UHI steht für URBAN HEAT ISLAND.
Urban Heat Island beschreibt die Tatsache, dass sich zugebaute Flächen mit eng aufeinander stehenden Hausgetümen und engen Asphaltschluchten im Sommer aufheizen, in einer Weise aufheizen, für die nicht Klimawandel, sondern in diesem Fall tatsächlich Menschen, mit ihrer menschenfeindlichen Bebauung in Städten verantwortlich sind.
Europe’s red heat maps show the Urban Heat Island effect, not cLiMaTe ChAnGe.
Copernicus satellites recorded a land-surface temperature gap of about 23C between urban areas and nearby forests. In Belgium, the city of Brussels reached 47.4C (117.3F) while the adjacent Sonian… pic.twitter.com/v1cPunCRH7
— Electroverse (@Electroversenet) July 3, 2026
Offenkundig ist der Klimawandel, den die an ihn Glaubenden wie eine Monstranz, vielleicht besser: Monstrosität vor sich hertragen, auf Städte beschränkt, während in unmittelbarer ländlicher Umgebung das Thermometer nicht einmal ansatzweise in die Regionen vordringt, ab denen die üblichen Verdächtigen davon faseln, dass wir alle verbrennen…
Electroverse hat den UHI in diesem Post auf X auf den Punkt gebracht, wir liefern die wissenschaftliche Fundierung, die im Wesentlichen von Roy Spencer und John R. Christy erbracht wurde:
Christy, J. R., Curry, J. A., Koonin, S. E., McKitrick, R. R., & Spencer, R. W. (2025). A Critical Review of Impacts of Greenhouse Gas Emissions on the U.S. Climate. U.S. Department of Energy, July 2025.
Spencer, R. W., Christy, J. R., & Braswell, W. D. (2025). Urban Heat Island Effects in U.S. Summer Surface Temperature Data, 1895–2023. Journal of Applied Meteorology and Climatology, 64(7): 717–728.
https://doi.org/10.1175/JAMC-D-23-0199.
Zwei von etlichen Veröffentlichungen, in denen der UHI in seinen Auswirkungen beschrieben wird.
Für den Zeitraum von 1895 bis 2023 und US-amerikanische Sommer (Juni bis August) haben sie eine durchschnittliche Temperatur errechnet, die sich aus der maximal gemessenen Temperatur und der Minimaltemperatur zusammensetzt: Tavg = (Tmax + Tmin)/2).
Für mehrere 1000 Stationen, die „nahe“ beeinander liegen (weniger als 120 Kilometer Entfernung), haben Spencer und Christy Differenzen in der jeweiligen Durchschnittstemperatur berechnet und mit Unterschieden in der Bevölkerungsdichte für die jeweilige Messstation in Relation gesetzt. Dazu haben sie die USA mit einem Raster von 10 Kilometern (Länge wie Breite), das die jeweilige Station umgibt, versehen. Die Differenzen zwischen den jeweiligen Stationen wurden in sechs absteigend sortierte Gruppen (größte bis geringste Differenz) eingeteilt, um nichtlineare Zusammenhänge erfassen zu können. Um die Existenz von UHI und vor allem das Ausmaß von UHI zu belegen, wurden die historischen Veränderungen jeder einzelnen Station als Basis genommen und auf dieser Basis und in Abhängigkeit von der Entwicklung der Bevölkerungsdichte UHI separiert. Die Ergebnisse werden dann für vier Gruppen von ländlichem Gebiet (1-10 Einwohner pro km2) bis urban (>1000 Einwohner/km2 dargestellt.
Diese Methode ermöglicht es, eine Schätzung der tatsächlichen Erwärmung jenseits der Homogenisierungen zu erstellen, die NASA, NOAA oder andere mit Klimawandelherstellung beschäftigte Organisationen durchführen.
Die auf UHI zurückführbare gemessene Erwärmung beträgt für den Zeitraum von 1880 bis 2023 (also kumulativ):
~0.14°C in ländlichen Gebieten; ~1.4°C in städtischen Gebieten und im Durchschnitt aller Stationen: ~0.29°C.
Ein linearer Trend über ALLE Stationen zeigt, dass rund 22% der Erwärmung seit 1895 auf UHI zurückzuführen ist. Hinter diesem Gesamttrend verstecken sich ~64% der gemessenen Erwärmung in Vorstädten und ~67% der in Großstädten messbaren Erwärmung, die sich als Ergebnis von UHI einstellen, also nichts mit einem Klimawandel zu tun haben.
Die Erwärmung in Städten wird durch UHI verdoppelt.
Spencer hat seinen Ansatz mit Daten aus Europa und Australien geprüft. Die Ergebnisse sind dieselben: Der größte Anteil der in urbanen Lagen gemessenen Temperaturanstiege ist durch UHI verursacht, also von Menschen durch ihre Bautätigkeit verursacht, hat entsprechend überhaupt nichts mit Klimawandel zu tun. Dessen ungeachtet gehen die durch UHI inflationierten Temperaturmessungen in die Lügengeschichte um die globale Erwärmung ein, ohne Korrektur, werden als Ergebnis von Klimawandel ausgegeben und treiben die globale Durchschnittstemperatur in die Höhe.
Es ist eben alles ein einziger Betrug,
Egal, welche Messung man sich vornimmt, von den nicht vorhandenen Messstationen, die dennoch Werte liefern, über die Entfernung der mittelalterlichen Warmzeit, um den heutigen Anstieg als „einzigartig“ darstellen zu können, bis hin zur bewussten Verwendung durch UHI inflationierter Temperaturmessungen, es ist alles Lug und Betrug.
Aber was will man von einem Gebiet erwarten, das schon mit Betrug begonnen wurde.
