Category: Genderismus

Diskriminierungs-Rechtfertigungsstelle: Männerdiskriminierung ist in Ordnung

Vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass in Berlin einmal mehr ein Mythos, nämlich der, dass Frauen durchschnittlich 21% weniger Lohn erhalten, und zwar, weil sie benachteiligt sind, gepflegt wird. Mythen haben in der marxistischen Diskurstheorie, wie sie von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe zusammengeschrieben und von Linken an Hochschulen und in Parteien angehimmelt wird,

Inkompetenz-Signalling: Stadt Gießen führt Gendersprech ein

Dietlind Grabe-Bolz ist nicht nur eine Vertreterin der zwischenzeitlich antiquierten Doppelnamen-Generation, sie gehört auch noch zu den Ewiggestrigen, die denken, Gerechtigkeit sei eine Frage von Sprechen, nicht von Tun. Also redet sie: „Eine faire und geschlechtergerechte Sprache gehört heute zu den Grundlagen einer modernen Verwaltung.“ Das hat sie, als Besetzer der Position eines Oberbürgermeisters gegenüber

21% der Sozialisten sind notorische Lügner – die anderen können nicht anders…

Wetten? Derzeit kann man am Beispiel von Berlin, der einzigen Hauptstadt eines Landes in Europa, die keinen Mehrwert für die Bewohner des Landes schafft, sondern vom Rest des Landes ausgehalten werden muss, beobachten, wie Sozialisten ihre öffentlichen Positionen missbrauchen, um öffentliche Mittel dazu zu veruntreuen, Lügen zu verbreiten und Mythen zu schaffen. Die Tagesschau sekundiert

Katallaxie des Widerstands: Verweigert den Gendersprech!

Für Friedrich A. von Hayek ist „Katallaxie“ ein sehr wichtiger Begriff. Er beschreibt die Überlegenheit einer freien Marktwirtschaft (Tauschwirtschaft) über die sozialistische Planwirtschaft und kommt entsprechend häufig in den Schriften von Hayek vor. Unsere kürzeste Bestimmung des Begriffs „Katallaxie“ lautet wie folgt: Unabhängig voneinander arbeiten Akteure, die einander nicht kennen, an gleichen oder ähnlichen Problemen

Das Indianerkostüm: Sinnbild für Genozid

Pierre Brice ist ja nun leider schon in die ewigen Jagdgründe eingegangen, so, wie der Erfinder von Winnetou, der Hohenstein-Ernstthaler mit dem Namen Karl May. Gemeinsam haben Brice und May Generationen von Deutschen diejenigen nahe gebracht, die in Deutschland „Indianer“ heißen, so wie die Briten Briten heißen, obwohl es die Briten nicht gibt, schon weil

Gedruckte Lügen: WWU-Münster täuscht Bewerber

Wir fangen heute einmal umgekehrt an. Bitte lesen Sie die folgende Ausschreibung für eine „W3-Professur (m/w/d) für Religionssoziologie“. Nun unsere Frage: Stellen Sie sich vor, sie sind männlich oder dazwischen. Was meinen Sie, haben Sie eine Chance, sofern Sie eine berufungsfähige „Persönlichkeit“ sind, und durch „hochrangige Forschungsbeiträge und einschlägige, auch international sichtbare Publikationstätigkeit ausgewiesen sind“,

Gender-Sleep-Gap: Frauen schlafen mehr als Männer!

Die Jammerstudien haben derzeit wieder Konjunktur. Heute kann man in den Postillen des Landes, im täglichen Anzeiger in Holzminden oder bei der Tagesschau denselben Text der Funke-Gruppe lesen: „Hausarbeit bleibt an Frauen hängen“ heißt es da und „Studie: Frauen machen weiterhin den Großteil der Hausarbeit“. Eine „Untersuchung“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung soll dieses erschreckende

Die Stunde des Genderismus

Es gilt den Mobilitätskollaps zu verhindern. Wir gehen einem nationalen Notstand entgegen, der es erfordert, alle vorhandenen Ressourcen verfügbar zu machen. Glücklicherweise haben Genderisten seit Jahren darauf gedrungen, Frauen Männern gleichzustellen. Auf diese Vorarbeit kann nun gebaut werden, um den Mobilitätskollaps, den Kollaps des ÖPNV, des öffentlichen Personennahverkehrs zu verhindern. Die Zeiten, in denen Frauen

Universität Marburg: Freies Internet für Psychopathen

Die Universität Marburg, bei der wir seit einiger Zeit rätseln, ob die sozialwissenschaftliche Abteilung schon als freireligiöse Gemeinschaft anerkannt ist oder immer noch den Schein aufrechterhält, Wissen zu haben oder gar zu vermitteln, ist in den letzten Wochen wiederholtes Thema auf ScienceFiles gewesen. Vor allem des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, an dem

Böllstiftung: Frauen nach Brexit im Vereinigten Königreich rechtlos

Man soll es nicht glauben, zu welchen geistigen Tiefflügen man in Deutschland fähig ist. Ausgehend von der Prämisse, dass alles Heil dieser Welt in einer Direktive der EU zu finden ist, schreibt Nina Locher, die man schnellstmöglich abheften sollte: „Der Brexit wird einen Einfluss auf die Rechte von Frauen und LGBTQ+ in Großbritannien haben. Bisher war
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