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Erst Impfung, dann Explosion chronischer Erkrankungen bei Kindern

Impfkalender des RKI

Ist die Debatte um Autismus ein Ablenkungsmanöver?

Wenn man zusammenträgt, was es an Daten zu chronischen Erkrankungen im Kindesalter und vor allem die Entwicklung der entsprechenden Erkrankungen im Zeitverlauf gibt, dann steht man vor einer Mamutaufgabe, denn die Datenquellen sind selektiv und weitverzweigt, eine Auswertung wäre uns ohne KI nicht möglich.

Mit KI, die auf Datenquellen wie

angesetzt wird, erhält man dann für ausgewählte chronische Erkrankungen bei Kindern das folgende Bild:

Im Wesentlichen nimmt alles zu, von atopischen Erkrankungen bis zu neurologischen Erkrankungen, also Autismus oder Entwicklungsstörungen. Die Frage, warum diese Erkrankungen zunehmen, wieso so viele Kinder von chronischen Erkrankungen heimgesucht werden, ist eine Frage, die von der seit Jahren schwelenden Diskussion um den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfstoffen beherrscht oder überlagert wird.

Studien, die diesen Zusammenhang untersuchen, finden einen oder finden keinen Zusammenhang, die jeweiligen Autoren führen methodische Kleinkriege miteinander, die Pharmafia pickt die passenden Ergebnisse und denunziert die Autoren unpassender Ergebnisse. Wir haben vor einiger Zeit bereits versucht, ein wenig Licht in den Morast zu bringen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus zu geben scheint.

Unabhängig von dieser Frage, reiht sich Autismus in eine Reihe chronischer Erkrankungen ein, die bei aufeinanderfolgenden Generationen von Kindern immer häufiger werden, dazu gehören Diabetes, Asthma, Nahrungsmittelallergien, Krebs, atopische und Autoimmunerkrankungen, neurologische Erkrankungen bzw. neurologische Entwicklungsstörungen. Eine ganze Latte von Erkrankungen, die meisten davon sind uns in unserer Kindheit nie begegnet.

Wo also kommen sie her, eine Frage, die sich Lamerato et al:

Lamerato, Lois, Abigail Chatfield, Amy. Tang, and Marcus. Zervos (2022). Impact of childhood vaccination on short and long-term chronic health outcomes in children: A birth cohort study.

schon 2022 gestellt haben und mit Daten des Henry Ford Health System in Michigan zu beantwortet gesucht haben.

18.468 Kinder, darunter 1.957, die im Zeitraum ihrer Beobachtung nicht in Kontakt mit irgendeinem Impfstoff gekommen sind, untersuchen die Autoren auf eine Vielzahl chronischer Erkrankungen, um zu prüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen “Schutz”-Impfungen im Kindesalter und den entsprechenden chronischen Erkrankungen gibt. Im Median 904 Tage (392 bis 1.954 Tage) verfolgen die Autoren die Gesundheitsentwicklung der geimpften oder ungeimpften Kinder. Am Ende ihres Beobachtungszeitraums, am 31. Dezember 2017, beginnt die Datenanalyse, die im Wesentlichen aus der Berechnung von Hazard Ratios, also Erkrankungswahrscheinlichkeiten, die aus dem Vergleich von geimpften und ungeimpften Kindern resultieren, bestehen.

Das Ergebnis ist auf seine Weise eindrücklich und erschütternd:

Gimpfte Kinder haben ein um

als ungeimpfte Kinder.

Das sind heftige Ergebnisse, die, wenn man sie graphisch und auf den Ergebnissen einer COX-Regression beruhend, für den Beobachtungszeitraum darstellt (abgetragen sind die NICHT chronisch erkrankten Kinder, die chronisch erkrankten Kinder “sterben” im Laufe der 10-Jahre statistisch), noch heftiger wirken:

Nach 10 Jahren sind noch 83% der Kinder, die nie geimpft wurden, ohne chronische Erkrankung, aber nur 43% der Kinder, die geimpft wurden.

Ein erschreckendes Ergebnis und eine Erklärung für die Epidemie in chronischen Erkrankungen bei Kindern. Indes, nicht das, worüber diskutiert, zumindest nicht in dem Maße diskutiert wird, wie über Autismus und den entsprechenden Zusammenhang mit Impfungen bei Kindern diskutiert wird. Man könnte den Eindruck gewinnen, Autismus ist eine Art “Strohmann”, ein Ablenkungsmanöver, um Asthma, Neurologische Entwicklungsstörungen, Autoimmunerkrankungen bei Kindern nicht als Folge von Impfungen im Kindesalter diskutieren zu müssen.

Und damit Sie sich ein Bild von der Impf-Tortur, die einem Kleinkind aufgezwungen wird, machen können, abschließend der Impfkalender des RKI:

Lamerato et al. (2022) weisen zum Abschluss ihres Beitrags auf die vielen Wissenslücken, die die Wirkungsweise von Impfstoffen betreffen, hin. Wissenslücken, die von Pharmafia genutzt werden, um zu behaupten, es gebe keinen Beleg für eine Verursachung chronischer Erkrankungen durch Impfstoffe. Tatsächlich gibt es viele Hinweise und wenig Forschung. Das Wenige, das es gibt, verweist auf, wer hätte es gedacht: INDIVIDUELLE UNTERSCHIEDE, die sich z.B. in unterschiedlicher genetischer Veranlagung oder Empfindlichkeit gegen bestimmte Antigene und vor allem deren Wirkung niederschlagen und dazu führen, dass etliche, die Mehrheit der geimpften Kinder in den Daten von Lamerato et al. (2022) durch “Schutzimpfungen” ERKRANKEN.

Ein Problem, das sich aus dem Gießkannenprinzip, das bei Impfungen eingesetzt wird, der Nichtberücksichitigung individueller Unterschiede bei Kindern ergibt und eines, das direkt mit dem Profit von Pharmafia verbunden ist.

Wer entsprechend auf eine von Pharmafia finanzierte Studie, die den Zusammenhang zwischen individuellen Anfälligkeiten, genetischer oder sonstiger Art und chronischen Erkrankungen nach Impfung untersucht, wartet, der wartet vergeblich.

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