Category: Genderismus

Gender-Leistungs-Gap: Männer arbeiten mehr, Frauen werden besser bezahlt

„Noch immer erhalten Frauen 21 Prozent weniger Bruttolohn als Männer“. Wir schreiben das Jahr 2019. 400 Jahre sind seit der Aufklärung vergangen. Der Todestag von Francis Bacon jährt sich 2019 zum 393sten Mal. 400 Jahre, in denen Wissenschaft und Religion getrennte Wege gegangen sind. Vor gut 400 Jahren wurde die wissenschaftliche Methode, die Erkenntnis mit

Verleumdung – das Mittel der Hilflosen

Sie haben keine Argumente. Sie haben keine Methode. Sie haben keine Theorie. Sie wissen nicht, wie man Wissenschaft betreibt und sie bekämpfen alle, die ihnen ihre Unzulänglichkeiten aufzeigen. Es geht nun schon seit Jahren so, dass die Genderista im Versuch, diese Kritik zu diskreditieren, eine breite Palette von Fehlschlüssen zum Einsatz bringt:  vom argumentum ad

Aus dem Politbüro der Genderista

Offenkundig haben wir auf ScienceFiles die „PR“ in eigener Sache vernachlässigt. Bislang waren wir der Ansicht, dass es ausreicht, wenn wir über die Highlights berichten, von den Diskussionen, die wir angeregt haben, den Studien, die wegen unserer Kritik zurückgezogen wurden oder von den Anfragen in Parlamenten, die auf unsere Arbeit zurück gehen. Das, so haben

War der Marathonläufer im alten Griechenland eine Frau? Die Diversität Alter Geschichte

Geschichte, Geschichten erzählen, Geschichten erfinden, Geschichte machen, Geschichte fälschen… Die Verben, die in der deutschen Sprache als stehender Ausdruck mit Geschichte verbunden werden, sind vielsagend. Geschichte gibt es als Schulfach. Gelehrt wird das, was politisch gerade opportun erscheint. Geschichte gibt es auch als Fach an Hochschulen als „Alte Geschichte“ zum Beispiel, die sich mit der

Es reicht: Wider die Diffamierungs-Industrie der Genderista

Wir haben alle viel zu lange zugesehen. Wie viele, die Kritik an Gender Studies geäußert haben, wurden nachfolgend als rechts, rechtsextrem, antifeministisch, rechtspopulistisch diffamiert, oder wahllos des Rassismus, Ausländerhasses oder des Sexismus bezichtigt, in eine Reihe mit Pegida und Identitärer Bewegung gestellt, beschimpft, zum Gegenstand von Hate Speech in den Netzwerken der Genderista gemacht? Wie

Spionageprojekt: BMBF finanziert Diffamierung von Wissenschaftlern

REVERSE ist ein Projekt, das seinem Namen alle Ehre macht. Es passt zur Rückkehr in autoritäre Strukturen, in denen Meinungen nur erlaubt waren, wenn sie denen, die sich für Obrigkeit gehalten haben, genehm waren. REVERSE ist ein Projekt, das vom BMBF mit einer Millionen Euro aus Steuergeldern finanziert wird. Das Geld wird eingesetzt, um individuelle

Warnung vor dem Boys-Day: Ideologische Umerziehung als Talententdeckung getarnt

„Entdecke Deine Talente“, so steht auf dem Flyer, mit dem der Boys’ Day 2019 in Schulen beworben wird. Durchgeführt wird der Boys’ Day vom „Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.”, das – obwohl Verein – An-Institut der Fachhochschule Bielefeld ist. Vorstand des Kompetenzzentrums ist Barbara Schwarze, die an der Hochschule Osnabrück eine Professur für „Gender und Diversity

Warum Gender Studies Trash und keine Wissenschaft sind: Ein Beispiel von Steuergeldverschwendung

genderDynamiken. Schon einmal gehört? genderDynamiken ist ein „Projekt“, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Europäischen Sozialfonds finanziert wurde. Ziel von „genderDynamiken“ war es „Gleichstellung in der Physik“ zu erreichen. Das Projekt ist mittlerweile beendet. Deshalb ist es perfekt dazu geeignet zu zeigen, was für eine Verschwendung von Steuergeldern hier jahrelang

Hass fällt nicht vom Himmel. Hass benötigt einen Anlass!

Es fällt uns schon seit Längerem auf, dass die Insassen bestimmter ideologischer Echozimmer versuchen, einmal mehr Nutzen aus einer Opferrolle zu schlagen, die sie sich selbst zuweisen. Wie gewöhnlich, wenn es darum geht, sich als Opfer zu inszenieren, sind Genderisten ganz vorne dabei. Wie häufig wir in der letzten Zeit Ankündigungen für Veranstaltungen im Sektennetzwerk

Neue Forschung: Nicht Frauen, sondern Männer sind in Deutschland im Nachteil

Im Dezember waren es 16 Jahre. Im Dezember 2002 haben wir „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht. In dem Beitrag haben wir gezeigt, dass nicht Mädchen, sondern Jungen bei allgemeiner Schulbildung Nachteile haben: Sie bleiben häufiger ohne Abschluss und erreichen seltener ein Abitur als Mädchen. Zu diesen Nachteilen, die wir für

Religiöser Eifer mit Ahnungslosigkeit gleichgestellt – Replik auf „Die Furcht des Mannes vor der Gleichstellung“ von Marcel Fratzscher (DIW)

Sozialisten erkennt man daran, dass sie nicht in der Lage sind, individuell zu denken. Sie können nur in Gruppen denken, schreiben von „dem Mann“ und „der Frau“, wenn sie Männer und Frauen meinen. „Die Furcht des Mannes vor der Gleichstellung“, so ist ein Text überschrieben, den der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und
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