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Der Betrug geht munter weiter: Warum Genderisten keinen Anstand haben

Wir hatten schon lange keinen Post mehr, der das Professorinnenprogramm zum Thema hatte.

Das heißt nicht, dass die Genderista aufgehört hätte, männliche Bewerber zu täuschen. Nein. Natürlich nicht. Wie heißt es doch: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s völlig ungeniert. Niemand erwartet von Genderista Anstand, Moral oder gar Ehrlichkeit. Dass sich Genderista unanständig verhalten, Moral nur als Begriff im Kreuzworträtsel kennen und lügen zur Tagesordnung gehört, hat bisher aus Sicht der Genderista niemanden gestört. Warum also sollten sie sich ändern.

Das öffentliche Lügen in Ausschreibungen des Professorinnenprogramms geht munter weiter. Wir hatten nur nicht die Zeit, jede Ausschreibung, in der einmal mehr männliche Bewerber belogen und getäuscht werden, hier zu veröffentlichen. Heute hat uns unser Mann aus Trier, der unermüdlich gegen das Professorinnenprogramm kämpft, jedoch mit einer Stellenausschreibung versorgt, die wir nicht unkommentiert lassen können.

Das Professorinnenprogramm in aller Kürze:

Gleichstellung ist ein Konzept aus dem Sozialismus. Es entspricht der Reichtum-für-alle-Forderung: Die Auszahlung soll unabhängig von der Leistung erfolgen. Ungeeignete Bewerber sollen geeigneten Bewerbern künstlich gleichgestellt werden.

Aus dem Professorinnenprogramm können nur weibliche Bewerber finanziert werden.

Wo immer in einer Stellenausschreibung ein Verweis auf das Professorinnenprogramm zu finden ist, sollten sich männliche Bewerber nur der Mühe und der Kosten einer Bewerbung unterziehen, wenn sie bereit sind, gegen das Besetzungsverfahren vor einem Verwaltungsgericht zu klagen, denn sie haben keine Chance, die entsprechende Stelle auch zu erhalten.

Die Ausschreibung der Hochschule Fulda, die wir heute in unserer Mailbox gefunden haben, macht dies durch die (neue) Formulierung:

„Eine Finanzierung der Professur im Rahmen des Professorinnenprogramms III wird angestrebt“

deutlich.

Diese Formulierung hat drei implizite Bedeutungen:

Dass diese Frage offengelassen wird, zeigt die ganze Verlogenheit der Genderista. Denn eine Finanzierung aus dem Professorinnenprogramm müsste nicht angestrebt werden, wenn die Finanzierung anderweitig gesichert wäre. Aber das kann man natürlich nicht schreiben, weil es zur Konsequenz hätte, dass offensichtlich wird, dass sich die Bewerbung nur an weibliche Bewerber richtet. Sie erinnern sich? Das Antidiskriminierungsgesetz auch als Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz gehandelt.

Deshalb wird getäuscht, gelogen und betrogen.

Täuschung, Lüge und Betrug scheinen die Kernkompetenzen der Genderista zu sein.

Nebenbei bemerkt: Die Hochschule Fulda sucht auch keine Menschen mehr für ihre Stellen, sie sucht Persönlichkeiten.

Wir hatten schon länger die begründete Vermutung, dass Genderismus und Wahnsinn kausal sind, sich gegenseitig bedingen. ….

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