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Die ARD: Fünfte Kolonne für UK Labour

Ein Artikel, fast alles gelogen und falsch

Daniel Thomas habe live von Protesten in Portsmouth “gestreamt”, so schreibt Franziska Hoppen, die ihren Hinter auf Kosten von Zwangs-Gebührenzahlern in London im “ARD-Studio” plattsitzt, in einem Beitrag für die Tagesschau, der so ideologisch verzerrt und falsch ist, dass man sich fragt, in welche Tiefen das, was “Journalismus” sein soll, noch vordringen kann.

Hoppen schreibt über “[r]und 500 Personen, VOR ALLEM MÄNNER [Hervorhebung von mir] die am Sonntagabend an “Auseinandersetzungen” mit der Polizei in der “südenglischen Hafenstadt Portsmouth” beteiligt gewesen sein sollen – einige waren schwarz vermummt, so betont Hoppen im Einklang mit dem, was Labour Abgeordnete seit Montagmorgen über BBC, ITV, Channel 4, Sky News und andere britische Shitstream-Medien verbreiten wollen. “Schickt sie zurück”, hätten die 500 Personen, vor allem Männer, manche davon schwarz vermummt, “gebrüllt”.

Die, die die 500 Personen, vor allem Männer, manche davon schwarz vermummt, zurückgeschickt sehen wollen, das sind nach Ansicht von Hoppen “rund 140 Flüchtlinge, … die mit einem Boot über den Ärmelkanal gekommen waren”.

Warum auch nicht?
Warum nicht einfach ein Schlauchboot im französischen Cherbourgh beziehungsweise unweit davon, besteigen und rund 70 Meilen bis zur Küste von Hampshire paddeln, um sich von dort in Vollverpflegung auf Kosten britischer Steuerzahler zu begeben und nicht etwa ins Gefängnis, wie es in ernstzunehmenden Ländern, die ihre Grenzen schützen, für Personen der Fall ist, die unter Bruch örtlicher Gesetze, als Strafttäter versuchen, sich in ein Land zu stehlen.

Für Hoppen sind die Straftäter Flüchtlinge.
Die Flüchtlinge kommen aus Frankreich.
Offenkundig muss man aus dem barbarischen Frankreich, dem EU-Loch, in dem “Flüchtlinge” misshandelt werden, nach Britannien fliehen, 70 Meilen über den Ärmelkanal und offenkundig in enger Absprache mit französischen und britischen Behörden, denn die einen, die Franzosen, haben die “Flüchtlinge” unter Polizeischutz zum Ärmelkanal gebracht, damit sie dort ihr bereitgestelltes “Schlauchboot” besteigen, und losfahren können, die anderen, britische Behörden, haben für die Ankömmlinge in Portsmouth, ein Ort, an dem bislang NOCH NIE ein Boot mit Illegalen, die unter Bruch britischer Gesetze Einreise erzwingen wollen, angekommen ist, bereits einen gebührenden Empfang mit anschließender Weiterfahrt in ein Hotel, zu Vollverpflegung und freier Kost und Logis vorbereitet.

Wenn man bedenkt, dass die britische Labour Regierung mehrere Wochen benötigt hat, um eine einzige Fregatte nach Zypern zu schicken, um dortige Militäranlagen der Royal Air Force von See zu schützen, ist es sehr erstaunlich, wie schnell die britische Regierung auf die Nachricht von 140 Illegalen in einem Dingy reagieren kann, die auf dem Weg nach Britannien sind und vom eigentlichen Zielhafen Dover/Ramsgate abgekommen, nunmehr Richtung Portsmouth dümpeln.

Szenen aus Frankreich: Gendarmerie begleitet Illegale zur Küste, damit sie auch sicher sind, bevor sie ins UK “reisen”. (Video: Nowhere Photgrapher)

Eigentlich unglaublich und unter normalen Umständen Landesverrat, aber die normative Kraft des faktischen, der täglich geduldete Rechtsbruch, das tägliche Hofieren von Straftätern hat zwischenzeitlich den Rechtsbruch normalisiert. Wie immer, wenn Linke tätig sind, wird der Gegenstand ihrer Tätigkeit über kurz oder lang korrumpiert und pervertiert.

Hoppen, das Sprachrohr für Labour, die ihren Job als “Journalist” offenkundig darin sein Bewenden haben sieht, dass sie sich BBC Programme ansieht und deren Inhalt kolportiert, zitiert ausgiebig, was Emma Reynolds, von der ich zum ersten Mal höre, in der BBC beauftragt war, zu verlautbaren. Emma Reynolds hat seit 2024 ein Mandat für Wycombe im House of Commons und es in der Vor-Andy-Zeit geschafft, low-key zu bleiben, nur wenige von ihrer Anwesenheit erfahren zu lassen. Seit Andy seinen Staatsstreich umgesetzt und Sir Keir Starmer entsorgt hat, ist Reynolds in eine Position gelangt, die der eines minsterialen Staatssekretär in Deutschland vergleichbar ist. Reynolds hält die Position im Treasury Department, und sie tut auch das in einer Weise, die nur wenige von ihrer Anwesenheit überzeugt:

“Labour-Politikerin Emma Reynolds verurteilte das Vorgehen der Männer im BBC-Radio scharf: Als Politikerin sei sie vom Recht auf friedlichen Protest überzeugt, “aber es ist klar, dass diese Art von einschüchterndem Verhalten eine Grenze überschreitet und dass es weder friedlich war noch friedlich gemeint”, sagte Reynolds.

Quelle: Tagesschau

Szenen aus Portsmouth vom Sonntagabend. Suchen Sie die Vermummten unter den Einwohnern von Portsmouth, die sich spontan eingefunden haben, um gegen die Illegalen zu protestieren:

Wie gesagt: Journalismus für Hoppen bedeutet, BBC-Fernsehen ankucken und kolportieren, was man gesehen hat. Die Deppen in Deutschland fressen jeden Mist, so die Überzeugung bei Hoppen und nach einem Preis-Leistungsverhältnis fragt beim öffentlich-rechtlichen Shitfunk ohnehin niemand.

Da kann man auch einen Typen erfinden, merkt in Deutschland ohnehin niemand:

„Am Sonntag streamte Daniel Thomas live vom Protest in Portsmouth. Er sagte: “Alle Jungs aus dem ganzen Land kommen hierher. Das ist ihr Ground Zero. Hier sagen wir: Jetzt reicht’s. Dover war nur ein Probelauf.”“

Quelle: Tagesschau

Suchen Sie in dem Geschreibsel von Hoppen nach dem Namen David Paulden. Sie werden ihn nicht finden. Aber Sie werden häufig den Namen “Zack Polanski” finden. Zack Polanski hieß ursprünglich David Paulden. Er findet “Zack Polanski” besser. Warum auch immer. Leute wie Hoppen respektieren diese Wahl. Sie ignorieren entsprechende Entscheidungen, wenn es Tommy Robinson (Stephen Yaxley-Lennon) oder Danny Tommo (Daniel Thomas) betrifft. Urplötzlich entdecken diese Schmierfinken ihre Liebe zum Detail und fanden sogar nach Geburtsnamen:

Es geht um diesen Stream von Danny Tommo:

Im weiteren Verlauf ihrer PR-Andienschrift an Labour beklagt sich Hoppen darüber, dass Tommo und die furchtbare Partei Reform UK [Ich wage mir nicht vorzustellen, was passiert, wenn Hoppen, durch welchen Zufall auch immer, journalistische Betätigung ausgeschlossen, über Rupert Lowe und Restore UK stolpert, deren Position zur Invasion des Vereinigten Königreichs liest, vermutlich bekommt sie Schnappatmung …] mit Bezug auf die Illegalen, die über den Ärmelkanal geschleust werden, von einer INVASION spricht.

Nun: Wir reden von Invasion, because it is a bloody invasion!

Seit dem 1. Januar 2018 und bis zum 6. September 2026 sind 209.744 vornehmlich junge Männer illegal über den Ärmelkanal ins Vereinigte Königreich gekommen. Eine Invasionsarmee. Das Afrika Korps von Erwin Rommel hatte in der Spitze rund 57.000 Mann aus drei Divisionen. Eine Zahl, die für die Schlacht von El Alamein auf rund 112.000 Mann durch italienische HIlfstruppen erhöht wurde. Seit 2018 sind vier komplette Afrika Korps über den Ärmelkanal in England eingefallen. Wenn das keine Invasion ist, dann weiß ich auch nicht.

Aber Leute wie Hoppen lieben es offensichtlich, die Realität verbal zu entstellen. Sie ereifern sich, wenn man eine Invasion eine Invasion nennt, behaupten, Straftäter seien Flüchtlinge, also offenkundig Personen, die vor Macron und seinen Schergen auf der Flucht sein müssen, denn bevor sie ins Vereinigte Königreich geschleust werden, leben sie auf EU-Pass oft monatelang in Frankreich, im “Dschungel von Calais”. Der EU-Pass landet bei Überfahrt im Meer, um die Geschichte vom furchtbar verfolgten Flüchling aufrecht erhalten zu können und auf diese Weise z.B. Iranische Geheimdienstmitarbeiter ins UK schleusen zu können.

Nur Deppen ereifern sich am Begriff der “Invasion” angesichts einer nationalen Notlage, wie der, die sich nahezu täglich an der Südküste zum Ärmelkanal einstellt.

Nur Leute, die unter einem erheblichen Maß von Realitätsverlust leiden, sind in der Lage, in wehrfähigen jungen Männern, die sich seit Monaten in Frankreich durchgeschlagen haben, “Flüchtlinge” zu erblicken. Offenkundig mangelt es diesen Leuten an direkter Flüchtlingserfahrung.

Nun, Hoppen arbeitet in London.
Sadiq Khan hat alles getan, um es weißen Londonern zu ermöglichen, direkte Erfahrung mit Multikulturalismus zu machen. Bei manchen sollen diese Erfahrungen zu bleibenden Eindrücken geführt haben.
Man muss also nur am Rande des Wadis sitzen und warten…

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