Real existierender linker Saustall – Inside Liebig-34

Liebig-34, das Haus, in dem ein „anarcha-queer-feministisches Wohnprojekt“ gehaust hat, wurde von der Polizei geräumt. Ein Filmteam der Berliner Zeitung hat das Innere des Hauses für die Nachwelt dokumentiert. Wer wissen will, wie Feminismus und Queerness zusammenwirken, um einen unglaublichen Saustall zu schaffen, in dem Worte wie Sauberkeit, Ordnung, putzen, spülen, waschen, Hygiene und andere Worte, mit denen man den Unterschied zivilisierter Menschen von Wilden beschreibt, nicht vorkommen – wobei das ungerecht ist, denn selbst Wilde haben ein Mindestmaß an Hygiene und Sauberkeit, oft sogar ein erhebliches Maß an beidem – dem empfehlen wir das Video unten. Wer einen schwachen Magen hat, der sollte darauf verzichten dieses einmalige Dokument einer missglückten Sozialisation zu betrachten. Von Kindern wird erwartet, dass sie nach ein paar Lebensjahren die Grundregeln menschlicher Hygiene kennen und einhalten. Dieses Entwicklungsstadium kann man bei denen, die sich hier anarcha-queer feministisch nennen, nicht voraussetzen.

Seit 30 Jahren ist die Liebig-Straße 34 ein Szenehaus, in dem sich Linke selbst verwirklichen. Wer nun eigentlich der Pächter ist, der seit 2018 keine Miete mehr bezahlt hat, ist unklar. Der Verein Raduga e.V. (gemeinnützig versteht sich), war in der Vergangenheit stets als Pächter aufgetreten, in den letzten Jahren soll jedoch der Verein „Mittendrin das Haus übernommen haben. In jedem Fall gibt es im Haus Räume, die als Räume von „mittendrin“ gekennzeichnet sind, wie im Video zu sehen ist.



Die Selbstdarstellung, der für Linke so wichtige „sprachlich-schöne Schein“, er liest sich wie folgt:

„Liebig 34 ist ein selbstorganisiertes anarcha-queer-feministisches Hausprojekt, direkt am „Dorfplatz“ in Friedrichshain. Das Haus wird von verschieden Kollektiven genutzt; dem Infoladen „Daneben“, der L34-Bar und dem anarcha-queer-feministischem Wohnprojekt, das sich ohne cis-Männer organisiert.

[…]

Aber die Liebig34 ist und bleibt unser Haus. Hier leben 40 Menschen aus der ganzen Welt, mit verschieden Hintergründen und (a-)Genderidentitäten. Hier leben Hunde, Katzen und ein paar Ratten. Im Haus werden verschiedene Sprachen gesprochen, doch hauptsächlich kommunizieren wir auf Englisch.
Es braucht dringend Orte an dem kollektives leben ausprobiert werden kann, wo wir Geschlecht und Identitäten verschieben können, wo wir antipatriarchische Strukturen entwickeln, anwenden und ausweiten können, ein Ort an dem wir Machtstrukturen und Privilegien reflektieren können und uns gegenseitig empowern können.
Wir verstehen uns als konsens-demokratisches Projekt in dem auch Menschen mit wenig politischen Erfahrungen teil werden können. Unser ziel ist es und[s] hierarchiefrei zu organisieren.
Uns ist es wichtig[,] das in der Liebig34 auch Menschen wohnen können die aufgrund ihrer finanziellen Lage, ihrer „legalen“ Situation und/oder auf Grund von anderen diskriminierenden Formen keine Wohnung finden. Für uns als Projekt bedeutet Selbstorganisation zu einem etwas Politisches, zum anderen was Praktisches. Alle Arbeiten wie Reparaturen und Baumaßnahmen etc. machen wir selbst, basiert auf der Idee von DIY.
Wir sehen uns als ein politisches Projekt. Unser gemeinsamer politischer Kampf ist anarcha-feminismus, doch es gibt viele andere politsche Kämpfe in denen Kollektivmitglieder aktiv sind wie Queer-feminismus, Sexarbeiteraktivismus, Tierbefreiung, Antirepression, Transaktivismus, Antigentrifikation, No-border-aktivismus, Antikolonialismus…

Wir haben keine Lust auf Alltagssexismus und cis-männlicher Dominanz – besonders nicht in unserem Zuhause. Deshalb leben wir ohne cis-Männer, alle anderen (a-)gender sind willkommen.

Man muss, angesichts des Saustalls, der im folgenden Video zu sehen ist, zunächst feststellen, dass „die Idee von DIY [do it yourself – der Spruch aller Britischen Heimwerker]“ wenig Realisierung gefunden hat, dass es wohl im Wesentlichen bei der Reflexion über Machstrukturen und Geschwätz über „politische Kämpfe“ geblieben ist und dass ein wenig „cis-männliche Dominanz“ in Gestalt eines Malers, eines Tapezierers, eines Maurers usw. sicher dazu beigetragen hätte, das „unser Haus“ von einem Saustall zu differenzieren. Aber, um handwerkliche Veränderungen, die dringend notwendig gewesen wären, an diesem Haus vorzunehmen, muss es natürlich aufgeräumt und gesäubert werden. Die Gefahr, in eine patriarchalische Herrschaftsstruktur zu schlittern, hat die Bewohnerinnen offenkundig davon abgehalten, einen Spül- geschweige denn einen Putzlappen in die Hand zu nehmen.

Vor dem Hintergrund der Liebig-Straße 30, die zeigt, wie ein Haus von Empowerten in 30 Jahren komplett zerstört werden kann, kann man sich ungefähr vorstellen, wie es in der Rigaer Straße 94 aussehen muss.

Bevor Sie nun das Video betrachten, hier noch einmal, die Außendarstellung des „Projekts“ aus der Feder des RBB.

„Das Haus in der Liebigstraße 34 in Berlin-Friedrichshain ist ein sogenanntes alternatives Wohnprojekt. Nach Einschätzung von rbb-Reporter Jo Goll ist es eines der „international bekanntesten linksextremen Wohnprojekte“: „Die Szene spricht von einem ‚elementaren Rückzugsraum‘, den man jetzt um jeden Preis verteidigen wolle.“ Es gilt neben der Rigaer Straße 94 als eines der letzten Zentren der linksautonomen Szene. Heute wohnen dort rund 40 Menschen in einem, wie sie es selbst nennen, „anarcha-queerfeministischen Hausprojekt“. Seit 1999 leben ausschließlich Frauen, trans- und intersexuelle Menschen in dem Haus.“

Man will gar nicht wissen, wofür dieses Schmutzloch international bekannt ist …



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39Comments

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  1. 2
    Dr. Rainer Facius

    Die beste Reaktion wäre es gewesen, diese ‚Freiheitskämpfer*innen‘ zu zwingen, in ihrem „elementaren Rückzugsraum“ für den Rest ihres Lebens zu ‚leben‘ – natürlicher bei voller kostenloser Versorgung etc.

    R.F.

  2. 8
    Tobi

    Ich habe heute die Räumung via Live-Stream miterlebt und auch das Video vom Inneren. Wie zum Teufel kann ein zivilisierter Mensch in so einer Kloake leben? Alles voller Müll und Dreck und dann noch die versifften Matratzen und das vergammelte Zeug in der Küche. Bloß gut, dass die nicht noch die Toilette gezeigt haben oder ich habe es zu meinem Glück nur nicht mitbekommen. Und das soll linkes, alternatives Leben sein? Ich will mir gar nicht vorstellen, welche Hygiene die Bewohnerinnen dort an den Tag gelegt haben. Die müssen doch selbst schon so gestunken haben wie das ganze Haus. Und dass die nur Feministinnen oder was Queeres werden können, ist mir jetzt auch klar. Kein normaler Mann würde sowas mit der Kneifzange anfassen. Unfassbar.

    • 9
      JuergenK

      Ich hab schon mal sowas gesehen. Der Bewohner damals war Alkoholiker im Endstadium gewesen. Ich vermute daher die Queershägerinnen hier waren ebenfalls entweder ständig besoffen oder bekifft

    • 10
      Vorwärts immer

      Die Grundannahme ihrer Frage ist „zivilisierter Mensch“.
      Wenn die Grundannahme aber falsch ist, dann ist jegliche Folgerung daraus sinnlos.
      Allerdings glaube ich schon, daß auch solche Daseinsformen u.U. ganz spezielle Vorteile haben könnten. ich kann mir z.B. nicht vorstellen, daß sich in diesem Dreckloch ein Corona-Virus eingenistet haben könnte. Sowas machen die nicht. Ansteckungsgefahr durch linke Bazillen.
      Die beteiligten Polizisten etc. aber dürften wahrscheinlich bei diesem Einsatz nur allzu gerne eine Maske getragen und diese danach gewiß sofort entsorgt haben. Da waren doch die zivilisierten Demos Ende August in der Reichshauptkloake schon was anderes, oder?
      Das hier war nun wirklich eine Mutprobe und einen Empfang samt Belobigung bei saurer Miene Frischfilet allemal wert. Wie war denn hier überhaupt das Kräfteverhältnis?
      Was freue ich mich, wenn diese Bilder aus der bunten Merkel-Hauptstadt um die Welt gehen.
      Da bringt Reputation, da werden Sehnsüchte freigesetzt, da geht vielleicht sogar bei den nicht ganz hartgesottenen Eliten die Luft aus dem Schlauchboot.

      • 11
        Tobi

        Mit einem Tag Abstand muss ich sagen, dass wir alle froh sein sollten, dass uns solche Bilder einmal gezeigt wurden. Die werden als Negativbeispiel linker Lebensformen in die Geschichte eingehen. Und da kann ich mir jetzt auch vorstellen, wie es hinter den Fassaden in Leipzig-Connewitz bei den Antifanten so ausschaut. Übrigens, ich heute früh zu meiner Tochter: „Du könntest mal dein Zimmer etwas aufräumen. Sonst siehst hier bald aus wie bei den Liebigs.“ 😂

  3. 13
    Dr. Gunther Kümel

    Vielleicht wärs gut, den Schuldturm wieder einzurichten.
    Und die queer-Damen müßten dann für je € 100 Schaden je einen Tag in den Turm.
    Strom, Gas und Miete für 30 Jahre natürlich dazu addiert.
    Die Damen von der Sexarbeiterinnen-Brigade könnten sie ja meinetwegen mit Lebensmitteln versorgen, wir wollen ja nicht streng sein.

  4. 14
    L. Ucinda

    Anzahl der benötigten Polizisten, um die Erstürmung des Reichstags durch unglaublich viele Rechtsextreme zu verhindern:
    03

    Anzahl der benötigten Polizisten, um ca. 40 Hausbesetzer der linken Szene aus einem Gebäude zu entfernen:
    1500

    Ich kann nur noch lachen.

    • 15
      Vorwärts immer

      Ach – schön daß Sie das schreiben.
      Ich hätte jetzt echt mit ca. 0,35 bis 0,45 Polizisten gerechnet.
      Allerdings darf man nicht vergessen daß die Nazi-Sturmtruppen durch ständige eigene Selfie-Aufnahmen sowie durch ihre Frauen, Kinder und Kriegsberichterstatter abgelenkt und durch türkische, iranische und wohl auch reichlich Kaiser-Flaggen bei der Einnahme der Treppe in der Sicht behindert waren. Ich schätze mal, das alles gibt 0,0005 % Schnarchern zu „denken“.

    • 16
      Don Johnson

      … und dabei wurde auch noch kaum Gegenwehr praktiziert, nach den ‚markigen‘ Ankündigungen!
      (?)
      Das ist so nicht zum Lachen, bedenken Sie den Aspekt der ‚Medialität‘.
      Durch diese „befohlene“ überproportionale Präsenz der Polizei wird das bestehende Narrativ über die Medien „verdichtet“. …der schwarze Block und so, die Guten sind gefährlich, und böse…doch gut
      Um das Gesicht vor der eigenen Klientel zu wahren und damit die eigene Klientel das Gesicht wahren kann, mußten die rotrotgrünen Senatoren nach dem Richterspruch das so inszenieren. Die Essenz des linken Aktivismus und Handelns ist weitestgehend Show und deren „legendenbildender“ ‚Vermarktung‘.

      • 17
        Tobi

        Naja, wären die Bilder vom Äußeren und aus dem Inneren nicht landesweit und darüber hinaus bekannt geworden, dann hätte das durchaus so sein können. Jetzt aber wollen eher lieber alle „Rechts“ sein, beim Anblick dieser linken Müllhalde. Apropos Müllhalde: Diese taz-Schreiberin Hengadingsbums wünschte doch Polizisten auf die Müllhalde. Gestern ging ihr Wunsch in Erfüllung, wenn auch nicht so geplant wie angedacht 😉

        • 18
          Zahlemann & Söhne

          Der war gut!
          Und ich glaube die besagte „Dame“ aus dem Morgenland wäre in dem besagten „Haus“ ideal vor einem Zugriff der Müllwerker getarnt gewesen.

  5. 19
    Alex Müller

    Da kann man als normaler Mensch nur kotzen.
    Beim sauber machen und der Hygiene zeigen diese linken Terroristen wohl keinen Aktivismus.
    Wie viele der Bewohner sind krank, haben die Kretze, Läuse oder sonstige Ungeziefer oder Haut- und andere Krankheiten?
    Was ist das nur nur für ein ekelhaftes Pack……..
    Das nennt man dann „NACHHALTIG“ versifft.
    Bei einer Demo sollte man Abstand halten, damit man sich nicht ansteckt.
    Das gute, die linken Terroristen können sich nicht anschleichen, denn die stinken schon von ein paar hundert Meter Entfernung.
    Tierfreunde sind sie ja auch alle, dort wohnen bestimmt neben den menschenähnlichen Ratten auch noch jede Menge wirkliche Ratten.

    • 20
      Helmut Kogelberger

      Angeblich sind in den letzten Wochen, als sich die Gerüchte über baldige Räumung verdichteten, zahlreiche Bewohner „mit Sack und Pack“ ausgezogen. Die Liebig 34 war also bei „Einmarsch“ der Polizei bereits deutlich „entschlackt“. Wie diese Dunggrube bei Vollbelegung ausgesehen und gerochen haben mag (incl. Hunden, Katzen und Ratten) kann man sich, ohne an der Menschheit zu verzweifeln, nicht vorstellen.
      Bei diesem Haus hätte man den Spruch aus der „Göttlichen Komödie“ über die Türe nageln müssen:
      „Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!“ („Lasciate ogni speranza, voi ch’entrate!“)

  6. 21
    oprantl

    So sieht „Links“ aus, wenn es länger währt.
    Links hat 80 % Zustimmung !
    Jeder (?)-Analphabet mit geistigen Einschränkungen ist intelligenter als diese Wähler.

  7. 22
    Nachdenkerin

    Ich oute mich mal. Ich war in den 80ern in der feministischen Szene aktiv und habe damals auch Frauenfeten in einem besetzten Haus organisiert (ich war aber keine der Besetzerinnen, nur um das klar zu stellen). Dort sah es genauso aus wie in der Liebig. In den 90ern und den Nuller Jahren haben ich immer mal wieder solche Feten besucht, in verschiedenen Grossstädten, in besetzten Häusern oder alternativen Kulturzentren. Überall ein Saustall, nirgendwo sauber, vielleicht mit Ausnahme zweier reiner Frauenzentren, da wurde regelmässig geputzt. Aber überall, wo linke Männer beteiligt sind, versiffen die Locations.

    Diese Typen kommen grösstenteils aus bürgerlichen Familien, wo sie zu Hause keinen Strich machen mussten, und so leben sie eben in ihren Wohnprojekten weiter. Parasiten eben. Keine produktive Arbeit, alles sollen Andere für sie machen.

    Fun Fact: Ist Ihnen aufgefallen, dass die „Küche“ in der Liebig zwar ebenfalls völlig verdreckt war, aber natürlich nur Bio-Produkte rumstanden?

    • 23
      Nachdenkerin

      Ich möchte gerne nachtragen, dass ein Grossteil dieser Linken entweder gar nicht oder „antiautoritär“ erzogen wurde. Wenn man Kindern keine liebevollen Grenzen setzt, entweder indem man sich schlicht nicht um sie kümmert oder mit 2jährigen täglich die Regeln des Zusamnenlebens neu aushandelt, hat man im Ergebnis asoziale, egoistische, narzistische Parasiten, die der Ansicht sind, die Welt sei nur dazu da, sie in ihrer Grossartigkeit zu bestätigen und ihnen ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Kein Wunder, dass die westlichen Gesellschaften kaputtgehen.

      • 24
        Zahlemann & Söhne

        Das wird sich mit der gerade aktiv betriebenen massiven Änderung der Population und dem Ende der westlichen Gesellschaften zwangsläufig auch ändern.
        Ich schätze, daß die Mädels und Dingens dort und auch viele andere in ihrer Gender-LBTG*# -no borders- u.s.w. Blase sich deutlich umstellen müssen – sofern sie noch dazu Gelegenheit bekommen.
        Hier ein Vorgeschmack (den man gerne auch als Satire nehmen kann – aber nicht muß) für die Zeit, wenn andere die Durchsetzungskraft (und dabei nicht unbedingt die Mehrheit) zu „Reformen“ haben:

        https://www.memri.org/player/clip/37600/1/1

        South Carolina Imam Muhammad Adly: A Woman Is Her Husband’s Prisoner and Must Obey Him; Men Are Better Than Women

  8. 25
    ingres

    Mich interessiert, ob man das dort als reines Randphänomen der Gesellschaft bezeichnen kann oder ob das ein Indiz für eine breitere Verwahrlosung der Gesellschaft ist. Ist das ein „linkes“ Phänomen? Ichunterstelle immer, dass niemand freiwillig verwahrlost, sondern dass es Gründe gibt. Und ich sehe das im Zusammenhang mit der Antifa allgemein.
    Ich frage mich schon immer, wo kommt eigentlich die Antifa her? Von denen wird doch niemand einer regulären Beschäftigung nachgehen und das ist ja kein Randphänomen mehr, man ist als anständiger Mensch der offen eine andere Meinung als das Merkel.System vertritt in Lebensgefahr durch diese Antifa. Die Antifa ist allgegenwärtig. und der Bundestag vertritt in Teilen ja die Ideologie der Antifa. Die Grünen sind mit der Ideologie weitgehend identisch. Sie leben als Bundestagsabgeordnete lediglich besser.
    Was zeigt, dass man eben nicht freiwillig verwahrlost lebt, senst wenn man ideologishx verwahrlost ist wie Liebig34.

    Also ich frage nochmal, ist das insgesamt (einschließlich Antifa) ein speziell linkes Randphänomen oder zeichnet sich hier nicht eher bereits eine allgemeine Verwahrlosung der Gesellschaft ab, die sich auch im der ständig sinkenden Qualität von Bildung und Studium niederschlägt. Schließlich sind Massen an Studenten in den Geisteswissenschaften zwischen geparkt.

    Wie lange würde der Laden so noch laufen (wenn man von COVID absehen würde)?
    Wo kommt im gegenwärtigen BIldunsgssystem überhaupt noch der notwendige Nachschub in der Breite her um eine technische Zivilisation am Laufen zu halten,
    Merkel ist „erst“ seit 2005 am Ruder. Also sehen wir jetzt erst die Anfänge. Wenn auch das Niveau sicher seit den 70-ern sinkt. Das ist ein schrittweiser Prozeß. Ich behaute auch nicht, dass das Niveau bei allen sinkt, aber wann wird das allgemeine Niveau nicht mehr ausreichen.

    Kurz was steckt soziologisch hinter dem Phänomen. Wie umfassend ist es. Die Liebig-Leute sind für mich lediglich ein unglückliches besonders sichtbares Häuflein.

    • 26
      Nachdenkerrin

      Ich kenne solche besetzten Häuser aus eigener Anschauung in den 80ern, 90ern und Nuller Jahren. Da sah es immer genau so aus. Versiffter Saustall. Von daher ist das kein gesamtgesellschaftliches Problem, sondern die Lebensweise von linksextremen Chaoten, die nichts auf die Reihe bringen und dem produktiven Teil der Gesellschaft auf der Tasche liegen.

      • 27
        Zweistein

        Kann ich bestätigen, habe ich so auch schon in den 80ern in linken Gemeinschaftsprojekten gesehen. Eigentlich völlig menschenunwürdig, wenn man Tiere so halten würde, bekäme man sie weggenommen.
        Um so erstaunlicher, dass grüne Politiker die Unterbringung in Flüchtlingscamps als inhuman anprangern und gleichzeitig so etwas dulden. Eine Umsiedelung nach Moria wäre für diese queer-feministischen Messis zumindest aus hygienischen Gesichtspunkten eine echte Verbesserung.

      • 30
        Tobi

        Die Frage die bleibt: Wer hat die ganzen Jahre die Kosten für den abgezweigten Strom, für Wasser und Abwasser übernommen? Der rot-rot-grüne Stadtsenat? Oder eine „Spende“ der Stadtwerke?

  9. 31
    user0815

    Also Herr Klein, ich finde es nicht ok, dass Sie die Schweine beleidigt haben, indem Sie sie mit den Bewohnerinnen verglichen haben.
    Aber im Ernst: Was ich noch schlimmer finde, ist, das diese “tollen” Frauen ihre Nachbarn terrorisiert haben und Grüne und Linke das auch noch gut finden! Aber klar, wenn jemand eine Reichskriegsflagge zeigt, dann ist das natürlich viiiiel schlimmer.

    • 32
      Vorwärts immer

      Ich glaube Sie täuschen sich.
      Ich habe lediglich unter anderen ausländischen auch eine Kaiserreichsflagge (also die Flagge des Deutschen Kaiserreichs) in der Aktuellen Kamera gesehen.
      Diese Flagge aber ist nicht die Kriegsflagge des Kaiserreichs (wozu auch?) und schon gar nicht die Kriegsflagge des III. Reichs. Und im Übrigen war das Kaiserreich ja bei den Sozialisten beider Lager verhasst.
      Das Kaiserreich war nämlich bürgerlich-monarchistisch, was alleine schon alles erklärt.
      Zugegebenermaßen paßt aber so eine Kaiserreichsflagge von ihrem ganzen Anspruch und auch von ihrer rechtsstaatlichen Repräsentanz und Souveränitätswirkung her wirklich nicht in das heruntergekommene und abgewirtschaftete heutige Sozen-Berlin.

  10. 33
    System

    All das sind die Folgen einer geistigen Verwahrlosung.
    Nicht umsonst heißt es: Wie der Herr, so’s Gescherr.

    Auch das ist erlaubt: Mutwillige sinnlose Zerstörung:
    https://deutsch.rt.com/meinung/107654-gehts-noch-brandanschlag-auf-berliner/
    Auszug:
    Geht’s noch? Brandanschlag auf Berliner S-Bahn wird offenbar toleriert
    Seit Montag ist der Berliner S-Bahn-Ring an einer Stelle unterbrochen. Der Grund: ein Brandanschlag einer linksautonomen Gruppe, die damit gegen die Räumung eines besetzten Hauses protestieren will. Politik und Mainstream-Medien tun sich schwer, darüber zu berichten.

  11. 34
    dralexisco

    Vermutlich „muss“ er es, weil es offenbar zu seinem Selbstverständnis gehört, mit seiner parasitären Existenz gut sichtbar als schmerzender Stachel mitten im Fleisch der noch einigermaßen funktionierenden bürgerlichen Gesellschaft zu provozieren. –
    Der Vorschlag mit der Kanalisation ist darüberhinaus auch deshalb ungeeignet, da sie zu unserer noch intakten unverzichtbaren Infrastruktur gehört, und durch die DIY-Maßnahmen dieser Klientel zügig irreversibel geschädigt werden würde.

    • 35
      dralexisco

      (Mein Text bezieht sich auf den Beitrag von „@Alex Müller“ – 6 Einträge zurück – und ist als Antwort darauf abgeschickt; ist hier verspätet und unglücklich positioniert veröffentlicht.)

  12. 38
    DDM_Reaper20

    Die armen Schweine, mit solchen Typen verglichen zu werden . . . das tut weh. Schweine sind reinliche, intelligente Tiere, die sich nur im Dreck suhlen, um Parasiten zu beseitigen.

    Solche Vögel hingegen . . . unglaublich. Lustig, dass solche Linke lautstark kreischend gegen den „Kapitalismus“, die Wurzel allen Übels (sic!) protestieren, jegliche Arbeit ablehnen, ein Rundum-Sorglos-Paket verlangen, dann aber nicht mal in der Lage sind, einfachste Hygieneregeln einzuhalten. Was kann man mit solchen Gestalten machen? Meinen die ernsthaft, unter Stalin oder Castro hätten sie etwas anderes zu erwarten gehabt, als einen „Erholungsurlaub“ im Umerziehungslager? Stalin wird der Spruch zugeschrieben, „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“.

    Nun, in der SPD gibt es Leute, die seinen Geburtstag gefeiert haben, und bei den LINKEN wird das wohl kaum anders aussehen. Linksmarxisten erfordern eine Lösung: Ihnen ein Stück Land zur Verfügung stellen, einzäunen, keinen rauslassen, und dann solange warten, bis Zeter und Mordio aufhören. Anschließend am besten alles abfackeln. Voila. (Nur für den Fall, dass eine arme, linksgebeutelte Seele einen Aufruf zur Gewalt darin erblicken und Anzeige erstatten möchte: Aber nein. Ist doch nur SATIRE. Wie dieses Dingsbums aus der ZEIT, die ja auch hart arbeitende Menschen auf Mülldeponien entsorgt sehen wollte…)

  13. 39
    Rainer

    So etwa 1966 wollte die Stadt bei uns für die Jugendlichen etwas tun. Es wurde ein Jugendheim gebaut. Dazu ein Haus angemietet, dass für Jugendliche aus “besonderen Familien” gedacht war. Dieses Haus wurde in kurzer Zeit von “Linksalternativen” übernommen und zur Müllkippe gemacht. Beim Jugendheim hat es länger gedauert. So 1970 hat es überall so ausgesehen, wie im Film über die Liebigstraße gezeigt. Der größte Teil der Jugendlichen hat von dem Ganzen wenig gehabt, da es von Chaoten okkupiert wurde.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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