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SPD-Regierung: Garant für Armut: Preissteigerung hat eine Farbe

Falls Sie sich fragen, wer politisch für die Preissteigerungen der letzten Jahre, dafür, dass man sich vieles, was man sich einst leisten konnte, nicht mehr so einfach wie in der Vergangenheit leisten kann, verantwortlich ist, dann haben wir eine Antwort für Sie:

Zu sehen ist die jährliche Zunahme (b) der Preise berechnet für die jeweilige Regierungsphase. Bis zum Jahr 2021 bewegt sich die jährliche Preissteigerung im Rahmen von 1% bis 2,5%. Daran ändert keine Finanzkrise und keine Plandemie etwas. Erst mit der Regierung von Olaf Scholz ändert sich das Bild und die Preise gehen durch die Decke: 6,6% jährliche Steigerung und Friedrich Merz, für den wir erst ein Jahr zur Verfügung haben, scheint an dieser Tendenz nichts ändern zu wollen.

Nun werden manche sagen: Aber das sind doch Güterpreise, Verbraucherpreise, auf die die Regierung keinen Einfluss hat.

Weit gefehlt: Regierungen haben erheblichen Einfluss auf die Verbraucherpreise.
ÜBER:

Seit Scholz Regierung spielte, geht die Einwirkung der Regierung auf die Preise offenkundig in genau eine Richtung, steigen Preise in immer größere Höhen, obschon die meisten der zusammengestellten Möglichkeiten einer Regierung, Einfluss auf die Verbraucherpreise zu nehmen, in beide Richtungen, erhöhen oder reduzieren, gehen.

Vielleicht sollte man den Amtseid des Bundeskanzlers dahingehend ändern, dass nicht mehr von ”seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden” ,mit Bezug auf “das deutsche Volk” die Rede ist, sondern von etwas in dieser Art: “seine Kosten steigern und seine Lebensqualität senken werde, so wahr mir Marx helfe”.

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