Category: Genderismus

Genderista sucht akademischen Darsteller, der vorgegebene Ergebnisse als die eigenen ausgibt

Das Autonome Frauenzentrum in Potsdam e.V. ist einer der eingetragenen Vereine, die vor allem deshalb als Verein eingetragen wurden, um Steuergelder, hier im Falle einer öffentlichen Förderung durch das Land Brandenburg abzugreifen. Das Autonome Frauenzentrum Potsdam e.V. ist ein Gender-Unternehmer, der auf Kosten der Allgemeinheit lebt und einen Schein-Arbeitsmarkt für Schwätzperten bereitstellt, die auf dem

Gender-Sprach-Verhunzung: Forschung als Luftnummer

Eine Vielzahl der Studien, die derzeit durch die Lande geistern, kann man schon nach kurzem Drüberblicken als Junk einordnen oder als prätentiöses Gedöns, das nicht einmal ansatzweise zeigt, was es zu zeigen vorgibt. Ein Beispiel, das uns heute auf den Tisch gekommen ist, ist eine „Studie“, man traut sich den Begriff gar nicht mehr zu

Zurück ins dunkelste Mittelalter: Das Projekt „Gender Studies“ [Buchvorstellung]

„Gender Studies: Wissenschaft oder Ideologie?“, so lautet der Titel eines von Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig herausgegebenen Sammelbandes, den wir unseren Lesern hiermit ans Herz legen wollen. Die Frage, ob Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie sind, stellt sich natürlich nicht wirklich. Schon die Einleitung des Buches macht dies deutlich. Zwar geben sich die Herausgeber alle

Torschlusspanik: ABM und Almosenbeschaffung für Gender Studies

Sozialismus ist letztlich nichts anderes als der Versuch, einen Anspruch auf Almosen durchzusetzen. Ob dieser Anspruch als Umverteilung oder als Quote oder als Gleichstellung durchgesetzt werden soll, spielt dabei keine Rolle, wichtig ist lediglich: Es geht um Ergebnisgleichheit, darum unterschiedliche Menschen, die Unterschiedliches leisten, im Ergebnis gleichzustellen. Gerechtigkeit und Sozialismus sind entsprechend nicht miteinander vereinbar,

Grüne wollen NOCH mehr Geld für „exzellente Genderforschung“

Politik besteht für Bündnis90/Die Grünen im Wesentlichen darin, Bereicherungspolitik für die eigene Klientel zu betreiben. In diesem Sinne wollen die Grünen nun NOCH mehr Geld für Genderforschung, also in Gender Studies verschwenden. Offenkundig ist man bei Bündnis90/Die Grünen der Ansicht, dass nun, nachdem die deutsche Automobilindustrie erfolgreich bekämpft wurde, das Loch, das nunmehr in den

Prekäre Arbeit, prekäre Liebe, prekärer Vortrag

aus der Reihe, Genderismus benötigt die optimale Betriebstemperatur: Bleibt zu hoffen, dass im Wintersemester nicht die Heizung der HU-Berlin under-performed und statt der für Genderismus notwendigen 22 Grad nur 21,2 Grad abliefert und dadurch die optimalen Bedingungen, unter denen der Vortrag nur stattfinden kann, sabotiert. Bleibt zudem zu hoffen, dass all die vielen Männer, mit

Neo-Sozialismus: Neue Bodenreform: Dieses Mal geschlechtergerecht

Die Sozialisten der DDR haben nicht lange gefackelt. Bereits die Sowjetische Militärregierung hat Landbesitz von mehr als 100 Hektar oder Landbesitz von angeblichen Nazis enteignet und an so genannte Jungbauern verteilt. Nicht mehr als 10 Hektar pro Bauer, zu wenig, um wirtschaftlich zu überleben. Also kam in den 1960er Jahren die Zwangskollektivierung in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften

Land der Gender-Spinner: Deutscher Imagewechsel weltweit erfolgreich

Made in Germany war einst ein Garant für Qualität. Wer konnte, der kaufte … Made in Germany. „Nonsense from Germany“, scheint immer mehr an die Stelle von „Made in Germany“ zu treten. Deutschland, einst ein Hochtechnologieland, verlegt sich mehr und mehr auf den Export der richtigen Gesinnung. Die richtige Gesinnung: Staatsfeminismus, Genderismus und Klimaschutz. Die

Demokratie leben und Steuergelder verschwenden! BMFSFJ läutet nächste Phase des Mittelschichtler-Hartz-IV ein

Wer nichts wird, wird Wirth: Ein alter Pfälzer Spruch in seiner eingehochdeutschten Form. Die Zeit hat den Ausspruch überholt. Wer heute nichts wird, weil er ein Fach studiert hat, das keinerlei Verbindung zum Arbeitsmarkt aufweist, der versucht, im Schein-Arbeitsmarkt, den Ministerien zur Verfügung stellen, unterzukommen. Dieser Schein-Arbeitsmarkt entspricht in seinen formalen Bedingungen dem Hartz-IV, wenngleich

Amadeu-Antonio-Stiftung: Politikberatung gegen die AfD auf Kosten der Steuerzahler?!

Vom 16. bis 18. September 2018 fand in Karlsruhe der 25. Bundeskongress kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen statt. Mit dabei: Judith Rahner von der Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus der Amadeu-Antonio-Stiftung. Die Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus wird aus Mitteln des BMFSFJ finanziert. Einmal mehr wird auf Kosten der Demokratie gelebt, „Demokratie leben!“ nennt sich die

Medizinischer Durchbruch in der Behandlung von Genderismus?

Einem Team von Forschern des Jacobs Center for Productive Youth Development und der Universität Zürich scheint ein Durchbruch in der Behandlung von an Genderismus leidenden Mädchen und Frauen gelungen zu sein. Natürlich sprechen die Forscher nicht von Genderismus, sie schreiben lieber über eine „atypical dosolateral prefrontal activity in females with conduct disorder“ aber es ist

MINT-Frauenbehätschelung: eindrucksvolles Dokument des vollständigen Scheiterns

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Vorgriffsprofessuren: Steuerzahler mit einer Milliarde Euro gleich doppelt schröpfen

2.186.700 Euro gelten heute weitgehend als Peanuts, ein Bonmot, das Franz Müntefering, einer der angeblichen Arbeitervertreter, die vergessen haben, was Arbeiter sind und was Arbeit ist, geprägt hat. 2.186.700 Euro hat das Land Sachsen-Anhalt, von dem wir schon mehrfach berichtet haben, nämlich hier und hier, in seinem Haushalt 2019 eingestellt, um drei Vorgriffsprofessuren im Rahmen

Sachsen-Anhaltinisches 800-Millionen-Potlatsch: Gendersensible Steuergeldverschwendung im großen Stil

Vorbemerkung: Die kanadischen Haida und Kwakiutl kennen ein Fest mit dem Namen „Potlatch“. Gegenstand der Festlichkeit ist es, mitgebrachte Geschenke zu zerstören. Je wertvoller das Geschenk, desto besser für das Potlatch. Die symbolische Meldung ist ganz offensichtlich die, dass man es sich leisten kann. Das Sachsen-Anhaltinische Potlatch zeichnet sich durch eine Verschwendung aus, die sich
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