Das Great Barrier Reef war in den letzten Jahren regelmäßig Gegenstand der morbiden Phantasien der von der Klimawandel-Erzählung Versehrten. Wie oft haben sie es in den letzten 25 Jahren, seit George Moonbat das große Sterben des Great Barrier Reef verkündet hat, sterben lassen.
Zuletzt am 12. August 2025, also fast genau vor einem Jahr und zuvor im Jahrestakt:
handelt es sich im Wesentlichen um ein Patchwork aus Daten, die andere gesammelt haben, Daten, die an unterschiedlichen Stellen des mit rund 350.000 Quadratkilometern Ausdehnung auch dann bereits beträchtlichen Riffs, wenn es aus einem Stück und nicht aus rund 3000 Einzelriffen um rund 1000 Inseln verteilt auf einer Länge von knapp 2.300 Kilometern bestünde, gesammelt wurden. Die Daten, die im obigen Beitrag berücksichtigt wurden, sollen nicht nur für 1000 Inseln, 3000 Einzelriffe und 350.000 Quadratkilometer generelle Aussagen zulassen, sondern auch für die letzten 400 Jahre Auskunft über Temperatur und Zustand des Riffs geben.
Muss ich noch mehr zu diesem JUNK schreiben?
Seit Springer Nature betreibt, wurde aus Science Junk Science.
Obschon es an der Zeit wäre, eine Totenklage über das Great Barrier Reef anzustimmen, denn, wie die drei Beiträge oben zeigen, stimmt der Chor der morbiden Klimawandel-Fanatiker traditionell das Klagelied über das Sterbende Great Barrier Reef in der ersten Hälfte des August an, bleibt das Lamento dieses Jahr aus. Der Grund ist einfach und findet sich hier:
Das ist der aktuelle Zustandsbericht für das Great Barrier Reef, den die Australische Regierung am 11. August 2026 veröffentlicht hat. Eigentlich ein Fressen für die Shitstream-Medien, wenn, ja wenn man – würde man berichten, nicht berichten müsste, dass das Riff nicht stirbt, sondern putzmunter ist:
“In 2026, 16% of surveyed reefs underwent a decline in percentage coral cover, 56% showed no net change, and 28% had an increase.”
Decline an erster Stelle genannt, obschon im Anteil am geringsten – wir leben in einer morbiden Welt voller Leute, die nicht im Stande sind, sich über GUTE NACHRICHTEN zu freuen, die sich nicht mehr freuen können, weil gute Nachrichten im Widerspruch zu ihren ideologischen Dystopien stehen.
Freuen können sich diese Figuren nur über schlechte Nachrichten, über alles, was sie in Einklang mit ihrem Todeskult der Klimawandel-Fanatiker bringen können. Eine Beobachtung, die Dr. habil. Heike Diefenbach schon vor Jahren gemacht hat, als sie in einem Beitrag zeigen konnte, dass die Buchstabenmenschen, die LSBTusw sich gar nicht häufiger selbst umbrigen als andere. Ein empirisches Faktum, das bei denen, die so gerne Opfer spielen oder inszenieren wollen, auf wenig Gegenliebe gestoßen ist. Obschon man denken sollte, die Nachricht, dass Suizid unter Buchstabenmenschen nicht häufiger ist als unter anderen, sei ein Grund zur Freude, war die Reaktion eher eine Mischung aus Empörung und Enttäuschung.
Morbide…
Zurück zum Great Barrier Reef, das deshalb GREAT im Namen trägt, weil es wirklich groß ist, so dass man es in Teile zerlegen muss, wenn man sich einen Eindruck über den Zustand des Riffs machen will. Im oben verlinkten Bericht findet eine Grobunterteilung in nördliche, südliche und zentrale Riffe des Great Barrier Reefs statt und für zwei der drei Riff-Segmente zeigt sich ein deutliches Wachstum von Korallen:
Der Korallen-Anteil wächst in den nördlichen und zentralen Riffen des Great Barrier Reef und geht im südlichen Great Barrier Reef leicht zurück, wobei er sich nach wie vor oberhalb des Durchschnitts über den abgebildeten Zeitraum befindet.
Ein Grund zur Freude.
Nicht für Shitstream-Medien.
Dort lebt man davon, die “Menschen-machen-Klimawandel”-Geschichte mit Erfundenem und Morbiden zu füttern.
Meldungen, die eine Verbesserung zum Gegenstand haben, stören diese Erzählung, werden entsprechend, so wie die Nebenwirkungen der COVID-19 Spritzbrühen, unterschlagen.
Wer solche Medien hat, der benötigt keine Desinformation mehr.
Bleibt nachzutragen, dass das verminderte Wachstum bzw. der leicht reduzierte Anteil von Korallen in den südlichen Riffen eine Folge von Sturmschäden ist und da hier mit Maßen der zentralen Tendenz gearbeitet wird, verbirgt sich hinter der reduzierten Korallenbedeckung an unterschiedlichen Stellen erhebliches Wachstum:
Das Great Barrier Reef lebt.
Freuen Sie sich!
Seien Sie nicht wie die Medien-Zombies, die das Reef seit Jahrzehnten gerne tot sehen wollen:
Great-Barrier-Reef kein “gefährdetes” Welterbe – 23. Juli 2021
“Wegen des Klimawandels ist das Great-Barrier-Reef schwer geschädigt. Trotzdem gilt es vorerst nicht als “gefährdetes Weltnaturerbe”. Das wollte Australien so – und startete eine diplomatische Kampagne.”
Herzzerreißender Anblick des Verfalls – 7. April 2020
“Forscher haben das Great Barrier Reef vor Australien aus der Luft untersucht. Ihr Fazit: Das Riff ist beschädigt wie nie zuvor. Mindestens zehn Jahre Erholung wären nötig.”
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Peter Ridd – Stirbt das Große Barriere Riff? Und: Wie können wir die Wissenschaft retten?
Über die Sahel-Zone hört man auch nichts mehr, kein Wunder, denn es gibt dort nicht weniger Regen, sondern mehr!
Und außerdem stört die Ergrünung des Planeten, über welche nur die alternativen Medien (seit Jahren) berichten.
https://eike-klima-energie.eu/2026/08/15/globale-ergruenung-erreicht-einen-neuen-rekord-waehrend-der-klimanotstand-ausbleibt/