Category: Gender Studies

On Popular Demand: Unser Gender Trash Ranking

Ein Zitat zum Einstieg: „Kann der hohe finanzielle Aufwand, den die Steuerzahler für Gender-Professuren zu tragen haben, durch eine hohe Nachfrage nach ‚Gender Studies‘ auf Seiten von Studenten gerechtfertigt werden? Soweit entsprechende Daten vorliegen, muss man diese Frage eindeutig negativ beantworten. So hat die schriftliche Anfrage Nr. 18/12929 vom 12. Dezember 2017 über „Gender Studies

Genderista sucht akademischen Darsteller, der vorgegebene Ergebnisse als die eigenen ausgibt

Das Autonome Frauenzentrum in Potsdam e.V. ist einer der eingetragenen Vereine, die vor allem deshalb als Verein eingetragen wurden, um Steuergelder, hier im Falle einer öffentlichen Förderung durch das Land Brandenburg abzugreifen. Das Autonome Frauenzentrum Potsdam e.V. ist ein Gender-Unternehmer, der auf Kosten der Allgemeinheit lebt und einen Schein-Arbeitsmarkt für Schwätzperten bereitstellt, die auf dem

Zurück ins dunkelste Mittelalter: Das Projekt „Gender Studies“ [Buchvorstellung]

„Gender Studies: Wissenschaft oder Ideologie?“, so lautet der Titel eines von Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig herausgegebenen Sammelbandes, den wir unseren Lesern hiermit ans Herz legen wollen. Die Frage, ob Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie sind, stellt sich natürlich nicht wirklich. Schon die Einleitung des Buches macht dies deutlich. Zwar geben sich die Herausgeber alle

Grüne wollen NOCH mehr Geld für „exzellente Genderforschung“

Politik besteht für Bündnis90/Die Grünen im Wesentlichen darin, Bereicherungspolitik für die eigene Klientel zu betreiben. In diesem Sinne wollen die Grünen nun NOCH mehr Geld für Genderforschung, also in Gender Studies verschwenden. Offenkundig ist man bei Bündnis90/Die Grünen der Ansicht, dass nun, nachdem die deutsche Automobilindustrie erfolgreich bekämpft wurde, das Loch, das nunmehr in den

Vorgriffsprofessuren: Steuerzahler mit einer Milliarde Euro gleich doppelt schröpfen

2.186.700 Euro gelten heute weitgehend als Peanuts, ein Bonmot, das Franz Müntefering, einer der angeblichen Arbeitervertreter, die vergessen haben, was Arbeiter sind und was Arbeit ist, geprägt hat. 2.186.700 Euro hat das Land Sachsen-Anhalt, von dem wir schon mehrfach berichtet haben, nämlich hier und hier, in seinem Haushalt 2019 eingestellt, um drei Vorgriffsprofessuren im Rahmen

Überwachung heißt nun „kollegiale Hospitation“ – Genderista macht es möglich

Es gibt eine Reihe von untrüglichen Zeichen dafür, wann man es mit Hochstaplern zu tun hat, die versuchen, sich wissenschaftlich zu geben. Der an etlichen Fakultäten, darunter die Betriebswirtschaftslehre formale Fetischismus, der Punktabzug vorsieht, wenn im Literaturverzeichnis ein Punkt steht, wo ein Komma erwartet wird oder der Vorname des Verfassers ausgeschrieben statt abgekürzt ist, ist

Ist Dummheit weiblich? Magdeburg verschleudert Millionen in Gender-Gastprofessuren

Der Einzelplan 06 „Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung – Wissenschaft und Forschung“ des Landes Sachsen-Anhalt weist unter Titel 427 69 für die Otto-von-Guericke-Universität Mittel aus, die vorgesehen sind, um Gastprofessuren zu vergeben. Seit 2015 wurden dafür Mittel in Höhe von mehr als 1,2 Millionen Euro jährlich vom Land, also von den Steuerzahlern bereitgestellt. Die

Das Ende eines Gender-Workshops

Wir wissen, dass viele unserer Leser dem heutigen Tag entgegengefiebert haben. Denn, am heutigen Tag sollte an der HU-Berlin etwas Sensationelles geschehen: die WISSENSCHAFTLICHEN Inhalte der Gender Studies sollten endlich, nach langem Warten und nach der Veröffentlichung von Legionen nichtssagender Texte bekannt gegeben werden. Nicht nur das, auf Basis dieser Inhalte sollten Argumente [!sic] und

Randständig: Wie deviant sind Gender Studies? [Abstimmung]

Die Einladung zu dem folgenden „Workshop“ ist uns gerade auf den Schreibtisch geflattert: Um ein Gefühl für den Aberwitz, der Gender Studies und Gender Studierte auszeichnet, zu bekommen: Stellen Sie sich vor, ein solcher Workshop würde von Physikern veranstaltet oder von Biologen, von Mathematikern, Politikwissenschaftlern oder selbst von Theologen. Dieses Kontrastgruppen-Design macht deutlich: Die Genderista

Einsatz: 1.021.186,34 Steuereuro; Ergebnis: Gender-Belanglosigkeit und Handlungsempfehlungen, die niemand will

Von November 2012 bis Ende Juni 2015 wurden in einem „Verbundvorhaben der Technischen Universität Berlin und der Freien Universität Berlin“ mit dem Namen „genderDynamiken. Fallstudien zur Verschränkung von Fachkulturen und Forschungsorganisationen am Beispiel der Physik“ 1.021.186,34 Steuereuro (466.635,04 Euro davon wurden aus dem ESF zweckentfremdet) vergraben. Ergebnis: Ein Abschlussbericht von mageren 16 Textseiten Eine Tabelle

Steuergeldverschwendung: BMBF zahlt 15 Millionen Euro für nutzlose Frauen-MINT-Programme

Seit Jahren alimentiert die Bundesregierung Hochschulen, damit sie Mentorenprogramme, Förderprogramme, Hintenherumhebprogramme, Schnupperprogramme, Bevorteilungsprogramme und vieles mehr umsetzen, die weibliche Studenten in MINT-Fächer kanalisieren sollen. Seit Jahren verpufft die Förderung im MINT-Bereich, wie wir regelmäßig dargestellt haben, z.B. hier: 2012: Und wieder klappt die Steuerung nicht: Statt MINT-Fächern, Sprach-, Kultur- und Sozialwissenschaften 2015: Bundesdaten zeigen einmal

Eine eigene Bundesliga für LGBTIQ?

Damit Sie als Steuerzahler darüber auf dem Laufenden bleiben, wofür die Heinrich-Böll-Stiftung das Geld verschwendet, das Sie mit ihrer Arbeit erwirtschaftet haben, präsentieren wir heute: Steuergeldverschwendung 4.0: Save the date: „Sport disrupted: Sex_uality Matters“, zu deutsch: Den Sport stören: Sex_ualität zählt. Wie der weitere Text der Ankündigung uns erklären will, ist die Behauptung, dass im

Selbstgewählt: Der nächste wissenschaftliche Nagel im Sarg der Gender Pay Gap Lüge

Die Lüge vom Gender Pay Gap hat sich über die Zeit gewandelt. Zuerst wurde behauptet, Männer würden 21% mehr verdienen als Frauen. Diskriminierung haben diejenigen geschrien, deren geistige Behinderung sie nicht in Zusammenhängen denken lässt oder deren Opportunismus, diese Chance der Selbstbereicherung einfach nicht an sich vorbeiziehen lassen konnte. Dann wurde bekannt, dass der Unterschied
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