Tag: Diskriminierung

FrüchtchenfürFeiertage: die leistungslose Generation muckt auf

Weihnachten. Das Fest der Liebe. Das Fest der Familie. Das Fest, zu dem es dieses Jahr verzogene, narzisstische Früchtchen für Feiertage gibt, denen man viel zu lange den Hintern nicht versohlt hat. Wie muss man den folgenden Tweet verstehen? Als Aufruf zur Euthanasie? (Soylent Green lässt grüßen?) Als Äußerung eines vollkommen asozialen Geistes? So langsam

Perle der Bildungsforschung: PISA und die “unbewusste” soziale Herkunft

Was politische Korrektheit aus Personen macht, die man – ohne politische Korrektheit und aufgrund eines guten Willens, den man allen, na ja, den meisten Positionsinhabern an Hochschulen entgegen bringt -, für mehr oder weniger intelligent gehalten hätte, zeigt die folgende Passage, die wir gerade in einer Pressemeldung des IDW entdeckt haben: “ „Dabei wird selten

Bundesregierung: Im Verteidigungsfall kann man sich auf Frauen nicht verlassen

Heute ist unser Tag der seltsamen Gesetze und Regelungen, von denen es in Deutschland sehr viele gibt. Nehmen wir zum Beispiel das Thema „Gleichstellung“, das der Bundeswehr so wichtig ist, dass es gleich ein ganzes Gesetz zur „Gleichstellung von Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr“ gibt, dessen erster Paragraph an Pathos nichts vermissen lässt: „(1)

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel verbreitet rassistische Ausschreibungstexte

Wenn eine Universität heutzutage einem potentiellen Bewerber mitteilen will, dass sie eine ganz tolle, eine prima Universität ist, dann verweist sie nicht auf hervorragende Forschungsergebnisse, top Ausstattung oder bekannte Koryphäen von Wissenschaftlern, die an ihr lehren, nein, dann gibt es dafür eine Formel: „Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Forschung

Die Erfindung der Diskriminierung. EU-Daten zeigen: Diskriminierung gibt es kaum

Wie wir gerade erfahren haben, leben wir im Zeitalter der Identitätspolitik, mehr oder minder im Zeitalter der Identitätspolitik. Dr. habil. Heike Diefenbach hat – in der Art und Weise, wie nur sie es kann – zusammengefasst, was Identitätspolitik bedeutet (in einem Text, der demnächst beim Ibidem-Verlag erscheint): Man teilt Menschen willkürlich in Gruppen ein und

Der Betrug geht munter weiter: Warum Genderisten keinen Anstand haben

Wir hatten schon lange keinen Post mehr, der das Professorinnenprogramm zum Thema hatte. Das heißt nicht, dass die Genderista aufgehört hätte, männliche Bewerber zu täuschen. Nein. Natürlich nicht. Wie heißt es doch: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s völlig ungeniert. Niemand erwartet von Genderista Anstand, Moral oder gar Ehrlichkeit. Dass sich Genderista unanständig verhalten,

(Keine) Heimat: Die Sprachpolizei ist wieder aktiv

Fast hätten wir Anatol Stefanowitsch, den Professor für die “Struktur des heutigen Englisch” an der FU Berlin, der vornehmlich zu Fragen der „Struktur des heutigen Deutsch“ seinen Senf gibt, vergessen. Doch nun hat sich Stefonwitsch, bereits ein Vorkämpfer geschlechtergerechter deutscher Sprache, wieder in Erinnerung gebracht. Der Begriff der Heimat, er passt ihm nicht. Und weil

Diskriminierungs-Fiesta: Bundesminister im Rausch des Guten

Virtue Signalling nennt John Bartolomew in seinem neuen Buch „The Welfare of Nations“, jenes Verhalten, bei dem erwachsene Menschen sich als gut, tugendhaft und großartig präsentieren wollen, nicht mit dem, was sie tun, nein, mit dem, was sie sagen. Talk is cheap. Und deshalb ist Virtue Signalling derzeit so beliebt bei denen, die denken, sie könnten

Ambushologie: Verbaler Hinterhalt als pseudo-wissenschaftliche Disziplin

In letzter Zeit lesen wir immer wieder von der offenen Gesellschaft. Von der offenen Gesellschaft kann man eigentlich nicht reden, ohne Karl Raimund Popper mitzudenken. Insofern ist es mehr als ironisch, wenn ausgerechnet Linke von der offenen Gesellschaft sprechen zu können meinen. Aber dazu kommen wir in einem anderen Post. Wissenschaft ist eigentlich ein Modell

Parlamente voller Rassisten

Neuankömmlinge im Kindergarten. Sie stören das Gleichgewicht, das zwischen den Kindern, die sich seit längerem im Kindergarten befinden, besteht. Zum Beispiel bei der Verteilung der Spielsachen. Es ist klar geregelt, wer wann mit den Bauklötzen spielen darf. Neuankömmlinge stören diese Regeln gegenseitigen Verständnisses. Entsprechend werden sie zunächst ignoriert und abwehrend behandelt, ausgegrenzt, wenn es um den Zugriff auf Bauklötze geht.

Ministerialer Betrug: Der Zweck heiligt die Mittel

Es gibt etwas zu feiern im Bundesministerium, das sich angblich Bildung und Forschung widmet: “Professorinnenprogram fördert 400. Berufung” Das ist im BMBF ein Grund zum Feiern, nicht nur, weil nach Ansicht der derzeitigen Ministerdarstellerin, Wanka, die 400 Professorinnen, die per Professorinnenprogramm in Positionen gehievt wurden, “[b]esondere Rollenvorbilder für Studentinnen und Studenten” seien (dazu unten mehr). Nein.

Gerechtigkeit? Gleichheit? Gleichstellung? Idiotentest für Verteilungsfragen

Der Pro Quote Regie Unsinn hat uns den Rest gegeben. Wir haben nun wirklich genug von all den Aktivisten, die mit Begriffen um sich werfen, deren Gehalt und Sinn sich ihnen nicht einmal entfernt erschließt. Deshalb haben wir uns entschlossen, sozusagen einen Idiotentest für alle diejenigen, die sich in der Öffentlichkeit zu Fragen der Gerechtigkeit oder Gleichheit

Gesetzes Grenze oder: Die Gedanken sind frei

Wir konnten uns nicht entscheiden, wie wir den vorliegenden Post einleiten sollen. Deshalb gibt es jetzt drei alternative Anfänge: In der Kriminologie ist die Verdrängung von Kriminalität ein bekanntes Phänomen. Wenn durch z.B. verstärkten Polizeieinsatz in einem räumlich begrenzten Gebiet, z.B. der Taschendiebstahl schwieriger gemacht wird, dann wandern die Taschendiebe in angrenzende Gebiete ab und

Es gibt keine positive Diskriminierung

Die Wortmagie des Staatsfeminismus hat den Begriff der “positiven Maßnahmen” geschaffen. Positive Maßnahmen sind in Artikel 5 des angeblichen Gleich-Behandlungs-Gesetzes gefasst: “Ungeachtet der in den §§ 8 bis 10 sowie in § 20 benannten Gründe ist eine unterschiedliche Behandlung auch zulässig, wenn durch geeignete und angemessene Maßnahmen bestehende Nachteile wegen eines in § 1 genannten
Translate »

Nie waren wir so wichtig wie heute!

Kein Tag ohne FakeNews in den Mainstream-Medien. Kein Tag ohne Propaganda in den öffentlich-rechtlichen Medien. Kein Tag ohne Angriffe auf Alternative Medien
Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet uns mittlerweile 200 Euro bis 300 Euro.
Ihre Spende trägt dazu bei, dass wir ScienceFiles weiter betreiben können.
Liegt Ihnen ScienceFiles am Herzen? Nie war Ihre Unterstützung so wichtig!

Vielen Dank!


ScienceFiles-Spendenkonto

Holler Box