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Die Verwüstung der Gesellschaft durch den institutionalisierten Feminismus: Call for Papers

SciencefilesDie Netzwerke des institutionalisierten Feminismus überschwemmen uns täglich mit feministischer Ideologie. Öffentlich-rechtliche Medien machen sich regelmäßig zum Sprachrohr des institutionalisierten Feminismus und lancieren falsche Behauptungen über den Opferstatus von Frauen und deren vermeintliche Nachteile, die seltsamerweise nur am oberen Ende der Gehaltsskala zu finden zu sein scheinen. An Universitäten sorgen Programme des institutionalisierten Feminismus dafür, dass Bildung zu einer Fata Morgana geworden ist, die manche an Universitäten noch zu sehen meinen, die tatsächlich aber von Universitäten verschwunden ist, durch den alles erstickenden Sand des institutionalisierten Feminismus verdrängt wurde.

Mittlerweile überlegen institutionalisierte Feministen an Universitäten, wie wir in unserem letzten post dargestellt haben, wie sie das Denken von Menschen, das Wissen einer Gesellschaft und deren Erkenntnisfähigkeit beeinflussen, um es für ihre Zwecke missbrauchen zu können. Damit ist die Grenze zum Totalitarismus überschritten, und es wird zur ersten Bürgerpflicht, dem institutionalisierten Feminismus entgegen zu treten und ihn als das totalitäre, die Freiheit zerstörende Gebilde zu entlarven, das er ist.

Deshalb rufen wir mutige Wissenschaftler, nicht-Wissenschaftler, alle Kritiker am institutionalisierten Feminismus dazu auf, sich an einem Buchprojekt zu beteiligen, das wir gestartet haben. Das Ziel dieses Projekt ist es

ein Kompendium der gesellschaftlichen Verwüstungen, die der institutionalisierte Feminismus anrichtet, zu erstellen.

Mit diesem Kompendium soll nicht nur der täglichen Berieselung mit der Ideologie des institutionalisierten Feminismus etwas entgegen gesetzt werden, das Ziel dieses Kompendiums ist es auch, allen Interessierten einen Einblick in die zerstörerische Wirkung einer Ideologie zu geben, die angetreten ist, die moralischen und normativen Grundfeste, auf denen Gesellschaften gebaut sind, zu zerstören. Es soll offengelegt werden, dass der institutionalisierte Feminismus eine Dachideologie für Opportunisten und Überzeugungstäter ist, die versuchen, unfreie und faschistische Strukturen zu ihrem Vorteil durchzusetzen.

Die Verwüstungen, die der institutionalisierte Feminismus anrichtet, zeigen sich in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens. Hier einige Beispiele:

Dies sind nur einige der zerstörerischen Wirkungen des institutionalisierten Feminismus. Wir wollen mit unserem Kompendium eine möglichst umfassende Darstellung der gesellschaftlichen Schäden geben, die der institutionalisierte Feminismus als Spur der Verwüstung nach sich zieht und versuchen aus diesem Grund, wissenschaftliche Beiträge und Erfahrungsberichte zu kombinieren. Wie umfassend das Kompendium sein wird, hängt davon ab, wie viele Kritiker des instutionalisierten Feminsmus sich zusammenfinden und einen Beitrag beisteuern.

Daher rufen wir  alle auf, die eine Facette der zerstörerischen Wirkung des institutionellen Feminsmus vor Augen haben, weil sie in ihrem täglichen Leben damit konfrontiert sind, die zerstörerische Wirkung aus eigener Anschauung kennen, oder die in ihrer wissenschaftlichen Arbeit regelmäßig mit den entsprechenden Schäden konfrontiert sind, diese untersuchen oder die es als ihre bürgerliche Pflicht ansehen, dem Treiben des institutionalisierten Feminismus Einhalt zu gebieten, sich an unserem Buchprojekt zu beteiligen.

Wir sind interessiert an argumentativen Beiträgen, die z.B. anhand persönlicher Erlebnisse die Folgen des institutionalisierten Feminsmus deutlich machen und an Beiträgen, die auf empirischer und theoretischer Basis die Folgen und Schäden des institutionellen Feminismus darstellen bzw. argumentieren. Die jeweiligen Beiträge sollten sich zwischen 5 und 15 DIN-A4-Seiten bewegen. Das Prozedere der Erstellung unseres Kompendiums der zerstörerischen Wirkung des institutionalisierten Feminismus ist einfach:

Und damit gleich ein Anfang gemacht ist, hier die beiden Beiträge, die wir beisteuern werden:

Vorschläge für Beiträge bitten wir an ScienceFiles zu schicken.

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