„Stephanie Müller und Zara S. Pfeiffer begeisterten in ihrem Workshop durch zwei Dinge: Erstens hatten sie sehr viel Material zum Selbergestalten mitgebracht – Papiere, Kleber, Fäden, Stoffe, Scheren, Stifte –, zweitens verknüpften sie ihren Workshop mit einem Überblick über ihre eigenen Projekte: ein öffentliches „Einstricken“ von Telefonzellen durchgeführt von afrikanischen Flüchtlingskindern oder „Guerilla Knitting“ vor einem Frankfurter Finanzzentrum, das große Aufmerksamkeit erhielt. In der Praxisphase erstellten die Teilnehmerinnen des Workshops eigene Maps und machten sich in kleinen Gruppen unterschiedlichste Gedanken über eine mögliche Map zur Tagung.“
Aus dem Gender Repositorium, einer unschätzbaren Quelle für all den Blödsinn, der sich hinter der Bezeichnung „Gender Studies“ sammelt. Der zitierte Text stammt aus einem Bericht über die Tagung „Es geht um mehr, Gender und Utopien“, die am 1. und 2. März 2013 an der Evangelischen Akademie Tutzing stattgefunden hat. Wer also auf den evangelischen Betriebskindergarten beim Einwohnermeldeamt von Castrop Rauxel getippt hat, lag falsch.
Nach diesem Unsinn zum Trost noch etwas Spannendes:
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Zu dem Resonanzexperiment empfehle ich einfach mal ein Fachbuch zur Modalanalyse duchzulesen.
Deshalb ist ja auch die Strickliesel Gesche Joost Internetexperting!
http://www.deutschlandfunkkultur.de/designforscherin-gesche-joost-brauchen-wir-ein-internet.970.de.html?dram:article_id=351584