Tag: Migration

Einstellungsforschung am Rande des Wahnsinns: Sie fragt – und gibt die Antworten selbst

Jedermann forscht, derzeit besonders gerne über Einstellungen zur Zuwanderung, zu Zuwanderern, ethnischen Gruppen, Minderheiten, Muslimen, über Antisemitismus, Vorurteile, Rassismus etc. etc. Aber niemand – vermutlich inklusive der Forschenden selbst – weiß, wovon er warum wie redet. In den letzten Jahren ist es üblich geworden, jede Einstellung, jede Aussage, jedes Verhalten, das von irgendjemandem, der sich

EU-Flucht Deutscher (Teil II): Weitere Indikatoren

Gestern hat Dr. habil. Heike Diefenbach die Flucht Deutscher aus Deutschland und der EU dargestellt. Heute zeigt sie anhand weiterer Daten, welche Ursachen diese Flucht aus der EU u.a. hat und wo sich ein großer Teil dieser Deutschen endgültig niedergelassen hat. Das Vertrauen Deutscher in die EU  Die EU-Bürger sind, was ihr Vertrauen in die

Forschungsnotiz: EU-Flucht?: Fortzüge deutscher Staatsangehöriger aus Deutschland (Teil I)

von Dr. habil. Heike Diefenbach Vertraut man der Jubel-Propaganda von Bundesregierung und ARD mit Bezug auf die Außenwahrnehmung Deutschlands durch Angestellte von Angestellten der Bundesregierung, dann muss man den Eindruck gewinnen, dass Deutschland eines der bewundernswertesten Länder, wenn nicht das bewundernswerteste Land, der Erde sei. Zweifellos gibt es welche, denen das so vorkommen mag. Indes

Organisiere Zufälle: Moria brennt – Peter Ustinov zupft die Lyra

Es gibt Zufälle, die geschehen so zufällig, dass man meinen könnte, sie wären gar kein Zufall. Gerade noch hat die ARD von den 13.000 Stühlen berichtet, die vor dem Berliner Reichstag aufgestellt wurden. Unter der Überschrift: “13.000 Stühle für Moria” heißt es: “Im Rahmen einer bundesweiten Aktion gegen Rassismus haben mehrere Organisationen Tausende Stühle vor

Krieg der Kulturen – Bilder aus Europa

In seinem Buch “Clash of Civilizations” entwickelt Samuel Huntington die These, dass sich Konflikte in der Nach-Kalter-Kriegs-Ära vornehmlich an religiösen und kulturellen Unterschieden entzünden werden. Dafür gibt er u.a. die folgenden Gründe Kulturelle, vor allem religiöse Unterschiede zwischen vornehmlich westlichen Kulturen und den Kulturen, die Migranten mitbringen, sind zu grundlegend, als dass sie kurzfristig überwunden

Menschenhandel: Die EU-Kommission verscherbelt Flüchtlinge

Die hehren Europäischen Werte – wer hat nicht schon EU-Bürokraten und Politdarsteller gehört, die sie beschwören. Denn: Die EU ist eine Gemeinschaft wertvoller Individuen, die mit besonders wertvollen Werten gesegnet sind, sechs, um genau zu sein: Die Menschenwürde steht an erster Stelle. Sie muss respektiert und beschützt werden, so liest man auf der Seite der

Migration: Was, wenn ein Masochist auf einen Sadisten trifft?

Douglas Murray wird von Fragen umgetrieben, die uns auch umtreiben. Im Gegensatz zu uns, teilt er seine Antworten in Buchform mit und fliegt um die Welt, um Vorträge zu halten, etwas, das man, wenn man aus dem Bürofenster auf meilenweit Natur mit den Blue Mountains und den Brecon Beacons im Hintergrund blickt, nicht wirklich nachvollziehen

Bürgschaft für Flüchtlinge: Gutsein auf Kosten von anderen?

Die Allgemeinbildung in Deutschland, sie lässt zu wünschen übrig.   “Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich  Damon, den Dolch im Gewande:  Ihn schlugen die Häscher in Bande,  »Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!«  Entgegnet ihm finster der Wüterich.  »Die Stadt vom Tyrannen befreien!«  »Das sollst du am Kreuze bereuen.« »Ich bin«, spricht jener, »zu sterben

Petitionsseite des Bundestags: Dilettantismus mit Rechenschieber und Lineal?

Wir haben schon einige Petitionsseiten gesehen, die schlecht gemacht waren. Manche waren nicht in Echtzeit, andere waren langsam, aber alle haben zumindest ihre rudimentäre Aufgabe: Unterzeichner zählen, erfüllt. Bereits als die Petition gegen den Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration auf dem Server des Bundestages online gegangen ist, gab es eine Vielzahl von

UN-Migrationspakt: Die Schlaraffenlanderzählung der CDU

Teil II unserer Analyse der Aussprache im Bundestag zum „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ ist den Rednern der Union, Stephan Harbarth und Frank Steffel gewidmet. Beide erzählen vom Schlaraffenland. Das Land, in dem Milch und Honig fließen, ist natürlich Deutschland. Von Deutschland wird in den Ausgangsländern der Migration in Afrika und im

Kulturwandel: Über die Köpfe der Bevölkerung geht nicht mehr viel

1977 hat Ronald Inglehart die „Silent Revolution“ beschrieben, einen Wertewandel bei der Bevölkerung in entwickelten Industriestaaten. Zunehmender Wohlstand, so der Ausgangspunkt von Inglehart, führe zu verbreiteter materieller Sicherheit, als Konsequenz davon wachse die Zahl der Bürger, die post-materialistische Werte in ihrer Werthierarchie oben ansiedeln: Ganz oben in dieser Hierarchie: Partizipation und Mitbestimmung. In den 1980er
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