Wer kann mit Minister Karl mithalten? Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 2]

Minister Karl hat es geschafft.

Bei einer Mehrheit von ScienceFiles-Lesern haben seine Ausführungen über das nichtschwimme, ungeimpfter Nichtschwimmer oder das Schwimmen nichtschwimmender Geimpfter, whatever, einen so großen Eindruck von Denkunfähigkeit hinterlassen, dass die nachfolgende Wahl von Minister Karl sich als Zwangsläufigkeit ergeben hat. 819 Leser (43,4%) haben für Minister Karl votiert und ihn damit zum unangefochtenen Denkbehinderten der Woche 1 / 2022 gemacht. Im vierten Anlauf hat es für Minister Karl damit erstmals gereicht.

Auf Platz zwei landete, Marisa Fotieo, die bis zur Landung drei Stunden auf der Toilette eines Flugzeugs verbracht hat. Um andere vor sich zu schützen. Sie wissen schon: Corona und so. 232 Leser (12,3%) fanden diese Leistung denkbehindert genug, um dafür zu stimmen. 218 Stimmen (11,6%) hat Michael Blume von unseren Lesern erhalten. Sein Vorschlag, Antisemitismus mit erneuerbarer Energie zu bekämpfen, offenbart zwar bereits ein unglaubliches Potential an Denkbehinderung, ist aber noch nicht ausgearbeitet genug, um Minister Karl Paroli bieten zu können. Auf den Plätzen folgen, Christian Drosten (194 Stimmen, 10,3%), einmal mehr FU Monti (139 Stimmen, 7,4%), Claus Kleber (128 Stimmen, 6,8%), Beate Müller-Gemmeke (108 Stimmen, 5,7%) und Markus Lewe (47 Stimmen, 2,5%).

Wer noch einmal nachlesen will, mit welcher Leistung sich die Benannten für die Wahl zum Denkbehinderten der Woche qualifiziert haben, der kann das hier tun.

Auch diese Woche haben wir ein Feld von Bewerbern um den Titel des “Denkbehinderten der Woche”, das sich sehen lassen kann. Wir danken unseren Lesern, die uns auch diese Woche mit Vorschlägen eingedeckt haben. Freuen Sie sich auf Sascha Lobo, Winfried Kretschmann, Michael Knödler, Claudia Roth, Wolfgang Mückstein und Susanne Johna.

Wir beginnen mit zweien, die sich als intellektuelle Schwergewichte präsentieren wollen: Sascha Lobo und Winfried Kretschmann. Ersterer in einer Kolumne im Spiegel, Letzterer in einem Interview mit der taz. Seit wir beides gelesen haben, wissen wir auch, warum manche Linke so versessen darauf sind, als Intellekuelle zu gelten. Denn: Sie sind es nicht. Sie sind weder intellektuell noch schwergewichtig im Denken, noch kenntnisreich in der Materie des Intellektuellen: würdige Bewerber um den Titel “Denkbehinderter der Woche”.


Startnummer 1: Sascha Lobo

Sascha Lobo will Spaziergänger diskreditieren und hat zu diesem Zweck die Denkpest erfunden, die nach seiner Ansicht umgeht. Um seine Erfindung intelligenter erscheinen zu lassen als sie ist, bemächtigt sich Lobo einer Schrift von Karl Mannheim und zerrt das folgende, ihm passende Zitat ans Spiegellicht:

“Der Betroffene, so schreibt Lobo mit Bezug auf Karl Mannheim, könne die “Inkongruenz seiner Vorstellungen mit der Wirklichkeit deshalb nicht entdecken […], weil die Gesamtaxiomatik seines historisch und sozial bestimmten Denkens so gelagert ist, dass die Inkongruenz prinzipiell nicht sichtbar werden kann”.

Das, so Lobo, sei die Definition dessen, was er als “unbewusste Ideologie der Denkpest” bezeichnet. Nun muss man wissen, dass Karl Mannheim ein Wissenssoziologe war, der sich u.a. mit den Bedingungen des Entstehens, des Bewahrens, der Verwendung von Wissen in Gesellschaften beschäftigt. In der zitierten Passage schreibt Mannheim in sehr stelziger Weise nicht mehr als dass jeder von uns ein Kind seiner Zeit und seiner sozialen Umstände ist. Das Arbeiterkind, das 1860 aufgewachsen ist, lebt in einem ganz anderen gesellschaftlichen Wissensbestand als ein Arbeiterkind, das im Jahr 1980 geboren wurde. Ein Priester im frühen Mittelalter lebt in dem Bewusstsein, dass die Erde im Mittelpunkt des Universums steht, ein Priester heute, lebt in dem Bewusstsein, dass er im Mittelpunkt des Universums steht.

Jeder von uns kann nicht mehr wissen als das gesellschaftliche Wissen, das uns umgibt und das sozial gefiltert wird, hergibt. Auch Sascha Lobo nicht. Was er von Mannheim zitiert, das trifft auch auf ihn zu. Wenn er dieses Zitat zur Grundlage seiner Denkpest machen will, dann ist auch er davon befallen. Ein Verdacht, der sich schnell bestätigt, denn, obschon Lobo behauptet, seine Denkpest sei eine unbewusste Ideologie, belegt er diese Behauptung mit “bewussten Vorgängen”. So liege auf dem Grunde der Denkpest MISSTRAUEN. Das jedoch, ist ein hoch kognitiver Prozess, der das bewusste Wahrnehmen dessen oder derjenigen, dem/den man sich ENTSCHEIDET mit Misstrauen zu begegnen, voraussetzt. An anderer Stelle fährt Lobo eine geradezu wilde Verschwörungstheorie auf, deren Behauptung darin gipfelt, dass sich die Denkpest, quasi huckepack als “unbewusster Passagier” über Prozesse der Kommunikaton in sozialen Medien verbreite… Offenkundig ist Lobo mit der Komplexität seiner eigenen (unbewussten) Gedanken überfordert, und mal ehrlich – da er nicht wissen kann, ob er mit Denkpest befallen ist, denn die “Gesamtaxiomatik seines historisch und sozial bestimmten Denkens” hindert ihn an dieser Erkenntnis, müssen wir das Schlimmste annehmen.

Ihr Urteil zur Startnummer 1 ist erforderlich.


Mit Startnummer 2 schicken wir einen alten Bekannten ins Rennen: Winfried Kretschmann der von seinem Ausflug mit dem auserwählten Volk zurück und voll des Bemühens ist, als Gelehrter in Sachen Philosophie zu erscheinen. Kant und Hegel gehen ihm so leicht von den Lippen wie die Widersprüche, die sein Interview mit der taz durchziehen.

Erste Kostprobe:

“Es gibt einen klaren Unterschied zwischen Pflicht und Zwang. Wir müssen im Notfall Menschen mit Geldauflagen zum Impfen bewegen. Das, was wir jetzt mit 2G haben, wird greifen, der Zugang zu Arbeitsplätzen ist betroffen. Das ist eine Frage der Ausgestaltung. Aber ich will nichts ausschließen, was im Rahmen der Verfassung möglich ist.”

Die Fähigkeiten, die Kretschmann auszeichnen, sind hier gut dargestellt: (1) Er kann sich selbst davon überzeugen, dass A nicht A ist, in dem er A nunmehr B NENNT, also aus dem Erzwingen, das “dazu Bewegen” macht. (2) Er – wie alle Autokraten – lässt keinerlei Möglichkeit abweichender Subjektivität zu. Was Kretschmann sagt ist Gesetz. Wer deshalb denkt, die Tatsache, dass man ihm den Lebensunterhalt verunmöglicht, ihn in unbezahlte Arbeitslosigkeit entlässt, ihn mit allerlei Einschränkungen belegt, die sein Leben zum Gefängnis macht, das er nur zeitweise verlassen kann, wenn er sich impfen lässt, wer also denkt, das sei Zwang, der irrt sich. Er wird nur zum Unausweichlichen BEWEGT.

Aber das ist nicht der Absatz im Interview, der uns davon überzeugt hat, dass diese Woche kein Weg an Kretschmann vorbei führt. Das ist er:

“Das kam auch von rechts, von Leuten wie Margaret Thatcher, die gesagt hat: „There is no such thing as society. There are individual men and women“ – also, es gäbe so etwas wie eine Gesellschaft gar nicht, es gäbe nur Individuen. Das ist jetzt ein Problem. Unsere Gesellschaft funktioniert nur, wenn wir Gesetze auch befolgen – und zwar vor allem die Gesetze, die wir als Individuum nicht gut finden, aber die Voraussetzungen für das gesellschaftliche Zusammenleben sind. Sonst bräuchten wir ja gar keine. Das ist ja schon das Grundprinzip der Vertragstheorien …”

Das Elend derer, die intellektuell erscheinen wollen, in einem Absatz, wie es sich aus der Tatsache ergibt, dass derjenige, der intellektuell erscheinen will, dies muss, weil er nicht intellektuell ist, von dem, über das er redet KEINE Ahnung hat, es nur BEnutzt, um eben intellektuell zu erscheinen. ALLE, ausnahmlos alle VERTRAGSTHEORETIKER sind Individualisten und sehen vor, dass FREIE Individeun einen Vertrag miteinander eingehen, der die Sicherung ihres Lebens und ihres Eigentums garantieren soll und zu diesem Zweck einen “Leviathan”, wie Thomas Hobbes geschrieben hat, einsetzen, der wiederum die Einhaltung der Vertragspflichten überwacht. Kein Philosoph, der noch ganz bei Trost ist, käme auf die Idee, einer Gesellschaft eine eigene, gar von Individuen unabhängige Existenz zuzuschreiben. Dass Kretschmann das hier tut, weist ihn zumindest als Nichtphilosoph, der in für ihn zu tiefem Wasser ersäuft, aus.

Und in der Tat gibt es nur Individuen. Geht man “in die Gesellschaft” oder begiebt man sich in Gesellschaft, dann sucht man Interaktion mit anderen INDIVIDUEN. Will man den STAAT als EXEKUTIVE der Gesellschaft fassen, dann geht man in ein Ministerium und findet dort ANGESTELLTE, ausschließlich Individuen. Sofern man die Existenz der Gesellschaft nicht am Gebäude, in dem sich INDIVIDUEN treffen, festmachen will, muss man, als Normalverständiger zu dem Schluss kommen, dass es Gesellschaft nicht gibt. Nur esoterische Spinner, die der Ansicht sind, es gebe eine Spähre des Existenziellen, in dem Dingen eine besondere, eben eine Essenz zukomme, die sie über das Individuum transzendiere, können annehmen, dass es so etwas wie eine Gesellschaft in eigener Existenz gibt. Das sind übrigens dieselben Spinner, die für Katastrophen in der Menschheitsgeschichte verantwortlich sind, weil sie Blut magische Kraft zugeschrieben haben, weil sie die soziale Lage als Menschen so verschieden machend ausgegeben haben, dass es unmöglich ist, den entstandenen Graben durch eine gemeinsame Menschlichkeit zu überwinden. Gefährliches Fahrwasser, in dem Kretschmann hier schwimmt und zu ertrinken droht.

Übrigens fallen Gesetze nicht vom Himmel. Sie werden von Individuen geschrieben, von Individuen diskutiert und als Gesetz verabschiedet, und es sind Individuen, die sich entscheiden, Gesetze zu befolgen, nicht die Gesellschaft. Kretschmann ist ein würdiger Anwärter auf den Titel “Denkbehinderter der Woche”. Er ist unsere Startnummer 2.


Startnummer 3 ist Michael Knödler, einer jener Trolle, die auf Twitter so häufig sind:

Sie dachten Steuererhöhungen seien der Grund für Inflation? Künstliche Preissteigerungen durch gierige Staatsvertreter hätten einen EInfluss darauf? Sie haben die irrige Ansicht, Inflation habe etwas damit zu tun, dass Zentralbanken ihre Umwelt mit Geld zuwerfen, die Geldmenge in Bereiche steigern, die, wie soll man es sagen, nicht nachhaltig sind? Sehen Sie sich korrigiert. Knödler weiß es besser: Die Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, die ist schuld daran, dass es Inflation gibt. Der Argumentversuch ist altbekannt. Die Behauptung, der Ermordete sei an seiner Ermordung selbst schuld, weil er sich nicht freiwillig von seinem Geldbeutel getrennt habe, ist ihr logisches Äquivalent.

Leute wie Knödler sind wahre Anwärter auf den Titel “Denkbehinderter der Woche” – unsere Startnummer 3.


Erinnern Sie sich noch an die Bundestagsabgeordnete der Grünen, die sich in Washington gemeinsam mit der Statue von George Washington “Washington in Washington und ich” “geselfied” hat? Die Statue, das Lincoln Memorial, war natürlich Abraham Lincoln nicht George Washington, aber wahrer Narzissmus ist über solche Kleinigkeiten erhaben. Überhaupt muss man feststellen, dass unter Grünen eine Form der endemischen Denkbehinderung zu finden ist, die ihnen quasi ein Abonnement auf die Teilnahme an unserer wöchentlichen Wahl eintragen müsste. Wir tragen dem zumindest in dieser Woche mit Claudia Roth Rechnung. Claudia Roth ist der Ansicht, dass in Frankreich, dem Land, das rund 80% seines Strombedarfs aus Kernenergie gewinnt, im Winter alle im Kalten sitzen, denn im Winter kann man Kernkraftwerke nicht betreiben, denn den Werken, deren Brennstäbe normalerweise so heiß werden, dass sie gekühlt werden müssen, denen ist es im WInter auf einmal zu kalt:

Claudia Roth, deren Blödheit niemand unterschätzt: Unsere Startnummer 4.


Startnummer 5 haben wir an einen alten Bekannten vergeben: Wolfgang Mückstein, der offensichtlich immer noch Gesundheitsminister in Österreich ist. Er hat in der Vergangenheit schon durch die Erkenntnis überzeugt, dass es SARS-CoV-2 möglich sei, während der Übertragung zwischen Geimpften und Ungeimpften zu unterscheiden und, sofern das Virus feststellt, dass es sich einem Geimpften nähert, von dessen Infektion abzusehen und seine Flugbahn in Richtung ungeimpfter Nachbar zu verändern.

Heuer, wie man in Österreich sagt, heuer ist Mückstein mit folgender Einsicht, die wir in einen kleinen Syllogismus gebracht haben, aktenkundig:

  • Die Wahrscheinlichkeit der “Spitalaufnahme” ist bei Omikron 50% geringer als bei Delta.
  • Der Anteil der Hospitalisierten, die auf eine Intensivstation verlegt werden müssen, ist bei Omikron rund 50% geringer als bei Delta.
  • Das hat zur Folge, dass die Statistik der Aufnahmen ins Spital und der Verlegung auf die Intensivstation weniger Fälle ausweist als in der Vergangenheit.
  • Weil weniger Fälle ausgewiesen werden, ist die Statistik nicht brauchbar.
  • Denn obwohl 50% weniger Infizierte im Spital ankommen und davon 50% weniger auf der Intensivstation landen, können wir, so Mückstein, nicht warten, bis die Spitäler überlastet sind.

Magischer Glaube in Reinkultur. Ein echter Mückstein. Unsere Startnummer 5.


In dieselbe Kerbe schlägt Susanne Johna, die den Vorsitz des Marburger Bundes inne hat.

Weil doch tatsächlich viele, die eigentlich krank sind, sich für gesund halten oder bestenfalls denken, sie hätten einen Schnupfen, obwohl sie IN WAHRHEIT mit dem alle und alles vernichtenden Virus des nahenden Menschheitsendes INFIZIERT sind, von dem sie nichts bemerken, deshalb “bestehe eine Gefahr”.

Gut, wir haben das pointiert ausgedrückt.
Nimmt man indes nicht zu Gunsten von Johna an, dass sie SARS-CoV-2 für das drohende Ende der Menschheit hält, wo um aller Götter Willen kommt dann das Risiko der Erkältung her?
Anyway, streiten wir uns nicht darüber. Die Aussage, dass Leute, die von sich der Ansicht sind, sie seien nicht krank, hätten höchstens eine leichte Erkältung, ihre tatsächliche und schwere Erkrankung ihr Gefahrenpotential, das sie zu einem improvisierten Sprengsatz für die gesamte Menschheit macht, nicht erkennen, sie qualifiziert Johna eindeutig für die Wahl zum Denkbehinderten der Woche.

Sie haben wieder einmal die Qual der Wahl.
Wie entscheiden Sie sich?
Entscheiden Sie sich für

  • Sascha Lobo, dessen intellektuelle Größe in seiner “Denkpest” zum Ausdruck kommt?
  • Oder für Winfried Kretschmann, den Namenskenner von Kant und Hegel, der seine Intellektualität zu Schau stellt und scheitert.
  • Oder für Michael Knödler, der die Ökonomie neu erfunden hat;
  • Oder für Claudia Roth und die Kontinuität grüner Denkbehinderung;
  • Oder für Wolfgang Mückstein und seine Unlogik in Perfektion;
  • Oder für Susanne Johna und ihre Neudefinition von Krankheit als Gesundheit?

Sie haben die Wahl:

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