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Die Gattung „Anarcha-Queerfeminist“ – Pigsty-Hunt

Liebig-Straße Berlin

Das Video „Inside Liebig 34„, das wir unseren Lesern gestern zugemutet haben, hat einen erheblichen Eindruck auf uns gemacht. Anarcha-queerfeministische Projekte, bislang ein Buch mit sieben Siegeln für uns, haben Gestalt angenommen. Erstmals sind wir in der Lage, den Anarcha-Queerfeminist über Kriterien zu bestimmen. Die Umgebung, die den Anarcha-Queerfeminist hervorbringt, bestimmt über diese Kriterien, gibt dem Anarcha-Queerfeminist-Enthusiasten, einer Art upgedateter Kuriositätensammler, endlich die Möglichkeit, die Lebensweise dieser Spezies zu erforschen und – wenn er ganz viel Glück hat – ein Exemplar dieser Spezies in freier Wildbahn zu filmen.

Wir haben daher keine Mühe gescheut, um die wichtigsten Kriterien, die die Suche nach dem Anarcha-Queerfeminist anleiten können, aus dem gestrigen, höchst leerreichen Video zu entnehmen und sie nunmehr unseren Lesern und der geneigten Fangemeinde der Anarcha-Queerfeminst-Explorer zur Verfügung zu stellen. Wir wollen mit dieser Liste ein Crowdsourcing Projekt anstoßen. Wir bitten unsere Leser, Text und Kriterien zu verbreiten, so dass sie und andere sich auf die Suche nach dem Anarcha-Queerfeminist bzw. nach den Behältnissen, in denen er haust, machen können, um eine umfangreiche Dokumentation dieser seltsamsten aller Spezies anlegen zu können (Wer fündig wird, bitte Link oder Video an sciencefiles @ textconsulting.net).

Ein Anarcha-Queerfeminist:

Die detaillierte Liste macht es möglich, die seltene Spezies „Anarcha-Queerfeminist“ aufzuspüren. So ist es uns mit Hilfe eines kenntnisreichen Walisers gelungen, ein Gebäude, das offenkundig von Exemplaren der Spezies „Anarcha-Queerfeminist“ genutzt wird (oder wurde), ausfindig zu machen. Wir sind guten Mutes, dass wir bald auf ScienceFiles auch ein lebendes Exemplar der Gattung „Anarcha-Queerfeminist“ präsentieren können. Wir ermutigen unsere Leser, sich anhand der genannten Kriterien auf die Suche zu machen und unser Projekt zur Dokumentation des „Anarcha-Queerfeminist“, von uns liebevoll „Pigsty-Hunt“ genannt, mit Video-Dokumenten der Orte zu unterstützen, an denen diese seltene Spezies sich aufhalten soll. Und wer weiß, vielleicht gelingt es dem ein oder anderen, ein Exemplar dieser recht scheuen Gattung zu filmen.



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