wohl davon ausgehen, dass in dieser Gruppe die Ursache für die steigende Verbreitung von HIV/AIDS unter Heterosexuellen zu suchen ist.
Einmal mehr wird der Eindruck erweckt, die Abbildungen seien vergleichbar, einmal mehr sind die Abbildungen aufgrund unterschiedlicher Wertebereiche der y-Achse NICHT VERGLEICHBAR, dieses Mal mit dem zusätzlichen Bonus, dass die Bedeutung afrikanischer Zuwanderer für die Bestückung der HIV/AIDS-Diagnosen-Datenbank visuell unterschätzt wird.
Und wie immer verstecken sich ein paar Knüller in der Tabelle: Im modernen Deutschland, in dem so viele um die Gesundheit ihrer Mitbürger besorgt sind, angeblich, ist es möglich, Patienten, bei deren Behandlung auf Blutkonserven zurückgegriffen wird, mit HIV/AIDS zu infizieren. Das ist kein Einzelfall, auch kein seltenes Ereignis: 450 Menschen, so schätzt das RKI, wurden 2024 per Bluttransfusion mit HIV/AIDS versorgt.
Unglaublich.
Und all denen, die denken, sie könnten ein HIV/AIDS Leben in retroviral therapierter Seligkeit leben, sei vergegenwärtigt, dass 2024 geschätzt 740 HIV/AIDS-Infizierte an den Folgen ihrer Erkrankung verstorben sind. Vor diesem Hintergrund sollte so mancher seinen Lebensstil und vor allem seinen Umgang überdenken…
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Nebenbei. Interessante rezente Aussagen von FDA-Direktor Dr. Marty Makary der behauptet Lyme-Borreliose stamme aus dem US-Militärlabor 257 und er deutet an, AIDS habe seinen Ursprung in einem afrikanischen Labor (Video).
Auf die Frage nach dem Ursprung von AIDS sagte er: „Man untersucht eine unkonventionelle Hypothese, die bisher nicht die ihr gebührende Aufmerksamkeit erhalten hat. Es könnte durchaus sein, dass das Virus in einem Labor in Afrika entstanden ist.“
Als das Gespräch auf die Lyme-Borreliose kam, von der Millionen Amerikaner betroffen sind, sagte Makary: „Ich kann Ihnen mit nahezu absoluter Sicherheit sagen: Das Virus stammt aus dem Labor 257 auf Plum Island, direkt vor den Toren Connecticuts, 40 Kilometer von Lyme, Connecticut entfernt, wo der erste Fall beschrieben wurde.“
Da ich selbst eine Borreliose Stadium 3 ( = erst nach Jahren erkannt) habe, habe ich nach der Diagnose selbst recherchiert und die These eines künstlichen Bakteriums schon damals gelesen, ohne finalen Nachweis. Was einmal mehr ein schlechtes Licht auf die „offizielle Medizin“ wirft: Es gibt ca 100 FSME ( =Virus= Impfung) Fälle in Deutschland und ca 100000 Borreliose ( Bakterium, somit keine Impfung) . Was wird als Gefahr dargestellt…
Ps: Nach meiner Rechere schaue ich seit Jahren jede Medizin – Sendungen im TV zum Thema Borreliose.Das größte Problem, eine nicht erkannte/ übergangene Infektion wird nahezu nie thematisiert. Mein Fazit von absolutem Schrott bis bestenfalls mittelmäßig, keine die wirklich umfassend berichtet. Das gleiche Dilemma wie bei Vitamin D…
@“Vor diesem Hintergrund sollte so mancher seinen Lebensstil und vor allem seinen Umgang überdenken…“
Stimmt, aber:
§366
„Homo est coitus aliquamdiu permanens vestigium.“
§367
„Das fortwährende Daseyn des Menschengeschlechts ist bloß ein Beweis der Geilheit desselben.“
-Arthur Schopenhauer, Neue Paralipomena, „Bejahung und Verneinung des Willens zum Leben“, Reclam jun., E. Grisebach, 1892
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Nebenbei. Interessante rezente Aussagen von FDA-Direktor Dr. Marty Makary der behauptet Lyme-Borreliose stamme aus dem US-Militärlabor 257 und er deutet an, AIDS habe seinen Ursprung in einem afrikanischen Labor (Video).
Auf die Frage nach dem Ursprung von AIDS sagte er: „Man untersucht eine unkonventionelle Hypothese, die bisher nicht die ihr gebührende Aufmerksamkeit erhalten hat. Es könnte durchaus sein, dass das Virus in einem Labor in Afrika entstanden ist.“
Als das Gespräch auf die Lyme-Borreliose kam, von der Millionen Amerikaner betroffen sind, sagte Makary: „Ich kann Ihnen mit nahezu absoluter Sicherheit sagen: Das Virus stammt aus dem Labor 257 auf Plum Island, direkt vor den Toren Connecticuts, 40 Kilometer von Lyme, Connecticut entfernt, wo der erste Fall beschrieben wurde.“
https://jonfleetwood.substack.com/p/fda-chief-says-lyme-disease-came
Da ich selbst eine Borreliose Stadium 3 ( = erst nach Jahren erkannt) habe, habe ich nach der Diagnose selbst recherchiert und die These eines künstlichen Bakteriums schon damals gelesen, ohne finalen Nachweis. Was einmal mehr ein schlechtes Licht auf die „offizielle Medizin“ wirft: Es gibt ca 100 FSME ( =Virus= Impfung) Fälle in Deutschland und ca 100000 Borreliose ( Bakterium, somit keine Impfung) . Was wird als Gefahr dargestellt…
Ps: Nach meiner Rechere schaue ich seit Jahren jede Medizin – Sendungen im TV zum Thema Borreliose.Das größte Problem, eine nicht erkannte/ übergangene Infektion wird nahezu nie thematisiert. Mein Fazit von absolutem Schrott bis bestenfalls mittelmäßig, keine die wirklich umfassend berichtet. Das gleiche Dilemma wie bei Vitamin D…
@“Vor diesem Hintergrund sollte so mancher seinen Lebensstil und vor allem seinen Umgang überdenken…“
Stimmt, aber:
§366
„Homo est coitus aliquamdiu permanens vestigium.“
§367
„Das fortwährende Daseyn des Menschengeschlechts ist bloß ein Beweis der Geilheit desselben.“
-Arthur Schopenhauer, Neue Paralipomena, „Bejahung und Verneinung des Willens zum Leben“, Reclam jun., E. Grisebach, 1892
„Not kennt kein Gebot“, sagt der Volksmund, zumal es sich um einen vitalen Trieb handelt, der auch schwer zu behebende Verfehlungen zeitigt:
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