Tag: Zufallsauswahl

ARD-Happening in Inkompetenz: Schwätzperten-Belehrung für Gebührenzahler

Wenn Hartmut Esser in seinen Vorlesungen ein Bild für Einfalt und Inkompetenz gesucht hat, dann hat er Lieschen Müller bemüht, wenn er besonders gut gelaunt war, hat er Lieschen Müller als Tochter eines evangelischen Pfarrers eingeführt. Jede Kultur hat Bilder für Lieschen Müller. Das vorlaute Gör, das die Klappe zu allen Themen aufreißen muss, aber

Der Repräsentativitäts-Hoax: „Hohe Wertschätzung der ARD-Familie“

Wir haben schon an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass die Behauptung, man könne repräsentative Querschnitte im Rahmen einer Meinungsbefragung ziehen und auf Grundlage von 1000 bis 2000 Befragten auf die Gesamtbevölkerung hochrechnen, Unsinn ist. Repräsentativität ist ein Hoax. Wozu der Hoax inszeniert wird, kann man leicht sehen, wenn man sich fragt, wem er nutzt. Den

Naive gesucht: Umweltministerium missbraucht Bürger

Wenn es darum geht, das, was sie durchsetzen wollen, mit Legitimität zu versorgen, greifen Politiker immer häufiger auf Repräsentativität zurück. Eine repräsentative Stichprobe soll dabei helfen, Kritikern den Mund zu stopfen, denn die Maßnahmen, die man gerade in ein Gesetz verpacken will, sie werden von einer repräsentativen Stichprobe der Bundesbürger unterstützt. Ein Stammleser hat uns heute auf den Bürgerreport zum

NoLympia: Eine Blamage auch für die Meinungsforschung

Kräftigt blamiert hat sich die Forschungsgruppe Wahlen aus Mannheim, die Hausdemoskopen des ZDF, mit ihrer Vorhersage des Ausgangs des Hamburger Referendums über die Olympiabewerbung der Stadt: 56% der Hamburger, so die Forschungsgruppe, würden eine Bewerbung Hamburgs befürworten, 44% sie ablehnen. Tatsächlich lehnten 51,6% der 651.589 Hamburger, die sich am Olympia-Referendum beteiligt haben, eine Bewerbung Hamburgs ab, 48,4% befürworteten

DEXIT? Laufende ScienceFiles-Umfrage: Immer mehr wollen aus der EU austreten

Dr. habil. Heike Diefenbach & Michael Klein Die Umfrage darüber, ob Deutschland aus der EU austreten soll, die wir vor nunmehr drei Tagen online gestellt haben, und die immer noch läuft (siehe unten), erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Zwischenzeitlich haben sich 1.612 Leser von ScienceFiles an der Umfrage beteiligt, die Verteilung der Antworten fällt
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